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Habt ihr selbst schon ein Buch veröffentlicht bzw. welche Erfahrungen habt Ihr?

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    Habt ihr selbst schon ein Buch veröffentlicht bzw. welche Erfahrungen habt Ihr?

    Ich hatte mich schon vor dem Frühjahr 2020 häufiger in Italien aufgehalten. Dann ist mir in diesen Jahren bewusst geworden, dass ich mich in Italien einfach wohler fühle. Da ich ohnehin mittlerweile laufend mit dem Notebook arbeite und es so gut funktioniert, habe ich die Gelegenheit am Schopf gepackt. Die Urlaubstage und Wochenenden nutze ich regelmäßig für Ausflüge und Städtereisen.

    Dabei besichtige ich nicht ausschließlich die Mainstream Attraktionen, sondern ebenso Fleckchen Erde, die man nicht unbedingt in den Reiseführern sieht. Außerdem befasse ich mich immer mehr mit der Küche. Mittlerweile koche ich teils österreichisch und teils italienisch. :) Der langen Rede, kurzer Sinn… Ich würde gerne meine Erfahrungen, Notizen und Fotos in einem Buch verbraten. :)

    Das Projekt steckt noch in Babyschuhen und ich muss alles gut zusammenschreiben. Überdies erwarte ich mir nicht, dass ich damit Prominenz erlange. Es würde mir aber einfach Freude bereiten, wenn ich mein eigenes Buch in den Händen halten könnte und andere mit meinen Italien Tipps weiterhelfen könnte. Hat jemand von Euch Erfahrungen in diesem Kontext? Ich wäre für jeden Ratschlag dankbar. :)





    #2
    Mein Tipp: Lass dich nicht auf irgendwelche obskuren Autoren-gesucht-Verlage ein. Das wird in der Regel teuer. Am günstigsten fährst du mit einem sogenannten Druckdienstleister. Ich bin bei BoD (Book on demand) und bin damit überwiegend zufrieden. Schau dir aber auf jeden Fall noch andere an und überleg dir genau, was du brauchst (Lektorat, Korrektorat, Covergestaltung ...?) bevor du irgendwo unterschreibst. Es gibt andere Druckdienstleister, die andere Vorzüge und Nachteile haben ...

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      #3
      Hättest du da im Jahr 2020 schon mit einem Reiseblog angefangen, wärst du wohl gut dabei gewesen. Eventuell jetzt schon ein wenig spät für solche Blogs. Jetzt wurden sich wahrscheinlich soziale Medien mehr anbieten.

      Finde die Idee durchaus gut und wenn es dir Spaß macht, dann versuche da die nächsten Schritte zu gehen. Leicht wird es aber nicht. Für die klassischen Verlage wirst du damit nicht attraktiv sein, vielleicht bleiben dir kleine Verlage aus der Region. Könnte mir da vorstellen gemeinsam mit einem Tourismusverband etwas zu machen. Dann hättest du es danach auch beim Verkauf einfacher.

      Ansonsten bleibt dir da nur der Selbstverlag bzw. ein Dienstleistungsverlag. Beim Selbstverlag musst du dann halt wirklich alles selbst machen. Gerade bei einem Reisebericht finde ich das schwer weil du sicherlich viele Fotos haben wirst. Da müsstest du dich also auch in der Bildbearbeitung und Grafik auskennen.

      Alle Dienstleistungen, die du in Anspruch nimmst (Lektor, Grafiker,...) kostet natürlich Geld - und diese Dinge wirst du brauchen für eine Veröffentlichung. Bei einem eigenen Blog im Internet hätte man sich das mehr oder weniger sparen können. Heißt also, das wird dich schon etwas kosten.

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        #4
        Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

        @Tintenweberin: Also Fotos bearbeite ich seit ein paar Jahren mit einer günstigen Software und ich bin mit den Ergebnissen zufrieden. Ich möchte einmal davon ausgehen, dass sich die Software ebenso für diesen Zweck eignen würde. Wie gehst Du es hinsichtlich des Lektorats, des Korrektorats und der Covergestaltung an? Und welche Aufgaben nimmt Dir BoD ab?

