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    Günstige "Zufälle".

    Günstige "Zufälle" sind, nach meiner Erfahrung,
    eine Frage des Erkennens und der Aufgeschlossenheit
    für dieses Phänomen.

    Kommentar


      Herrlich warme Sonnenstrahlen und Vogelgesang erfreuen mich zu Tagesbeginn.

      Ruhe und Entspanntheit kommen dazu.

      Überall kleine Glücksgefühle, wenn man nur hinschaut.

      Dieses Hinschauen trainiere ich täglich, und folglich gelingt es mir immer besser.

      Kommentar


        Freue mich über über meine Ideen, Aktivitäten, Kontakte,
        auch, wenn alles mal nicht so gut läuft.

        Ich weiß aber, wegen meines grundsätzlich positiven Denkens,
        dass das Auf und Ab im Leben normal ist,
        und es auch deshalb immer wieder vorangeht,
        nach einem vermeintlichen Stillstand.

        Kommentar




          Wege zum Erfolg durch Konzentration.

          Meine eigenen Erfahrungen sind im folgenden Zitat so herrlich
          zusammengefaßt.


          Ergreife eine einzige Idee.


          Lass Gehirn, Muskeln, Nerven, jeden Teil deines Körpers
          von dieser erfüllt sein,
          und kümmere dich um sonst keine.


          Das führt zum Erfolg.


          ( S. Vivekananda )
          Zuletzt geändert von success; 24.03.2013, 12:33.

          Kommentar


            Sehr motivierende Frage am Vorabend:

            auf welche 3 Dinge könnt ihr euch am nächsten Tag freuen?

            Dieser Gedankenimpuls wirkt verstärkt auch während des Schlafs,
            und ist ein guter Einstieg in den folgenden Tag.

            Kommentar


              3 Freuden am nächsten Tag.

              Ich erlebe durch diese einfache Feststellung der 3 Freuden
              für den nächsten Tag,
              zusätzliche Motivation,
              einfach, weil die positive Erwartungshaltung mobilisiert wird.

              Kommentar


                Fundstück als Anregung.

                Habe folgenden, interessanten Satz gefunden:

                "Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern könntest?"

                Kommentar


                  Sehnsucht.

                  Wer etwas haben möchte,
                  was er noch nie gehabt hat,
                  muss etwas tun,
                  was er noch nie getan hat.

                  ( unbekannter Autor )

                  Frage:

                  Was könntet ihr in diesem Sinne anpacken?

                  Kommentar


                    Zitat von success Beitrag anzeigen
                    (...) "Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern könntest?"
                    Danke für diesen Input, Success.

                    Diese Frage hat mich auf einen anderen Weg geführt und veranlasst mich, darüber nachzudenken, wann ich mich mit dem Tun schwer tue oder was mich vom Tun abhält.
                    Und es ist nicht etwa die Angst vor dem Scheitern, sondern die Aggression. Nicht im wertfreien Übersetzungssinne von herangehen, sondern Aggression im Sinne von Angriff/Kampf/ Verletzung meiner Person.

                    Kommentar


                      Danke für deine Rückmeldung,
                      Mistral,
                      und deine Sichtweise.

                      Kommentar


                        Zitat von success
                        (...) "Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern könntest?"

                        Mistral:
                        Danke für diesen Input, Success.

                        Diese Frage hat mich auf einen anderen Weg geführt und veranlasst mich, darüber nachzudenken, wann ich mich mit dem Tun schwer tue oder was mich vom Tun abhält.
                        Und es ist nicht etwa die Angst vor dem Scheitern, sondern die Aggression. Nicht im wertfreien Übersetzungssinne von herangehen, sondern Aggression im Sinne von Angriff/Kampf/ Verletzung meiner Person.

                        Ui, deine Gedanken finde ich spannend, Mistral....

                        Da habe ich doch eben rumgedruckst, ob ich wirklich rausgehe und meine Autoscheiben putze.... weil da nämlich Nachbarn lauthals in ihrem Garten rumlärmen.... und ich richtig Aggression brauchte, endlich einfach rauszugehen und zu tun, was ich mir vorgenommen habe.... Weil ich ja "plötzlich" Ziel ihrer lärmenden Aufmerksamkeit sein könnte.... Erst wollte ich verschieben auf "wenn Nachbars weg sind".... aber die gehen gerade nicht....

                        So ein kleines "Dingens", und ich fürchte polternde "Anmache".... muss mich innerlich erst wappnen (zum evtl. "Wort-Kampf" bereit sein) - auch wenn's scheinbar lustig darherkommt... Manchmal brauche ich schon eine Portion "Trotzdem-Aggression" für die kleinsten Sachen....

