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Bei uns ist die Weinlese in den letzten Zügen. Ende der Woche sind wir hier (samt zweiter Hauptlese aller Sorten) durch. Dann bleibt nur noch Eisweintaugliches stehen.
Hier ist inzwischen die Weinlese auch praktisch abgeschlossen. Von einem befreundeten Winzer habe ich erfahren, dass der diesjährige Jahrgang ein sehr guter Tropfen wird, aber dass der extrem trockene Sommer die Rebstöcke auch geschwächt hat. Was gut ist für die Trauben, muss also nicht gleichzeitig auch gut sein für die Pflanze. Das habe ich so nicht gewusst, ist aber einleuchtend.
Wenn mich nicht alles täuscht, ist mir hier eine Hirschkäferin über den Weg gekrabbelt.
Zum Glück habe ich sie rechtzeitig entdeckt und konnte ein Rudel Mountainbiker um sie herum lenken. Sonst wäre sie jetzt so flach wie ihre Kollegin, die ich vor ein paar Tagen auf dem Weg entdeckt habe.
In diesem Jahr habe ich schon etliche tote Käfer und Amphibien gesehen, die allesamt von Bikern platt gefahren worden waren.
Auch dieses harmlose Freizeitvergnügen hinterlässt seine Spuren in der Natur.
Ich benutzte ja selber das Rad auch täglich, wenn auch als Transportmittel und weniger im Wald. Wobei man sich berechtigterweise fragen kann, ob Asphalt denn besser ist für die Natur ...
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