        @EmmaBz: Ich habe vor vielen Jahren einmal einen Blog geführt. Damals waren die Blogs relativ neu und WordPress definitiv nicht auf dem Niveau, dass es jetzt hat. ;) Anfangs war ich mit Begeisterung dabei und dann ist es immer sporadischer geworden. 2020 hätte ich dann mehr Zeit gehabt, aber da wäre ich mit dem Kopf einfach nicht bei der Sache. Außerdem war ja 2020 das Reisen ausschließlich im Sommer wirklich möglich. Meinst Du das die kleineren Verlage auch mit den Tourismusverbänden zusammenarbeiten? Überdies hätte ich kein Problem damit, etwas auf den Tisch zu legen. Würdest Du also sagen, dass ich bei einer Veröffentlichung bei einem Selbstvertrag aufgrund der Dienstleistungen durch Dritte nicht viel weniger ausgeben würde?









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          #5
          Sich da eine kleine Followerschaft aufbauen ist sicherlich nicht leicht und das passiert nicht von heute auf morgen. Mit ein paar sporadischen Beiträgen wird man nicht viel ausrichten.
          Kann schon sein, ich würde da aber vielleicht selbst die Initiative ergreifen und mich direkt an die jeweiligen Tourismusregionen wenden. Eventuell haben die ja auch schon etwas in die Richtung. Dann könntest du auch nachschauen wo das verlegt wurde und hättest gleich mögliche Verlage bei der Hand.

          Man muss mal grundsätzlich sagen, als Autor zahlt man immer. Entweder man kommt bei einem Verlag unter und bekommt dort alles vorgeschossen - dafür bezahlt man dann alles nachher mit Tantiemen zurück. Oder aber man schießt vor und bekommt dann dafür mehr bei den Verkäufen herein. Wenn ich schon höre, als Autor zahlt man nie etwas für sein Buch, ist das halt nur die halbe Wahrheit. Das regt mich dann oft auf:)

          Weniger als was? Mit was willst du den Selbstverlag vergleichen?

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            #6
            Zitat von cocaburra Beitrag anzeigen
            @Tintenweberin: Also Fotos bearbeite ich seit ein paar Jahren mit einer günstigen Software und ich bin mit den Ergebnissen zufrieden. Ich möchte einmal davon ausgehen, dass sich die Software ebenso für diesen Zweck eignen würde. Wie gehst Du es hinsichtlich des Lektorats, des Korrektorats und der Covergestaltung an? Und welche Aufgaben nimmt Dir BoD ab?
            Wenn du eine geeignete Software hast, um deine Bücher druckfertig zu machen, hast du sicher schon eine ganze Menge ...

            Freiberufliche Lektoren findet man im Netz, wie teuer sie sind und wie gut du mit ihnen zurecht kommst, musst du ausprobieren. Ich arbeite schon seit vielen Jahren mit derselben Lektorin zusammen, wir kommen in jeder Hinsicht gut miteinander klar, und ich hoffe, dass wir noch recht lange so gut zusammenarbeiten.

            Das Korrektorat macht eine Freundin und Kollegin aus der Schule, die Coverzeichnungen der Manne-Reihe hat eine andere Freundin aus dem Forum gemacht, für das Cover meines nächsten Romans werde ich vermutlich eine Fotografie (vielleicht in Kombination mit AI-generierten Protagonisten) verwenden, und die Covergestaltung macht mein Mann.

            Von BoD bekommen meine Bücher ihre ISBN-Nummern und den Zugang zu den gängigsten Barsortimentern. Ich bekomme relativ kurzfristig genau die Menge Bücher, die ich zum Beispiel für (Buch)-Märkte, -Messen und Lesungen brauche und zahle dafür denselben Preis, den auch die Buchhändler bezahlen.

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              #7
              Zitat von EmmaBz Beitrag anzeigen
              Man muss mal grundsätzlich sagen, als Autor zahlt man immer. Entweder man kommt bei einem Verlag unter und bekommt dort alles vorgeschossen - dafür bezahlt man dann alles nachher mit Tantiemen zurück. Oder aber man schießt vor und bekommt dann dafür mehr bei den Verkäufen herein.
              Das verstehe ich nicht ganz. Wenn du als Verlagsautor(in) einen Vorschuss bekommst, dann ist das eine Vorauszahlung auf deine Tantiemen, d.h. du kriegst so lange keine Tantiemen (= Geld, das du an jedem Buch verdienst, das der Verlag verkauft), bis die Vorschüsse abgegolten sind. Aber in der Regel zahlt der Verlag Lektorat, Korrektorat, Satz und Cover. Wenn er sich diese Leistungen von seinen Autoren bezahlen lässt, solltest du dir unbedingt einen anderen Verlag suchen.

