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Das Leben zu Ende leben
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Gast
So, weiter geht's in meinem Leben, nachdem ich einen blödsinnigen Zwischenstopp eingelegt hatte.
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Ich fühl mich besser, weil ich eine Entscheidung für mich getroffen habe, die nur noch umgesetzt werden muss.
Das geht in diesem Fall schnell und unproblematisch.
Und diese Entscheidung kommt von mir, aus meinem Innern, nicht von jemand anderem.
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Wie findet ihr heraus, welche Anteile in euch zu euch gehören, welche ihr ablehnt, welche nur etwas anderes überdecken?
Ich bin da momentan äußerst unsicher.
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Ich versuche mich stets zu "verbessern". Wenn ich eine Entscheidung bezüglich mich selbst zu treffen habe, dann überlege ich mir, welche der vielen Möglichkeiten mich selbst "besser" machen als ich bin... ich suche also nach einer höheren Version meiner selbst, wenn ich das so platt formulieren darf. Darin spielen meine moralischen Vorstellungen eine Rolle, mein Gewissen, meine Lebensziele und Sehnsüchte... die Vorstellung davon, wie ich sein willl, welche Charaktereigenschaften ich leben will. Entsprechend sortiere ich die Entscheidungsmöglichkeiten aus, die nicht zu dieser "höheren" Version meiner selbst passen... und entscheide mich für eine der übrigbleibenden Möglichkeiten, die zu dem passen, was ich wirklich sein und leben will. Manchmal passt vieles nicht zusammen und widerspricht sich, dann muss ich Prioritäten setzen: Was will ich am allermeisten oder worauf will ich am allerwenigsten verzichten? Und manchmal wähle ich das Falsche und mache Fehler... dann weiß ich beim nächsten Mal, wie ich zu wählen habe. Man könnte sogar sagen, dass Fehler sowas wie "Sackgassenschilder" sind, die anzeigen: "Hier geht's nicht weiter, kehre um!" Und dann nimmt man beim nächsten Mal wieder einen anderen (besseren) Weg.
Es ist aber niemals leicht, eine Entscheidung zu treffen, weil alle Gedanken und Gefühle zu einem selbst gehören und niemand gern einen Anteil von sich selbst "aufgibt"... doch sind Veränderungen und Verbesserung nicht ohne Wahl und Entscheidung möglich.
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Gast
Ich habe im Moment das Problem, dass ich nicht weiß, was besser ist; ich kann "besser" nicht mehr definieren.
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Oder du traust dich nicht, es zu definieren. Mir ist es noch nie untergekommen, dass ich nicht wüsste, was "besser" ist,... das weiß man eigentlich immer... Bei mir ist es eher so, dass ich manchmal das "besser" gerade nicht will, weil ich meine, durch die entsprechende "gute" Entscheidung, etwas Wertvolles oder Kostbares zu verlieren, vielleicht auch etwas, was ich nie wieder bekommen könnte. Ich hätte halt auch gern immer alles, aber alles geht nicht, weil Wünsche und Sehnsüchte auch mal in völlig gegenseitige Richtungen laufen, manchmal können nicht beide Richtungen zu einer vereinigt werden. Dann bleibt wieder nur: "Mit welcher Entscheidung kann ich am besten leben? Worauf will ich auf gar keinen Fall verzichten?" Und die Konsequenz habe ich dann zu tragen und dazu zu stehen. Nicht immer will ich die Konsequenz tragen, besonders dann nicht, wenn die Entscheidung verdammt schwer fällt. Aber es ist ein Zeichen von charakterlicher Stärke, wenn man bereit ist die Konsequenzen (oder einen eventuellen Verlust) zu tragen... das ist es, was man in meinen Augen "Verantwortung für sich selbst übernehmen" nennt. Indem ich die Konsequenz einer meiner Entscheidungen trage, trage ich auch die Verantwortung für mich selbst. Und auch wenn das für mich nicht immer einfach ist... die große Belohnung ist immer ein unbändiges Gefühl von Freiheit und Stolz. Die Freiheit, wählen zu können und der Stolz, gewählt zu haben. Zumindest gleicht es bei mir den eventuellen Verlust aus der ungelebten Entscheidungsmöglichkeit aus.Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigenIch habe im Moment das Problem, dass ich nicht weiß, was besser ist; ich kann "besser" nicht mehr definieren.
Eigentlich weiß ich immer, was die "bessere" Entscheidung ist. Nur weigere ich mich manchmal aus z.B. Verlustängsten richtig zu entscheiden... und bereue das auch wieder regelmäßig. Aus Fehlern wird man halt klug
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Gast
Ich fühle mich grad stark von meinem Umfeld beeinflusst in punkto "besser".
Deshalb frage ich mich andauernd: Bin ich so oder bin ich nicht so.
Wenn 5 Leute zu dir sagen: Lass das, das tut dir nicht gut.......
fängst du an zu grübeln, selbst wenn du denkst: Doch, eigentlich brauch ich das.
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Gast
Ich bin dabei, meine Spur wieder zu finden.
Allmählich wird es besser.
Ich habe eine ausgestreckte, helfende Hand ergriffen. Sehr dankbar bin!
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Für Dich, habe ich gerade beim Ablenken von meiner Arbeit(
) gefunden:
Simon's Cat 'TV Dinner' - YouTube
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Gast
Zitat von sonnenfell Beitrag anzeigenFür Dich, habe ich gerade beim Ablenken von meiner Arbeit(
) gefunden:
Simon's Cat 'TV Dinner' - YouTube
Bis auf das Abschalten der Fernbedienung........genau sooooo!
Danke!
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