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    #31
    dann ist ja gut, wenn keine Füße rumstehen
    ... und den Nachdenklichkeiten einiger Mitschreiberinnen in einen Austausch von Ideen und Phantastereien locken lassen. Ich finde es bedauerlich, dass nicht mehr Leute die eine oder andere Anregung dazu beitragen, aber es ist vermutlich einfacher, die Ecken, Kanten und Fehler in den Hirngespinsten anderer dingfest zu machen, als diese Ideen durch eigene Ideen runder zu machen und zu bereichern ...
    In meiner Vision geht es zum Beispiel um die Frage, wie ein Dorf seine Energieversorgung regelt: Sollen Windräder auf den umliegenden Hügeln stehen? Wird eine Biogasanlage gebaut? Wird der Strom (weiterhin) eingekauft oder lohnt sich eine Zusammenarbeit mit den anderen drei Dörfern in diesem Tal? In meinem Dorf wird (mehr oder weniger hitzig) über diese und andere Fragen diskutiert und es werden verschiedene Lösungsansätze erarbeitet, irgendwann gibt es eine (oder meinetwegen auch zwei) Veranstaltungen, in denen Experten, über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Lösungen referieren, die Besucher der Info-Veranstaltung füllen im Anschluss an die Veranstaltung einen Fragebogen aus, der beweist, dass sie den Abend nicht verschlafen haben, und bekommen ein (nicht übertragbares) Ticket, das sie berechtigt, mitzuentscheiden, wenn über die endgültige Lösung entschieden wird.

    Zuhause. Sie werden mit den Entscheidungen derer leben müssen, die vorher auch nicht zuhause geblieben sind.
    Sorry, aber ich erkenne bei deiner Fantasiereise (oder Hirngespinst wie du es nennst) einfach keinen Unterschied zur Realität, bis auf den (für mein persönliches Empfinden diskriminierenden bezüglich Außschluß) Fragebogen.

    Diskussionen und Vorträge gibt es. Wer Interesse hat, kann hingehen oder sich sonst wie informieren. Wer kein Interesse hat, muss ebenfalls mit den Entscheidungen jener Leben, die Interesse gezeigt haben.

    Fachleute referieren und wägen ab, schlagen vor ob was machbar oder sinnvoll ist.

    Das unübertragbare Ticket ist die Wahlkarte.

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      #32
      Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen
      Sorry, aber ich erkenne bei deiner Fantasiereise (oder Hirngespinst wie du es nennst) einfach keinen Unterschied zur Realität, bis auf den (für mein persönliches Empfinden diskriminierenden bezüglich Außschluß) Fragebogen.
      Jawollja uuuuuund ...

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        #33
        seeehr brav

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          #34
          Lieber Shepherd.

          Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
          Wie sähe die nahezu ideale, wenn nicht sogar perfekte Gesellschaftsform aus, die ihr euch vorstellen könntet ... immer im Rahmen der realistisch machbaren.
          Wäre da nicht die Einschränkung der "Machbarkeit", hätte ich spontan "Dalailamakratie" geantwortet.

          Ein "wiedergeborener Weiser", der immun ist gegen Gier, egoistische Machtgelüste und finanzielle Versprechungen, jemand, der voller Überzeugung für Ganzheitlichkeit und Menschlichkeit eintritt als Entscheidungsträger - das wäre in meinen Augen perfekt.

          Da das nicht umsetzbar ist und letztendlich auch nur eine Art von Monarchie oder Diktatur wäre - nur eben mit einem "Herrscher", der seine Macht über das Volk nicht zu dessen Schaden ausübt, bleibt als Gesellschaftsform in meinen Augen nur die Demokratie. Und die im Bereich der Legislative gerne direkter als wir sie zur Zeit in Deutschland haben. Das Schweizer Modell hat durchaus auch seine Tücken, aber es existiert zumindest schon mal als Anschauungsmodell, von dem man sich funktonierende Elemente abschauen könnte.

