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Das Leben zu Ende leben

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    Ich habe gerade mit ihm telefoniert:
    EKG normal, Blutwerte in Ordnung, Druck auf der Brust weg.
    Er muss trotzdem heute noch bleiben, bin ich auch froh drum, sicher ist sicher.

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      Das ist die erste schwere Belastung, die ich ohne meine Schwester bewältigen muss.
      Sie hat mir sonst immer zur Seite gestanden, trotz ihrer Krankheit.

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        Der Bonny wird es angst und bang,
        morgen früh : Rauchstoppanfang!

        (Sollte das Forum morgen öfter mal von Erdstößen erschüttert werden und der Server Zicken machen, dann ist das durch meine Entzugsschreie ausgelöst worden!)

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          ich wünsche dir dafür ganz viel kraft und durchhaltevermögen.
          falls es hilft, beim aufstehen bist du schon so lange wie du geschlafen hast,

          R A U C H F R E I

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            Danke, Ulrike, bin am Kaffeetrinken und leide......
            Zum Glück habe ich bereits gestern Abend alle Rauchsachen entsorgt!

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              es wird mit jeder minute weniger werden.....
              und ganz toll wäre es die gewonnene zeit zu nutzen.
              ich geh jetzt eine runde spazieren und was machst du?

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                Ich trinke weiter Kaffee.
                Ich muss mir eine Beschäftigung für die Hände suchen und werde das Forum vollschreiben...

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                  gute idee

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                    Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                    Danke, Ulrike, bin am Kaffeetrinken und leide......
                    Zum Glück habe ich bereits gestern Abend alle Rauchsachen entsorgt!
                    Wenn du etwas machst, dann gründlich ohne Hintertürchen....

                    Viel Kraft dafür - wird immer leichter!!

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                      Ich muss mir immer selbst den Weg zurück versperren, ich kenn mich ja, ich dreh mich viel zu gerne um....

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                        Er ist wieder zurückverlegt ins Ursprungskrankenhaus und muss dort noch bleiben.
                        Das Blut muss mit Medis neu eingestellt werden und das ist kompliziert wegen der Stent-Medikamente, es ist ihnen zu riskant, das dem Hausarzt zu überlassen, der ja auch im Notfall nicht gleich zur Stelle ist: erhöhte Blutungsneigung etc.
                        Ich musste meinen Mann mit "sanfter Gewalt" überreden, dort zu bleiben.
                        Man darf sein Glück auch nicht überstrapazieren.

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                          Ich bin körperlich müde und erschöpft, aber nicht unleidlich oder depressiv, das ist bereits ein Fortschritt bei mir.
                          Einer sollte wenigstens die Ruhe bewahren, das bin diesmal ich!

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                            Ich bin flexibler geworden, selbst wenn ich nicht mehr mit meinem Zeitrahmen klar komme.
                            Ich bin nicht mehr bereit zu hetzen.
                            Dadurch, dass ich mich heute katastrophal verschlafen habe, ist mein Plan durcheinander gekommen.
                            Deshalb verschiebe ich einfach.
                            Ich werde erst heute Nachmittag ins KH fahren, damit ich jetzt nicht zu hetzen brauche.
                            Ich kann auch mit dem Essen variieren. Früher war das in Stein gemeißelt: abends warm.
                            Jetzt mache ich es nach Gusto: mal abends warm, mal den ganzen Tag kalt, mal esse ich mittags warm im Bistro des Krankenhauses. Gerade wie es kommt.
                            Das Erstaunliche: es macht mir nichts aus, wenn ich die Routine ändere, früher hätte mich das emotional völlig durcheinander gebracht, und ich hätte mich unwohl gefühlt.
                            Ich bin mit mir zufrieden.

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                              das hört sich sehr gut an, weil es wichtig werden wird aus der
                              routine des rauchens raus zu kommen und den rythmus
                              oder die gewohnheit nach der zigarette zu greifen, zu ändern.

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                                Es geht jetzt weniger hier um die Routine des Rauchens, sondern um meine generelle Einstellung.
                                Ich komme mir insgesamt lockerer vor, nicht mehr so festgefahren; wieder leistungsfähiger und lebensbejahender.

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