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    Alles okay hier in diesem Faden,
    Pitti.

    Toll, dass du mit der angesprochenen Grundeinstellung
    schon gute Erfahrungen in deiner Firma gemacht hast.

    Grundlose Pöbeleien:

    Wenn man für den Ärger anderer Verständnis zeigt,
    SO SCHWER DAS OFT IST,
    etwa mit der Bemerkung:
    "Herr Meier, aus ihrer Sicht habe ich Verständnis für ihren Ärger,
    aber aus meiner Sicht habe ich damit nichts zu tun."

    Oft hilft schon so ein einfaches Signal,
    was Verständnis signalisiert,
    um ein gewisse Entschärfung herbei zuführen.

    LG,
    success.

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      Ja, success, da stimme ich Dir zu. Manchmal ist das wirklich so einfach.

      Manchmal sind es jedoch kurze Begegnungen mit einer, wie soll ich es nennen.... hm... "angerissenen", nicht vollendeten, nicht wirklich rund laufenden Kommunikation, die in mir, wie ich finde, viel zu lange "nachbrummen"....

      Da bin ich heute mit meinem sau-schmutzigen Auto zur Waschstraße, dort war eine so riesige Schlange, dass ich kurzerhand in eine "Wasch-Dein-Auto-Selber"-Anlage gefahren bin. Ich hatte "nur" 4,50 EUR Klimpergeld für den Automaten, habe also beschlossen, mich kurz zu fassen (Schaumbürste/schnell wechseln zum Druckreiniger, dann Klarspülen), habe also losgelegt in dem Wissen, mich beeilen zu müssen.... Neben mir taucht mit einem Mal eine Frau auf, die mich taxiert und mir im Weg steht... "Haben Sie das schön öfter gemacht?", fragt sie mich. Beim um sie rum wuseln müssen, antworte ich: "Ja, habe ich"... "Aha", sagt sie und bleibt wie angewurzelt stehen.
      "Ich kenne mich nicht damit aus", sagt sie nach einer Weile. "Wo muss ich meine 2,00 EUR reinstecken, und wie geht das?" "Öh...., gleich, einen Moment bitte, ich bin gleich fertig", habe ich ihr geantwortet. Da stampft sie mit dem Fuss auf und geht auf einen gerade ankommenden Pkw-Fahrer zu, den sie dann dasselbe gefragt hat. Der Fahrer hat ihr schnell geholfen, sie saust noch vor mir weg und schmeißt mir noch böse Blicke zu.

      Mein Erfolg (um im Faden-Thema zu bleiben) war, dass ich mich nicht von meinem Tun habe abbringen lassen. Ich hätte gern geholfen, aber eben erst "gleich"... Und doch bleibt in mir so ein Gefühl von "unterlassener Hilfeleistung". Bei allem Verständnis für sie und ihre Hilflosigkeit war mein Wille, mein Tun erst zu Ende zu bringen größer. Nicht mehr sofort zu springen, wenn jemand "Piep" sagt, das finde ich zwar gut. Und doch..... Solche Dinge meine ich, da wünschte ich, ich stände "drüber", und es würde mich nicht so lange "beißen"....

      Solche Dinge gehören ja zum Alltag, beim Einkaufen erlebt man / erlebe ich immer wieder solche "Merkwürdigkeiten", dass Gespräche nicht so beendet werden können, dass Zufriedenheit auf beiden Seiten hergestellt wird. Da wird "geraunzt, Wagen in die Hacken gefahren, geschimpft, gepöbelt" und dann sausen die Leute raus... Uäh.... Hält mich das nun davon ab, nicht mehr (nie mehr!) einkaufen zu gehen? Nö, nicht wirklich, aber ich wähle gern "beruhigte Zeiten".... So ein Kram bleibt irgendwie im Raum stehen, und ich brauche ein wenig, um das abzuschütteln.

      Kommentar


        Toll,
        Pitti,
        du hast doch beim Auto waschen wirklich alles richtig gemacht.

