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Weihnachten allein

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    Weihnachten allein

    Hallo allerseits,

    die Vorweihnachtszeit ist für viele von uns mit Stress verbunden, da ist es gut, dass es diese Extra-Rubrik gibt, die dazu einlädt, etwas zur Ruhe zu finden.

    Für einige von uns ist Weihnachten und die Zeit davor leider auch mit Angst behaftet. Angst und Unsicherheit- weil sie Weihnachten alleine sind.
    z.B. keine Familie haben, keinen Partner etc.

    Ich gehöre (indirekt) zu diesem Kreis und möchte darüber hier gerne Platz schaffen zum Erfahrungsaustausch.
    Wie geht es Euch, was für gefühle sind in Euch, gemeinsam lachen, weinen, sonstewas...

    Ich freue mich auf Eure Gedanken (gerne auch via PM)

    #2
    Wie schön, dass du diesen Faden aufgemacht hast. Ich hatte schon an etwas ähnliches gedacht, konnte mich aber nicht entschließen und mir fiel kein passender Titel ein.

    Weihnachten ist für mich jedes Jahr eine denkwürdige Zeit. Allein habe ich diese Tage bisher noch nicht verbracht. Trotzdem war es in jüngeren Jahren oft schwierig. Zu meiner Herkunftsfamilie wollte ich nicht und so habe ich mit anderen Gleichbetroffenen Weihnachten oft in einer Art "Notgemeinschaft" verbracht. Wir haben uns den Abend so gut wir konnten, schön gestaltet. Gekocht, gegessen und zusammengesessen, bis der Heilige Abend um war. Die Weihnachtstage an sich waren leichter und wurde von mir nicht so tragisch empfunden, wenn ich allein war.

    Aktuell ist es so, dass mir Weihnachten bewusst wird, dass das Verhältnis zur Ursprungsfamilie nicht geklärt ist, vielleicht nie geklärt werden kann. Sie zergelt an mir und ich schaffe es nicht, einen klaren Schnitt zu machen, weil ich nicht weiß, ob ich das wirklich will.

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      #3
      Ich habe letzte Weihnachten auch alleine verbracht. Aber nicht, weil ich musste, sondern weil ich es mir selbst so ausgesucht hatte. Ich hätte auch zu meiner Familie fahren können. Doch mir war es einfach wichtig, das Alljähliche zu durchbrechen und etwas anders zu machen.

      Z.B. wollte ich schon immer mal an Weihnachten im Berliner Dom sein und mir die Messe ansehen. Dazu hatte ich zuvor nie die Gelegenheit. Und letztes Jahr habe ich meiner Familie abgesagt und bin Heilig abend in den Berliner Dom gegangen. Und ich habe es nicht bereut Danach bin ich in der Kälte spazieren gegangen und habe die Menschen beobachtet. Ich fand es seltsam, dass die meisten selbst an Heiligabend sehr "abgehetzt" aussahen. Und ich... ich spazierte im Schneckentempo unter den Linden entlang. Ich fand' mich in dem Moment mit Zeit für mich reich beschenkt.

      Zuhaus angekommen, habe ich ganz für mich selbst gekocht. Und zwar auch völlig anders, nämlich VEGETARISCH. Seit jeher kenne ich Heiligabend nur mit Karpfen oder Gans/Ente. Letztes Jahr hatte ich beschlossen, dass für mich kein Tier für mein Heiligabend-Mahl sterben sollte. Und wow... ich hab' ein echt geniales Weihnachtsessen hinbekommen, auch ganz ohne Fleisch. Auch hierbei habe ich mir alle Zeit der Welt genommen, nebenbei Weihnachtsmusik laufen lassen. Und schließlich,... nach dem Essen hatte ich sogar noch Lust Plätzchen zu backen Die habe ich am 1./2. Weihnachtstag meinen Nachbarn geschenkt.

      Am 1. und 2. Weihnachtstag habe ich mir dann selbst mein "Programm" gesucht. Ich hatte das Glück, dass Berlin halt echt viel zu bieten hat, auch an Weihnachten. Ich habe mir diverse Dinge angesehen und habe einfach genossen, nichts tun zu müssen, was ich nicht wollte. Die meisten, die ich kenne, haben den 1. und 2. Weihnachtstag damit verbracht, einfach nur zu essen und zu essen und zu essen und zu essen und hatten bis auf die Familie zu treffen nichts Besinnliches gemacht. Aber ich wollte mal echte weihnachtliche Besinnlichkeit ohne den alljährlichen Trott, der immer und immer wieder gleich war.

      Meine Erfahrung letztes Jahr war also eine echt sehr gute. Ich wollte es mal anders, und ich habe es anders bekommen. Und damit ist mein Bedürfnis nach Besinnlichkeit, nach Ruhe, nach Zeit, nach Frieden völlig erfüllt worden.

