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Unsere Fellknödel, wenigstens die Wildlinge, haben ihre Balz bereits abgehalten. Die Frühlingsgefühle waren so gigantisch, dass der Darti, der nun ein zweijähriger Kater ist, über Tage kaum etwas gefressen hat, sich die Pfote verstauchte, sich eine Verletzung am Auge zuzog, bei Prügeleien mit einem anderen Kaster und über Tage laut "singend" um unser Haus und in der Scheune umherstolzierte.
Ich hatte bereits ernsthafte Sorge, dass er sich im Hormonrausch aus Versehen umbringen könnte, aber er hat es geschafft und nun ist alles wieder im grünen Bereich. Ergo: Zu viel Frühling kann auch stressig sein.
Wir hatten hier im Übrigen gestern Schneesturm (wir liegen auf über 800m).
*lach* Unsrer ist zwar kastriert, sitzt aber dennoch tapfer wartend vor der Haustür seiner Angebeteten, obwohl er gar nicht mehr genau weiß, was er dort eigentlich will.
Immerhin reicht es noch dazu, sich mit dem Nachbarkater um das schwarzweiße Kätzchen zu kloppen. Verstauchte Pfoten scheinen dieses Jahr "in" zu sein.
Tja, der Ärmste hat ja keine Wahl mehr. Eigentlich bin ich auch ganz froh; denn bei der Vorstellung, wieviele kleine Kätzchen uns die Nachbarschaft dann bringen würde,.....
Nachträglich sehe ich hier erst Dein Bild. Hoffentlich hattest Du schöne Feiertage, Bonny. Gibt es für Deine Katze zu besonderen Festtagen ein Extra-Leckerli?
Unsrer ist ein sehr seltsamer Kater: der frisst prinzipiell keine Leckerli, nur sein Futter, was er gewöhnt ist. Interessiert sich auch nicht für unser Essen!
Unsrer hat beim Tierarzt wieder den Aufstand veranstaltet! Fiebermessen im Po war unmöglich, der Blick ins Maul lebensgefährlich für die Ärztin. Selbst als er nach dem Impfen wieder in seiner Box war, hat er dort geknurrt und gefaucht und mit den Pfoten gegen die Wände gedonnert.Es wird jedes Mal schlimmer.
Ich glaube, beim nächsten Mal braucht er eine Narkose, damit man überhaupt an ihn rankommt.Ist wirklich schlimm, wie der sich anstellt. Man schämt sich richtig.
Schnickschnack! Sei stolz auf Euren wehrhaften Tiger, der sich auch in gefühlter Todesgefahr nicht zum hilflosen Häufchen Elend zusammenrollt sondern der Gefahr tapfer begegnet!
Schnickschnack! Sei stolz auf Euren wehrhaften Tiger, der sich auch in gefühlter Todesgefahr nicht zum hilflosen Häufchen Elend zusammenrollt sondern der Gefahr tapfer begegnet!
Dachte ich auch. Besser als wenn er in Depressionen versinken würde
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