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Unlösbares Problem

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    Unlösbares Problem

    Hallo alle ich bin neu hier,
    Ich denke seit 5 Jahren über ein und dasselbe Problem nach, ich bin 16 Jahre nur als Information, ich würde es hier ja reinschreiben oder mit jemand drüber sprechen, nur leider ist das kompliziert (Das Heißt; ich kann es nicht weiter erläutern. Tut mir leid). Ich muss es alleine lösen.
    Noch was es gibt nur 2 Menschen die mich kennen und wissen das so ein Problem überhaupt existiert.
    Meine Hoffnung ist nicht das mir hier eine Lösung auf dem Silber-Tablett serviert wird wie auch wenn man das Problem nicht kennt.
    Ich würde mich über verschieden Möglichkeiten oder Techniken, wie man ein Problem löst, freuen.
    Vielleicht sind ja für mich unbekannte dabei.


    Danke im Vorraus

    Grüße
    Chemalo
    Zuletzt geändert von Chemalo; 23.08.2013, 21:43.

    #2
    Hallo Chemalo,

    erst einmal willkommen hier im Forum.

    Selbstverständlich könntest Du hier diskutieren, wie man Probleme löst. Su kannst auch in alten fäden nachlesen, vielleicht hat ja hier jemand schon mal Dein Problem gehabt und hat es gelöst. Oder du könntest Dein Problem ruhig hier beschreiben, denn hier wird nieman für sein Problem ausgelacht. Im Gegenteil, Du wirst hier ernst genommen.

    Du bist jetzt 16 Jare alt und hast das Problem, seit Du 11 Jahre bist. Vielleicht hast Du ja die Erfahrung gemacht, dass andere Dein Problem nicht ernst nehme. Hier wirst Du aber ernst genommen. Ich will Dich zu nichts überreden, aber ich kann mir vorstellen, dass hier der ein, oder andere Forumel maöl dasselbe Problem hatte, oder hat. Hier bist Du durch Deinen Usernamen recht Anonym.

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      #3
      Danke für das willkommen heißen,
      Das Problem kennt niemand, es hat sich somit auch noch niemand lustig gemacht, und ich bezweifle das man das könnte.
      Es ist nicht so das ich es nicht beschreiben könnte, es mir peinlich ist usw.
      Ich DARF es aufrund (nennen wir es mal Versprechen) nicht sagen niemanden.


      *vergessen
      Ich glaube nicht das jemand dieses Problem gehabt hat bzw. hat, weil es auf mich angepasst wurde sozusagen.

      Kommentar


        #4
        auch von mir ein herzliches willkommen, chemalo.

        kannst du das problem irgendwie umreissen?

        ich mein, es macht nen unterschied, ob mein problem das ist, dass ich nicht genug geld habe, mir ein teures hobby zu leisten oder ob mein problem das ist, dass ich grad erfahren habe, dass ich unfruchtbar bin, aber eigentlich gern eigene kinder hätte oder ob mein problem ist, dass ich stottere....

        es gibt verschiedene ebenen, ein problem zu lösen, zum einen die praktische: kann ich das problem irgendwie aus der welt schaffen? z.b. mit nem job, mit dem ich genug geld verdiene oder mit ner operation oder therapie.

        zum anderen gibt es probleme, die ich nicht löse, sondern "verwandeln" kann, indem ich mich bzw. meine einstellungen dazu ändere. z.b. mir stinkt mein job. ich hab aber grad keine chance, nen anderen zu finden. ich kann nun tagtäglich über diesen sch... job schimpfen - dann bleibt das problem oder wird noch belastender. ich kann aber auch mal ne liste machen, was alles toll ist an dem beruf und mir das immer wieder vor augen führen - und vielleicht gelingt es mir eines tages, das, was mich so nervt, auf die leichte schulter zu nehmen, weil der job ja auch seine guten seiten hat...
        oder ich freunde mich damit an, dass ich stottere, und stärke mein selbstbewusstsein so, dass es mir gar nicht mehr peinlich ist.

        ....

        hm - war da jetzt irgendwas dabei, mit dem du was anfangen kannst?

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          #5
          Chemalo, wem hast du denn dieses "Versprechen" gegeben?
          Wenn du mit 11 Jahren so etwas wie ein Versprechen abgegeben hast, als du noch Kind warst, muss das nicht für alle Ewigkeiten gelten.

