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Verlorene Liebe im letzten Lebensdrittel...was nun?

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    #91
    Ich fühle mich immer dann schuldig, wenn ich erkenne, dass die Art wie ich etwas versuche zu erbitten oder kritisieren, den anderen verletzt hat. Ich habs nicht drauf, das ohne verletzende Worte (die ich nicht als solche empfinde in dem Moment) zu sagen.
    Gleichwohl glaube ich, dass es gerne benutzt wird, um von der Aussage dahinter abzulenken.
    Man kann es also mit mir machen, denn ich habe viel Verständnis für andere.
    liebe Cherche,

    das lässt sich ändern! du kannst lernen, in ich-botschaften zu kommunizieren, damit verletzt du dein gegenüber nicht, und es fühlt sich besser an als ein vorwurf (der in der regel mit "du bist..." beginnt). ideal dafür ist die gewaltfreie kommunikation, beispielweise.

    dennoch, wird dir immer wieder begegnen: "also dass du dich damit nicht wohlfühlst, damit geht es mir jetzt noch schlechter als dir." (originalzitat aus meinen anfangszeiten, ein exfreund machte das gerne, diesen satz verwenden. irgendwann lernte ich darauf zu erwidern: lass uns bitte erst über meine sache reden, und danach können wir gern über dein anliegen sprechen.

    ich glaube, damit kommst du einen großen schritt weiter?

    liebe grüße

    tja, und schon funktioniert das nicht mehr mit dem fokus auf nur einer person...

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      #92
      Liebe Cherche,

      du hast schon ganz viel ganz richtig erkannt, jetzt müssen nur Kopf, Herz und Bauch in Einklang gebracht werden. Nur.

      Deine misstrauensbildenden Erlebnisse sind wirklich sehr zahlreich und als "ewiger Sündenbock" die seit Kindheit lastenden (vermeintlichen!!) "Verfehlungen" abzuwerfen - eine Riesenaufgabe.

      Mir stellt sich die Frage, ob du hoffst, wieder ein besseres Verhältnis zu deiner Schwester aufbauen zu können. Neben der "Beziehungsfähigkeit" zu Männern. Das sind zwei große Baustellen. Und auch wenn sie irgendwie unabhängig voneinander sind, sind sie dennoch verwoben. Die Frage wäre, inwieweit sie noch "aktiv" miteinander zu tun haben oder ob dud die eine abgeschlossen hast und bei der anderen nur noch durch die Prägungen aus früheren Zeiten mit der Liebe zu deiner Schwester verknüpft ist.