          Es gibt in Deutschland auf Landes- und kommunaler Ebene bereits die Möglichkeit von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden. Die zulässgen Abstimmungsgegenstände sind im Landesrecht der einzelnen Bundesländer teils unterschiedlich über Positiv- oder Negaivlisten geregelt. Auf Bundesebene kann man nur über die Neugliederung des Bundesgebietes abstimmen. Da könnte man meiner Meinung nach durchaus auch auf höhreren Ebenen ein paar Themen "freigeben" bzw. auch ohne Bürgerbegehren direkte Abstimmungen vorsehen.

          Mich nervt regelmäßig, dass ich letztendlich ein komplettes Parteiprogramm (= Wahlversprechungskatalog) wählen muss und mich bei keiner Partei in jedem Punkt wiederfinde. Mir wäre es lieber, ich könnte einerseits eine Partei wählen, die in vier von fünf Punkten meine Ansichen vertritt, andererseits aber mit einer direkten Abstimmung die Umsetzung des fünften Punktes verhindern.

          Bei jeder Gesellschaftsform gibt es die Hürde, die Qualifikation von "Experten" nachzuweisen, seien es nun Räte, fachliche Berater oder eben Bürger. Und auch der Nachweis der "Unparteilichkeit" von fachlichen Beratern ist so eine Sache, wenn heutzutage ganze Gesetzesvorwürfe von Lobbyisten vorformuliert werden.

          Tintenweberins Idee mit dem vorgelagerten "Infoseminar" als Zulassungvoraussetzung für eine Bürger-Abstimmung finde ich gar nicht so schlecht, ganz im Gegenteil: so werden alle Seiten gezwungen sich auch die Argumente anzuhören, die sie gar nicht interessieren. Das ist in meinen Augen immer noch besser als das aktuell gelebte "meine Meinung steht fest, verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen", bei dem man sich über strittige Themen nur mit Leuten unterhält, die in dergleichen Dunstblase gefangen sind. Wie man da nun Inklusionsprobleme löst, also "Alten, Kranken, Behinderten, ..." die Teilnahme ermöglicht, ist in meinen Augen ein lösbares Detailproblem, vor dem wir bei aktuellen Wahlen auch stehen. Wie kommt "der Pflegefall" an seine Briefwahlunterlagen und schafft sie dann in den Briefkasen? Sicher nicht, indem er mit gelähmten Fingern einen Anforderungsbogen ausfüllt und die ausgefüllten Unterlagen auf amputierten Beinen zum Briefkasten trägt. Wenn Briefwahl "geht", dann kann man so eine Veranstaltung auch (gegebenenfalls lokal) im Fernsehen oder Radio übertragen und den "Antwortbogen" auf Anforderung an die betroffenen Haushalte schicken. Wer will, findet Wege, wer nicht will, Ausflüchte.

          Und wer weiß, vielleicht verhält sich "das Volk" ja gar nicht so dumm, egoistisch und gierig, wie ihm von manchen unterstellt wird, wenn die Menschen merken "ich kann da tatsächlich was bewirken" bzw. "oh Kacke, meine Entscheidung hat tatsächlich auch an anderer Stelle (ungewollte) Konsequenzen, nächtens Mal informiere ich mich besser, bevor ich mein Kreuzchen setze." Anlaufschwierigekiten gibt es bei jeder Veränderung. Und wenn es irgendwann selbtverständlich ist, sich zu umfassend zu informieren, bevor man seine Meinung in Stein meißelt, dann wirkt sich das vielleicht auch positiv auf den Umgang der Menschen untereinander aus, weil man andere eben nicht mehr nach dem ersten Anschein be- und aburteilt sondern weil man verinnerlicht hat, sich erst mal ein paar Infos mehr einzuholen.

