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    #46
    Meinem Chef habe ich gesagt wie es ist. Und auch die Probleme genannt. Stundenkürzung bei hohem Arbeitsaufwand. Dass ich so schon viele Überstunden mache. Dass ich mit dem Heimleiter nicht zurecht komme, er mich für Aufgaben einspannt, die eigentlich er zu erledigen hätte. Dass ich die Schummelei mit den Personalangelegenheiten des Leiters nicht vor den Kollegen vertreten kann. Dass ich mit Arbeit überhäuft bin, ich für jeden der Ansprechpartner im Haus, weil der Heimleiter nicht da ist. Dass ich Überstunden mache, die ich nicht aufschreibe, weil es Ärger gibt, dass es eh schon so viele sind... Und, und, und...

    Er hat sich alles angehört und einen Gesprächstermin mit den Inhabern vorgeschlagen. Dass die Personalangelegenheiten nicht ich vertreten muss. Aber er hat auch nicht versäumt, mich zusätzlich unter Druck zu setzen mit der Bemerkung "und wer soll jetzt die Rechnungen schreiben?
    Liebe mikie, du hast es nach Außen getragen was dir auf der Seele brennt.
    Das finde ich total klasse.
    Ich will deinen Chef nicht in Schutz nehmen.
    Vielleicht kümmert er sich jetzt um Abhilfe, weil er erkannt hat, das in dem Betrieb wirklich Not am Man ist.
    Vielleicht ist mein Denken auch zu naiv ind der Beziehung.

    Dem was Glühwürmchen schreibt kann ich nur zustimmen.
    Ich hoffe das du dein schlechtes Gewissen weg sperren kannst und die freien Tage nutzen kannst um neue Kraft und Energie zu tanken.

    Das mit dem Zwischenzeugnis finde ich eine gute Idee.
    Irgendwer muß sich in diesem Betrieb einen Kopf machen und das Schreiben.
    Vor allem was wird geschrieben, deine Tätigkeit welche im Vertrag stehen oder dass was du tatsächlich alles leistest. Für eine Standortbestimmung, wie du in dem Betrieb gesehen wirst finde ich das sehr nützlich.

    Alles gute für dich
    lg

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      #47
      Liebes Glühwürmchen,

      ja, die Aussage, die du zitiert hast, könnte mich weiterhin unter Druck setzen. Ich mich selbst. Es wird nicht von heute auf morgen gehen. Veränderungen sind ein Prozess. Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast.

      und liebe Muttutgut,

      auch du hast mir einen wichtigen Hinweis gegeben. Ich habe nämlich schon darüber nachgedacht, was ich antworte, wenn ich gefragt werde: "Zwischenzeugnis, wieso das denn?".

      Eben: Zur Standortbestimmung, um zu erfahren, wie ich gesehen werde. Schließlich hatte ich in den ganzen 1,5 Jahren noch kein Personalgespräch und von Chefseite kein Feedback.

      Liebe Grüße, mikie

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        #48
        Liebe mikie,

        Zitat von mikie Beitrag anzeigen
        Mein Hausarzt hat mir gestern empfohlen, ein Zwischenzeugnis anzufordern und dann Dienst nach Vorschrift zu machen und sozusagen darauf zu warten, dass man mir kündigt. Ein Zwischenzeugnis deshalb, weil ein Zeugnis nach einer Kündigung meinerseits schlechter ausfallen könnte, aus Rachegründen.
        Das mit dem Zwischenzeugnis ist sicherlich keine schlechte Idee. Dass Du darauf warten sollst, bis Dir gekündigt wird, hat vermutliche den Hintergrund, dass Du sonst kein ALG1 bekommst, oder? Falls Dein Hausarzt bei Dir Depressionen diagnostizieren sollte und bereit wäre, Dir das passende Gutachten für's Arbeitsamt auszufüllen, gäbe es noch die Möglichkeit, selber aus gesundheitlichen Gründen zu kündigen bzw. einen Aufhebungsvertrag zu erwirken, ohne dass das ALG1 wegfällt. Bei mir hat damals mein Psychotherapeut das Gutachten geschrieben.

        Liebe Grüße,
        Chaja

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          #49
          Liebe Chaja,

          genau das hat mir der Arzt gestern auch angeboten. Quasi als zweite Lösung, bei der er "mitspielen" würde. Aber ich hatte es nicht richtig verstanden und habe mich heute morgen gefragt, wie das denn gehen soll.

          Jetzt weiß ich es.

          Aber ich weiß nicht, ob ich das will. Vielleicht, wenn gar nichts mehr geht. Ich hatte vor 17 Jahren eine sehr schwere Depression, nehme prophylaktisch immer noch eine geringe Dosis Antidepressivum und habe die Möglichkeit, immer wieder Gespräche in Anspruch zu nehmen. Das weiß er natürlich.