      LG

      Sabine

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        #93
        Hallo Cherche,
        Zitat von Cherche Beitrag anzeigen
        Jeder wäre und ist erschrocken und verunsichert, wenn ich, die auf alle scheinbar einen toughen Eindruck macht, selbständig im Leben stehend und alles mögliche alleine bewältigend, plötzlich ihre Ausfälle (ich bin dann häufig scheinbar verbal sehr verletzend, was mir leider gar nicht bewusst ist) bekommt.
        Zunächst mal klingt das nach einem ziemlich engen Korsett, welches du trägst. Die toughe, selbstständige, mitten im Leben stehende Cherche, die alles allein stemmt, wollte vielleicht für ihr So-Sein Bestärkung, Bestätigung und Rückmeldung. Sollte das für dich ein Alleinstellungsmerkmal sein, "Pflegeleichtigkeit" als Tugend, dann kann einem das relativ flott auf die Füße fallen. So ein "Titel" muss gepflegt werden, das heißt, man muss sich stets und ständig bemühen, alles selbst zu meistern, niemanden um unnötige Hilfe zu bitten, alles mit sich selbst auszumachen, vielleicht einiges hinunter zu schlucken und auf keinen Fall um Hilfe zu bitten, denn die anderen haben sicher sowieso genug eigene Probleme und außerdem ist man ja diejenige, von der man erwartet, dass sie keine Hilfe braucht. Vielleicht glaubt man auch, dass das fast noch das einzige ist, was einen selbst ausmacht. Doch damit tut man sich keinen Gefallen:
        Zitat von Cherche Beitrag anzeigen
        Das Formulieren meiner Bedürfnisse habe ich nie gelernt, deswegen kommen die Versuche vermutlich auch eher trotzig rüber. Vielleicht spürt man auch, dass ich mir manches noch nicht wirklich selber von Herzen erlaube.
        Mal abgesehen davon, dass deine Bedürfnisse auch so wenig Raum hatten, steht dir deine Rolle als Toughe hier auch im Weg. Die Toughe ist nicht darauf angewiesen, Bedürfnisse zu formulieren, warum auch.
        Dass es in letzter Zeit aus dir "herausplatzt", mag für dich vielleicht erstmal erschreckend scheinen und verunsichert die anderen. Das Korsett war wohl einfach zu eng! Damit kann ja kein Mensch atmen! Ich glaube schlicht, dass da jemand in dir endlich für deine/ für eure Bedürfnisse einsteht und sie einfach heraus brüllt, wenn sie gerade am dringendsten notwendig sind. Das ist erstmal eine gute Nachricht: Du kannst deine Bedürfnisse äußern und es gibt jemanden in dir, der die Reißleine gezogen und angefangen hat, auch mal für dich einzustehen. Wie wäre es, wenn du auf ihn hörst? Schaust, was hinter dem "Ausbruch" steht und Verständnis für diesen Teil in dir aufbringst, ihn ernst nimmst?

        Liebe Grüße
        Jannes

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          #94
          Ich bin nochmal in das Thema "Ängste" eingestiegen


          ich fürchte mich vor Zuneigung (eigene Stärke: Selbstwahrnehmung) <--> ich fürchte mich vor Eigenständigkeit (eigene Stärke: Wahrnehmung der anderen)
          ich fürchte mich vor Veränderung (mögliche Stärke: Bewahren des Guten) <--> ich fürchte mich vor Beständigkeit (mögliche Stärke: Flexibilität)

          (ich fürchte mich davor, jemanden vom Sockel zu nehmen, den ich irgendwie selber dorthin gestellt habe, obwohl er da vielleicht gar nicht hingehört.)

          Ich bin das Maß aller Dinge <--> Das Maß aller Dinge sind die anderen

          Was immer war, ist wahr <--> nur der Augenblick zählt

          Nicht so einfach, sich irgendwie zu positionieren...

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            #95
            Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
            ... gewaltfreie kommunikation, beispielweise.
            ...
            lass uns bitte erst über meine sache reden, und danach können wir gern über dein anliegen sprechen.
            ...
            Liebe Fortuna,
            Über gewaltfreie Kommunikation habe ich mindestens einen halben Meter Bücher im Regal stehen. Vielleicht ist es ein Fehler gewesen, mich in meinem näheren Umfeld darüber zu outen. Ich habe jedenfalls den Eindruck, jedes "falsche" Wort ist bei zumindest zwei Freundinnen zu viel, während sie selber losballern und sich für völlig korrekt halten.
            Mein Freund ist immerhin gewillt die Botschaft dahinter und sein eigenes zu sehen.
            ...
            Dein Tipp "lass uns erst über meine Sache reden"... ist genau das, was ich auch anwende.
            Jedoch mit mäßigem Erfolg. Mein Freund meinte zuletzt, ich habe ja nicht über seine Probleme reden wollen...jeder macht halt das daraus, was er braucht.

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              #96
              Zitat von Chrysothemis Beitrag anzeigen
              Zunächst mal, solltet ihr die Schuld zurück geben.
              ...
              vielleicht wurde sie auch insgeheim dir zugeschoben (unbewußt) - was denkst du über die Schuld deiner Mutter? War sie Schuld am Tod der Oma? Oder gar du?

