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    Oha, hei super, ann_a. Ein schönes Hobby. Zu meiner Jugendzeit war das total in. Sogar in der Schule während des Unterrichts (je nach Fach und Lehrer halt) ist die halbe Klasse strickenderweise dagesessen.

    Einige Jahre habe ich dieses Hobby gehabt, bis es eben allmählich aus der Mode kam und ich andere Dinge hatte (Ausbildung usw.).

    Viel Spaß beim Stricken. Gerne schau ich mir deine Kunstwerke an.

    Liebe Grüße von Träumerin

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      Danke liebe Mane und Träumerin!

      Wenn ich in der Schule damit auftauchen würde, dann wäre ich das Gespött der Schule. Erstens weil es in dieser verinterneten Welt keiner mehr schafft irgendetwas von Hand zu machen und zweitens weil das nur noch "alte Frauen machen".

      Ich werde den Blog schrittweise ausarbeiten und lasse euch daran teilnehmen

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        Schwimmen tut mir so gut. Ich habe ja relativ eine grosse Oberweite und das Schwimmen entlastet stark meinen belasteten Rücken

        Leider bin ich im Moment nicht gerade die, welche ich sein möchte. Bin oft unwirsch, bei der Arbeit könnte ich am liensten alles kurz und klein schlagen (mache ich dann in Gedanken) und mein Partner leidet unter meiner Gestresstheit.

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          Hey ann a,
          ist es Dir möglich - jetzt in die warme Badewanne zu hüpfen
          und Dir vorzustellen am Strand zu liegen, mit den Füßen den Ozean zu kitzeln (oder umgekehrt), dabei etwas Leckeres zu trinken, gute Musik zu hören.....?
          Dann mach mal!!! J E T Z T
          Alles Liebe für Dich

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            Die Legende vom

            Die Legende vom vierten König
            Außer Caspar, Melchior und Balthasar war auch ein vierter König aus dem Morgenland aufgebrochen, um dem Stern zu folgen, der ihn zu dem göttlichen Kind führen sollte. Dieser vierte König hieß Coredan. Drei wertvolle rote Edelsteine hatte er zu sich gesteckt und mit den drei anderen Königen einen Treffpunkt vereinbart.

            Doch Coredans Reittier lahmte unterwegs. Er kam nur langsam voran, und als er bei der hohen Palme eintraf, war er allein. Nur eine kurze Botschaft, in den Stamm des Baumes eingeritzt, sagte ihm, dass die anderen drei ihn in Betlehem erwarten würden. Coredan ritt weiter, ganz in seinen Wunschträumen versunken. Plötzlich entdeckte er am Wegrand ein Kind, bitterlich weinend und aus mehreren Wunden blutend. Voll Mitleid nahm er das Kind auf sein Pferd und ritt in das Dorf zurück, durch das er zuletzt gekommen war. Er fand eine Frau, die das Kind in Pflege nahm. Aus seinem Gürtel nahm er einen Edelstein und vermachte ihn dem Kind, damit sein Leben gesichert sei. Doch dann ritt er weiter, seinen Freunden nach. Er fragte die Menschen nach dem Weg, denn den Stern hatte er verloren. Eines Tages erblickte er den Stern wieder, eilte ihm nach und wurde von ihm durch eine Stadt geführt. Ein Leichenzug begegnete ihm. Hinter dem Sarg schritt eine verzweifelte Frau mit ihren Kindern. Coredan sah sofort, dass nicht allein die Trauer um den Toten diesen Schmerz hervorrief. Der Mann und Vater wurde zu Grabe getragen. Die Familie war in Schulden geraten, und vom Grabe weg sollten die Frau und die Kinder als Sklaven verkauft werden. Coredan nahm den zweiten Edelstein aus seinem Gürtel, der eigentlich dem neugeborenen König zugedacht war. „Bezahlt, was ihr schuldig seid, kauft euch Haus und Hof und Land, damit ihr eine Heimat habt!“ Er wendete sein Pferd und wollte dem Stern entgegenreiten - doch dieser war erloschen. Sehnsucht nach dem göttlichen Kind und tiefe Traurigkeit überfielen ihn. War er seiner Berufung untreu geworden? Würde er sein Ziel nie erreichen?

