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Kleinteiliges - ein Faden von Glühwürmchen

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    #46
    @Tamina: Ja, so sehe ich das auch. Für viel Geld was tolles kaufen ist leicht, was schönes auf anderen Wegen finden, macht mehr Spaß.

    @bante: Ich bin mit diesem Thema wirklich inzwischen so verbunden, daß ich mich schon bremsen muß, um nicht alle meine Bekannten immerzu mit meinen Puzzle-Geschichten unterhalten zu wollen. Denn man muß ja verstehen, dass nicht alle diese Begeisterung teilen und es auch viele Menschen gibt, die es gar nicht nachvollziehen können, was mich daran so fasziniert.

    Zum Teile-Ersetzen: das gleiche alte Holzpuzzle noch einmal zu bekommen, das ist ist fast ausgeschlossen. Hat die ungefähre Wahrscheinlichkeit eines Sechsers im Lotto. Würde auch nicht viel helfen, denn die Teile sind ja meist handgesägt und keins hat haargenau die gleichen Teile, wie sein "Bruder". Deswegen schrieben die Hersteller ja früher auch auf die Schachtel "hat etwa 100 Teile", weil es manchmal 100 waren und manchmal ebend 102. Je nach Tageslaune und Geschick des Sägers. Eben echte Handarbeit.

    Ne, da muß man schon selbst tätig werden. Das ist eine Wissenschaft für sich und ich bin da noch nicht wirklich gut. Erstaunt stellt man fest, daß das Teile-Aussägen vom Holzteil nicht das einzige Schwierige an der ganzen Sache ist. Das Colorieren ist mindestens genau so anspruchsvoll. Ich bin ein recht guter Fälscher am Computer...aber die richtigen Farben zu treffen...ist echt ne Aufgabe. Man merkt schnell, daß "weiß" nicht "weiß" ist, sondern das es "50 shade of white" gibt, mindestens. Die alten Puzzle haben oft so eine schmutzig-weiße, wahlweise ins gelbliche oder grünliche gehend, manchmal auch mit einem Stich rot drin...da kann man stundenlang herumprobieren, ohne die richtige Farbe zu treffen.

    Ich übe noch dran. Und was ich von meinem holländischen Puzzle-Freund gelernt habe: ich kennzeichne die Teile, die ich ersetzt habe, mit meinem Monogramm und der Jahreszahl. Er macht das, damit klar ist, daß dies keine Original-Teile sind und damit jeder erkennen kann, daß sie ersetzt wurden. Denn bei teuren Puzzlen macht es schon einen preislichen Unterschied, ob alle Teile original sind, oder welche ersetzt wurden. Bei mir besteht diese Gefahr zwar nicht, daß jemand nicht sieht, daß sie replaced sind, aber es ist ein schönes Gefühl, wenn man sein Kürzel zum Schluß drauf schreibt.

    Und die Lücken eines alten Puzzles zu schließen, habt ein bisschen was von "die Welt ein bisschen wieder heil machen".

    ...und ja, ich habe eine Puzzle-Macke!!!
    Zuletzt geändert von Glühwürmchen; 28.02.2019, 08:38.

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      #47
      Dankeschön, Tintenweberin!

      Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Faden aufmachen soll. Denn ich war mir nicht sicher, ob das Thema für andere auch interessant sein könnte. Deshalb freue ich mich sehr über Euren Zuspruch!

      Muß mich auch bei Serafin bedanken. Der hat mir im Vorfeld zugeraten. Sonst hätte ich mich vielleicht nicht getraut.

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        #48


        @bante: Ich bin mit diesem Thema wirklich inzwischen so verbunden, daß ich mich schon bremsen muß, um nicht alle meine Bekannten immerzu mit meinen Puzzle-Geschichten unterhalten zu wollen. Denn man muß ja verstehen, dass nicht alle diese Begeisterung teilen und es auch viele Menschen gibt, die es gar nicht nachvollziehen können, was mich daran so fasziniert.