      Dieses Jahr werde ich wohl wieder zu meiner Familie fahren, aber ich denke, dass ich dennoch etwas beibehalten werde: vegetarisches Weihnachtsessen. Es gefällt mir nämlich, dass in den Weihnachtstagen, in denen es um Frieden und Liebe geht, für mich nichts sterben muss. Das hat mich letztes Jahr innerlich sehr bewegt und das möchte ich auch dieses Jahr wieder. Ich muss es nur noch meiner Familie verklickern

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        #4
        wie schön...

        ...nicht allein zu sein mit diesen Gedanken. Danke für eure Wortmeldungen. Und auch an die vielen stillen Mitleser.

        ich finde das, was Du aussprichst, mikie, sehr wichtig. Man neigt, glaube ich, mehr zum Grübeln über die familiären Hintergrunde. Darüber, welche Position man inne hat, was das eigntlich ist, mit der Liebe und so.

        Heute ist bereits Nikolaus, und ich "darf" heute nachmittag wieder (überspontan) die Senioren bespaßen. Immerhin hat man dann nicht so viel Zeit, nachzudenken.

        Es ist schon ein Unterschied, ob man sich fragt, was man wem schenkt und wohin man als erstes geht an den Feiertagen- als wenn man schauen muss, wie man sich selbst !! etwas Gutes tun kann (weil zB. die Bescherung vermutlich eh ausfällt, ermangelungs einer gefühlten Familie.)

        Wie geht es Euch damit?

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          #5
          Hm...

          ok, ich sehe, das Thema scheint hier dann doch nicht sooo präsent zu sein...

          (wobei die zahlreichen Aufrufe etwas anderes andeuten)

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            #6
            Mich würde es interessieren, ladymaryann, wie es Dir mit Vespis Beitrag geht. Mir geht es nämlich ähnlich wie ihr - bin nur nicht sicher, ob Dir das weiterhilft?
            Grundsätzlich kann ich Weihnachten allein so einiges abgewinnen - u. a. auch deshalb, weil ich dadurch nochmal stärker die Bedeutung für MICH überdenken kann (was aber ja eigentlich unabhängig von allein/in Familie ist).

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              #7
              Hm... wie es mir damit geht...

              den Ansatz, auf sich selbst zu schauen, gerade an diesen Tagen, finde ich gut und elementar.

              Jedoch tue ich selbst mich teils schwer damit. Mich stimmt es eher traurig, allein in einen Familien-W-Gottesdienst zu gehen und dort auf all die fröhlichen Familien, Paare etc zu schauen. Da kann man sich verflixt einsam fühlen. Das tut mir nicht gut. Und sich selbst etwas Nettes kochen und so...

              sicherlich ne gute Sache. Wenn man weiß, man hätte !!im Hintergrund ne stabile Alternative. ( so lese ich es bei Vespi heraus) Mit diesem inneren Gefühl entspannt es sich meiner meinung nach einfacher.

              Ich glaube aber nicht daran, dass überall heile und glückliche familien sitzen.Es muss da draußen doch noch mehr Alleinstehende geben ohne Familienanschluss....

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                #8
                Ich empfinde Vespis Beitrag als Weihnachten für Fortgeschrittene. Er zeigt mir Möglichkeiten auf, wie ich Weihnachten feiern kann, wenn ich mit mir und meiner Welt im Reinen bin. Und wie ladymariann sagt, eine stabile Alternative im Hintergrund habe.

                Ich erlebe es so, dass gerade die Weihnachtszeit für viele Menschen eine schwierige Zeit ist. Weil sie allein sind mit dem Gefühl, dass sie gerade an Weihnachten nicht allein sein sollten, weil ungklärte Familiengeschichten und alte Verletzungen wieder hochkommen.

                Wäre ich Weihnachten allein, würde ich, glaube ich, irgendwohin gehen, wo ich weiß, dass sich andere freuen, dass ich mit ihnen feiere. Ich denke da an Bahnhofsmission, Seniorenheim etc. Hier bei uns gibt es Gottesdienste am Heilig Abend für Alleinstehende, weiß gar nicht mehr, wie die heißen. Anschließend wird zusammengesessen, gegessen und getrunken. Das wäre auch was für mich.

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                  #9
                  Weihnachten war für mich immer ein Graus: spätestens seit ich nach dem Rauswerfen meiner Eltern nicht wusste, wohin ( Internat machte zu - an Ostern habe ich deswegen gegen Kost und Logis gearbeitet)

                  So war Weihnachten immer ein Hin & Her, das sichbfast dauerhaft durchzog: mal ne Tante, mal ne Freundin, mal eingeschneit allein, mal ein Partner, mal mit nem Kumpel, mal auf Reisen, von 3 Jahren katastrophal allein (da meine Eltern mich am Heiligabend ausgeladen haben und mein Ex mich rausgesetzt hat, um mit seinen Eltern zu feiern)

                  Ich habe wohl alles durch.

