Die ungeheure Kraft der Gedanken.
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurden in einer amerikan. Stadt die Kühlwaggons eines Zuges entladen.
Als der Vorgang beendet war, wurden die Waggontüren geschlossen,
und der Zug machte eine Rückreise zu seinem Heimatbahnhof.
Aus Versehen wurden bei der Abreise einige Arbeiter in einem Kühlwaggon,
bei dem die Kühlung abgeschaltet war, und ganz normale Temperatur herrschte,
eingeschlossen. Auch die Luftzufuhr im Waggon war normal.
Die Arbeiter wussten nicht, dass die Kühlung abgeschaltet war.
Am Heimatbahnhof entdeckte man im besagten Waggon, dass die Arbeiter erfroren waren.
Diese Geschichte kennen bestimmt manche von euch.
Für mich ist sie immer wieder interessant, um mir die Kraft,auch der eigen Gedanken bewusst zu machen.
Interessante Fragen kann man nun mal wieder stellen.
Worüber denke ich eigentlich wiederholt, und intensiv nach, auch,
wenn es mir gar nicht so richtig bewusst ist?
Oft wird einem ja das eigne denken, erst beim Gespräch mit anderen bewusst ?
Welche persönliche Gedanken fördern mich,
welche behindern mich?
Das eigne denken ist ja oft mit unseren Erfahrungen ganz stark verbunden,
und lässt sich gar nicht so leicht verändern,
auch wenn wir einsehen, dass da sich etwas ändern müsste.
Das liegt auch daran, weil wir ja mit unserer eigenen gedanklichen Welt ganz gut fahren,
und erst zu einer Änderung bereit sind,
wenn es wirklich nicht mehr anders geht.
Und persönliche (gedankliche) Veränderungen sind oft ein schwerer, langwieriger Prozess.
Mir hat bei der angesprochenen Problematik das regelmäßige Führen des Erfolgstagebuchs sehr geholfen.
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurden in einer amerikan. Stadt die Kühlwaggons eines Zuges entladen.
Als der Vorgang beendet war, wurden die Waggontüren geschlossen,
und der Zug machte eine Rückreise zu seinem Heimatbahnhof.
Aus Versehen wurden bei der Abreise einige Arbeiter in einem Kühlwaggon,
bei dem die Kühlung abgeschaltet war, und ganz normale Temperatur herrschte,
eingeschlossen. Auch die Luftzufuhr im Waggon war normal.
Die Arbeiter wussten nicht, dass die Kühlung abgeschaltet war.
Am Heimatbahnhof entdeckte man im besagten Waggon, dass die Arbeiter erfroren waren.
Diese Geschichte kennen bestimmt manche von euch.
Für mich ist sie immer wieder interessant, um mir die Kraft,auch der eigen Gedanken bewusst zu machen.
Interessante Fragen kann man nun mal wieder stellen.
Worüber denke ich eigentlich wiederholt, und intensiv nach, auch,
wenn es mir gar nicht so richtig bewusst ist?
Oft wird einem ja das eigne denken, erst beim Gespräch mit anderen bewusst ?
Welche persönliche Gedanken fördern mich,
welche behindern mich?
Das eigne denken ist ja oft mit unseren Erfahrungen ganz stark verbunden,
und lässt sich gar nicht so leicht verändern,
auch wenn wir einsehen, dass da sich etwas ändern müsste.
Das liegt auch daran, weil wir ja mit unserer eigenen gedanklichen Welt ganz gut fahren,
und erst zu einer Änderung bereit sind,
wenn es wirklich nicht mehr anders geht.
Und persönliche (gedankliche) Veränderungen sind oft ein schwerer, langwieriger Prozess.
Mir hat bei der angesprochenen Problematik das regelmäßige Führen des Erfolgstagebuchs sehr geholfen.


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