        Zum Teile-Ersetzen: das gleiche alte Holzpuzzle noch einmal zu bekommen, das ist ist fast ausgeschlossen. Hat die ungefähre Wahrscheinlichkeit eines Sechsers im Lotto. Würde auch nicht viel helfen, denn die Teile sind ja meist handgesägt und keins hat haargenau die gleichen Teile, wie sein "Bruder". Deswegen schrieben die Hersteller ja früher auch auf die Schachtel "hat etwa 100 Teile", weil es manchmal 100 waren und manchmal ebend 102. Je nach Tageslaune und Geschick des Sägers. Eben echte Handarbeit.

        Ne, da muß man schon selbst tätig werden. Das ist eine Wissenschaft für sich und ich bin da noch nicht wirklich gut. Erstaunt stellt man fest, daß das Teile-Aussägen vom Holzteil nicht das einzige Schwierige an der ganzen Sache ist. Das Colorieren ist mindestens genau so anspruchsvoll. Ich bin ein recht guter Fälscher am Computer...aber die richtigen Farben zu treffen...ist echt ne Aufgabe. Man merkt schnell, daß "weiß" nicht "weiß" ist, sondern das es "15 shade of white" gibt, mindestens. Die alten Puzzle haben oft so eine schmutzig-weiße, wahlweise ins gelbliche oder grünliche gehend, manchmal auch mit einem Stich rot drin...da kann man stundenlang herumprobieren, ohne die richtige Farbe zu treffen.

        Ich übe noch dran. Und was ich von meinem holländischen Puzzle-Freund gelernt habe: ich kennzeichne die Teile, die ich ersetzt habe, mit meinem Monogramm und der Jahreszahl. Er macht das, damit klar ist, daß dies keine Original-Teile sind und damit jeder erkennen kann, daß sie ersetzt wurden. Denn bei teuren Puzzlen macht es schon einen preislichen Unterschied, ob alle Teile original sind, oder welche ersetzt wurden. Bei mir besteht diese Gefahr zwar nicht, daß jemand nicht sieht, daß sie replaced sind, aber es ist ein schönes Gefühl, wenn man sein Kürzel zum Schluß drauf schreibt.

        Und die Lücken eines alten Puzzles zu schließen, habt ein bisschen was von "die Welt ein bisschen wieder heil machen".

        ...und ja, ich habe eine Puzzle-Macke!!![/QUOTE]

        .... welche nach meinem Dafürhalten zu den sympathischen Macken gehört.

        Sehr interessant, wie das mit den Teilekopien funktioniert und echt aufwändig. Die Geduld ist hier offensichtlich mit viel Motivation verbunden, eine "heilsame" Kombination für die "Bilderwelt in Teilen". Schön!

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          #49
          Zitat von Glühwürmchen Beitrag anzeigen
          Ne, da muß man schon selbst tätig werden. Das ist eine Wissenschaft für sich und ich bin da noch nicht wirklich gut. Erstaunt stellt man fest, daß das Teile-Aussägen vom Holzteil nicht das einzige Schwierige an der ganzen Sache ist. Das Colorieren ist mindestens genau so anspruchsvoll. Ich bin ein recht guter Fälscher am Computer...aber die richtigen Farben zu treffen...ist echt ne Aufgabe. Man merkt schnell, daß "weiß" nicht "weiß" ist, sondern das es "50 shade of white" gibt, mindestens. Die alten Puzzle haben oft so eine schmutzig-weiße, wahlweise ins gelbliche oder grünliche gehend, manchmal auch mit einem Stich rot drin...da kann man stundenlang herumprobieren, ohne die richtige Farbe zu treffen.
          Wenn du öfters vor dieser Herausforderung stehst, lohnt es sich, den Bildschirm mit einem externen Colorimeter zu kalibrieren. Bei Ebay findest du entsprechende Geräte ab 50€. Weil die blauen Pixel die kürzeste Lebensdauer haben, werden die Monitore oft extra zu blaustichig ausgeliefert, damit das Bild am Ende der Lebensdauer nicht allzu vergilbt daher kommt. Mit einem unkalibrierten Bildschirm den richtigen Farbton zu treffen, ist wahrscheinlich reine Glücksache.

