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  • Serafin
    antwortet
    Gestern habe ich im Keller acht junge Bergmolche entdeckt! Manche noch ganz klein! Ich konnte es natürlich nicht lassen, gleich ein paar Fotos zu machen.



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  • Serafin
    antwortet
    Zitat von elandi Beitrag anzeigen
    Was für entsetzliche (Tisch-)Manieren! Bei uns kam in einem der heißen Sommer auch ein (erkennbar alter) Fuchs tagsüber in unseren Garten und hat die Vogeltränke leer getrunken. Aber er hat das wenigstens an Ort und Stelle getan und hat nicht gleich alles mitgehen lassen....
    Das Wasser schmeckte bestimmt lecker nach Piepmatz.
    Der Fuchs hier scheint gerade im besten Alter zu sein. Ich sehe ihn immer nur rennend, auch über weite Distanzen. Also nicht schnürend, wie man das sonst kennt. Vielleicht hat er gerade Junge und muss gehörig Futter heranschaffen?

    Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
    Klingt nach nach einem klaren Fall von survival of the quickest ... 🦊
    So lange er sich an Nachbars Kompostkübel hält und nicht meinen Vorratsschrank plündert, kann ich es ihm nachsehen.

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  • Tintenweberin
    antwortet
    Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
    Während der Fuchs noch deutlich frecher ist und vorletzte Nacht in der Nachbarschaft für Aufregung gesorgt hat! Morgens um 2 Uhr wurde ich von Radau geweckt, ging raus mit der Taschenlampe und konnte den Fuchs verscheuchen. Morgens um 4 Uhr rumpelte und krachte es wieder. Doch diesmal war er schneller und konnte mit dem Kompostkübel des Nachbarn im Wald verschwinden!
    Klingt nach nach einem klaren Fall von survival of the quickest ... 🦊

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  • elandi
    antwortet
    Was für entsetzliche (Tisch-)Manieren! Bei uns kam in einem der heißen Sommer auch ein (erkennbar alter) Fuchs tagsüber in unseren Garten und hat die Vogeltränke leer getrunken. Aber er hat das wenigstens an Ort und Stelle getan und hat nicht gleich alles mitgehen lassen....

    Rehe sehe ich gerne - aber deutlich lieber nicht im Garten, sondern eher am Wald oder Waldrand...

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  • Serafin
    antwortet
    Die drei Rehe kommen fast bis in den Garten.



    Während der Fuchs noch deutlich frecher ist und vorletzte Nacht in der Nachbarschaft für Aufregung gesorgt hat! Morgens um 2 Uhr wurde ich von Radau geweckt, ging raus mit der Taschenlampe und konnte den Fuchs verscheuchen. Morgens um 4 Uhr rumpelte und krachte es wieder. Doch diesmal war er schneller und konnte mit dem Kompostkübel des Nachbarn im Wald verschwinden!

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  • Serafin
    antwortet
    *lol* Ja, das dachte ich auch sofort: "Boah, muss ich auch haben!"
    Und schon hat man das perfekte Marketingkonzept, wie man auf einen Schlag zehn Giesskannen verkaufen kann anstatt nur eine!

    Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
    Oh wie schön! Ein Gießkannenregenbogen ...
    Oder sind das dann Gießregenbogenkannen ...
    Oder Kannenregen-Giessbogen?

    Die Luft war recht klar und die Berge sind tatsächlich nicht weit. Dahinter liegt dann Mordor.

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  • elandi
    antwortet
    Wow... mal wieder tolle Fotos! Die Gießkannen wecken sofort in mir ein "auch haben wollen!" und die Alpen sind ja gestochen scharf - hast du da einen guten Tag erwischt oder ist das fotografisches Können?

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  • Tintenweberin
    antwortet
    Oh wie schön! Ein Gießkannenregenbogen ...
    Oder sind das dann Gießregenbogenkannen ...

    Und die Alpen sind schon sehr beeindruckend!

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  • Serafin
    antwortet
    Hier noch ein paar Impressionen aus der näheren Umgebung.
    A propos Giesskannen ...





