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Das Leben zu Ende leben

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    Das ist ein riesiges Durcheinander bei mir, zu dem man nur sagen kann: Wenn zwei sich streiten (widersprüchliche Gefühle), freut sich der dritte (der Verstand), obwohl gerade der mir eigentlich sagen müsste: So gehts nicht weiter! Sagt er auch, aber gleichzeitig kommt dann noch das Gewissen und funkt gleich allen dazwischen.
    Super-Konstellation, wenn man nicht weiß, was man will, bzw. es nicht umsetzen kann.

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      Zitat Mystery aus dem Faden :Verständnis für Alles und Jeden...

      "Ich habe so gut es geht aufgehört auf solche Klagen einzugehen.
      Von mir gibt es wenn jemand jammert wenn es passt, noch extra "einen drauf", damit es richtig weh tut und der andere entweder etwas an der Basis seines Problems ändert und nächstes Mal entweder mit einer guten Nachricht kommt, oder möglichst mir keine Zeit und keine Energie mehr mit fruchtlosem Gejammer stielt.

      Entweder jemand, dem etwas nicht gefällt wie es ist, ändert etwas, oder er lässt es.

      So viele Menschen, zerlegen jedes Problem ewig bis in die kleinste Ecke und und beschäftigen alle und ziehen damit die Stimmung subtil herunter, statt sich von Grund auf um tiefgreifende Änderungen die auch etwas bringen (können) zu kümmern.
      Wem bringt es etwas, ständig (gleiche) neue Löcher zu stopfen, wenn man die, aus welchen Gründen auch immer mit der Zeit liebgewonnenen Motten die ja das Problem weiter verursachen, nicht entfernt?
      Verständnis motiviert doch nur, sich in seinem Leid zu suhlen und auf ewig allen damit weiter auf den Geist zu gehen, statt etwas wirklich Schönes und Bewegendes, was wirklich freude macht, in der Zeit zu (er)schaffen.
      Jemand hat ein Problem, also einmal ansehen, seine Meinung dazu abgeben und gut ist.

      Wenn nicht .... nicht mein Problem, sonst habe ich nämlich auch selbst mehr als genug Erlebnisse, die man immer wieder durch kauen könnte, die ja aber längst vorbei sind und nicht mehr gut zu machen."


      Diesen Schuh ziehe ich mir mal an!
      Solange ich nichts ändere, brauch ich auch nicht zu jammern und andere mit meinem Problem zu beschäftigen.

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        Diesen Schuh ziehe ich mir mal an!
        Solange ich nichts ändere, brauch ich auch nicht zu jammern und andere mit meinem Problem zu beschäftigen.
        Und wenn man anfängt Dinge wirklich auf positive Weise an der Basis (bewusstes Denken und Einstellung / was ist von Herzen nicht vom eigenen Richter / Verstand die wahre Wahrheit für einen selbst) zu ändern merkt man sehr schnell, dass man in sowas wie einen Strudel gerät und mit immer mehr Zuversicht und Mut immer mehr bessere Dinge selbst verursacht und die negativen Sachen immer weniger Platz einnehmen, weil man ja gar keine Zeit dazu hat.

        Das einzige, was passieren kann, wenn man etwas neues riskiert ist doch, dass es genauso wenig wie vorher funktioniert aber meistens nichts schlimmeres.
        Es gibt also nichts zu verlieren. Nur zu gewinnen. Z.B. neue Erfahrungen die auch nicht funktionieren oder wenn man beharrlich dran bleibt unweigerlich Erfolgserlebnisse, die einen weiter ermutigen, den neu eingeschlagenen weg zu gehen.
        Ausser es geht einem plötzlich zu gut und man kann es nicht glauben oder ertragen und man pfuscht sich selbst wieder ins Handwerk, indem man wieder abweicht. Oder wer kennt das nicht von sich selbst?

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          Bitte nicht sooooo eng sehen, liebe Mensch.
          Wenn du nicht jammerst, hört dich auch keiner und keiner gibt Hilfestellung - das ist doch auch und vorallem Sinn und Zweck dieses forums......
          Deshalb:
          mysterys wichtigste Aussage war für mich: .........statt sich von Grund auf um tiefgreifende Änderungen die auch etwas bringen (können) zu kümmern.

          Du hast dein Gewissen erwähnt, das "gleich allen dazwischen funkt".
          Ist es nicht so, dass das immer wiederkehrende "schlechte Gewissen" uns blockiert und uns als unüberwindbares Hindernis erscheint?
          Eine "tiefgreifende Änderung" wäre - wie von mystery angedacht, wohl dann damit herbeizuführen, wenn wir in der Lage wären, das schlechte Gewissen abzuschaffen - also einfach weg damit!
          Doch: mal wieder einfacher gesagt, als getan......
          Auch bei mir ist es so, dass dieses "schlechte Gewissen" immer wieder auftaucht, manchmal wie eine meterdicke haushohe Mauer......und ich suche nach Möglichkeiten, diese Mauer zu überwinden. Drumherumlaufen - geht nicht, drüberspringen oder klettern auch nicht......und mit dem Kopf durch die Wand/Mauer - da tue ich mir selber weh.
          Lösung: Werkzeug muss her, um die "Wand des schlechten Gewissen" zu durchbrechen. Um die Wahl des richtigen Werkzeuges zu treffen, muss ich zunächst wissen, aus welchem Material die Wand besteht. Beim "schlechten Gewissen" besteht sie aus tief in uns verankerten Glaubenssätzen - es sind Blockaden, die es gilt aufzulösen.
          Das richtige Werkzeug - finden wir unter den Angeboten wie z.B. NLP, Hypnose, Gesprächstherapie, mentale Techniken. - die Auswahl ist groß und ja -
          (aus-) probieren geht über studieren!