                        Meinst Du sowas, Mistral? Geht das in die Richtung Deiner Gedanken?

                        PS: Erfolgsmeldung: Autoscheiben klar! (ohne Anmache!)

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                          Hallo Pitti,

                          ja, ich denke, unsere Gedanken gehen in eine ähnliche Richtung.
                          Auch ich muss mich " innerlich erst wappnen, zum evtl. Wort-Kampf bereit sein." Und das eben manchmal auch für Sachen, über die andere nur müde lächeln würden.

                          Durch meine `Kriegsvorbereitungen´ führe ich innerlich schon eine Art Vorkampf mit meinem imaginären Gegner, noch bevor es überhaupt zu einer Auseinandersetzung/Kontroverse gekommen ist.

                          Kommentar


                            Hallo Pitti,
                            hallo Mistral,

                            könntet ihr euch vorstellen,
                            dass ihr diesen "Wort-Vorkampf" durch Üben gedanklich so vorbereitet,
                            dass er für alle Beteiligten positiv und einvernehmlich ausgeht?

                            Könntet ihr vorher ein positives Ergebnis sehen?

                            Wenn man, nach meiner Erfahrung,
                            entsprechende Gesprächsabläufe mehrmals im entspannten Zustand
                            mit einem positiven Ergebnis gedanklich durchspielt,
                            wird das konkrete Gespräch auch positiv verlaufen.

                            Auch hier macht Übung den Meister.

                            LG,
                            success.

                            Kommentar


                              Zitat von Mistral Beitrag anzeigen
                              Hallo Pitti,

                              ja, ich denke, unsere Gedanken gehen in eine ähnliche Richtung.
                              Auch ich muss mich " innerlich erst wappnen, zum evtl. Wort-Kampf bereit sein." Und das eben manchmal auch für Sachen, über die andere nur müde lächeln würden.

                              Jau, das kommt mir bekannt vor. Für mich fühlt sich das an, als ob ich so eine Art gesunde Grund-Aggression als inneres Programm erst mühsam laden muss, bevor ich ins "Außen-Tun" gehen kann. Wenn ich die aufgebaut habe, komme ich meistens unangepöbelt durch.... Ohne dieses Dingens erlebe ich mich gelegentlich so, als ob das kleinste "Buh!" mich schon umschubsen könnte...

                              Durch meine `Kriegsvorbereitungen´ führe ich innerlich schon eine Art Vorkampf mit meinem imaginären Gegner, noch bevor es überhaupt zu einer Auseinandersetzung/Kontroverse gekommen ist.

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                                Zitat von success Beitrag anzeigen
                                Hallo Pitti,
                                hallo Mistral,

                                könntet ihr euch vorstellen,
                                dass ihr diesen "Wort-Vorkampf" durch Üben gedanklich so vorbereitet,
                                dass er für alle Beteiligten positiv und einvernehmlich ausgeht?

                                Könntet ihr vorher ein positives Ergebnis sehen?

                                Wenn man, nach meiner Erfahrung,
                                entsprechende Gesprächsabläufe mehrmals im entspannten Zustand
                                mit einem positiven Ergebnis gedanklich durchspielt,
                                wird das konkrete Gespräch auch positiv verlaufen.

                                Auch hier macht Übung den Meister.

                                LG,
                                success.
                                Kann ich mir vorstellen, success, gut sogar. Und das funktioniert auch oft prima. Heute hat mir eine Kollegin fröhlich bescheinigt, dass ich das oft in unserer Firma angebotene "De-Eskalationstraining" nicht bräuchte, nachdem ich mit einem sau-wütenden Publikums-Menschen locker umgehen konnte. Der ist nach unserem Gespräch fröhlich von dannen gezogen, und mir gings auch gut. Was mich so verunsichert, das sind Pöbeleien, die scheinbar "aus dem Stand / grundlos" loszubrechen scheinen, mit denen ich eigentlich nichts zu tun habe (zu tun haben will?), die ich nur abbekomme, weil ich gerade durchs Bild laufe oder weil jemand eben gerade Scheiß-Laune hat und ich ihm - wenn ich obiges "Programm" nicht geladen habe, gerade recht komme. Als wenn ich nur komplett bin, wenn die "innere Kriegerin" aktiviert ist. Hm.... vielleicht ist das sogar so?! - Mistral, Deine Gedanken dazu würden mich interessieren.

                                Success, ist das für Dich okay hier in diesem Faden?

                                Finde ich gerade spannend, wie der Gedanke, was mich oft vom Tun abhält, solche Abgründe zutage fördert...

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