    Blick auf die zentralschweizer Alpen

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  • Serafin
    antwortet
    Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
    Das ist ja witzig! An dem Bild mir der Gießkanne kann ich diesen Effekt übrigens am besten erkennen.
    Ja, dort sieht man es gut. Auch beim Beil lässt sich die Schärfeebene so einstellen, dass der ganze Werkzeug scharf ist, von der Klinge bis zum Griff. Und die Bäume im Hintergrund links wären es ebenfalls, wenn sie noch im Bildausschnitt wären. Während alles andere ausserhalb dieser Schärfeebene im Raum unscharf abgebildet wird.

    Bei einem normalen Objektiv kann man sich diese Ebene wie eine Glasscheibe vorstellen, die vor einem steht. Alles was weiter vorne und weiter hinten ist, erscheint unscharf. Mit einem Tilt-Shift Objektiv lässt sich diese Ebene drehen. Und zwar sowohl um die vertikale wie auch horizontale Achse, so dass auch beliebig schräge Schärfeverläufe möglich sind.

    Verwendet wird der Effekt aber meistens, um den Eindruck einer Miniatur-Spielzeugwelt zu erwecken. Wer in der Suchmaschine nach "tilt shift" sucht, findet unzählige Beispiele.

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  • Tintenweberin
    antwortet
    Das ist ja witzig! An dem Bild mir der Gießkanne kann ich diesen Effekt übrigens am besten erkennen.

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  • Serafin
    antwortet
    Ein paar Impressionen aus dem Garten mit dem Tilt-Shift Objektiv. Zu erkennen an der schräg verlaufenden Schärfeebene, während rechts und links, resp. oben und unten das Bild unschärfer wird.












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  • Serafin
    antwortet
    Herrlich!
    Das kann passieren, wenn der Fokus zu eng wird und man die Umgebung nicht mehr im Blick hat.

    Heute Abend muss ich unbedingt daran denken, alle Gegenstände rund ums Haus entweder hineinzustellen oder anzuketten. Hier gibt es den "Brauch", dass die Jugendlichen in der Nacht auf den 1. Mai mit einem Traktor und Anhänger durchs Dorf zu fahren, und alles in den Gärten, was nicht niet- und nagelfest ist, einsammeln, und auf den Schulhausplatz entführen. Angeblich könne man sich mit einem Kasten Bier freikaufen, den man bereit stellt. Dieses Bier wird dann am Feuer gesoffen. Weil aber auch schon im Vorfeld tüchtig gebechert wird, artete das in den letzten Jahren immer mehr aus und es kam auch zu Sachbeschädigungen. Mit Walpurgis hat das nicht mehr viel zu tun.


    Ich habe mir schon überlegt, nächstes Jahr einen grossen Zuber Brennnesseljauche anzusetzen, um an besagtem Abend grosszügig damit die Pflanzen rund ums Haus zu düngen. Denn wo es so stinkt, ist die Motivation bestimmt auch in angeheitertem Zustand geringer, sich am Mobiliar zu schaffen zu machen.

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  • Tintenweberin
    antwortet
    Vielleicht wollte sie auch nur sicherstellen, dass nicht noch mehr Kamikazemäuse unterwegs sind ...

    Etwas ähnliches ist Sonny letzten Herbst übrigens auch passiert. Sie hat versucht, sich eine unvorsichtige Maus zu schnappen, die gerade damit beschäftigt war, eine Getreideähre zu zerlegen, aber die Spaßbremse am anderen Ende der Leine hat dafür gesorgt, dass die Maus in ihrem Loch verschwinden konnte. Während Sonny dieses Loch mit gespannter Aufmerksamkeit bewacht hat, kamen aus einem anderen Loch direkt neben ihrer Pfote nacheinander vier Mäuse gekrabbelt, die sich unbemerkt ins Dickicht des angrenzenden Stoppelackers absetzen konnten ...

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  • elandi
    antwortet
    Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
    *Prust!* Eben habe ich der Nachbarskatze zugeschaut, wie sie vor einem Busch in Lauerstellung ging. Volle Konzentration! Als plötzlich eine Maus von hinten angeflitzt kam, über die Pfote der Katze sprang und im Dickicht verschwand!
    Die Katze war so überrascht, dass sie einen Satz zurück machte und sich dann erst mal verwundert umschaute, vermutlich um sich zu versichern, dass niemand ihren Lapsus beobachtet hat.

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