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    Die ungeheure Kraft der Gedanken.

    Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurden in einer amerikan. Stadt die Kühlwaggons eines Zuges entladen.
    Als der Vorgang beendet war, wurden die Waggontüren geschlossen,
    und der Zug machte eine Rückreise zu seinem Heimatbahnhof.

    Aus Versehen wurden bei der Abreise einige Arbeiter in einem Kühlwaggon,
    bei dem die Kühlung abgeschaltet war, und ganz normale Temperatur herrschte,
    eingeschlossen. Auch die Luftzufuhr im Waggon war normal.
    Die Arbeiter wussten nicht, dass die Kühlung abgeschaltet war.

    Am Heimatbahnhof entdeckte man im besagten Waggon, dass die Arbeiter erfroren waren.

    Diese Geschichte kennen bestimmt manche von euch.

    Für mich ist sie immer wieder interessant, um mir die Kraft,auch der eigen Gedanken bewusst zu machen.

    Interessante Fragen kann man nun mal wieder stellen.

    Worüber denke ich eigentlich wiederholt, und intensiv nach, auch,
    wenn es mir gar nicht so richtig bewusst ist?

    Oft wird einem ja das eigne denken, erst beim Gespräch mit anderen bewusst ?

    Welche persönliche Gedanken fördern mich,
    welche behindern mich?

    Das eigne denken ist ja oft mit unseren Erfahrungen ganz stark verbunden,
    und lässt sich gar nicht so leicht verändern,
    auch wenn wir einsehen, dass da sich etwas ändern müsste.

    Das liegt auch daran, weil wir ja mit unserer eigenen gedanklichen Welt ganz gut fahren,
    und erst zu einer Änderung bereit sind,
    wenn es wirklich nicht mehr anders geht.

    Und persönliche (gedankliche) Veränderungen sind oft ein schwerer, langwieriger Prozess.

    Mir hat bei der angesprochenen Problematik das regelmäßige Führen des Erfolgstagebuchs sehr geholfen.

    Kommentar


      Das erinnert mich an die Geschichte von dem Hotelgast, der im dunklen Hotelzimmer bei einem Asthmaanfall das Fenster aufriss, um wieder Luft zu bekommen.
      Am nächsten Morgen stellte er fest, dass er in den Schrank geatmet hatte.

      Kommentar


        War jemand im Schrank?

        Kommentar


          Nein, nur lediglich keine frische Luft.

          Kommentar




            Er hat geglaubt, dass frische Luft drin war, oder?

            Kommentar


              Ja, er meinte ja, das Fenster geöffnet zu haben, sah aber erst am nächsten Morgen, dass es die Schranktüre war.
              Was beweist: der Glaube versetzt Berge.

              Kommentar


                Erfolg im Umgang mit Negativ-Phasen:

                Ich durchlebe sie bewußt,
                z.B. mit Ruhen und Nichtstun, soweit möglich,
                und versuche NICHT mit besonderen Strategien meine entsprechende Stimmung
                in eine positive Stimmung zu drehen.

                Das würde nach meiner Erfahrung gegen die Naturgesetze des Auf und Ab im Leben,
                des Sommers und des Winters, des Tag und Nacht usw. verstoßen.

                Die Akzeptanz des Negativen mit der sicheren, persönlichen Erfahrung,
                dass es wieder aufwärts geht, ist für mich der erfolgreichste Weg.

                Kommentar


                  Liebe success

                  Das habe ich in den letzten Tagen auch immer wieder versucht zu beherzigen und mir mehr Pausen und das Nichtstun gegönnt. Es hilft auf alle Fälle auch bei der inneren Einkehr und Achtsamkeit.

                  LG Nayola

                  Kommentar


                    Danke,

                    Nayola,

                    für deine bestätigende Rückmeldung.

                    LG,
                    success.

                    Kommentar


                      Mein Umgang mit Streitfällen.

                      Bei Streitfällen habe ich immer gleich zu Beginn
                      folgenden Satz parat:

                      "Ich verstehe deinen Standpunkt,
                      wenn ich alles aus deiner Sicht betrachte,
                      und ich würde dann genauso argumentieren,
                      aber ich sehe die Angelegenheit anders,
                      und jetzt laß uns miteinander ganz in Ruhe gemeinsam zu einem Kompromiß kommen."


                      Bei dieser Handlungsweise fällt das zermürbende gegenseitige beweisen
                      wer recht, oder nicht recht hat, weg.


                      Jeder hat nämlich aus seiner Sicht recht,
                      und sei es für den anderen noch so absurd.


                      Wenn man sich das klar macht,
                      ist der entscheidende Sprengstoff schon aus der Sache raus.

                      Kommentar


                        Gut auf den Punkt gebracht, success, das sollte der Admin gleich in die Netiquette aufnehmen als Baustein, den jeder verwenden kann, wenn es mal wieder brennt.

                        Kommentar


                          Danke,
                          Nayola,
                          für deine Rückmeldung.

                          Es ist für mich tatsächlich ein einscheidender Baustein
                          in der Kommunikation, der viel unnötigen Ärger grundsätzlich erspart.

                          LG,
                          success.

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                            11 Glücksrezepte,
                            die unser Glück steigern - Wege zum glücklich sein.

                            Von Dr. Rolf Merkle.


                            GLÜCKS-TIPP 1:
                            Sich an Schönes erinnern macht glücklich.


                            Suchen Sie in Gedanken ganz bewusst immer wieder Situationen auf, in denen Sie sich wohlgefühlt haben. Mit der Zeit wird es Ihnen immer leichter fallen, positive Gefühle ganz bewusst abzurufen und zwar alleine schon dadurch, dass Sie an die Situationen denken, mit denen Sie Positives verbinden.


