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Das Leben zu Ende leben

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    Es muss einem nur schlecht genug gehen, damit man was ändert.
    Ich war so stark belastet, dass ich gar nicht mehr anders konnte, als innerlich loszulassen.

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      Schade ist es, dass es erst so weit kommen musste........

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        Zitat von Mensch Beitrag anzeigen
        Es muss einem nur schlecht genug gehen, damit man was ändert.
        Liebe Menschfrau, Du schreibst wieder etwas sehr Wahres!

        Ich kann das sehr gut nachvollziehen. In meiner letzten Firma gab ich dieser quasi mein letztes Hemd. Es ging mir immer schlechter, doch ich machte weiter. Dann bekam ich in der Firma einen Kreislaufzusammenbruch.

        Nach einiger Zeit war ich wieder "optisch" fit, doch innerlich nicht. Dann kam es zum Stellenabbau: Ich habe aufatmend einen Aufhebungsvertrag unterschrieben, weil mein damaliges Leben so nicht mehr weitergehen konnte.

        Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut, ich muss aber immer noch daran arbeiten nicht mehr in meine alten "Fußstapfen" zu treten, denn so viele letzte Hemden zu verschenken habe ich nicht mehr...

        Liebe Grüße
        Deine Hilla

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          Anke, zumindest ich kriege das anders nicht hin. Nur mit dem Verstand bin ich nicht in der Lage, meine innere Einstellung zu ändern.
          Ich weiß nicht, ob andere das schaffen und wenn ja, dann weiß ich nicht, wie sie das hinbekommen.

          Hilla,es kann sein, dass mir das beim nächsten Problem wieder so ergeht. Die alten Fußstapfen sind so schön bequem, man muss sich keinen neuen Weg suchen, dazu zwingt uns dann unser Körper.
          Nachdem ich mehrmals nachts mit Ruhepuls über 110 aufgewacht bin, war Schluss!

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            Schade finde ich es trotzdem, allerdings weiss ich nicht, ob ich das anders könnte - hab ich noch nicht probiert.....

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              Was heißt "schade"; es ist vorbei, Vergangenheit.....
              War halt so, ist akzeptiert und abgehakt.

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                Ich glaube dieser Schritt war für unsere liebe Menschfrau ganz wichtig um endlich da anzukommen, wo man sein möchte, bei sich selbst.

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                  Ja, bis zum nächsten Problem!

                  Ich kenn mich doch!

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                    ja daran wollen wir jetzt erst mal nicht denken

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                      Ich finde es sehr schade, wenn mit viel Gerede Zeit vertan wird.
                      Sehe ich mir den Faden "Nicht-öffentliche Forenbereiche" an, so stelle ich fest, dass er sich zu einem TR entwickelt hat, in dem verschiedene User sich über die Ausdrucksweise des anderen austauschen, zu dem, was ggf gemeint gewesen sein könnte und wie wer worauf reagiert hat.
                      Zum eigentlichen Thema wird nur noch wenig geschrieben.
                      Ich denke, so wird man der Sache nicht gerecht und ich möchte den sehen, der sich aus diesem Durcheinander noch die Argumente heraussucht.

                      Das ist natürlich ein persönlicher Eindruck von mir; wenn man jünger ist, spielt Zeit weniger eine Rolle.
                      Wenn man jedoch wie ich dabei ist, sein Leben zu Ende zu leben, sieht das ein bisschen anders aus.
                      Da ist Zeit wichtig, vor allem, wenn es um Entscheidungen geht.
                      Natürlich ist eine Entscheidung über einen geschlossenen Forenbereich nichts Lebenswichtiges für mich.
                      Dennoch merke ich immer mehr, dass ich bei gewissen Ereignissen, die in der Zukunft angesiedelt sind, immer öfter überlege, ob ich das voraussichtlich noch erleben werde.
                      Diese Gedanken macht man sich als jüngerer Mensch natürlich nicht.

                      In einem gewissen Alter jedoch fällt einem auf, wieviel Zeit und auch Kraft eigentlich mit unnötigem Gerede verschwendet wird, anstatt dass man sich auf die Sache konzentriert und am Thema dranbleibt.

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                        Hm - liebe Mensch,
                        darf ich dich fragen, ob bei dir die Überlegungen "ob ich das voraussichtlich noch erleben werde" bestimmte Gefühle wie Angst oder Traurigkeit auslösen?
                        Bei mir wechseln sich Angst und Trauer je nach Thema ab.....und ich versuche beide schnellsten wieder abzulegen, indem ich mir dann solche Sätze sage wie z. B. Quatsch! Ich werde hundert Jahre alt! oder Sch...egal - ich lebe heute und jetzt!

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                          Das liess mich jetzt kopfnickend zustimmen, Mensch, und auch ein wenig schmunzeln, denn ich bin guter Hoffnung, dass trotz allen Geredes in dem von dir erwähnten Faden eine Entscheidung wohl doch noch zu deinen Lebzeiten getroffen wird .

                          Aber es ist wirklich so, manchmal kommt es mir so vor, als würde immer weiter geredet, obwohl alles gesagt ist. Und nach deinem Kommentar hier kann ich mir dann überlegen - ist es bei manchen Menschen nicht immer so? Oder bin ich auch schon zu alt dafür?
                          Zuletzt geändert von Anke56; 17.04.2012, 16:48. Grund: Anrede ergänzt :-)

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                            Zitat von Kämpfer Beitrag anzeigen
                            Hm - liebe Mensch,
                            darf ich dich fragen, ob bei dir die Überlegungen "ob ich das voraussichtlich noch erleben werde" bestimmte Gefühle wie Angst oder Traurigkeit auslösen?
                            Bei mir wechseln sich Angst und Trauer je nach Thema ab.....und ich versuche beide schnellsten wieder abzulegen, indem ich mir dann solche Sätze sage wie z. B. Quatsch! Ich werde hundert Jahre alt! oder Sch...egal - ich lebe heute und jetzt!
                            Eine gewisse Traurigkeit, ja.
                            Aber verdrängen, nein.
                            Es ist doch so, oder?

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                              Zitat von Anke56 Beitrag anzeigen
                              Das liess mich jetzt kopfnickend zustimmen, Mensch, und auch ein wenig schmunzeln, denn ich bin guter Hoffnung, dass trotz allen Geredes in dem von dir erwähnten Faden eine Entscheidung wohl doch noch zu deinen Lebzeiten getroffen wird .

                              Aber es ist wirklich so, manchmal kommt es mir so vor, als würde immer weiter geredet, obwohl alles gesagt ist. Und nach deinem Kommentar hier kann ich mir dann überlegen - ist es bei manchen Menschen nicht immer so? Oder bin ich auch schon zu alt dafür?
                              Wenn alles normal verläuft, werde ich die obige Entscheidung wohl noch miterleben!

                              Bei anderen Sachen bin ich mir da nicht mehr so sicher.

                              Früher hat mir das Drumrumgerede und die ständige Wiederholerei nichts ausgemacht. Heute denke ich, Leute, wie verschwenderisch geht ihr mit eurer Zeit um, anstatt euch auf das Wesentliche zu konzentrieren.
                              Ich denk schon, dass das mit dem Alter was zu tun hat. Wenn man jung ist, denkt man eben nicht dran, dass alles auch mal zu Ende geht und man dann vielleicht die Dinge bedauert, die man nicht getan hat. Stattdessen hat man viel geschwätzt, ohne dass wirklich was passiert ist.

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                                Sicher kann sich da niemand sein, Mensch

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