        Mehr als deine Hilfe nach Beendigung deiner kurzen Arbeit kannst
        du nicht anbieten.

        Es ist ein schöner Erfolg für dich, Pitti, dass du weiter gemacht hast.
        Es bestand ja nicht ein aktueller Notfall.

        Die Frau hätte ruhig kurz warten können.

        Dein schlechtes Gefühl dabei,
        wird sich nach ein paar Mal legen,
        wenn du so erfahren hast,
        dass nur an sich selbst denkende Menschen
        dich nicht ausnützen können.

        Toll, Pitti.

        LG,
        success.

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          Zitat von success Beitrag anzeigen
          Hallo Pitti,
          hallo Mistral,
          könntet ihr euch vorstellen,
          dass ihr diesen "Wort-Vorkampf" durch Üben gedanklich so vorbereitet,
          dass er für alle Beteiligten positiv und einvernehmlich ausgeht?

          Könntet ihr vorher ein positives Ergebnis sehen? (...)
          Hallo Success,
          ja, kann ich mir vorstellen. Du konntest nicht wissen, dass dies u.a. auch Sinn und Zweck der Aktion ist.


          Hallo Pitti,

          dieses sich auf Aggression/Auseinandersetzung/Konflikt vorbereiten, sich darauf Einstimmen gibt es mir das Gefühl, für den bevorstehenden Konfliktfall xy vorbereitet zu sein, es verleiht mir Sicherheit.

          Aber dazu ist eben erst dieses Aktivieren erforderlich, andernfalls fühle ich mich manches Mal überrumpelt und habe das Gefühl, ich kann nicht wie selbstverständlich über meine sonst durchaus vorhandene Handlungskompetenz verfügen.

          Auch ich muss erst etwas, Du nennst es innere Kriegerin, aktivieren, um komplett zu sein. Andernfalls wäre ich ein Spielball. Was schon impliziert, dass ich denke, dass sie, die innere Kriegerin, zur menschlichen Grundausstattung gehört.

          Und hier ist auch der Punkt erreicht, an dem es bei mir stockt. Eine Blockade auf dem Weg, selbstverständlichen, mühelosen Zugang zur inneren Kriegerin zu bekommen. Zugang zu der inneren Kriegerin, die eine, ich zitiere wiederum Deine Wortwahl, die ich treffend finde, "gesunde Grund-Aggression im Außen-Tun" hat.

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            Dir success und Dir Mistral, erst mal ein dickes Danke für eure Rückmeldungen.

            Liebe Mistral,
            etwas in mir "flüstert", dass ich hier auf etwas gestoßen bin, dass sich zu erkunden lohnt. Die "Blockade auf dem Weg, selbstverständlichen, mühelosen Zugang zur inneren Kriegerin zu bekommen...." das scheint mir, wie eine "Perle", die es zu finden/heben gilt. (Noch) keine Ahnung. wie genau das gehen soll. Das nehme ich mal in meinen "Herzens"-Speicher mit der Bitte um (Auf-)Lösungs-Ideen....

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              Danke,
              Pitti,
              für deine Rückmeldung.

              Bei deinem Findungs-Vorgang
              würde ich jeden, auch noch so kleinen, Fortschritt,
              ganz bewusst "feiern" mit einer ganz besonderen Freude und das notieren.

              So fühlt sich dein Unterbewusstsein bestätigt
              bei deiner Lösungs-Suche,
              und wird motiviert verstärkt weiter zu suchen,
              bis ein für dich positives Ergebnis vorliegt.

              Glaub`mir Pitti, du wirst zu einem Ergebnis kommen,
              so wie du die Angelegenheit schilderst.

              LG,
              success.

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                Immer in kleinen Schritten voran!

                Wenn viele kleine Menschen,
                an vielen kleinen Orten
                viele kleine Schritte tun,
                dann ändert sich die Welt!

                ( Barbara Rütting )

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                  Ein Schritt nach dem anderen!

                  Tu` erst das Notwendige,
                  dann das Mögliche,
                  und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

                  ( Franz von Assisi )

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                    Zitat von success Beitrag anzeigen
                    Ein Schritt nach dem anderen!

