Ist ein Mensch mit einem Borderline-Syndrom eigentlich dazu in Lage, "einfach" zu tun, was man ihm sagt (auch wenn er selbst nicht "fühlen" kann, ob es richtig oder falsch ist) um mit der Zeit alte verletzende (oder beinahe zerstörende) Erfahrungen mit neuen aufbauenden Erfahrungen zu überschreiben?
edit: Da muss schon ein handfester Druck dahintersitzen.

) warst. Vielleicht sind sie nicht so verhärtet, dass sie die Sehnsucht, nach dem, was sein könnte (oder was sie sein könnten) ansatzweise wahrnehmen und die Diskrepanz zu dem, was sie glauben sein zu müssen umso schmerzlicher empfinden.
... 
Kommentar