hallo ihr lieben,
ich denke gerade über den aktuellen brief meiner mutter nach...
es ist mal wieder so weit, die hälfte des briefes handelt davon, wie schlecht es ihr doch geht, weil sie mich so lange nicht mehr gesehen hat, wieviele nächte sie sich meinetwegen in den schlaf weint...bestimmt überlebt sie es nicht, bis ich mir das überlege, meine mutter oder meine eltern mal wieder sehen zu wollen...es macht mich WÜTEND!
kennt das jemand von euch und wie geht ihr damit um?
ich hab vor einigen jahren den kontakt abgebrochen, als mir bewusst wurde, wieviel altlasten ich mit mir rumschleppe. in der zeit darauf ergab sich ein vorsichtiger briefkontakt mit meiner mutter, wo wir das erste mal in unserem leben herzlich miteinander umgehen konnten...
leider kommt das immer wieder und ich bin es ein bisschen leid, schon wieder zu sagen, hallo, ich will gerade nicht, akzeptier das bitte...
nein, ich habe keinen guten kontakt zu ihnen, ihre nähe ist mir nicht angenehm und im großen und ganzen haben wir uns nicht viel zu sagen.
vor allem will ich nicht, dass so eine show abgezogen wird. herrjeh, so richtig kann ich meine wut nicht rauslassen, oder vielleicht hab ich das auch schon einfach zu oft getan, vielleicht bin ich einfach müde und will meine ruhe.
ich bin nicht dafür verantwortlich, dass es meiner mutter gut geht. ich KANN sie gar nicht glücklich machen, sie wäre ein fass ohne boden und würde mich verschlingen mit haut und haar, ich könnte quasi tag und nacht an ihrer seite sitzen und ihre hand halten und es würde bestimmt nicht genügen...hmmm...fiese sache, wie ich finde...
puh, hoffentlich bin ich nicht genau so, und rücke anderen genau so unangenehm auf die pelle...naja, vermutlich mache ich aus angst genau das gegenteil...und wie finde ich die mitte?
muss ich mich zum hundersten mal abgrenzen, oder wäre es angebracht, konsequenzen zu ziehen, und wenn ja, welche? momentan hab ich tatsächlich echt gar kein interesse an kontakt, ohne großen hintergrund, relativ emotionslos...oder schwebt dieser druck doch von mir unterdrückt im hintergrund???
und nein, ein besuch, einfach nur damit meine mutter erstmal ruhe gibt, kommt für mich nicht in frage. das hab ich bis vor 5 jahren gemacht, regelmäßig die besuche meiner eltern über mich ergehen lassen. hinterher ging es mir immer sehr schlecht, ich war dermaßen erschöpft und ausgelaugt und verspannt, das könnt ihr euch nicht vorstellen. das will ich nicht...
ratlose, müde grüße
ich denke gerade über den aktuellen brief meiner mutter nach...
es ist mal wieder so weit, die hälfte des briefes handelt davon, wie schlecht es ihr doch geht, weil sie mich so lange nicht mehr gesehen hat, wieviele nächte sie sich meinetwegen in den schlaf weint...bestimmt überlebt sie es nicht, bis ich mir das überlege, meine mutter oder meine eltern mal wieder sehen zu wollen...es macht mich WÜTEND!
kennt das jemand von euch und wie geht ihr damit um?
ich hab vor einigen jahren den kontakt abgebrochen, als mir bewusst wurde, wieviel altlasten ich mit mir rumschleppe. in der zeit darauf ergab sich ein vorsichtiger briefkontakt mit meiner mutter, wo wir das erste mal in unserem leben herzlich miteinander umgehen konnten...
leider kommt das immer wieder und ich bin es ein bisschen leid, schon wieder zu sagen, hallo, ich will gerade nicht, akzeptier das bitte...
nein, ich habe keinen guten kontakt zu ihnen, ihre nähe ist mir nicht angenehm und im großen und ganzen haben wir uns nicht viel zu sagen.
vor allem will ich nicht, dass so eine show abgezogen wird. herrjeh, so richtig kann ich meine wut nicht rauslassen, oder vielleicht hab ich das auch schon einfach zu oft getan, vielleicht bin ich einfach müde und will meine ruhe.
ich bin nicht dafür verantwortlich, dass es meiner mutter gut geht. ich KANN sie gar nicht glücklich machen, sie wäre ein fass ohne boden und würde mich verschlingen mit haut und haar, ich könnte quasi tag und nacht an ihrer seite sitzen und ihre hand halten und es würde bestimmt nicht genügen...hmmm...fiese sache, wie ich finde...
puh, hoffentlich bin ich nicht genau so, und rücke anderen genau so unangenehm auf die pelle...naja, vermutlich mache ich aus angst genau das gegenteil...und wie finde ich die mitte?
muss ich mich zum hundersten mal abgrenzen, oder wäre es angebracht, konsequenzen zu ziehen, und wenn ja, welche? momentan hab ich tatsächlich echt gar kein interesse an kontakt, ohne großen hintergrund, relativ emotionslos...oder schwebt dieser druck doch von mir unterdrückt im hintergrund???
und nein, ein besuch, einfach nur damit meine mutter erstmal ruhe gibt, kommt für mich nicht in frage. das hab ich bis vor 5 jahren gemacht, regelmäßig die besuche meiner eltern über mich ergehen lassen. hinterher ging es mir immer sehr schlecht, ich war dermaßen erschöpft und ausgelaugt und verspannt, das könnt ihr euch nicht vorstellen. das will ich nicht...
ratlose, müde grüße

) durchgeknallt. Das kann Dir egal sein. So wie Du es schreibst, hat sie sich (scheinbar) eh längst ihre Meinung über Dich gebildet und ist auch nicht mehr gewillt, davon abzurücken.






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