Hm... Was meine persönliche Erfahrung mit "Daueropfern" angeht, kommt mir der Gedanke: Vielleicht kommt es ja auf die "Gesamtbilanz der Schwere" an. Also darauf, ob der Weg, den man geht, einem selbst das Leben zwar leicht aber dafür einem anderen schwer "macht" (in Anführungszeichen, weil derjenige ja mitspielt). Was erst zum Tragen kommt, wenn der andere nicht mehr bereit ist die unausgeglichene Bilanz hinzunehmen und die "Kostenseite" alleine auszugleichen.
Aber das kommt ja nur im "Beziehungskontext" zum Tragen und nicht wenn es darum geht, ob man sich nun beispielsweise Schwiegrmutterbesuche "schwer macht", weil man vorher unbedingt alle Fenster putzen und jedes Staubkörnchen elimiieren muss (um mal ein Beispiel aus meiner Erfahrung zu nennen
), obwohl man sich im Alltag daran nicht stört, wenn nicht alles perfekt ist.
Aber das kommt ja nur im "Beziehungskontext" zum Tragen und nicht wenn es darum geht, ob man sich nun beispielsweise Schwiegrmutterbesuche "schwer macht", weil man vorher unbedingt alle Fenster putzen und jedes Staubkörnchen elimiieren muss (um mal ein Beispiel aus meiner Erfahrung zu nennen
), obwohl man sich im Alltag daran nicht stört, wenn nicht alles perfekt ist.

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