Hallo Ihr Lieben,
ich stelle diesem Faden mal ein Zitat voran aus einem Buch, was ich vor kurzem gelesen habe. Es ist aus dem Buch "Dinge, die Frauen aus Liebe tun" von Melissa Bank und beschäftigt mich sehr.
"....und dacht: Nur wenige sind berufen. Fast niemand. Robert war zum Arzt berufen, Francine Lawlor zur Lektorin. Adam hatte immer gewußt, daß er Theaterstücke schreiben wollte. Aber sie waren Ausnahmen. Ich war wie alle anderen, ich schlitterte in einen Job hinein und machte den dann. Es war ja auch nicht falsch, mehr zu wollen, es war nur falsch, zu erwarten, man bekäme es auf dem Silbertablett serviert."
Meine Frage an Euch: Glaubt Ihr, daß wirklich jeder Mensch zu irgendwas berufen ist. Zu etwas, was man auch finden kann, wenn man nur lange genug sucht?
Und hat das dann immer was mit dem "Beruf" zu tun?
Liebe Grüße
Glühwürmchen
ich stelle diesem Faden mal ein Zitat voran aus einem Buch, was ich vor kurzem gelesen habe. Es ist aus dem Buch "Dinge, die Frauen aus Liebe tun" von Melissa Bank und beschäftigt mich sehr.
"....und dacht: Nur wenige sind berufen. Fast niemand. Robert war zum Arzt berufen, Francine Lawlor zur Lektorin. Adam hatte immer gewußt, daß er Theaterstücke schreiben wollte. Aber sie waren Ausnahmen. Ich war wie alle anderen, ich schlitterte in einen Job hinein und machte den dann. Es war ja auch nicht falsch, mehr zu wollen, es war nur falsch, zu erwarten, man bekäme es auf dem Silbertablett serviert."
Meine Frage an Euch: Glaubt Ihr, daß wirklich jeder Mensch zu irgendwas berufen ist. Zu etwas, was man auch finden kann, wenn man nur lange genug sucht?
Und hat das dann immer was mit dem "Beruf" zu tun?
Liebe Grüße
Glühwürmchen



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