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Habt ihr selbst schon ein Buch veröffentlicht bzw. welche Erfahrungen habt Ihr?

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    #31
    Irgendwann muss man es halt auch mal gut sein lassen. Ich würde da schon sagen, man kann mal das Buch beiseiteschieben und sich mit anderen Sachen beschäftigen. Das würde ich aber nicht oft machen. Irgendetwas kann man immer verbessern, man ist immer mit irgendwas nicht 100% zufrieden,... aber man muss es dann auch mal gut sein lassen. Gibt auch viele, die dann nicht loslassen können - so weit sollte es nicht kommen.

    Ja sicherlich. Also vor einem Plagiat hätte ich jetzt weniger Sorgen. Da muss man ja auch erst einmal die Veröffentlichung finden und bei der Masse an Geschichten, ist das nicht einmal so einfach. Heißt, da müsste man dann schon selbst viel Werbung machen damit das mal überhaupt wer findet.
    Das fällt dann auf einen zurück, da hast du bestimmt recht. Man könnte unter einem Pseudonym veröffentlichen. Gerade online würde das sicherlich einfacher gehen. Das würde das Problem lösen:)

    Ja sinnvoller schon aber man muss ja auch nicht immer das ganze Buch einsenden, ist eher selten der Fall. Wenn man da nur Auszüge schicken soll, kann es schon wer ausgedruckt haben wollen. Aber da gibts viele Unterschiede was welcher Verlag möchte. Das sollte man auch vorher abklären und nicht einfach überallhin sein Buch schicken.

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      #32
      Ich habe jetzt tatsächlich einmal das Projekt weitgehend beiseitegeschoben. Oder besser gesagt: Wenn ich ausnahmsweise einmal nicht weiß, was ich sonst so tun kann, dann befasse ich mich mit dem Manuskript und überlege mir, wie ich es verbessern könnte. Aber ich mache mir jetzt nicht mehr diesen Druck. In Zukunft werde ich schon zusehen, dass ich es veröffentliche, aber da lasse ich mir jetzt Zeit. So hatte ich mich gar nicht gekannt, aber im Nachhinein gesehen war es dieses Mal zu viel geworden. Ich mag mir gar nicht ausmalen, was gewesen wäre, wenn ich daraus meinen Beruf gemacht hätte.

      An ein Pseudonym für die Veröffentlichung des PDFs hatte ich gar nicht gedacht. Das könnte natürlich eine Idee sein und im Idealfall würde ich dann auch Feedback von Fremden erhalten. Ich lasse das jetzt etwas pausieren und dann befasse ich mich näher damit. Ebenso wenig hatte ich an den Punkt gedacht, dass der eine oder andere Verlag lieber Auszüge und kein ganzes Buch erhalten möchte. Aber in der Annahme, dass das heutzutage primär digital abläuft, liege ich richtig, oder?




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        #33
        Musst du wissen wie du da vorgehen magst. Du könntest ja einfach mal ein paar Verlag anschrieben, mal sehen was die dazu sagen. Such dir ein paar Verlage raus und schicke es ein. Vielleicht erhältst du da ein paar Infos oder gar Feedback. Schau dir die Konditionen bei den Dienstleistungsverlagen an und lass dir da mal vom Novum Verlag etc. ein Angebot unterbreiten. Schau dir an was es alles zur Selbstveröffentlichung braucht und poste eventuell Auszüge deiner Geschichte in Literaturforen. Wenn du dann mal zufrieden bist mit deinem Buch, könntest du gleich loslegen und muss nicht dann erst wieder anfangen alle Infos zu recherchieren. Denke so bleibt man auch etwas näher dran.

        Nehme ich auch an aber im Literaturbereich gibt es ja durchaus noch ein paar ältere Menschen oder auch Menschen, die nicht alles neu machen wollen. Einige Autoren schrieben ja beispielsweise immer noch auf ihrer Schreibmaschine. Daher kommen wahrscheinlich jetzt auch die Unterschiede. Am einfachsten wäre es wohl für einen Verlag wenn er es digital erhält und einfach eine KI drüber gehen lässt, die es einschätzen kann. Aber da weiß ich nicht wie weit die Technik schon ist und ob das überhaupt jemand einsetzt.

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          #34
          Okay, die Idee, drucklos ein paar Verlage anzuschreiben und mich über Dienstleistungsverlage sowie Selbstveröffentlichung zu informieren, klingt auf jeden Fall nicht schlecht. Ich fahre erst im September in Urlaub, aber ich habe mir im August ebenfalls eine Woche freigenommen und könnte mich dann damit befassen. Aber eben so, dass ich mich nicht gleich weiter damit verrückt mache, das wäre ein netter Kompromiss.

          Mit der KI habe ich gerade erst heute in der Arbeit so meine Erfahrungen gemacht. Ich wollte kurze sowie nicht miteinander zusammenhängende Sätze bzw. kontrollieren, dass keine in meinem Text sind. Nach drei oder vier Stunden habe ich das dann zusammengebracht. Vielleicht haben Verlage andere Tools zur Hand, aber das kann ich nicht einschätzen. Bei älteren Menschen müssen sie es vermutlich tatsächlich manuell angehen, aber das wird niemanden überfordern... Auf jeden Fall bedanke ich mich für den Austausch und ich werde sehen, wie es sich entwickelt...

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            #35
            Zitat von EmmaBz Beitrag anzeigen
            Am einfachsten wäre es wohl für einen Verlag wenn er es digital erhält und einfach eine KI drüber gehen lässt, die es einschätzen kann. Aber da weiß ich nicht wie weit die Technik schon ist und ob das überhaupt jemand einsetzt.
            Die KI, die genau diesen Job macht, nennt sich Lektorat und ist in den besseren Verlagen (hoffentlich noch) menschlich.

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