              Du läßt dir immer wieder Schuld aufdrücken, für Dinge, die nicht in deiner Verantwortung liegen.
              ...
              Es ist nicht deine Schuld, daß du nicht ewig warten wolltest, bis der gnädige Herr sich mal zwischen dir oder seiner Frau entscheidet.
              ...
              Vielleicht überhaupt eine gute Idee, von jetzt an zu fragen:
              Ist das meine Verantwortung oder die des anderen?

              Zur Todesangst:
              An sich meinte ich damit keine tatsächliche, sondern eine, die sich nur für dich in deiner Situation als Baby oder kleines Kind so anfühlte. Etwas, wo du "im Stich" gelassen wurdest, von jemandem, den du sehr geliebt hast - das würde die Angst vor dem Belogen und Betrogen werden erklären und damit auch das Mißtrauen.
              Da ist es auch wenig verwunderlich, daß du dir diese Partner suchst - da weißt du, worauf du dich einläßt (sie sind dir ja bekannt als Lügner und Betrüger) und wirst nicht übermäßig überrascht.
              Liebe Chrysothemis,
              Ich arbeite gerade am Loslassen der Schuld, die nicht meine ist.
              Das ist glaube ich eine gute Fährte. Danke dafür.
              Vermutlich ist eine Menge auf mich übertragen worden, was ich unbewusst übernommen habe.
              Was ich als Baby erlebt haben könnte in der Richtung werde ich wohl nie herausfinden.
              Doch wird es etwas gegeben haben.
              Ich kann mich an eine Situation erinnern, wo mein Vater mich im Stich gelassen hat, als ich gerade 3 Jahre alt war. Und meine Mutter ein anderes Mal in dem Alter.
              Meine Schwester hat mich im Kindergarten "verstoßen". Wer weiß, was vorher bereits alles geschehen ist, woran ich lediglich keine Erinnerung habe.
              Doch ist das nicht normales Leben?
              Es gibt Kinder, die völlig verwahrlost aufwachsen. Dagegen wsr bei uns heilste Welt...

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                #97
                Zitat von Sabine_nrw Beitrag anzeigen
                Mir stellt sich die Frage, ob du hoffst, wieder ein besseres Verhältnis zu deiner Schwester aufbauen zu können. Neben der "Beziehungsfähigkeit" zu Männern. Das sind zwei große Baustellen. Und auch wenn sie irgendwie unabhängig voneinander sind, sind sie dennoch verwoben. Die Frage wäre, inwieweit sie noch "aktiv" miteinander zu tun haben oder ob dud die eine abgeschlossen hast und bei der anderen nur noch durch die Prägungen aus früheren Zeiten mit der Liebe zu deiner Schwester verknüpft ist.
                Der Wunsch, die Beziehung zu meiner Schwester wieder herzustellen war lange da. Vielleicht habe ich ihn noch. Jedoch haben einige Versuche in der Richtung gezeigt, dass es nicht geht. Meine Schwester tut mir nicht gut. Wir gehen von völlig unterschiedlichen Vorstellungen aus. Ich will mir das nicht mehr antun.
                Vielleicht spielt es insofern doch noch eine aktive Rolle, auch wenn ich dachte, es sei eine Projektion. Keine Ahnung. Interessant. Wie oft ich denke und sage "wie meine Schwester" ist auch anderen bereits aufgefallen.

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                  #98
                  Zitat von Jannes Beitrag anzeigen
                  Ich glaube schlicht, dass da jemand in dir endlich für deine/ für eure Bedürfnisse einsteht und sie einfach heraus brüllt, wenn sie gerade am dringendsten notwendig sind. Das ist erstmal eine gute Nachricht: Du kannst deine Bedürfnisse äußern und es gibt jemanden in dir, der die Reißleine gezogen und angefangen hat, auch mal für dich einzustehen. Wie wäre es, wenn du auf ihn hörst? Schaust, was hinter dem "Ausbruch" steht und Verständnis für diesen Teil in dir aufbringst, ihn ernst nimmst?
                  Du hast mit allem Recht. Und mit diesem insbesondere.