            Eines Tages leuchtete ihm sein Stern wieder auf und führte ihn durch ein fremdes Land, in dem Krieg wütete. In einem Dorf hatten Soldaten die Bauern zusammengetrieben, um sie grausam zu töten. Die Frauen schrieen und Kinder wimmerten. Grauen packte den König Coredan, Zweifel stiegen in ihm auf. Er besaß nur noch
            einen Edelstein - sollte er denn mit leeren Händen vor dem König der Menschen erscheinen? Doch dies Elend war so groß, dass er nicht lange zögerte, mit zitternden Händen seinen letzten Edelstein hervorholte und damit die Männer vor dem Tode und das Dorf vor der Verwüstung loskaufte. Müde und traurig ritt Coredan
            weiter. Sein Stern leuchtete nicht mehr. Jahrelang wanderte er. Zuletzt zu Fuß, da er auch sein Pferd verschenkt hatte. Schließlich bettelte er, half hier einem Schwachen, pflegte dort Kranke; keine Not blieb ihm fremd. Und eines Tages kam er am Hafen einer großen Stadt gerade dazu, als ein Vater seiner Familie entrissen und auf ein Sträflingsschiff, eine Galeere, verschleppt werden sollte. Coredan flehte um den armen Menschen und bot sich dann selbst an, anstelle des Unglücklichen als Galeerensklave zu arbeiten.

            Sein Stolz bäumte sich auf, als er in Ketten gelegt wurde. Jahre vergingen. Er vergaß, sie zu zählen. Grau war sein Haar, müde sein zerschundener Körper geworden. Doch irgendwann leuchtete sein Stern wieder auf. Und was er nie zu hoffen gewagt hatte, geschah. Man schenkte ihm die Freiheit wieder; an der Küste eines fremden Landes wurde er an Land gelassen. In dieser Nacht träumte er von seinem Stern, träumte von seiner Jugend, als er aufgebrochen war, um den König aller Menschen zu finden. Eine Stimme rief ihn: „Eile, eile!“ Sofort brach er auf, er kam an die Tore einer großen Stadt. Aufgeregte Gruppen von Menschen zogen ihn mit, hinaus vor die Mauern. Angst schnürte ihm die Brust zusammen. Einen Hügel
            schritt er hinauf, Oben ragten drei Kreuze.

            Coredans Stern, der ihn einst zu dem Kind führen sollte, blieb über dem Kreuz in der Mitte stehen, leuchtete noch einmal auf und war dann erloschen. Ein Blitzstrahl warf den müden Greis zu Boden. „So muss ich also sterben“, flüsterte er in jäher Todesangst, „sterben, ohne dich gesehen zu haben? So bin ich umsonst durch die
            Städte und Dörfer gewandert wie ein Pilger, um dich zu finden, Herr?“ Seine Augen schlossen sich. Die Sinne schwanden ihm. Da aber traf ihn der Blick des Menschen am Kreuz, ein unsagbarer Blick der Liebe und Güte. Vom Kreuz herab sprach die Stimme: „Coredan, du hast mich getröstet, als ich jammerte, und gerettet,
            als ich in Lebensgefahr war; du hast mich gekleidet, als ich nackt war!“

            Und der Sterbende am Kreuz schaute gerade auf ihn herab - mit gütigem Blick. Da kniete der vierte König nieder und sagte: „Herr endlich bin ich da, meine Hände sind leer, aber mein Herz ist reich.“ - „Ich weiß“ sprach der Herr am Kreuz; „doch alles, was du an den Geringsten unter den Menschen getan hast, das hast du für mich getan.“ Da faltete der vierte König die Hände. Drei Blutstropfen des sterbenden Jesus fielen in diese gefalteten Hände. Dann neigte Jesus das Haupt und starb.