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                #8
                @EmmaBz: Also Followerschaften könnten sich natürlich auch relativ einfach bauen lassen. Dafür müsste ich aber sehr viel Geld im Bereich der sozialen Medien investieren und das muss gerade in der heutigen Zeit nicht wirklich sein. Wenn ich es mir aussuchen kann / muss, bezahle ich für echte Dienstleistungen und nicht für ein Nichtstun. Bezüglich des Vergleiches meinte ich einen zwischen Selbstverlagen und Dienstleistungsverlagen. Muss man, wenn man keine geeigneten Kontakte hat, für die Dienstleistungen durch Dritte mehr oder weniger dasselbe aufbringen oder gibt es da größere Unterschiede? Auf jeden Fall werde ich mir die Zeit nehmen und die verschiedenen Tourismusregionen anschreiben.

                @Tintenweberin: Meinst Du mit einer geeigneten Software jene wie von Adobe, für die ich ein Abo abschließen müsste, oder lässt sich das auch günstiger bewerkstelligen? Und wenn ich mir eine kostenpflichtige oder kostenlose Software besorgen… Lässt sich das leicht erlernen? Ich habe im Netz gesehen, dass es Portale für Selbstständige gibt. Hast Du Erfahrungen mit solchen Portalen gemacht oder hast Du auch hinsichtlich des Lektorats nicht zurückgreifen müssen?




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                  #9
                  Mich darfst du nicht nach Software fragen, davon habe ich keine Ahnung. Ich schreibe meine Texte mit Pages, und meine Lektorin schreibt ihre Anmerkungen dazu mit Pages (was ich mit Word etwas komfortabler fand), und den Satz mache ich auch mit Pages (bin damit aber nicht restlos zufrieden, weil ich die Größe und das Schriftbild der Seitenzahlen nicht anpassen kann). Meine Freundin zeichnet die Bilder für das Cover von Hand, lässt sie von ihrem Mann scannen und meinem Mann schicken, der daraus mit einem uralten Zeichenprogramm das passende Cover macht ...

                  Meine Lektorin habe ich vor mehr als zehn Jahren in einem Autorenforum kennengelernt, das es heute nicht mehr gibt. Wenn ich jemand anderen suchen müsste, würde ich einer der vielen Anzeigen nachgehen, die durch den Algorithmus von Instagram vorbeigespült werden. Außerdem bin ich Mitglied im Selfpublisher-Verband, wo sich auch immer gute Tipps und Adressen finden lassen.

                  Beantwortet das deine Fragen ...?

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                    #10
                    Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
                    Das verstehe ich nicht ganz. Wenn du als Verlagsautor(in) einen Vorschuss bekommst, dann ist das eine Vorauszahlung auf deine Tantiemen, d.h. du kriegst so lange keine Tantiemen (= Geld, das du an jedem Buch verdienst, das der Verlag verkauft), bis die Vorschüsse abgegolten sind. Aber in der Regel zahlt der Verlag Lektorat, Korrektorat, Satz und Cover. Wenn er sich diese Leistungen von seinen Autoren bezahlen lässt, solltest du dir unbedingt einen anderen Verlag suchen.
                    Einen gewissen Protzentsatz behält sich ja der Verlag ein - steht ihm ja auch zu, habe da gar nichts dagegen. Damit bezahlt er dann eben alle Leistungen, die er dem Autor zur Verfügung gestellt hat. Jeder Verlag muss ja was verdienen sonst wird es ihn nicht lange geben.