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            #35
            "Dalailamakratie" gefällt mir
            der Rest des Textes überwiegend ebenso

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              #36
              Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen



              Wäre da nicht die Einschränkung der "Machbarkeit", hätte ich spontan "Dalailamakratie" geantwortet.
              Dann sind wir hier - wenn auch noch bescheidener - wohl auf deinem spontanen Wunsch-Weg. Wir haben lediglich nur Alpakas aus Deutschland und (noch) keine Lamas aus Dalai.


              Ein "wiedergeborener Weiser", der immun ist gegen Gier, egoistische Machtgelüste und finanzielle Versprechungen, jemand, der voller Überzeugung für Ganzheitlichkeit und Menschlichkeit eintritt als Entscheidungsträger - das wäre in meinen Augen perfekt.
              Mal im Ernst, ist das dein Ernst?

              Da das nicht umsetzbar ist und letztendlich auch nur eine Art von Monarchie oder Diktatur wäre - nur eben mit einem "Herrscher", der seine Macht über das Volk nicht zu dessen Schaden ausübt, bleibt als Gesellschaftsform in meinen Augen nur die Demokratie.
              ... nicht zu dessen Schaden ... aber auch nicht unbedingt zu dessen Wohl.

              Mich nervt regelmäßig, dass ich letztendlich ein komplettes Parteiprogramm (= Wahlversprechungskatalog) wählen muss und mich bei keiner Partei in jedem Punkt wiederfinde.
              Wenn sich alle die zusammenschließen würden die dasselbe erleben/empfinden - nichts als Partei, sondern als "Bürgeraufstand", der in friedlichen Demos geschlossen und nachdrücklich für seine Belange eintritt, wäre der Nährboden für meine Idee bereitet.

              Bei jeder Gesellschaftsform gibt es die Hürde, die Qualifikation von "Experten" nachzuweisen, seien es nun Räte, fachliche Berater oder eben Bürger. Und auch der Nachweis der "Unparteilichkeit" von fachlichen Beratern ist so eine Sache, wenn heutzutage ganze Gesetzesvorwürfe von Lobbyisten vorformuliert werden.
              Ich denke, du (die meisten) machst den Reflexions-Fehler, davon auszugehen, dass du das Endresultat (bspw meiner Idee) noch in Vollendung oder mindestens in der Entstehung erleben würdest oder gerne wolltest. Rein theoretisch und sicher auch praktisch würde es etliche Generationen dauern - vorausgesetzt der Mut zum Anfang wäre vorhanden - bis erste Erneuerungen sich durchgesetzt haben und angewandt werden. Es ist doch in der Regel so, dass Mensch die Früchte seiner Ideen schon essen will, bevor er den Samen ausgelegt beziehungsweise bevor er den Boden bereitet hat. Dass Geduld und (Selbst)Vertrauen nicht des Menschen Stärke ist, zeigt die Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit unserer aktuellen Wegwerfgesellschaft.
              Um die Demokratie durchzusetzen und zu leben (so wie sie sich zur Zeit zeigt) hat es viele feudalistisch-totalitär geprägte Jahrtausende gebraucht. Unsere Demokratie ist meiner Meinung nach sowieso erst der Anfang von "etwas" anderem und noch jung genug, um durch "bewusste" Menschen weiter entwickelt zu werden anstatt sie durch Stagnation gleich am Anfang schon nachhaltig zu verknöchern. Ein kleiner "Schubser" in diese Richtung würde vielleicht den modrigen Rest korrupten Feudalismus rauskehren. Wie hieß es in den späten Sechzigern: "Der Mief muss raus aus den Talaren". Es müssen keine Autos brennen, Barrikaden aufgebaut werden und vermeintliche Märtyrer sterben. Wir haben alles, was wir brauchen um eine gewaltlose Erneuerung herbeizuführen. Es scheitert wohl daran, dass jeder sich erstmal an seine eigene Nase fassen müsste um zu prüfen, ob sie noch mitten im Gesicht steht.
              Die jetzige Gesellschaft ist eine Ich-Gesellschaft mit hauptsächlich selbstverliebten Individuen, die es nicht verstanden haben, dass eine Gesellschaft nur nach dem Prinzip des "Wir" relativ gut funktionieren kann. Und daran wird das Honigkuchengrinsen des Lamas wohl kaum etwas ändern.