          Zitat von Glühwürmchen Beitrag anzeigen

          Muß mich auch bei Serafin bedanken. Der hat mir im Vorfeld zugeraten.
          Das ist auch wirklich ein spannendes Thema! Vielen Dank, dass du deine Schätze mit uns teilst!
          Auch wenn ich derzeit nicht gross zum Schreiben komme, lese ich doch sehr interessiert mit.

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            #50
            Liebes Glühwürmchen.

            Zitat von Glühwürmchen Beitrag anzeigen
            Ne, da muß man schon selbst tätig werden. Das ist eine Wissenschaft für sich und ich bin da noch nicht wirklich gut. Erstaunt stellt man fest, daß das Teile-Aussägen vom Holzteil nicht das einzige Schwierige an der ganzen Sache ist. Das Colorieren ist mindestens genau so anspruchsvoll. Ich bin ein recht guter Fälscher am Computer...aber die richtigen Farben zu treffen...ist echt ne Aufgabe.
            ...

            Bei mir besteht diese Gefahr zwar nicht, daß jemand nicht sieht, daß sie replaced sind, aber es ist ein schönes Gefühl, wenn man sein Kürzel zum Schluß drauf schreibt.

            Und die Lücken eines alten Puzzles zu schließen, habt ein bisschen was von "die Welt ein bisschen wieder heil machen".
            Es klingt, als ob es für dich genau die richtige Mischung von Kreativität und Meditation oder von Haben, Tun und Sein ist, um darin zu Versinken und die Welt drumherum zu vergessen. Und sie beim "Wiederauftauchen" ein Stückchen heiler vorzufinden.

            Zitat von Glühwürmchen Beitrag anzeigen
            ...und ja, ich habe eine Puzzle-Macke!!!
            ... und die gefällt mir ausgesprochen gut!

            Es ist so schön, wenn jemand mit Herzblut von seinem Steckepferd erzählt. So ist das Thema für mich viel "zugänglicher" als ein trockener Vortrag eines Experten, der das alles längst durch die gelangweilte Routine-Brille seht.

            Zitat von Glühwürmchen Beitrag anzeigen
            Muß mich auch bei Serafin bedanken.
            Ich auch! Ohne seinen "Zuspruch" wüsste ich jetzt nicht so viel über Holzpuzzle jenseits der Kleinkind-Spielzeugkiste.

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              #51
              Hallo Ihr Lieben,

              heute zeige ich Euch mal eins meiner rätselhaftesten Puzzle:



              Ich habe es in Deutschland gekauft und irgendjemand sehr Böses hat die Puzzlesteine aufgeklebt. Sowas gehört in meinen Augen schon zu den schwereren Verbrechen...wenn man den kleinen Teilen ihre Bewegungsfreiheit nimmt.

              Rahmen und Puzzle gehören augenscheinlich zusammen, denn das Puzzle ist in die formgleichen Aussparungen des Rahmens sozusagen "eingelegt". Sehr hübscher, geschwungener Teileschnitt und ein ansprechendes Motiv, finde ich. Deswegen habe ich es gekauft, trotz des Klebe-Mißgeschickes. Dachte mir, daß ich herausbekomme, woher es stammt und wer das Schmuckstück gesägt hat. Denn auf dem Rahmen ist eine Beschriftung eingeprägt:



              So, und nun kommt der Hammer: Auf dem ganzen Bild "Turmbau zu Babel" von Peter Bruegel ist kein solches Schiff zu finden. Ich habe dann alle anderen Bruegel-Bilder durchgeschaut und konnte bisher keins finden, mit so einem Schiff drauf.

