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Danke, Sabine.
Ich lebe jetzt so, wie ich es will.
Ich lebe meine Freiheit, und geliebt werde ich auch.
Mehr brauche ich nicht.
Keine Rücksicht mehr auf Konventionen u.ä.
So, wie ich früher war.
Endlich habe ich mich wiedergefunden.
Es mag (für dich) vielleicht pietätlos klingen, hat jedoch einen oft bestätigten Wahrheitsgehalt: wenn ein nahestehender Mensch stirbt (nicht mehr da ist), lösen sich auch die sozialen Bindungen an ihn und mitunter fällt auch eine große Belastung weg. Danach öffnet sich für den/die Zurückgebliebene(n) zumeist wieder der Horizont für das Wesentliche.
Ich empfinde es nicht pietätlos.
Es entspricht der Realität, und die Belastung (für mich)war schon sehr groß, vor allem im psychischen Bereich.
Das hat gar nichts mit mangelnder Liebe oder so zu tun, wie vielleicht manch eine/r der Lesenden jetzt glauben mag, ich liebe sie immer noch und habe alles getan, was mir möglich war.
Es war alles in Ordnung zwischen uns, als sie gegangen ist.
Jetzt hat sie ihren Frieden.
Ich werde jetzt mein Leben leben, so wie es auch mein Fadentitel sagt.
......... denn mein Herz ist unruhig, weil zu viel Unangenehmes von außen auf mich einstürmt und ich innerlich nicht zur Ruhe komme.
Ich werde mir einen Anwalt nehmen, der die Erbschaftsangelegenheit für mich erledigt.
Ich will mit diesem unmöglichen Menschen nichts mehr zu tun haben.
Ich möchte nur meine Ruhe.
Gestern Abend rief mich eine ehemalige Schülerin an; sie wird mit dem Unfalltod ihrer Schwester nicht fertig.
Sie hat mich gefragt, wie ich das mache.
Ich kann das gar nicht beschreiben, wie ich das mache, bzw. gemacht habe.
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