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                    #99
                    Zitat von Cherche Beitrag anzeigen
                    Liebe Chrysothemis,
                    Ich arbeite gerade am Loslassen der Schuld, die nicht meine ist.
                    Das ist glaube ich eine gute Fährte. Danke dafür.
                    Vermutlich ist eine Menge auf mich übertragen worden, was ich unbewusst übernommen habe.
                    Was ich als Baby erlebt haben könnte in der Richtung werde ich wohl nie herausfinden.
                    Doch wird es etwas gegeben haben.
                    Ich kann mich an eine Situation erinnern, wo mein Vater mich im Stich gelassen hat, als ich gerade 3 Jahre alt war. Und meine Mutter ein anderes Mal in dem Alter.
                    Meine Schwester hat mich im Kindergarten "verstoßen". Wer weiß, was vorher bereits alles geschehen ist, woran ich lediglich keine Erinnerung habe.
                    Doch ist das nicht normales Leben?
                    Es gibt Kinder, die völlig verwahrlost aufwachsen. Dagegen wsr bei uns heilste Welt...
                    Liebe Cherche,
                    wenn du dich an diese Situationen erinnerst, was fühlst du da?
                    Sich mit anderen, die es noch viel schlimmer hatten zu vergleichen, bringt nichts, denn es wird immer jemanden geben, der es schlimmer hatte. Wichtig für dich ist nur, wie es für dich war.

                    Mal ein Beispiel: Als meine Tochter im Kindergarten war, wurde sie von ihrer älteren Cousine "verstoßen", mit der sie so gern gespielt hätte. Das hat sie so belastet, daß sie öfters im Schlaf ganz schrecklich weinte und ich wirklich Mühe hatte, sie zu beruhigen (oder überhaupt richtig wach zu bekommen). Das war richtig schlimm für sie. Die Cousine war für sie wohl eine Art "Vorbild", weil ja schon sooo viel älter (1 Jahr).

                    Jeder reagiert auf diese "normalen Ereignisse" anders, der eine ist sensibler und nimmt es schwer, während der andere nur die Achseln zuckt.

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                      Guten Morgen liebe Chrysothemis,

                      Ja, da hast du natürlich recht, dass es für jeden anders ist.
                      Ich glaube mich zu erinnern, dass für mich Welten zusammen gebrochen sind.
                      Und weil ich so geweint und nicht aufgehört habe, bin ich nicht in den Arm genommen worden, sondern musste oft solange alleine bleiben, bis ich mich "beruhigt" habe.

                      Die Erinnerung berührt mich erstaunlicherweise gar nicht.
                      Und diese Gedanken, dass es da vermutlich einen Zusammenhang gibt hatte ich bereits häufiger und wollte mein Kind dort abholen und in den Arm nehmen.
                      Was ich dann fühle ist eine Schwere auf der Brust, die ich nicht umwandeln kann.
                      Normalerweise würde ich in solchen Momenten weinen und damit einen Knoten lösen.

                      Guten Morgen liebe Sabine,

                      Ich habe glaube ich nicht verstanden, was du mir sagen möchtest mit deinen Gedanken zu Ängsten.
                      Kannst du mir das bitte näher erläutern?

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                        Zitat von Cherche Beitrag anzeigen
                        Der Wunsch, die Beziehung zu meiner Schwester wieder herzustellen war lange da. Vielleicht habe ich ihn noch. Jedoch haben einige Versuche in der Richtung gezeigt, dass es nicht geht. Meine Schwester tut mir nicht gut. Wir gehen von völlig unterschiedlichen Vorstellungen aus. Ich will mir das nicht mehr antun.
                        Vielleicht spielt es insofern doch noch eine aktive Rolle, auch wenn ich dachte, es sei eine Projektion. Keine Ahnung. Interessant. Wie oft ich denke und sage "wie meine Schwester" ist auch anderen bereits aufgefallen.
                        Bloss nicht so sein zu wollen wie sie, könnte auch ganz schön anstrengend sein. Man erkennt ja nur im anderen, was man selber irgendwie auch hat... Das ist jetzt nicht schlimm, weil das, wie du nicht sein möchtest, bei dir vielleicht nur einen geringen Anteil ausmacht und bei deiner Schwester einen großen. Aber falls du selbst diesen kleinen Anteil bekämpfen solltest, kann dich das ganz schön viel Kraft kosten.