          Aber wenn ich die Wahl habe, würde ich mich am Arbeitsmarkt gerne so behaupten, wie es andere auch müssen. Da ich bislang eher gut und zuverlässig gearbeitet habe, habe ich das Gefühl, mir damit einen "Makel" einzuhandeln. Berufstätigkeit gehört zu meinem Selbstbild. Und sobald es etwas besser geht, kribbelt es mir wieder in den Fingern, und ich möchte los.

          So ein Aufhebungsvertrag geht von heute auf morgen? Und dass es ärztl. empfohlen wurde, muss ich erst beim Arbeitsamt angeben?

          Meine Empfindlichkeit hat auf der Arbeit auch positive Aspekte. Vielen Angehörigen geht es schlecht, wenn sie ihre alten Leute ins Heim geben (müssen). Da kann ich mich sehr gut einfühlen, Tränen trocknen und streiche den Leuten auch schon mal die Hand oder nehme sie in den Arm. Vielleicht total unprofessionell. Und ich kann ihnen einen Teil des schlechten Gewissens nehmen, denn es ist ein kleines Haus, da geht so schnell niemand unter und es gibt tatsächlich einige Beispiele dafür, dass man durch einen Heimaufenthalt regelrecht wieder aufblühen kann.

          Das mache ich erstens gerne und ist auch gut für die Belegungszahlen, denke ich, denn das Haus ist so gut wie ausgelastet.

          Und in dieser Fähigkeit liegt auch mein Anteil am Überlastungsproblem, denke ich. Ich kann sehr gut zuhören, auch Pflegepersonal, aber wenn es zuviel wird, kann ich nicht "nein"sagen. Und ich werde aufgrund dessen eben oft angesprochen. Die meisten Menschen wollen einfach nur, dass man Ihnen zuhört, keinen Rat oder sonstwas, eher, dass man sie in ihren Gefühlen bestätigt. Das ehrt mich, aber es belastet mich auch und hält mich von der Arbeit ab, für die ich bezahlt werde. Das ist bestimmt ein Faktor, an dem ich selbst etwas ändern kann.

          Ich merke gerade, dass ich so richtig schön zu mir komme. Dass ich mal über mich selbst nachdenken kann. Das hatte ich lange nicht mehr.

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            #50
            hi mikie,

            hier folgt mein völlig subjektiver eindruck von dem, was ich bisher so von dir gelesen habe - lies es im konjunktiv und nimm davon, was dir passt, das andere leg weg, ja?!

            du hast einen oberbesch... chef! und hundsmiserable arbeitsbedingungen! und das macht krank.. nicht, dass du einen sinn darin gefunden hast, menschen zuzuhören und sie zu trösten...

            du hast sehr, sehr lange durchgehalten. ich habe immer mal wieder in deinem faden mit erstaunen gelesen, dass du immer noch auf dieser arbeitsstelle bist.

            und ich hab auch gedacht: durchhalten gehört wohl zu deinen ganz grossen stärken - auch hier im forum hast du ne lange zeit durchgehalten, ohne antworten in deinem faden zu bekommen. viele andere hätten sich schon lang zurückgezogen gehabt.

            jede seite hat zwei medaillen - in jeder stärke ist auch irgendwo ne schwäche verborgen...

            und das könnte schon bei dir sein, dass du vielleicht zu lange durchhalten willst / wolltest...

            wenn ich dich so lese, dann hab ich das gefühl, du hast wirklich was besseres verdient wie diese arbeitsbedingungen! und es ist sicher sehr schwer, daran zu glauben, dass du das auch finden wirst, grad wenn du vorher auch andere erfahrungen gemacht hast.

            aber der druck, dem du ausgesetzt bist durch deinen vorgesetzten - wiegt der wirklich den sinn auf, den du erhältst durch dein da-sein für die menschen vor ort?

            nebenbei aber doch: deine überzeit kommt aber nicht daher, dass du so viel bei den alten menschen bist statt deine büro-arbeit zu erledigen, oder? sonst wäre da schon ne lohnende frage, wie du das trennen kannst: dein brötchen-job und deine qualität im zuhören und für andere da sein...

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              #51
              Hallo Tanzende,

              nein, meine Überzeit kommt nicht daher, dass ich so viel bei den alten Menschen bin. Das bin ich nämlich nicht. Das könnte ich auch gar nicht, wie sollte ich mich da aufteilen. Dafür gibt es den sozial begleitenden Dienst.

              Es sind eher Angehörige und Kollegen, die mich ansprechen, während ich meine Büroarbeit mache und von denen ich mich von meiner Büroarbeit abhalten lasse.