                  Für heute bin ich alleine: die Beziehung mit dem Ex ist beendet - das Geeire mit meinem Vater und seiner Frau ist für mich durch. Also, ich bin alleinstehend und ohne Familienanschluss.

                  Dieses Jahr habe ich allerdings sehr früh eine Einladung von Freunden bekommen - vielleicht, weil ich dieses Jahr eh so viel um die Ohren habe, dass ich genauso gut die Tage zum Schlafen genutzt hätte.
                  also allein sein haette mich wirklich null gestört - keine Bedürftigkeit - zumal mein Leben sehr im Umbruch ist.

                  Dennoch: ich weiß sehr, sehr gut, wie man sich fühlt; gerade weil alle so geschäftig sind, es DAS Fest der Familie ist... und v.a.auch alle Freunde in ihren Familien sind und keine Zeit haben (was sich ändern kann, wenn Freunde einen mit einschließen).

                  Was ich täte, wenn ich alleine feiern wuerde?
                  Gar nicht viel. Ein gutes Buch vielleicht für den Abend - und am 25.12. gleich morgens ins Schwimmbad (das ist dann genial leer!).

                  Vielleicht würde ich mir Gedanken machen, warum ich allein bin - denn es geht ja nicht nur um Familie, sondern auch um den Freundes-&Bekanntenkreis.

                  Ich bin Nomade, das macht es schwieriger, stabil ein soziales Umfeld aufzubauen - aber auch ich sehe für mich ein Handlungsfeld im Aufbau eines Netzwerkes: Menschen, die als meine Familie für mich da sind (anstelle von Familie, evtl sogar dauerhafter).

                  Aber ich will Dich nicht zum Reflektieren bringen; das kann an Weihnachten auch ins Gegenteil umspringen.

                  Die Frage wäre aber: könntest Du jemanden einladen? Wenn nicht am 24. Dann vielleicht für den 25. Oder 26.?
                  Dann koennest Du zB etwas aufwendiges Kochen und bist mit Vorbereitung und Vorfreude beschäftigt.


                  Was gibt es für Veranstaltungen, die Dich reizen ... irgendein Basar, ein Kinofilm an den Feiertagen .... oder welche Deiner Nachbarn sind auch alleine?

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                    #10
                    ok, wenn nachbarn alleine sind; hauptsache, sie sind nicht einsam!
                    egal wie: weihnachten muß immer irgendwie 'begangen' werden. 'dann wenixtens würstchen mit kartoffelsalat und eine kerze!' warum wozu weshalb?
                    manchmal gehe ich im dunkeln raus, freue mich über bäume mit kerzen in anderen wohnungen und die vorstellung von leuchtenden kindergesichtern... heute überwiegt ja der grell flackernde augen-beleidigende fenster'schmuck'.
                    innere einkehr kann ich jeden tag zelebrieren.
                    weihnachten ist gut für gläubige und (wenn überhaupt noch) für kinder...

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                      #11
                      Gar nicht so einfach drüber zu schreiben, merk ich.

                      Ich spüre neben, dem in der Mitte sein und es voll in die Hand nehmen auch eine gute Portion Trotz an so mancher Stelle - oder soll das reinigende Provokation sein?

                      Eine Freundin von mir fährt für eine Woche in ein Nobelkurheim, meine Geschwister "bespaßen" ihre Ex-Partner (wegen der Kinder) oder ihre dementen Schwiegereltern. Mein Partner macht Feiertagsdienst, damit die Kollegen mit kleinen Kindern zu Hause sein können.
                      Und ich sitze alleine im Haus im Wald mit Hund und Katz. Hund ist bei meiner Ursprungsfamilie nicht erwünscht, da ich noch nicht versiert bin im Umgang mit großem Hund in der Stadt - kann ich auch nicht in die kleine Stadtwohnung fliehen.
                      Also fällt Dom und Stadtspaziergang wahrscheinlich aus.....

                      Ich weiß noch nicht - habe einen guten Regionalradiosender hier - also alleine mit Hund und Katz und Radio, nach dem Besuch meines Sohnes am Nachmittag.

                      Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen - Weihnachten ist für mich ein Familienfest - ich kann es mir so nicht vorstellen - mal sehen - nachher kann ich ja berichten.
                      Da ich jeden Tag mit sehr speziellen Menschen arbeite kann ich mir nicht vorstellen irgendwo Weihnachten zu verbringen, wo ich wieder übersozial gefordert bin (z.B. Altenheim, Behindertenheim, Sozialstation der Kirche) - die Idee überfordert mich.