          PS: Als "Kleinwerkzeuge" helfen mir pers. die Formulierung von posit. Affirmationen.

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            @mystery
            ich stimme dir auch hierbei zu: " Das einzige, was passieren kann, wenn man etas neues riskiert ist doch, dass es genaus so wenig wie vorher funktioniert aber meistens nichts schlimmeres"

            Damit der Schuss weder nach hinten losgeht oder daneben trifft, dazu gehört im Leben einfach auch ein bißchen Glück - Glück im Sinne von Schicksal und quasi als I-Tüpfelchen.

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              Das stimmt so nicht ganz.
              Wenn ich "das Neue" probiere, wird sich jemand anderes sehr verletzt fühlen, und für mich ist das etwas Schlimmeres.

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                Du bist grundsätzlich nie und nimmer verantwortlich für die Gefühle von anderen!
                Du bist nur verantwortlich für deine eigenen Gedanken und die damit verbundenen eigenen Gefühle!

                Kommentar


                  Stimmt schon - aber es kann belastend sein, wenn man die unguten Gefühle der anderen bei sich wahrnimmt und sich davon nicht distanzieren kann. Kommt vor.

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                    Zitat von Kämpfer Beitrag anzeigen
                    Du bist grundsätzlich nie und nimmer verantwortlich für die Gefühle von anderen!
                    Du bist nur verantwortlich für deine eigenen Gedanken und die damit verbundenen eigenen Gefühle!
                    Interessant, also wenn Dich jemand provoziert, beleidigt oder respektos behandelt (ich erinnere mich da schwach an etwas), dann bist Du also immer selber verantwortlich?
                    Könntest dem Gegenüber nicht mal einen Vrowurf machen?
                    Ob er jetzt berechtigt ist oder nicht, sei mal dahingestellt.

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                      ich fühle sogar mit, wenn ich nur Zuschauer solch einer Provokation werde.

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                        Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
                        Interessant, also wenn Dich jemand provoziert, beleidigt oder respektos behandelt (ich erinnere mich da schwach an etwas), dann bist Du also immer selber verantwortlich?
                        Könntest dem Gegenüber nicht mal einen Vrowurf machen?
                        Ob er jetzt berechtigt ist oder nicht, sei mal dahingestellt.
                        Natürlich wehre ich mich; dann bin ich "hart" und "verbittert" (ist wörtlich so gesagt worden).

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                          @ Hubert
                          Du hasst es erfasst! Genau so ist es! Ich - ich ganz alleine wähle meine Gedanken! Die damit verbundenen Gefühle spiegeln wider, was ich! gerade im Begriff bin zu denken! Die Wahl meiner Gedanken kann niemand anderes für mich treffen. Kannst du für mich denken?, lieber Hubert.
                          (in meiner -gar nicht so schwachen Erinnerung - hatte ich Gedanken gewählt, die mir die von dir beschriebenen Gefühle gaben - Ich - ich ganz alleine habe die Entscheidung getroffen, dass dies Gefühle waren, die ich doch gar nicht haben will - ergo selber schuld! Hatte "rechtzeitig die Kurve gekriegt" indem ich neue - andere Gedanken gewählt habe! und somit auch neue - andere Gefühle gehabt. In dem Fall waren es übrigens liebevollere Gedanken-Gefühle - ehrlich!)

                          ....und wenn Möglichkeiten hier postet: "ich fühle sogar mit, wenn ich nur Zuschauer solch einer Provokation werde" - dann hat auch sie ihre ureigene Wahl an Gedanken getroffen.

                          für Mensch und alle anderen hier:
                          Du - ich - jeder ist verantwortlich für seine Wahl, Entscheidungen und Handlungen,
                          verantwortlich dafür, seinem Urteil treu zu bleiben, dafür ehrlich und mit Integrität zu kommunizieren, Unvoreingenommenheit zu entwickeln und zu behalten, Verständnis und Emathie zu fördern,
                          verantwortlich dafür, seine Freiheiten und Rechte nie auf's Spiel zu setzen und nicht die Rechte und Freiheiten anderer mit Füßen zu treten,
                          verantwortlich dafür, dass der hauptsächliche Beweggrund für Gedanken und Handlungen die Liebe ist.
                          Das ist alles und genügt vollkommen!

                          Liebe Mensch - der Beweggrund für deine Gedanken und Handlungen im Zusammenhang mit deiner Schwester ist nichts anderes als L i e b e !

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                            Ich bezieh mich auf deinen letzten Satz, Kämpfer:

                            Und diese Einstellung wird von manchen schamlos ausgenutzt! Ob sie sich dessen bewusst sind, weiß ich nicht. Aber es ist so!

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                              ......und eine nicht erwiderte Liebe führt beim Liebenden zu Liebes-Kummer mit all seinen facettenreichen Auswirkungen.......

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                                Ich werde aber nur geliebt, wenn ich so handele, wie "man" es erwartet. Jedenfalls habe ich diesen Eindruck.
                                Die Bestrafung durch Liebesentzug kenne ich nämlich nur zu gut und erkenne sie sofort!

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