              Ja, ich habe manchmal gedacht, hm. ich kriege keine Rückmeldung, interessiert wohl niemanden. Aber ich habe auch für mich selbst geschrieben, oft erschöpft, so als eine Art Tagebuch um diese Entwicklung auf der Arbeit für mich nachlesen zu können.

              Liebe Grüße, mikie

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                #52
                weisst du, ich weiss ja nicht, in welchem rahmen du dich abhalten lässt von der arbeit, für die du bezahlt wirst, aber das lässt dann schon fragen, ob du nicht entweder ne arbeit bekommen könntest, in der du auch dafür beauftragt bist, da zu sein, zuzuhören - sozialer dienst oder so - oder dass du trennst zwischen brötchenjob und einfach da sein für andere.. vielleicht gäbe es doch nen brötchenjob für dich mit guten arbeitsbedingungen und daneben kraft und zeit, die du anderen im freiwilligendienst schenken kannst?

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                  #53
                  Zitat von mikie Beitrag anzeigen
                  Ich habe nämlich schon darüber nachgedacht, was ich antworte, wenn ich gefragt werde: "Zwischenzeugnis, wieso das denn?".
                  Vielleicht kannst du ja auch dafür sorgen, dass das Zwischenzeugnis sogar noch ein bisschen besser wird, wenn du deinem Chef sagst, dass er dir ja schon so oft gesagt hat, dass er große Stücke auf dich hält und dieses oder jenes sooooo gut findet. Leider, leider fällt es dir in schwierigen (depressiven) Zeiten unglaublich schwer, dich nur daran zu erinnern, geschweige denn, es zu glauben. Vielleicht wäre es etwas anderes, wenn du auch in harten Zeiten ganz offiziell schwarz auf weiß nachlesen könntest, was für eine Perle du bist ...

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                    #54
                    Ein Großteil der Überstunden resultiert aus dem ersten Jahr. Ich habe viel gelernt, Fehler gemacht, Fehler ausgebügelt, wurde wieder in etwas neues eingearbeitet. Manchmal habe ich Arbeiten gemacht, für die ich gar nicht zuständig war, was ich aber nicht wusste. Das alles hat Zeit gekostet, die ich aufgeschrieben habe.

                    Inzwischen geht vieles schneller von der Hand.

                    Dann gibt es Feiern und Feste, Angehörigenabende, Vorträge und Messen bei denen ich dabei sein muss.

                    Das ist gerade supergut, dass ich mir das vor Augen halte, denn wenn es tatsächlich zum Gespräch mit den Geschäftsführern kommt, weiß ich, wie ich auf die stattliche Überstundenzahl gekommen bin.

                    Und liebe Tintenweberin, stimmt, so ein Zeugnis würde mir auch Auftrieb an schwarzen Tagen geben, wieder ein neuer Gedanke!

                    Danke für euren Rückenwind!!!

                    Liebe Grüße, mikie

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                      #55
                      Liebe Mikie,

                      Zitat von mikie Beitrag anzeigen
                      Aber ich weiß nicht, ob ich das will. Vielleicht, wenn gar nichts mehr geht. Ich hatte vor 17 Jahren eine sehr schwere Depression, nehme prophylaktisch immer noch eine geringe Dosis Antidepressivum und habe die Möglichkeit, immer wieder Gespräche in Anspruch zu nehmen. Das weiß er natürlich.

                      Aber wenn ich die Wahl habe, würde ich mich am Arbeitsmarkt gerne so behaupten, wie es andere auch müssen. Da ich bislang eher gut und zuverlässig gearbeitet habe, habe ich das Gefühl, mir damit einen "Makel" einzuhandeln. Berufstätigkeit gehört zu meinem Selbstbild. Und sobald es etwas besser geht, kribbelt es mir wieder in den Fingern, und ich möchte los.
                      Das verstehe ich gut. Auch an mir nehme ich immer wieder wahr, dass ich - gerade weil ich schon mal wegen schwerer Depressionen länger ausgefallen bin - nicht als weniger belastbar gelten und mich keineswegs vor den Anforderungen einer normalen Arbeitsbelastung drücken will. Aber gerade deswegen müssen wir, denke ich, auch aufpassen, dass wir nicht aus lauter Angst, vielleicht nur 90% leisten zu können, ständig nur noch 160% bringen. Die Angst, normalen Anforderungen nicht gewachsen zu sein, die aus der Schwäche-Erfahrung der Depression resultiert, verhindert oft, dass wir die normalen Grenzen nach oben hin richtig einschätzen. Diesbezüglich müssen wir aber selbst auf uns aufpassen, denn unsere Chefs werden uns bestimmt nicht bremsen