                      Ich habe mich heuer schon sehr oft sagen hören, dann nehme ich halt 2 Schlaftabletten und bin einfach ein paar Stunden im absoluten Tiefschlaf - die Idee gefällt mir aber auch nicht wirklich.

                      Ich hab mir zwei autobiographische Bücher von einem faszinierenden Menschen bestellt - die könnten mir gut die Tage versüßen - ich werde sie bis dann aufheben und mir schenken....

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                        #12
                        Warum 'muss' Weihnachten begangen werden, Benno?

                        Wäre das nicht so, haetten mE viele Menschen weniger Probleme mit diesen Tagen (sowohl mit als auch ohne Familie).

                        Das 'muss' macht enormen Druck - spätestens wenn man am 24. alleine in der Wohnung sitzt. Als ich 2001 eingeschneit war und nicht zu Freunden kam, war mein CD Player kaputt ... MP3 war noch nicht. .. nur Weihnachtslieder und Friede, Freude, Weihnachtskuchen!

                        Also erst wenn man ganz frei ist (auch für & vor sich selbst), haben aus meiner Sicht diese Tage wieder mehr an Wert: es ist ein 'kann'.

                        Bei meinem Rumgereise war ich ja gerade im vorweihnachtlichen Singapur (Asien hat den Kommerz vom Westen uebernommen; nicht traditionell) und Sydney (wo klassisch von einigen Kollegen Weihnachts BBQ emacht wird).
                        Das gibt noch mal eine Perspektive auf diese Tage, hilft natürlich nicht wirklich bei der alleinigen Gestaltung dieser Tage.

                        Maryann:
                        was wolltest Du schon immer mal an zeitaufwendige Hobbys machen?
                        Einen Pulli stricken oder ggf. einen Modellbausatz zusammen bauen?
                        so viel Zeit, in Ruhe zu basteln, gibt es auch nur selten. (Das geht auch mit Kartoffelsalat und kerze)

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                          #13
                          Weihnachten wird als Familienfest vollkommen überhöht. Dabei ist es ein kirchliches Fest wie Ostern und Pfingsten, und da gibt es Stress in dieser Form nicht. Vermutlich tragen Konsum und Medien dazu bei, dieses heile-Welt-und Familienbedürfnis an diesen Tagen aufrechtzuerhalten, damit die Kasse ordentlich klingelt.

                          Sich an Weihnachten mit mehreren guten Bücher zurückziehen und auf das Notwendigste beschränken - das hat doch auch was. Die freie Zeit genießen und evtl. noch über den Ursprung des Festes nachdenken...

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                            #14
                            Zitat von mikie Beitrag anzeigen
                            Weihnachten wird als Familienfest vollkommen überhöht. Dabei ist es ein kirchliches Fest wie Ostern und Pfingsten, und da gibt es Stress in dieser Form nicht. Vermutlich tragen Konsum und Medien dazu bei, dieses heile-Welt-und Familienbedürfnis an diesen Tagen aufrechtzuerhalten, damit die Kasse ordentlich klingelt.
                            So sehe ich es auch.
                            Nicht umsonst gibt es Tipps, um ohne Streitereien innerhalb der Familie Weihnachten zu überstehen. Da wird ein so enormer Druck aufgebaut - auch medial, daß es allein wegen der überhohen Erwartungen zu Krach kommt und genau aus demselben Grund, erscheint es uns als schlimm, Weihnachten allein zu sein. Das ist etwas, was viele Menschen unglücklich macht und nicht umsonst steigen zu diesen Feiertagen die Selbstmordraten. Weihnachten ist eigentlich nicht lang genug, um sich wirklich einsam zu fühlen, denn spätestens um zehn Uhr gehen die jungen Leute irgendwohin feiern - nix mit Familie um den Baum herumsitzen.

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                              #15
                              Die Selbstmordrate samt den vermehrten Streitereien - führe ich eher auf die dunkle Jahreszeit zurück. Eigentlich sollten wir zurückschalten, aber welcher Arbeitgeber akzeptiert, wenn man im Winter weniger leistet??

                              Bei uns gab es immer nur Kleinigkeiten und einen Extra-Kleidungswunsch, aber keine Technik oder so - dafür war die Familienfeier schön und sehr liebevoll - das geht mir schon ab.
                              Für mich ist es schön, dass mein Sohn zu Mittag kommt - da reden wir auch immer lange - aber es ist anders. Ich empfinde wenn er geht Kälte, besonders da ich Geschwister habe und wir es nicht schaffen ein liebevolles Fest zu haben - egal zu welchem Datum!!!

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