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Begegnungen der berührenden Art, schöööööön
Es weihnachtet
Ja, jetzt wo du das sagst, Faszinosum:
Wenn mir "da draußen" jemand begegnet, der mich berührt/den ich berühre, so pur von Herz zu Herz, das hat für mich die Weihnachts-"Idee" ... ja, nämlich....
Mit mächtig "Krawautz" ist hier bei mir das alte Jahr verabschiedet und das neue begrüßt worden.
Neuanfang:
Draußen (und drinnen ) ist herrliche Ruhe - so ein bisschen "the calm after the storm"
Neues Jahr und meine Gedanken dazu:
Mich neu ein- und ausrichten (Wo geht's lang? Worauf konzentriere ich mich? Was ist der gefühlt "gute" Abstand zu Menschen / Dingen / Themen, der Abstand, der allen Beteiligten Luft zum Atmen, zum Sein lässt, ohne sich unnötig zu verstricken.... und womit und mit wem darf's auch gern nah und näher sein? ),
Allen Zulesern hier wünsche ich ein kraftvolles, kreatives, buntes, gesundes und zufrieden machendes Jahr 2017.
Vielen Dank für die Kostbarkeiten und Köstlichkeiten, die du mit uns geteilt hast, liebe Pitti. Möge sich alles, was du von Herzen gibst, auf wunderbare Weise vermehren und zu dir zurückkehren ...
Vielen Dank für die Kostbarkeiten und Köstlichkeiten, die du mit uns geteilt hast, liebe Pitti.
Es war mir ein Vergnügen, liebe Tintenweberin
Möge sich alles, was du von Herzen gibst, auf wunderbare Weise vermehren und zu dir zurückkehren ...
Ich glaube, ich verstehe diesen (Segens-)Wunsch in seinem gemeinten Kern. Danke dafür.
Und doch: Ein ganz naiver Teil in mir will das so nicht.
Wenn sich "Dinge", die ich von Herzen gebe, vermehren und zu mir zurückkommen, bin ich tendenziell eher "geplättet" als erfreut...
Ich kenne diesen "Satz" bezogen auf Geldausgaben. Da macht er für mich Sinn, weil Geld ein Tauschmittel ist, das mir ermöglicht, zu erwerben, was ich brauche oder möchte....
Wenn es um Interesse, Zuwendung, Miteinander etc. geht, ist ein "zu mir zurück kehren" etwas, was ich meistens gut "nehmen" kann, weil es den lebendigen Seelen-Teil in mir nährt....
Danke für den obigen Satz...., liebe Tintenweberin.
Er hilft mir gerade, mich mit der Frage zu beschäftigen, was ich denn "von der Welt brauche"....
Wie schön, dass du deine Nachdenklichkeiten mit uns teilst und (vermutlich nicht nur) mir dadurch Anlass zu einer kurzen Reflexion über Wünsche und das Wünschen gibts. Vielleicht passt eine Abwandlung meines "Reisesegens in ein neues Jahr" besser ...
Möge sich alles, was du von Herzen gibst, auf wundersame Weise in das verwandeln, was du dir von der Welt wünschst und zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Dosis zu dir zurückkehren ...
Zu kalt, zu dunkel, alles "zu", um nach draußen zu gehen...
Ich könnte mich ja auf die Klappe legen.
Ich könnte erfrieren.
Ich könnte im Dunkeln überfallen werden.
Und nach längerem Beobachten meiner inneren Könntes und Zu's spüre ich, wie sich daraus eine richtig echte Angstwelle aufbauen könnte. Zu spannend...
Und nach einer Weile merke ich: Ich will den Realitäts-Check!
Also raus mit mir!
Ich brauche Licht im Dunkeln, also fahre ich in die Innenstadt zum halbwegs beleuchteten Park und mache mich zu Fuss ans Erkunden.
Eine kraftvolle Buche lädt mich ein, sie zu berühren.
Ist ihre Haut kalt?
Check: Nö. Angenehm.
Augen zu. Spüren.
Baum-Haut an den Fingerspitzen.
"Hallo Buche"
"Hallo Pitti"
Nach einigen tiefen Atemzügen komme ich im Park an und schaue, was sich mir zeigen will....
Keine Menschenseele sonst hier.
Eigentlich schön.
Wieso "eigentlich"?
Schön!
Ich verwurzele mich gedanklich mit dem Untergrund.
Qi-Gonge.
Und werde weiter.
Ich spüre die kalte klare Luft.
Dabei wird mir warm und wärmer.
Nach einer Weile stehe ich einfach nur da und spüre, wie die Qi-Gong Bewegungen in mir nachschwingen.
Und die Schönheit vor mir und um mich herum lässt mich gerade einfach glücklich sein.
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