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In meinem Erfolgstagebuch
versehe ich jede Aktivität automatisch mit dem Zusatz "erfolgreich",
also:
Heimtrainer gefahren heißt dort bei mir immer "erfolgreich Heimtrainer gefahren",
weil ich ja tatsächlich erfolgreich gefahren bin.
So habe ich so ganz nebenbei viele tausendmal das Wort "erfolgreich"
gedacht, und dieses Wort ist dann zwangsläufig,
wegen der Häufigkeit ins Unterbewusstsein bei mir abgetaucht,
und entfaltet dann dort seine tiefgreifende Wirkung.
Lob und Anerkennung anderer,
ist inzwischen für mich eine Selbstverständlichkeit,
und eine ständige Quelle von neuer Kraft und Motivation,
weil ich mich dabei auch immer mit positiven Gedanken beschäftige.
Positives und Negatives ist relativ gleich im Leben verteilt,
es gehört zum Leben,
wie Tag und Nacht, wie Sommer und Winter...
Der Unterschied ist bei den verschieden Menschen nur,
wie sie damit umgehen.
Der positiv denkende Mensch
toleriert das Negative,
und redet es sich nicht schön, denn das wäre fatal,
und würde niemals überzeugen.
Er lässt das Negative zu, zieht seine Schlüsse draus,
nutzt es zum Nachdenken und Ausruhen,
er hadert nicht.......,
er toleriert es als Teil seines Lebens.
Der positiv denkende Mensch weiß aber auch
aus seiner Erfahrung,
dass, genau wie der Tag auf die Nacht folgt,
das Positive auch wieder in sein Leben tritt.
Das motiviert ihn,
denn seine positive Phase erlebt er ganz bewusst
besonders intensiv mit genauem Hinsehen,
mit positiver Erwartung, mit Dankbarkeit,
Lob und Anerkennung für sich und andere usw. .....
Die positive Phase ist dann seine Zeit der Motivation,
der Aktivität, der Kommunikation, der Entscheidungen,
der Offenheit für Glücks-Erlebnisse,
der persönlichen Erfolgserlebnisse, usw., usw. ...........
mußte an vielen Universitäten Vorträge
über seine Relativitätstheorie halten.
Einmal meinte sein Fahrer zu ihm:
"Herr Professor, ich habe diesen Vortrag jetzt
schon so oft gehört, daß ich ihn Wort für Wort auswendig kann.
Ich könnte ihn bestimmt ebenso gut halten wie Sie."
"Gut," sagte der Gelehrte, "da, wo wir jetzt hinfahren,
kennt man mich nicht persönlich.
Ich setze Ihre Chauffeursmütze auf und Sie halten meinen
Vortrag als Professor Einstein."
Gesagt, getan.
Es klappte auch alles vorzüglich. Nur nach Ende des Vortrages
stellte ihm einer der Professoren eine überaus komplizierte Frage,
die mit Gleichungen und Formeln gespickt war.
Der Chauffeur reagierte schnell und sagte:
"Ich bin überrascht, daß Sie mich so etwas Einfaches fragen.
Solche simplen Dinge weiß sogar mein Chauffeur.
Ich lasse ihn rufen, damit Sie sich selbst davon überzeugen können."
zum leichteren Auffinden von persönlichen Erfolgen und Glücksgefühlen.
Das Erleben von Erfolgen und Glück ist,
nach meiner persönlichen Erfahrung und festen Überzeugung,
eine rein subjektive Angelegenheit,
und hat entscheidend mit der persönlichen Sichtweise auf uns selbst
und die Welt zu tun.
Mir müssen nur genau hinschauen,
nicht zu kritisch mit uns und der Welt umgehen,
und uns nicht immer mit anderen vergleichen,
die vermeintlich erfolgreicher und glücklicher sind als wir.
Oft "übersehen" wir viele Erfolgs-und Glückserlebnisse im Trubel des Alltags,
so dass wir z.B. am Ende des Tages viel zu wenig dieser schönen Erlebnisse
u.a. in unser Erfolgstagebuch notieren können.