              Anlaufschwierigekiten gibt es bei jeder Veränderung.
              200 % wahr.
              Und wenn es irgendwann selbtverständlich ist, ...
              ... mit den Kritiken, Beanstandungen und Veränderungen bei sich selbst zu beginnen, werden auch die Anlaufschwierigkeiten schrumpfen.
              Ich komme auf Shaw zurück: "Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen."
              Wir haben das, was wir (mit)gemacht haben und werden das bekommen was wir (mit)machen ... solange wir das Brot vor dem Hunger essen.

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                #37

                ...Rein theoretisch und sicher auch praktisch würde es etliche Generationen dauern - vorausgesetzt der Mut zum Anfang wäre vorhanden - bis erste Erneuerungen sich durchgesetzt haben und angewandt werden. Es ist doch in der Regel so, dass Mensch die Früchte seiner Ideen schon essen will, bevor er den Samen ausgelegt beziehungsweise bevor er den Boden bereitet hat. Dass Geduld und (Selbst)Vertrauen nicht des Menschen Stärke ist.....
                Meine ständige Aufforderung "Vertrauen zu etablieren"

                https://www.forum-treffpunkt-leben.d...96#post1249396

                .....Vertrauen aufbauen, Vertrauen etablieren, Vertrauen leben würde eine neue Gesellschaftsform ergeben.

                Und dies geht nicht von heute auf morgen. Und schon gar nicht, solange geglaubt wird dass andere schuld sind, kritisieren..... alles selbstgemacht und (bewusst oder unbewusst) gewollt/projiziert, da als "so ist es eben/war schon immer so" akzeptiert und anerkannt ist und verteidigt wird.

                Der "Herrscher"(welcher ausschließlich jeder für sich selbst ist) über die Macht, der sein Volk zum Wohl oder zum Schaden regiert.


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                  #38
                  Zitat von Friday Beitrag anzeigen
                  Ich denke, eine Gesellschaft wird, ist gut, wo jede,r Mensch den,die innere,n liebevolle,n Erwachsene,n in Sich, für Sich, entwickelt.
                  wie meinst du das mit dem "Erwachsenen entwickelt".?

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                    #39
                    Lieber Shepherd.

                    Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                    Dann sind wir hier - wenn auch noch bescheidener - wohl auf deinem spontanen Wunsch-Weg. Wir haben lediglich nur Alpakas aus Deutschland und (noch) keine Lamas aus Dalai.
                    Das ist Eure Marktlücke! Züchtet daraus mal was Schönes dalainesisches zum Wohle der Menschheit.

                    Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                    Mal im Ernst, ist das dein Ernst?
                    Um's mit Pippi Langstrump zu sagen: Apselut.

                    In meinen Augen wird die "beste" Entscheidung auf einer möglichst großen Informationsbasis, die mit möglichst wenig Voreingenommenheit ausgewertet wird, getroffen. Im Moment fällt mir niemand ein, dem ich die Bereitschaft dazu eher zutrauen würde als dem / einem Dalai Lama.

                    Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                    Ich denke, du (die meisten) machst den Reflexions-Fehler, davon auszugehen, dass du das Endresultat (bspw meiner Idee) noch in Vollendung oder mindestens in der Entstehung erleben würdest oder gerne wolltest. ...
                    Nein, ich denke nicht, dass ich das Endresultat noch erleben werde, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, wenigstens den Anfang der Entwicklung noch mitzubekommen.