                        Nur so ne Vermutung ... Besser wäre es, anzunehmen, Ecken und Kanten zu haben, die denjenigen deiner Schwester ähneln.

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                          Wie meine Schwester sage ich oft, wenn ich mich bei anderen erinnert fühle, dass sie Ähnlichkeit mit ihr haben an den Punkten, wo es mir nicht gut tut.
                          Dann denke ich immer, dass ich noch immer nicht weit genug bin. Denn sonst würde ich endlich einmal andere Menschen um mich versammeln, als Abbilder meiner Schwester.

                          Ich weiß, dass ich mich mit meiner Schwester nicht mehr verstehe, seit ich ihr nicht mehr so selbstverständlich die "Bühne" überlasse.
                          Und überall dort, wo Menschen in meinem Umfeld ähnlich unterwegs sind wie sie und mit meinem eigenen Bedürfnis, gesehen zu werden nicht zurecht kommen, knirscht es und erinnert mich an sie. Dann denke ich immer, dass ich mich jetzt fühle, wie mit meiner Schwester.

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                            Liebe Cerche
                            kannst Du fühlen und mit Worten benennen, was das für ein Gefühl ist?
                            Kannst Du Dir vielleicht dabei sagen: dieses Gefühl gehört in die Vergangenheit, jetzt ist jetzt und ich brauche Dich, (dieses Gefühl) jetzt nicht?
                            Ich wünsche Dir, dass Du auf Deinem Weg nicht so viele Steine und Brocken zu überwinden hast.

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                              Zitat von Cherche Beitrag anzeigen
                              Guten Morgen liebe Chrysothemis,

                              Ja, da hast du natürlich recht, dass es für jeden anders ist.
                              Ich glaube mich zu erinnern, dass für mich Welten zusammen gebrochen sind.
                              Und weil ich so geweint und nicht aufgehört habe, bin ich nicht in den Arm genommen worden, sondern musste oft solange alleine bleiben, bis ich mich "beruhigt" habe.

                              Die Erinnerung berührt mich erstaunlicherweise gar nicht.
                              Und diese Gedanken, dass es da vermutlich einen Zusammenhang gibt hatte ich bereits häufiger und wollte mein Kind dort abholen und in den Arm nehmen.
                              Was ich dann fühle ist eine Schwere auf der Brust, die ich nicht umwandeln kann.
                              Normalerweise würde ich in solchen Momenten weinen und damit einen Knoten lösen.
                              Kommt mir bekannt vor, deshalb hab ich das mit dem "sicheren Ort" für alle Szenen gemacht, an die ich mich noch erinnern konnte. Solange ich mich selbst nicht kümmern kann, ist es eine wunderbare Sache, seine "Kinder" an einem schönen Ort, mit wohlwollenden "Personen" zu wissen.

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                                Zitat von Kalua Beitrag anzeigen
                                kannst Du fühlen und mit Worten benennen, was das für ein Gefühl ist?
                                Kannst Du Dir vielleicht dabei sagen: dieses Gefühl gehört in die Vergangenheit, jetzt ist jetzt und ich brauche Dich, (dieses Gefühl) jetzt nicht?
                                Liebe Kalua,

                                Ja ich kann die Gefühle benennen:
                                Traurigkeit, Wut, Bedrücken, Enttäuschung

                                Gefühle wegschicken...ist das nicht, wie sich dagegen wehren?
                                Es ist mir noch nie gelungen, leider.

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