          Es ist sehr schwierig, jemandem einen Rat zu geben, wenn ich nicht weiß, worum es sich handelt.
          Denn nicht jede Hilfestellung ist für jedes Problem geeignet. Das wäre dann von uns hier ein Herumraten.
          Überleg dir bitte, ob du uns nicht wenigstens ansatzweise schreiben kannst, worum es sich handelt. Vielleicht kannst du uns wenigstens den Bereich nennen, in dem das Problem liegt?

          Kommentar


            #6
            Danke für die Antworten und ich werde mal versuchen es weiter zu beschreiben.
            Ich habe es mir selber versprochen.
            Es ist vergleichbar mit einer art *Selbsterpressung* (kann man das so sagen?????)
            Ungefähr sieht es so aus:
            Ich bin ein sehr verschwiegener Mensch, um mich selbst zu schützen habe ich mir mit 11 gedacht warum nicht ne art `mauer` als schutz vor mir für andere und als schutz für mich von anderen. (Hoffe ich das ist irgendwie verständlich.)

            Gut jetzt zum Problem
            Ich habe gesagt ich erzähle niemanden von meinen Gedanken, wenn ich es tue muss ich etwas machen.
            Zur Info ich würde diese Sache für nichts machen und da *diese Sache teil meiner Gedanken ist kann ich es nicht weiter erläutern ich hoffe das Problem ist verständlicher geworden.


            Das Problem hierbei: Ich denke immer nach einfach immer.
            Zuhause ist es okay ich meine da bin ich für mich
            In der Schule wird es grenzwertig wenn man in der mündlichen Prüfung steht und die ganze zeit über was anderes nachdenkt.
            Zur Erläuterung ich liebe meine Gedanken ich meine was wäre ich ohne sie.
            Aber ich kann sie auch nicht abschalten.
            Und was sich in 5 Jahren anhäuft was man nicht erzählen kann ist einfach ne Menge

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              #7
              Hallo Chemalo,

              hm, das klingt nach einer vetrackten Situation. Ich nehme an, dass Du Dir dieses Selbstversprechen gegeben hast, weil Du bereits von Deinem direkten Umfeld enttäuscht oder verletzt wurdest, als Du früher noch Deine Gedanken aussprachst? Solche Erfahrungen führen dazu, dass man sich selbst schützen will. Und das ist einerseits ein guter Impuls! Andererseits kann es auch passieren, dass man sich mit seinem Selbstschutz so stark selbst einmauert, dass man hinterher mehr darunter leidet als unter den Verletzungen. Das ist also eine schwierige Gratwanderung.

              Meiner Erfahrung nach ist es schlichtweg fatal, wenn man niemanden hat, mit dem man seine Gedanken (zumindest einige davon) teilen kann. Wie Du selbst sagst: das staut sich soviel auf! Und außerdem bleibt man auch schnell darin stecken, weil ja keiner da ist, der mal eine andere Perspektive hineinbringen kann. Jedenfalls kann ich Dir nur dringend raten, mal darüber nachzudenken, ob dieses Selbstversprechen wirklich noch zu Deinem Schutz gut ist oder ob es Dich nicht vielmehr zerstört! Weißt Du, manche Lösungen, die man in einem bestimmten Alter findet, sind in dieser Zeit funktional und manchmal hat man in diesem Alter auch einfach keine Alternativen. Aber mit fortschreitendem Alter wachsen die Möglichkeiten und es kann durchaus sein, dass Du inzwischen reif für eine andere Lösung als das Gedanken-Verschweigen bist. Vielleicht zeigt sich an dem, was Du gerade erlebst, einfach, dass Dir Deine alte Lösung zu eng wird, dass sie - wie ein zu kleines Kleidungsstück - einfach nicht mehr passt. Inzwischen wäre es Dir ja vermutlich möglich, Dir Deine Vertrauten jenseits Deines familiären Umfeldes zu suchen und Dich ihres Stillschweigens zu versichern. Das können Freunde sein, das können aber auch Leute sein, die eine berufliche Schweigepflicht haben. Z.B. gibt es an vielen Schulen heutezutage Schulpsychologen oder Sozialpädagogen mit ähnlichem Aufgabenfeld. Wenn man sich mit ihnen zu einem Gespräch trifft, müssen sie über die Gesprächsinhalte Stillschweigen bewahren. Vielleicht könntest Du Dich auf diese Weise ein wenig entlasten?

              Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!
              Deine Chaja

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                #8
                hallo Chemalo,

                ich denke, Du steckst in einer Grübelfalle. Denn je mehr Du Dir selbst verbietest, Deine Gedanken zu erzählen, desto mehr musst Du ständig an sie denken.