                      So ein Aufhebungsvertrag geht von heute auf morgen? Und dass es ärztl. empfohlen wurde, muss ich erst beim Arbeitsamt angeben?
                      Ärzte und Therapeuten wissen in der Regel, wie so ein Gutachten aussehen muss, damit es vom Arbeitsamt akzeptiert wird. Als mein Aufhebungsvertrag in Bearbeitung war (also der Papierkram gemacht wurde, nachdem ich meinem Chef meine "Kündigung" mitgeteilt hatte), habe ich mich beim Arbeitsamt gemeldet. Das Gutachten von meinem Therapeuten habe ich dann gleich mit abgegeben. Nach der üblichen Bearbeitungszeit bekam ich dann ein Schreiben vom Arbeitsamt, dass ich dann nach meiner Krankschreibungszeit ein Jahr lang ALG1 bekomme. Mein Hausarzt hat mich dann erst noch eine Weile krank geschrieben, weil ich wirklich noch nicht hätte arbeiten oder den Bewerbungskram vom Arbeitsamt hätte mitmachen können. Das anschließende Jahr mit ALG1 hat mir dann den nötigen Zeitpuffer verschafft, um eine neue Arbeit zu finden.

                      Mit dem Aufhebungsvertrag entfallen (glaube ich) die üblichen Kündigungsfristen, wenn beide Parteien sich einig sind. Ansonsten ist es aber bei Kündigungen aus gesundheitlichen Gründen üblich, dass ein Arzt einen für die restliche Arbeitszeit krankschreibt.

                      Meine Empfindlichkeit hat auf der Arbeit auch positive Aspekte.
                      Daran zweifle ich keinen Sekunde lang! Pass aber bitte trotzdem auch auf Dich selbst auf!

                      Liebe Grüße,
                      Chaja

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                        #56
                        Jetzt ist die Schonzeit um, d. h. reine Schonzeit sieht anders aus. Gefühlsmäßig ging es auf und ab. Wechselbad zwischen selbstbewussten "ich geh da einfach wieder hin, mache Dienst nach Vorschrift, sollen die mir doch kündigen, mir kann nichts passieren, sie haben auch einen großen Nachteil, wenn ich gehe, sollen sie doch erst mal jemanden finden und wieder einarbeiten ... " und der Katastrophenvorstellung, dass sich alle gegen mich verschworen haben und mich ganz fies auflaufen lassen, ich die größte Panikattacke meines Lebens bekomme und dann mit dem Krankenwagen nach Hause gebracht werden muss und jeder sieht, ja, das geht nun wirklich nicht mehr.... (Paniker können sich ja die schlimmsten Szenarien ausmalen).

                        Die Kündigung habe ich geschrieben, aber wenn ich sie so angucke, fühlt es sich (noch) nicht richtig an, sie abzugeben. Die Auseinandersetzung / das Gespräch , das kommen wird, muss ich auf mich nehmen, darf ich nicht vermeiden, weil ich Angst davor habe. Vermutlich werde ich lernen, dass ich es überleben werde.

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                          #57
                          hi mikie, von herzen einen gaaaaaaaaaaaanz guten wieder-einstieg wünsch ich dir!!!

                          hast du schon nach dem zwischenzeugnis gefragt?

                          das kommt VOR der kündigung!!!

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                            #58
                            Danke, Tanzende! Das Nachfragen nach dem Zwischenzeugnis kommt frühestens morgen.

                            Im Moment habe ich sogar die Vorstellung, dass ich etwas ändern kann, dass ich mich ändern kann, dass ich nicht für alles mögliche verantwortlich bin und nicht alles tun muss, um das ich gebeten werden.

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                              #59
                              Hallo Mikie,

                              ich wünsche dir einen guten Wiedereinstieg morgen.

                              Deine jetzige Situation kannst du sehr gut als Übungsfeld nutzen, um zu lernen, dich besser abzugrenzen.

                              Alles Gute!

                              jule

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                                #60
                                Zitat von mikie Beitrag anzeigen
                                Im Moment habe ich sogar die Vorstellung, dass ich etwas ändern kann, dass ich mich ändern kann, dass ich nicht für alles mögliche verantwortlich bin und nicht alles tun muss, um das ich gebeten werden.
                                wenn das klappt, dann hat sich die ganze mühe wahrlich gelohnt.

                                aber erstmal nach zwischenzeugnis fragen und mit der kündigung hast du ja erstmal zeit bis zum 28. .......
                                die frist lässt sich natürlich an jedem monatsende wieder verlängern

                                und wer weiss, vielleicht gibt es ja doch noch eine gute reaktion auf die dinge, die von dir angesprochen wurden. du fühlst dich ja auch noch nicht ganz nach hinschmeissen. vielleicht bist du wirklich kurz vor der besserung deiner situation.

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