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Das Leben zu Ende leben

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    ein möglicher Weg wäre, dir bewußt zu machen, dass es seine Krankheit ist
    und nicht deine.
    ich weiß schon, liebe bonny, aber sie hat auswirkungen auf dich.
    trotzdem, er liegt im KH und du könntest in der zeit gut für dich sorgen.

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      Ich bin innerlich unruhig und weiß nicht, wie ich das abstellen kann.
      Was ich an Positivem denke, dringt nicht nach innen.

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        Zitat von Bonny123
        Eine Situation einfach aushalten, ohne tätig werden zu können. Das ist einfach nicht mein "Ding".
        Anschauen, zulassen, loslassen....das wäre es!
        Wie mach ich das? Wie komme ich dorthin?
        Widme dich einer Beschäftigung (geh und kauf dir einen Apfel) und lass "die Situation(en)", nachdem du sie "angeschaut" und "zugelassen" hast, wie Gedanken in einer Meditation oder einer Trance einfach an dir vorbeiziehen. Lass sie weiterziehen.
        So wie du es "gelernt" hast, dich in Dinge zu verbeissen, so kannst du auch lernen, sie einfach vorbeiziehen zu lassen. Irgendwo wirst du sicher noch ein wenig Geduld mit dir selbst auftreiben.

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          Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
          Es sind diese Ohnmachtsgefühle, die mir zu schaffen machen.
          Eine Situation einfach aushalten, ohne tätig werden zu können. Das ist einfach nicht mein "Ding".
          Anschauen, zulassen, loslassen....das wäre es!
          Wie mach ich das? Wie komme ich dorthin?
          Hallo Bonny,

          versuch es doch mal nicht mit "loslassen" (für Dich vielleicht gleichbedeutend mit "fallenlassen, auf die Gefahr hin, dass es zerbricht"?) sondern mit "weiterreichen". Übergib es an eine "Höhere Macht". Wenn ich mich recht entsinne, praktizierst Du Deinen Glauben. Vertraue darauf, dass es für alle Beteiligten "gut" sein wird, egal wie es kommt. Auch wenn das Leben unangenehme Situationen mit sich bringt, ist der "Lernerfolg" aus der Erfahrung bereichenrnd und positiv.

          Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
          Ich bin innerlich unruhig und weiß nicht, wie ich das abstellen kann.
          Bete, geh in eine Kirche und zünde eine Kerze an. Damit hast Du "etwas getan", Dich bewegt und bist nicht mit Deinen Gedanken irgendwo "unbeweglich" versumpft. Wenn es nicht anders geht, beschimpfe Deinen Gott, für das was er Dir antut. Er wird es schon richtig verstehen: als Ausdruck Deines Schmerzes und Deine Bitte, Deinem Mann beizustehen. Und wenn der Schmerz und der Zorn "rausgeschimpt" ist, stellt sich vielleicht die ERleichterung und Ruhe ein, die Du brauchst

          Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
          Was ich an Positivem denke, dringt nicht nach innen.
          Ach Bonny, Du bist doch ein Ganzes! Dein Denken ist auch "drinnen".

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            Danke für eure Tipps!
            Irgendwie werd ich es fertigbringen.

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              Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
              [...] Irgendwie werd ich es fertigbringen.
              Nanu, seit wann bist Du denn so unkonkret? Du weißt selbst gut genug, dass es so nicht funktioniert.

              Wie fängst Du es konkret an? Auf jetzt: Popo hoch, tun(!) nicht plappern!

              Der erste Schritt ist der schwierigste aber auf den kommt es jetzt an...

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                Du kannst das viel besser als nur "irgendwie".

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                  DIE PUHDYS - ALT WIE EIN BAUM - YouTube

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                    Dann mach's genau wie dieser Baum. Er ist ohne drüber nachzudenken einfach mit dem Alter gewachsen.

                    Und vermutlich hat er sich dabei keine störenden Gedanken gemacht um die Kinder, die an ihm hocklettern oder die Vögel, die ihn bekleckern oder sonstige Umstände um ihn herum.

                    Er hat keine "Wachstumspause" gemacht, um zu überlegen, wohin er weiter wachsen soll, er hat einfach darauf vertraut, dass es immer weiter geht.

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                      Ja, ich hab mich wieder gefangen.

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                        Ich warte sehr ungern.
                        Das Blut ist noch zu flüssig für die Untersuchung bzw. den Eingriff.
                        Ihr wisst, Geduld ist nicht meine Stärke.

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                          Der Herzkatheter soll jetzt am Freitag geschoben werden!

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                            liebe bonny, vll hilfts..... es ist nicht dein eingriff, es ist seiner.

                            angenommen diese wartezeit wäre jetzt nicht,
                            angenommen dein mann hätte jetzt einfach was andres zu tun,
                            mit was würdest du heute den tag gerne verbringen?

                            ich denk dabei an das wie du ihn jetzt unterstützen kannst.
                            wenn er mitbekommt wie hibbelig du deswegen wirst, wird ihm das nicht helfen.
                            wenn du ihn aber besuchst und ihm zu verstehen geben kannst,
                            dass du die zeit gut rumbringst mit ... was auch immer....
                            wird er beruhigt sein und vielleicht sogar kurzzeitig selbst abgelenkt sein.
                            und für dich selbst, hast du auch gut gesorgt...

                            ich hoffe du weißt was ich meine. es soll nur eine gedankenanregung sein.

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                              Ja, ich weiß, was du meinst, danke!

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                                Hallo liebe Bonny,

                                ich habe da mal eine Frage: ist ein Kathetereingriff etwas gefährliches/schlimmes?

                                Meine Nichte hat damals im zarten Alter von wenigen Stunden/Tagen einen Kathetereingriff als kleines Menschlein mitmachen müssen.

                                Ich meine, das ist weniger schlimm (was ich eben so gehört/erfahren habe) als eine Herzoperation!???

                                Alles Gute für euch!

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