                    Und das ist in meiner Vorstellung dann eben die Projekt-Phase, in der man die potentiellen Stolpersteine identifiziert und die gefundenen "Risiken" bewertet. Einen neuen "Entscheidungsträger" bzw. seine Berater einzusetzen, wird in meinen Augen nicht so einfach sein, weil jeder an der Auswahl beteiligt sein will - sei es tatsächlich aus dem Wunsch heraus, die Gemeinschaft voran zu bringen oder um seine eigenen Schäfchen im Trockenen zu halten (bzw. voller Neid auf die bisherigen "Trockenschäfer" endlich die eigenen da rein zu bringen).

                    Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                    Die jetzige Gesellschaft ist eine Ich-Gesellschaft mit hauptsächlich selbstverliebten Individuen, die es nicht verstanden haben, dass eine Gesellschaft nur nach dem Prinzip des "Wir" relativ gut funktionieren kann. Und daran wird das Honigkuchengrinsen des Lamas wohl kaum etwas ändern.
                    Grinsen soll es ja auch nicht. Es soll ein "kleiner Diktator" sein, der den Selbstverliebten das "Wir" so lange vorsetzt, bis sie sich daran gewöhnt haben. Und dafür muss er wohl eher spucken.

                    Und auf die Gefahr hin, dass ich jetzt wieder als unglaublich naiv gelte: ich gehe davon aus, dass es mindestens genauso viele "Wir-Willige" wie "Selbstverliebte" gibt - nur machen die halt nicht so einen Lärm und deshalb wirkt die Menge der Egoisten viel größer als sie tatsächlich ist.

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                      #40
                      Zitat von viva58 Beitrag anzeigen

                      wie meinst du das mit dem "Erwachsenen entwickelt".?
                      Ich finde, im Buch ,,Aussöhnung mit dem inneren Kind" von M.P. und ? ? (vielleicht fällt Mir der Name der 2. Autorin noch ein) ist es gut erklärt, wie die Entwicklung der,des liebevollen Erwachsenen stattfinden kann.

                      Es geht darum, finde Ich, den Anteil in Sich Selbst zu entwickeln, Welche,r mit den anderen Anteilen in der eigenen Seele mitfühlen kann. So gut es grad möglich ist. Welche,r die Verantwortung übernimmt.
                      Zuletzt geändert von ; 25.03.2018, 18:57.

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                        #41
                        Zitat von Friday Beitrag anzeigen

                        Ich finde, im Buch ,,Aussöhnung mit dem inneren Kind" von M.P. und ? ? (vielleicht fällt Mir der Name der 2. Autorin noch ein) ist es gut erklärt, wie die Entwicklung der,des liebevollen Erwachsenen stattfinden kann.

                        Es geht darum, finde Ich, den Anteil in Sich Selbst zu entwickeln, Welche,r mit den anderen Anteilen in der eigenen Seele mitfühlen kann. So gut es grad möglich ist. Welche,r die Verantwortung übernimmt.
                        ok...

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                          #42
                          Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                          Wir leben in einer Demokratie ..
                          Demokratie = (grob gesagt) Ein System nach der Mehrheit

                          und was wir in Deutschland haben, ist eh nur eine: beschnittene Demokratie


                          und was wir brauchen würden, ist
                          Wie sähe die nahezu ideale, wenn nicht sogar perfekte Gesellschaftsform aus, die ihr euch vorstellen könntet ... immer im Rahmen der realistisch machbaren.
                          => Ein System nach der Wahrheit


                          Demokratie (Ein System nach der Mehrheit), kreiert auch keinen Rechtsstaat ! (wer's behauptet der lügt)
                          sondern was wir in Deutschland haben, ist ein: Legalstaat

                          Nur ein System nach der Wahrheit, könnte einen Rechtsstaat kreieren bzw.hervorbringen




                          www.beschwerdeliste.xobor.de/t82f9-Rechtswissenschaft.html
                          Zuletzt geändert von Miranda; 05.01.2020, 04:47.

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