              Was macht man nun damit? Richtig: man legt es in die Datei "ungelöste Fälle" ab und hofft, daß man irgendwann einmal über etwas stolpert, was einem weiterhilft.




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                #52
                Sehr spannend! Das Schiff scheint auch keinen Namen zu tragen, so als Anhaltspunkt. Vll kann man über den Schiffstyp was herausfinden.
                Das ist wirklich detektivische Kleinstarbeit

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                  #53
                  Wirklich spannend! Ich glaube, es ist dieses Bild hier:
                  https://www.nga.gov/collection/art-o...age.57611.html

                  Lumber Schooners at Evening on Penobscot Bay (1863)
                  von Fitz Henry Lane, American, 1804 - 1865

                  Darauf gestossen bin ich mit der Google-Image Suche, welche mit dem Puzzle-Bild als Eingabe gleich das richtige Bild gefunden hat.

                  Kommentar


                    #54
                    wow, das ist ja interessant. Da hat sich jemand mit fremden Federn schmücken wollen ? Oder es war Ahnungslosigkeit?

                    Kommentar


                      #55
                      Kann es sein, dass mehr als ein Puzzle in diesen Rahmen gepasst hat ...?

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                        #56
                        Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                        Wirklich spannend! Ich glaube, es ist dieses Bild hier:
                        https://www.nga.gov/collection/art-o...age.57611.html

                        Lumber Schooners at Evening on Penobscot Bay (1863)
                        von Fitz Henry Lane, American, 1804 - 1865

                        Darauf gestossen bin ich mit der Google-Image Suche, welche mit dem Puzzle-Bild als Eingabe gleich das richtige Bild gefunden hat.
                        Super, Serafin!!!!!
                        Interessant ist, daß ich die Google-Bildersuche seinerzeit (so vor 1,5 - 2 Jahren) versucht habe und da kam nichts vernünftiges heraus. Heute habe ich es noch einmal versucht...und siehe da, auch bei mir spuckt es das richtige Bild aus. Wieder was gelernt: ab und zu nochmal sein Glück zu probieren. Das Netz verändert sich. Die Bildersuche wird besser, oder was auch immer. Jedenfalls vielen Dank an Serafin...bin ich wieder ein Stück weiter.

                        Das mehrere Puzzle in diesen Rahmen passen, kann ich mir fast nicht vorstellen. Der ist schon sehr speziell auf das Puzzle abgestimmt. Und wenn man ein anderes Motiv machen würde, würde man als Hersteller sicher auch die Form etwas ändern...sonst ist es ja langweilig für die Kunden.
                        Eher vermute ich wie Tamina, daß sich da jemand vertan hat. Vielleicht finde ich ja irgendwann noch einmal ein ähnlich geschnittenes Puzzle, so daß ich den Hersteller herausbekomme. Ich bleibe am Ball....

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                          #57
                          Ich bin ebenfalls beeindruckt, wie gut die Suche funktioniert. Die neuronalen Netze, welche dafür verwendet werden, sind wirklich erstaunlich robust! Zum einen ist das Bild ja nicht besonders gross, der Rahmen ist speziell und die Schnittkanten überlagern das Ganze noch mit einem zusätzlichen Muster. 1.5 - 2 Jahre sind natürlich eine Ewigkeit auf einem Gebiet, wo die Fortschritte eher in Wochen als in Monaten gemessen werden.

                          Hm, andererseits geht mit dieser Perfektion auch etwas verloren. Während früher ein ganzes Forum nötig war, bis jemand vielleicht den entscheidenden Hinweis beisteuern konnte, lässt sich heute dieselbe Information mit ein paar wenigen Klicks beschaffen. Auf der Strecke bleiben dabei der Spass am Rätselraten. So wie man heute mit niemandem mehr ins Gespräch kommt, um nach dem Weg zu fragen, weil jeder das GPS bereits in der Hosentasche hat, geht das Spiel, die Kommunikation und der eigentliche Zauber der Informationsbeschaffung verloren. Information wird zu einer reinen Ware und ist kein Anknüpfungspunkt für Kommunikation mehr.
                          Die Zeiten ändern sich.