                            GLÜCKS-TIPP 2:
                            In Einklang mit sich leben macht glücklich.


                            Das bedeutet: keine Selbstverurteilung, keine Selbstablehnung, keine Selbstabwertung. Mit anderen Worten: stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl und Ihr Selbstvertrauen. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Zufriedenheit.


                            GLÜCKS-TIPP 3:
                            Sich bewegen macht glücklich.


                            Bewegung lässt Glückshormone sprudeln. Beispielsweise passiert das, wenn wir Sport treiben oder wenn wir Sex haben. Es genügt regelmäßiges Ausdauertraining von einer halben Stunde 2 bis 3 Mal pro Woche. Auch Tanzen ist eine wunderbare Möglichkeit, sein körperliches Wohlbefinden zu steigern. Durch körperliche Anstrengung werden Hormone (Serotonin, Endorphin) freigesetzt, die euphorisierend wirken.


                            GLÜCKS-TIPP 4:
                            Aktiv sein macht glücklich.


                            Werden Sie aktiv und suchen gezielt nach einer Aufgabe und Beschäftigung. Aktives Tun und in dem aufgehen, was man tut, ist eine wichtige Voraussetzung für das Erleben glücklicher Momente. Dabei ist nicht die Art der Tätigkeit entscheidend, sondern die Tätigkeit als solche. Wichtig ist, dass wir eine Beschäftigung finden, die uns geistig und/oder körperlich fordert. Die Betonung liegt auf "fordern", d.h. Beschäftigungen, die wir mit "links" erledigen und uns einfach so von der Hand gehen, schaffen uns kein Glücksgefühl. Nur wenn wir unsere bisherigen persönlichen Leistungsgrenzen überschreiten, schaffen wir die Voraussetzung für ein Glücksgefühl.


                            GLÜCKS-TIPP 5:
                            Vorfreude macht glücklich.


                            Es heißt "Vorfreude ist die schönste Freude" - und da liegt viel Wahres drin. In Erwartung etwas Schönem produziert unser Gehirn Dopamin, eine Art Glückshormon. Und Vorfreude löst im Körper die gleichen positiven Reaktionen (Abbau von Stresshormonen, Stärkung des Immunsystems) aus wie die Freude über bereits Ereignetes. Worauf könnten Sie sich also freuen?


                            GLÜCKS-TIPP 6:
                            Freundschaften machen glücklich.


                            Pflegen Sie Ihren Freundeskreis. Investieren Sie viel Zeit in Freundschaften und soziale Kontakte. Die glücklichsten Menschen sind die mit den besten sozialen Beziehungen.


                            GLÜCKS-TIPP 7:
                            Positive Ziele machen glücklich.


                            Suchen Sie sich positive (berufliche, persönliche) Ziele, die Sie begeistern. In Erwartung dieser Ziele schüttet das Gehirn Botenstoffe aus, die Sie Lust und Vorfreude erleben lassen.


                            GLÜCKS-TIPP 8:
                            Abwechslung macht glücklich.


                            Sorgen Sie für Abwechslung der Genüsse, d.h. suchen bewusst nach Abwechslung für Ihre Sinne. Immer mal wieder etwas Neues ausprobieren - schmecken, riechen, sehen.


                            GLÜCKS-TIPP 9:
                            Ein Sinn im Leben macht glücklich.


                            Das Empfinden von Glück ist eng verbunden mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. Wenn wir es nicht verstehen, dem Leben und unserer Tätigkeit einen Sinn zu geben, dann entziehen wir dem Glück seine Grundlagen. Den Sinn des Lebens gibt es jedoch nicht wie unsere Kleider von der Stange. Und eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens kann auch nicht von anderen kommen. Die Antwort darauf finden wir nur in uns selbst - wie auch das glücklich sein.


                            GLÜCKS-TIPP 10:
                            Ein Glückstagebuch macht glücklich.


                            Führen Sie ein Glückstagebuch über Ihre Glücksmomente und lesen die Eintragungen immer wieder durch. Dadurch lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Glücksmomente und fühlen sich glücklich. Worauf Sie sich konzentrieren, bestimmt, wie Sie sich fühlen.


                            GLÜCKS-TIPP 11:
                            Lachen macht glücklich.


                            Lachen ist ansteckend, Glück ebenso. Umgeben Sie sich in Ihrer Freizeit mit Menschen, die gerne und oft lachen, glücklich und zufrieden sind. So wie man sich schwertut, sich vom Lachen anderer nicht anstecken zu lassen, so ist es auch schwierig, sich nicht von den Glücksgefühlen anderer anstecken zu lassen.

                            Fazit:
                            Jeder muss an seinem eigenen Glücksmodell basteln.

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                              Wiederholen, wiederholen.

                              Nach dem Aufwachen habe ich fast regelmäßig zu allen möglichen Themen, die mich bewegen, Ideen und Einfälle. Das motiviert, weil Lösungen so leichter erreicht werden.

                              Diese Ideen und Einfälle notiere ich immer in mein Erfolgstagebuch sehr ausführlich, und beschreibe dabei auch meine positiven Gefühle.

                              Durch eine ständige Wiederholung dieser Gedanken mittels Einträgen in mein Erfolgstagebuch, sind so Lösungsansätze zu Aufgaben und Problemen eine Selbstverständlichkeit meines Denkens geworden.

                              Kommentar


                                Motivation durch Erfolge zu Beginn des Tages.

                                Wenn es möglich ist,
                                erledige ich zu Beginn des Tages einfache, kleinere,
                                ganz sicher sofort erfolgversprechende Aufgaben.

                                Das motiviert mich dann,
                                weil ich schon früh am Tag Erfolge erlebt habe.

                                Größere und kompliziertere Aufgaben folgen,
                                und gehen mir dann bedeutend leichter von der Hand.

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