Da ist es hilfreich mal mit einer Checkliste den Tag nochmal durchzugehen,
und an Hand der aufgeführten Stichworte sich an das eine oder andere
positive Erlebnis, einen Erfolg oder ein Glücksgefühl zu erinnern,
und das dann zu notieren.
Die Checkliste.
Die einzelnen Punkte ansehen, und schauen, ob einem dazu etwas einfällt.
1. Persönliche Komfortzone verlassen………………… 2. Wen, wofür, wann gelobt?.................................. 3. Wem, wie, wann eine kleine Freude gemacht?. 4. Inneren Schweinehund überwunden……………. 5. Vorzeitige Erledigung von ……………………………. 6. Neue Ideen, Beispiele: …………………………………. 7. Ruhe, Entspannung, Mental-Training…………. 8. Kontaktpflege bei Verwandten, Freunden.…… 9. Wann, wem, womit geholfen?......................... 10. Wem, wann, wofür gedankt?.......................... 11. Entscheidungen getroffen, welche?................ 12. Körper-Training , Sport, laufen…………………… 13. Leben genossen, Freizeit, wann, wie, mit wem 14. Eigene Gesundheit unterstützt, wann, wie…… 15. Neue Kontakte angebahnt, wie, mit wem?...... 16. Entsorgen, ordnen………………………………………. 17. Allgemeine Kommunikation………………………. 18. Ziele definiert, umgesetzt……………………………. 19. gesunde Ernährung…………………………………….. 20. Allgemeine Aktivitäten………………………………. 21. Familie / Partnerschaft gepflegt…………………. 22. Von wem, wofür wurde ich gelobt?.................
Erfolge kann man überall im Alltag bei sich sehen und erkennen,
auch bei Tätigkeiten, die man als "selbstverständlich" oft ansieht.
Man denkt darüber nach, freut sich, und notiert
sie in seinem Erfolgstagebuch.
Und das immer wieder und immer wieder.
Das macht dann den positiv denkenden Menschen aus,
der sich so täglich locker und leicht mit positiven Gedanken
beschäftigt, die schließlich grundsätzlicher Teil seines Denkens werden.
z.B. mittels regelmäßiger Einträge in das
persönliche Erfolgstagebuch,
ist ein Schlüssel zum Erfolg.
Wenn wir nicht so kritisch mit uns
und der Welt sind,
uns nicht immer mit anderen vergleichen,
finden wir täglich viele Erfolge
nach meiner persönlichen Erfahrung.
Eine Hilfe zum Auffinden persönlicher Erfolge
und Glückserlebnisse kann die Checkliste in Post 385 sein.
Ein schönes Zitat dazu: Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut. ( A. von Humboldt )
An eine bewährte, einfache Erfolgsstrategie möchte ich erinnern:
Es ist nach meiner Erfahrung besonders effektiv und motivierend,
wenn man den Schwung und die Motivation eines persönlichen Erfolgs nutzt,
und unmittelbar gleich anschließend
eine neue Aktivität, die sonst liegen geblieben wäre, startet.
Ich möchte an meine obige, einfache Erfolgsstrategie erinnern.
F = Fragen. Frage deine Mitmenschen, höre zu, und es wird interessant.
A = Anerkennen. Lobe deine Mitmenschen. Sie sehnen sich danach.
Z = Zuhören. Höre den Menschen zu. Sie freuen sich, und du dich auch.
G = Grüssen. Grüsse deine Mitmenschen. Du unterstützt deren Selbstwert.
I = Interesse. Zeige Interesse an den Menschen. Sie sind dankbar dafür.
N = Name. Nenne den Namen. Die Menschen hören ihren Namen gern.
Mach`diese kleinen, einfachen Aktivitäten mehrmals täglich, und du wirst sehen, wie du andere und dich selbst ganz einfach motivieren und etwas glücklich machen kannst.
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