                    Tu` erst das Notwendige,
                    dann das Mögliche,
                    und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

                    ( Franz von Assisi )
                    Gefällt mir sehr gut

                    Kommentar


                      Danke für deine Rückmeldung, Vespi.

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                        ZITAT ZUM ERFOLG.

                        Du erreichst nur,
                        was du glaubst, erreichen zu können.

                        Unterschätze deshalb nie deine Möglichkeiten und Fähigkeiten.

                        Rolf Merkle

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                          Den positiven Schwung nutzen.

                          Wenn ich subjektive Erfolgserlebnisse habe,
                          dann kann ich meist noch ein paar Zusatzaufgaben
                          ohne große Überwindung dranhängen und erfolgreich erledigen.

                          Ich nutze dann praktisch meinen persönlichen "Motivations-Schwung".

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                            Mein Training der positiven Erwartung.

                            1. Zunächst eine ganz einfache Aufgabe am Vorabend sich mit einem positiven Ergebnis zu Beginn des nächsten Tages immer wieder vorstellen.
                            Es darf keinen Zweifel geben, dass diese einfache Aufgabe erfolgreich erledigt wird.

                            2. Diese einfache Aufgabe wird dann zu Beginn des nächsten Tages erfolgreich erledigt.

                            3. Diesen Erfolg mit den damit verbundenen positiven Gefühlen im Erfolgstagebuch schriftlich festhalten.

                            4. In den folgenden Tagen immer wieder vergleichbare Aufgaben, allerdings mit einer sehr behutsamen Steigerung des Schwierigkeitsgrades, nach dem gleichen Schema erledigen.

                            5. Das Ganze z. B. 4 Wochen TÄGLICH DURCHHALTEN,
                            bis es zur Gewohnheit wird,
                            und dann die persönliche, positive Erwartung
                            Teil des persönlichen Denkens geworden ist.

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                              7 Tipps für die Erreichung von Zielen von Dr. Merkle

                              Eine, nach meiner Erfahrung, gute Strategie,
                              wobei ich bei Pkt. 3 dem Bauchgefühl eine gewisse Bedeutung beimesse.

                              1. Wählen Sie sich EIN konkretes ZIEL, WAS Ihnen WIRKLICH WICHTIG ist.

                              Sie erschweren es sich, Ihre Ziele zu erreichen, wenn Sie gleichzeitig mehrere Ziele anstreben oder sich nur einem anderen Menschen zuliebe verändern wollen. Besser ist es, ein Ziel nach dem anderen anzugehen. Wählen Sie sich also ein konkretes, Ihnen wichtiges Ziel aus und erstellen Sie einen Plan, wie Sie dieses Ziel angehen wollen.

                              Zu welchem Zeitpunkt wollen Sie etwas für Ihr Ziel tun? Wie viel Zeit wollen Sie darauf verwenden? Welche Zwischenschritte wollen Sie machen? Wenn Sie auf etwas verzichten (z.B. das Rauchen), was wollen Sie stattdessen tun?, usw. Wie wollen Sie sich an Ihr Ziel erinnern?

                              2. Werden Sie aktiv.

                              Verharren Sie nicht darin, mögliche Lösungswege immer wieder durch zudenken. Warten Sie auch nicht darauf, dass Ihnen die Dinge in den Schoss fallen. In den meisten Fällen haben erfolgreiche Menschen etwas dafür getan, erfolgreich zu sein. Verschieben Sie den Start nicht auf morgen, sondern werden Sie gleich aktiv.

                              3. Hören Sie nicht auf Ihren Bauch.

                              Warten Sie nicht darauf, bis Sie sich danach fühlen, aktiv zu werden. In diesem Fall ist Ihr Bauch ein schlechter Berater.

                              Wenn Sie die Situation analysiert und sich einen Plan zurechtgelegt haben, dann starten Sie durch, auch wenn Sie sich unwohl, unsicher fühlen bzw. keine Lust haben.

