Jeder Schritt auf dem Weg gehört zu diesem, sobald ich ihn vollzogen habe.
Erst danach kann ich beurteilen, ob er zielführend war und, wenn nötig, korrigieren. Das ist die Verstandesebene.
Die Gefühlsebene, die jeden Schritt ebenso beeinflußt, sieht komplexer aus. Vor allem verbergen sich sekundäre Gründe(Gefühle, Gedanken) oft hinter Vordergründigem. Das zu durchschauen erfordert einige Übung und vor allem Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
Achtsamkeit, die Gedanken auf die Gegenwart fokussieren, hat mir persönlich geholfen, Ruhe einkehren zu lassen. Und der ebenso stark beanspruchte Satz: "In der Ruhe liegt die Kraft" wird zur Tatsache.
Erst danach kann ich beurteilen, ob er zielführend war und, wenn nötig, korrigieren. Das ist die Verstandesebene.
Die Gefühlsebene, die jeden Schritt ebenso beeinflußt, sieht komplexer aus. Vor allem verbergen sich sekundäre Gründe(Gefühle, Gedanken) oft hinter Vordergründigem. Das zu durchschauen erfordert einige Übung und vor allem Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
Achtsamkeit, die Gedanken auf die Gegenwart fokussieren, hat mir persönlich geholfen, Ruhe einkehren zu lassen. Und der ebenso stark beanspruchte Satz: "In der Ruhe liegt die Kraft" wird zur Tatsache.

oder ob man sich durch einen "untauglichen Ersatz" selbst abhält, das eigentliche Bedürfnis zu erfüllen, was den "Mangel" immer mehr vergrößert und einen immer weiter in die Ersatzbefriedigung treibt, ohne dass sich echte Befriedigung einstellen kann.



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