            Als der vierte König seine Hände wieder aufmachte, da waren die Blutstropfen verschwunden, sie waren zu drei herrlichen roten Edelsteinen geworden. Manche erzählen diese Legende aber auch mit folgendem Schluss:... der Vierte König kam zu Jesus am Kreuz. „Hier bin ich,“ sagte er zu Jesus. „Mein ganzes Leben wollte ich nur das eine: Dich finden. Ich habe keine Gabe mehr für dich, ich bin gebrochen wie du. Was ich dir geben kann, das ist meine Armut, meine Sehnsucht und meine Schwäche.“ Da sah der König plötzlich wieder das helle Licht des Sterns -nach so vielen Jahren!- und eine große Freude erfasste ihn. Er taumelte und fiel vor dem Kreuz zu Boden. Er spürte keinen Schmerz und keine Furcht. „Ich habe den König der Welt gefunden! Ich habe meinen Herrn gefunden!“ dachte er. Es war sein letzter Gedanke... Kurz darauf fanden die Leute den Toten. Er lächelte.

            Angeregt von BruderTuck möchte ich auch ein weihnachtliche Geschichte weitergeben. Vielleicht habe ich sie ja letztes Jahr schon mal publiziert, aber dies symbolisiert für mich eine starke Liebe und es erfreut mein Herz

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              Bereits im Geschenkefaden habe ich diese Angebote gemacht, würde gerne die Bücher loswerden


              Ich hätte Bücher zu verschenken:

              Nicht ohne meine Tocher von Betty Mahmoody

              Die Amerikanerin Betty Mahmoody heiratet den iranischen Arzt Sayed Bozorg Mahmoody (1939–2009). Während der Ehe bringt Betty Mahmoody eine Tochter zur Welt, der sie den Namen Mahtab (Persisch: „Mondschein“) Maryam geben.
              Später reist die Familie in den Iran, um die Verwandtschaft des Ehemanns zu besuchen. Dieser Urlaub soll zwei Wochen andauern. Der Ehemann hat aber bereits vor der Reise seinen Arbeitsplatz als Arzt in einem Krankenhaus gekündigt. Er will im Iran bleiben und fordert von seiner Frau – auch unter Anwendung von Gewalt – Gehorsam.
              Betty Mahmoody fügt sich dem Ehemann, arbeitet aber heimlich an der Flucht mit der gemeinsamen Tochter. Sie sucht sich Hilfe bei Botschaften und Freunden. Trotz der Probleme als Amerikanerin im Iran gelingt Betty Mahmoody nach achtzehn Monaten die Flucht. Unter ständiger Todesangst und mit der Unterstützung von Außenstehenden flieht sie über die Berge in die Türkei. Von dort aus fliegt sie mit der Tochter in die USA zurück. (Wikipedia)

              Das Schneekind von Nicolas Vanier

              Das Schweigen des Glücks von Nicholas Sparks

              South Africa - Land of Good Hope?
              - Englisch
              - The Rainbow Nation / Apartheid / On the way to Democracy / Challenges / Land of Hope
              (Kapitel) Seiten: 94

              Das Zeitalter der Fünf - Magier von Trudi Canavan

              Wer Interesse daran hat, soll mir doch bitte eine PN schicken

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                Im Moment fühle ich mich super glücklich =)

                Hatte ja am Donnerstag ein wenig / grosses Missverständnis mit meinem Partner.
                Jedoch hatten wir uns schnell wieder vertragen und ich kann nur sagen: das Wochenende war einfach suuuuuuper =) Konnte mich super erholen

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                  Das freut mich für Dich, liebe ann_a. Vertragen mit dem Partner macht Spaß, gell?

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                    Zitat von ann_a Beitrag anzeigen
                    Im Moment fühle ich mich super glücklich =)
                    Fein, das freut mich für Dich

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                      Zitat von Wolle0401 Beitrag anzeigen
                      Das freut mich für Dich, liebe ann_a. Vertragen mit dem Partner macht Spaß, gell?
                      Und wie =)

                      --------------
                      Faden auf Wunsch von anna geschlossen und ins Archiv verschoben
                      Zuletzt geändert von Nomada; 21.12.2011, 16:00. Grund: Anmerkung eingefügt

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