                    @EmmaBz: Also Followerschaften könnten sich natürlich auch relativ einfach bauen lassen. Dafür müsste ich aber sehr viel Geld im Bereich der sozialen Medien investieren und das muss gerade in der heutigen Zeit nicht wirklich sein. Wenn ich es mir aussuchen kann / muss, bezahle ich für echte Dienstleistungen und nicht für ein Nichtstun. Bezüglich des Vergleiches meinte ich einen zwischen Selbstverlagen und Dienstleistungsverlagen. Muss man, wenn man keine geeigneten Kontakte hat, für die Dienstleistungen durch Dritte mehr oder weniger dasselbe aufbringen oder gibt es da größere Unterschiede? Auf jeden Fall werde ich mir die Zeit nehmen und die verschiedenen Tourismusregionen anschreiben.
                    Naja so einfach ist das auch wieder nicht. Dein Optimismus in allen Ehren nur das ist nicht mit ein paar Fotos oder Beiträgen getan:) Es geht da nicht unbedingt um Geld sondern eher um die Zeit, die man da investieren muss. Man sollte sich auch austauschen mit den Usern. Erst dadurch kann eine echte Community entstehen.
                    Aus meiner Sicht gibt es da keine Unterschiede. Ob du jetzt selbst zum Lektor gehst oder der Verlag dann zum Lektor geht, kommt auf dasselbe. Mit einem Verlag hat man halt einen Ansprechpartner, beim Selbstverlag muss man wohl mehrere Personen suchen und beauftragen.


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                      #11
                      @Tintenweberin: Vielen Dank für die weiteren Erklärungen! Ich habe jetzt zugegebenermaßen nach Pages googeln müssen, weil mir der Name komplett neu war. Das liegt daran, dass ich kein Apple Gerät verwende. Ich nutze für diese Zwecke Office365. Das ist natürlich super, wenn Deine Freundin das Bild von Hand zeichnet. Ich wüsste auf die Schnelle nicht, ob das jemand in meinem Umfeld dermaßen gut kann. Ich werde mich einmal dazu erkundigen. :) Schade, dass es dieses Autorenforum nicht mehr gibt. Instagram verwende ich und den Algorithmus kenne ich dementsprechend auch, aber ich konnte bislang dort keine Bewertungen finden. Gibt es besondere Voraussetzungen für die Anmeldung im Selfpublisher Verband?

                      @EmmaBz: Ich meinte es so, dass man Follower auch erwerben kann? Oder hat das heutzutage keinen großen Stellenwert mehr? Und abgesehen davon… Verstehe ich richtig, dass die beiden Vorgehensweise dasselbe kosten und die Zweite davon ohne adäquate Kontakte zeitintensiver ist?





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                        #12
                        Zitat von cocaburra Beitrag anzeigen
                        Ich meinte es so, dass man Follower auch erwerben kann? Oder hat das heutzutage keinen großen Stellenwert mehr? Und abgesehen davon… Verstehe ich richtig, dass die beiden Vorgehensweise dasselbe kosten und die Zweite davon ohne adäquate Kontakte zeitintensiver ist?
                        Ja, Follower kann man tatsächlich erwerben. Aber das sind meistens irgendwelche Fake-Profile von luschen Anbietern, hinter denen keine realen Leute sind, welche deine Beiträge lesen. Diese Phantome erhöhen lediglich die angezeigte Anzahl deiner Follower, was gemäss dem Herdentrieb vielleicht tatsächlich ein paar neue User dazu bringt, deinen Kanal zu abonnieren. Aber oftmals wird durch die höhere Nummer einfach das Ego gepampert.
                        Ausserdem sind die Plattformbetreiber scharf darauf, solche Fakeprofile zu verhindern. Da kann man auch schon mal gesperrt werden.

                        Einen erfolgreichen Kanal auf den sozialen Medien aufzubauen benötigt ganz schön viel Zeit, Ausdauer und Hingabe! Und natürlich das spezielle Gespür, was man seinen Followern bieten will. Jene die wirklich erfolgreich sind, betreiben das Ganze oft auf einem professionellen Niveau, nicht selten auch fast als Vollzeitjob.
                        Die goldenen Zeiten des Aufschwungs, wo das Medium für alle User neu und aufregend war, und man ohne viel Zutun quasi emporgehoben wurde von der Welle, sind längst vorbei. Aktuell müsste man dafür vielleicht in die KI-Branche einsteigen oder ins Quantencomputing, um vom Hype zu profitieren.
                        Auch schaffen es nur wenige ganz an die Spitze. Die meisten anderen dümpeln auch nach Jahren trotz grossem Einsatz bei wenigen hundert bis tausend Followern herum.
                        Ausser man hat natürlich ein Thema dass wirklich die Massen begeistert oder es gelingt einem sonst, Aufmerksamkeit zu erregen.
                        Die Bäume wachsen also auch hier nicht in den Himmel.