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                            #58
                            Hallo Serafin,

                            ich bin nicht ganz Deiner Meinung. Es kommt immer darauf an, die richtigen Fragewörte zu finden beim Netz-Suchen und das allein ist schon manchmal schwierig. Und zudem gibt es immer noch Informationen, die sind gar nicht im Netz. Weil zu z.B. zu alt. Oder manche Suchwörter sind zu überlagert von gleichnamigen Dingen, die gerade in Mode sind, so dass es fast aussichtslos ist, das eigentliche zu finden.

                            Außerdem gibt es einen Haufen neuer Kommunikationsmöglichkeiten. Wir alle hier z.B hätten im realen Leben höchstwahrscheinlich nie miteinander kommuniziert und das wäre unendlich schade. So kann man sich Menschen suchen mit gleichen Interessen und ist dabei nicht auf die nächsten drei Dörfer beschränkt. Ist das nicht toll?

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                              #59
                              Ich habe noch viele Rätsel-Nüsse zu knacken, mit denen ich im Internet nicht weiterkomme. Genug, um Euch alle zu beschäftigen.
                              Kann ich hier ab und zu mal so etwas reinstellen, ohne Gefahr zu laufen, Euch mit nur halbrecherchierten Dingen zu langweilen? Na, dann mal los:



                              Dieses niedliche kleine Holzpuzzle hat einen sehr außergewöhnlichen Teileschnitt. Man sieht, daß es alt ist. Aber hier versagt die Bildersuche total bei mir.



                              Wegen der Deckelbeschriftung dachte ich erst, es ist ein altes englisches Puzzle. Also bat ich einen Puzzle-Freund, der nach England zu einem Puzzle-Treffen fuhr, die Bilder mitzunehmen und dort herumzufragen. Die Engländer sind nicht nur puzzle-verrückt. Sie beschäftigen sich auch mehr mit dem historischen Hintergrund ihrer Puzzle, so wie ich. Die befragten Gentlemen und Ladys sahen sich mit Interesse die Bilder an und waren sich dann einig: "Nein, das ist kein englisches Puzzle. Ist bestimmt was amerikanisches." Daraufhin habe ich dann eine Amerikanerin angeschrieben, DIE US-Puzzle-Expertin schlechthin (Anne Williams) und diese befragt. Nein, schrieb sie zurück. Das wäre nicht amerikanisch. Sie würde meine Meinung teilen, das wäre was englisches. Hi, hi!

                              Ich denke inzwischen, es ist vielleicht in Europa hergestellt für den englischsprachigen Raum. Zeitraum etwa 1910-20. Dafür spricht auch der handschriftliche Deckeleintrag in altdeutsch:



                              Da steht: "Der Stein mit dem Rock von der Frau fehlt" .(fehlt nicht mehr...habe ich ersetzt )

                              Ansonsten komme ich hier nicht weiter. Wenn ich das Bild zuordnen könnte, dann würde das eventuell ein wenig helfen. Denn: bevor das Motiv nicht da war, kann das Puzzle nicht entstanden sein. Muß aber auch nicht sein, daß diese Information hilfreich ist.
                              Ich kann das Ganze jetzt erstmal nur wieder in den Ordner "ungelöste Fälle" legen und hoffen, daß ich irgendwann noch einmal ein Puzzle mit diesem Teileschnitt sehe oder mit einer gleichlautenden Deckelbeschriftung.

                              Aber hübsch und besonders ist dieses Puzzle trotzdem und ich freue mich, es zu haben!

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                                #60
                                Hm, mir schwant nicht mal, wo das sein könnte. Vielleicht könnte das Bootlein einen Hinweis geben. Berge sehe ich nicht und die Bäume im Winterschlaf?

                                Hübsch ist es jedenfalls. Danke fürs Zeigen.

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