                              Sind Sie erst einmal aktiv, dann werden Sie auch für Ihr Handeln belohnt. Sie können stolz auf sich sein und sich gut fühlen.

                              4. Lenken Sie Ihren Blick auf Ihren Erfolg.

                              Lähmen Sie sich nicht damit, sich Gedanken darüber zu machen, was andere Menschen über Sie denken oder ob Sie einen Misserfolg haben könnten. Definieren Sie Ihren Erfolg damit, dass Sie die Chance wahrgenommen haben und handeln.

                              5. Stärken Sie Ihre Begeisterung.

                              Malen Sie sich lebendig aus, was sich verändert wird, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben. Wie werden Sie sich fühlen – körperlich und seelisch? Wie werden Sie dann über sich denken? Wie werden andere auf Sie reagieren? Wir wird Sie Ihre berufliche und private Lebenssituation verändern?

                              Umgeben Sie sich auch mit Menschen, die Ihr für sich gestecktes Ziel bereits erreicht haben oder ebenfalls gerade darauf zu arbeiten. Begeisterung ist ansteckend. Sie können auch Bücher über erfolgreiche Menschen lesen.

                              6. Betrachten Sie einen Rückschlag oder Misserfolg als Rückmeldung.

                              Wenn Sie etwas Neues angehen bzw. eine alte Gewohnheit durchbrechen wollen, dann verläuft die Veränderung meist nicht gradlinig. Sie werden vielleicht einen Umweg machen, auf Hürden stoßen oder sogar in einer Sackgasse landen.

                              Betrachten Sie diese Stolpersteine nicht als persönliches Versagen. Fehler und Misserfolge informieren Sie lediglich darüber, dass Sie sich noch weiter anstrengen oder vielleicht einen anderen Weg wählen müssen. Sie bedeuten nicht, dass Sie generell unfähig sind oder Ihr Einsatz aussichtslos ist. Ein Misserfolg kann Ihren Wert als Person nicht mindern.

                              7. Bleiben Sie am Ball.

                              Ziele sind manchmal erst im Verlauf von Monaten und Jahren zu erreichen. Sie müssen also lange warten, bis Ihre ersehnte Belohnung endlich fällig wird. Im Verlauf der Zeit besteht deshalb die Gefahr, dass Ihre Begeisterung nachlässt und Sie Ihr Ziel fallen lassen.

                              Sie können es sich jedoch erleichtern, auf der Spur zu bleiben und durchzuhalten, indem Sie sich immer wieder die Gründe, weshalb Sie diesen Vorsatz gefasst haben, in Erinnerung rufen. Hilfreich ist es auch, Ihren Blick auf die Strecke, die Sie bereits zurückgelegt haben, zu lenken. In welcher Beziehung geht es Ihnen bereits besser? Inwiefern fällt Ihnen das neue Verhalten schon leichter?, usw.

                              Und natürlich sollten Sie sich auch immer wieder einmal für Ihre Anstrengungen loben oder sich sogar ab und zu eine kleine Belohnung gönnen.

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                                "Das Erfolgreiche ist einfach".

                                Dieses Zitat von Henry Ford

                                gefällt mir besonders,
                                weil es so gut auf das Führen eines persönlichen Erfolgstagebuchs passt.

                                Nur regelmäßige Einträge in ein persönliches Erfolgstagebuch von
                                SUBJEKTIVEN ERFOLGS-UND GLÜCKS-ERLEBNISSEN
                                verändert das eigene Leben zum Positiven,
                                weil man mit einer neuen, positiven Sicht durch die Welt geht.

                                Warum ist das so?

                                Durch die permanenten Eintragungen achtet man mehr auf das Positive,
                                was einem AUCH immer täglich überall begegnet.

                                Man ändert seinen Blick auf sich, andere Menschen, und die Welt.

                                Für mich ist es immer wieder beeindruckend,
                                wie einfach das ist,
                                und welche großen, positiven Veränderungen es im eigenen Leben bewirkt.

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