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                          #13
                          Zitat von cocaburra Beitrag anzeigen
                          Instagram verwende ich und den Algorithmus kenne ich dementsprechend auch, aber ich konnte bislang dort keine Bewertungen finden. Gibt es besondere Voraussetzungen für die Anmeldung im Selfpublisher Verband.
                          Was für Bewertungen suchst du denn?
                          Und um Mitglied im Selfpublisher-Verband zu werden, musst du mindestens ein Buch selbst verlegt haben.

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                            #14
                            Zitat von cocaburra Beitrag anzeigen
                            @EmmaBz: Ich meinte es so, dass man Follower auch erwerben kann? Oder hat das heutzutage keinen großen Stellenwert mehr? Und abgesehen davon… Verstehe ich richtig, dass die beiden Vorgehensweise dasselbe kosten und die Zweite davon ohne adäquate Kontakte zeitintensiver ist?
                            Ja wie willst du die erwerben? Willst du dir Fake-Follower kaufen?
                            Für Follower braucht man Zeit. Es dauert bis man sie hat und man muss auch viel machen um sie zu behalten. Dafür muss man eben oft auf Kommentare antworten oder sie miteinbeziehen. Dann entsteht eine engere Bindung und die Follower folgen einem. Dann erst kann man mehr erwarten. Zumindest kann man das so bei anderen erkennen. Man baut seinen Kanal auf, bekommt mit der zeit mehr Follower. Man bindet die Menschen an sich (kommuniziert mit ihnen, baut ihre Fragen und Wünsche ein) und wenn man sie dann gebunden hat, dann haut man Merchandising raus und macht eine neue Kleidermarke oder verkauft Tiefkühlpizza oder Getränke mit dem eigenen Namen drauf.

                            Ich würde schon sagen Follower bringen dir was. Das eröffnet dir einige Möglichkeiten. Hast du keine Follower und willst etwas im Supermacht anbieten mit deinem Namen drauf, wird das niemand nehmen. Hast du da viele Follower dann sieht man, dahinter steckt Potenzial weil deine Follower das Produkt wahrscheinlicher kaufen.

                            Das würde ich schon behaupten. Sofern die Qualität stimmen soll. Natürlich kannst du auch einfach hergehen und deine Geschichte so wie sie ist ins Internet stellen oder sie in einem Copyshop drucken und binden lassen. Macht das viel Sinn? Aus meiner Sicht nicht.
                            Also brauchst du vor einer Veröffentlichung Lektorat, Korrektorat, Grafiker,... Ich sehe da keinen Unterschied ob du jetzt alles in Eigenregie organisierst und dann es bei Amazon veröffentlichen lässt oder du eben gleich zu einem Verlag a la Novum Verlag gehst, der das alles von sich anbietet und dir die Hilfe gibt, wenn du sie brauchst.
                            Es ist sicherlich auch abhängig davon, wie viel zeit man zur Verfügung hat. Hat man genug Zeit, kann man sich ja alles in Ruhe suchen. Hat man einen Job, eine Familie, muss einen Haushalt führen,... bleibt nicht viel Zeit und ob man nach der Arbeit und einem harten Tag noch etwas erledigen möchte, stelle ich auch in Frage.

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                              #15
                              Zitat von EmmaBz Beitrag anzeigen
                              Ich sehe da keinen Unterschied ob du jetzt alles in Eigenregie organisierst und dann es bei Amazon veröffentlichen lässt oder du eben gleich zu einem Verlag a la Novum Verlag gehst, der das alles von sich anbietet und dir die Hilfe gibt, wenn du sie brauchst.
                              Bei einem Zuschuss- oder Autoren-Verlag sind die Dienstleistungen (z.B. das Lektorat) in der Regel sehr viel teurer als bei einem entsprechenden Dienstleister (z.B. bei einem Lektor oder einer Lektorin). Über die Qualität kann ich nichts sagen, aber ich habe noch nicht viel Gutes über diese "Verlage" gehört.

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