                Chaja hat es so treffend beschrieben und ich möchte mich ihrem Rat anschließen, dass Du Dich vllt. einem Schulpsychologen anvertraust. Oder der kann Dir noch weitere Anlaufstellen nennen.

                Wenn Du einen ersten Schritt gemacht hast, dann sind die nächsten schon viel leichter.
                Und hier kannst Du Dir auch immer Rat holen.

                Ich wünsche Dir Mut
                Tamina

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                  #9
                  Zitat von Chemalo
                  es gibt nur 2 Menschen die mich kennen und wissen das so ein Problem überhaupt existiert.
                  Ich glaube nicht das jemand dieses Problem gehabt hat bzw. hat, weil es auf mich angepasst wurde sozusagen.
                  Hmmm, ... das klingt alles sehr geheimnisvoll, ja, fast schon verschwörerisch.

                  Ein paar mehr Infos wären sicher hilfreich, denn es gibt für "alle Probleme zugleich" keine Pauschal- oder Patentlösung. Jedes Problem verlangt "seine" Lösung. Verstehst du, wie ich das meine?

                  Ich mache es mal wie in einem Quizz, in dem der Ratende ein paar Bonusfragen hat:

                  - bist du männlich oder weiblich ?
                  - ist der/die andere, der/die dein Problem kennt, ein Eltern- oder Familienteil oder von außerhalb der Familie ?
                  - kannst du mit deinem Problem - außer dass es dauernd deine Gedanken beschäftigt - ein mehr oder weniger normales Leben führen, bzw. beeinträchtigt es deine Gesundheit?

                  Und eine letzte Zusatzfrage. Wenn du so intelligent bist, wie es mir scheint, wirst du sie mir sicher nicht übel nehmen:
                  - Du hast nicht die Absicht, uns hier auf den Arm zu nehmen?

                  lieben Gruß

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                    #10
                    Hallo Chemalo,

                    Willkommen im Forum!
                    Zitat von Chemalo Beitrag anzeigen
                    Ich habe gesagt ich erzähle niemanden von meinen Gedanken, wenn ich es tue muss ich etwas machen.
                    Kennst du die Sage von der Mordnacht in Luzern? (Ironischerweise auf einem österreichischen Server!)
                    Kurz zusammengefasst:
                    Ein Junge erfährt zufällig von den Plänen einer Gruppe von Verschwöreren. Er wird erwischt und muss schwören, keinem Menschen davon zu erzählen.
                    Nach einer Weile schafft er es, abzuhauen. Da er nun aber geschworen hat, keinem Menschen davon zu erzählen, erzählt er es nun einfach im Wirtshaus dem Ofen, aber so, dass es alle hören!

                    Wenn du deine Gedanken niemandem erzählen kannst, kannst du sie vielleicht rappen, zeichnen, in eine Wachstafel ritzen, twittern, posten oder ganz einfach in einem Brief aufschreiben! Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

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                      #11
                      An Sheperd
                      Ich bin männlich
                      Niemand kennt das Problem es gibt 2 Freundinnen, die die einzigen sind das ich es habe nicht wie es aussieht oder worum es geht. (Hoffe das man das versteht)
                      Ja mein leben ist naja normal nicht aber ja mehr oder weniger: ich gehe zur Schule habe gute noten, ein paar Freunde mit denen ich mich treffe z.b. in die Stadt fahre usw. Ich gehe jeden 2. Tag laufen, ich schlafe ca. 8-9 std (reicht das ????)
                      Ich nehme es natürlich nicht übel und nein ich versuche niemanden auf den arm zu nehmen.

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                        #12
                        An Serafin
                        Danke für den Vorschlag, ich habe das so verstanden das ich mein Versprechen umgehen soll. Nach dem Motto von Gedanken in ein Buch schreiben und dann liest es jemand zufällig war aber nie die rede oder so.
                        Hierbei ist das Problem wer hätte es erraten????
                        Ich darf meine Gedanken Garnicht zeigen, schreiben, drüber reden, und auch nicht wenn ich es nicht direkt mit einer Person mache.

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                          #13
                          Lieber Chemalo,

                          Zitat von Chemalo Beitrag anzeigen
                          Ich darf meine Gedanken Garnicht zeigen, schreiben, drüber reden, und auch nicht wenn ich es nicht direkt mit einer Person mache.
                          Wie ich oben bereits ausgeführt habe: überlege doch mal, ob diese "ich darf nicht" wirklich noch passt! Willst Du Dich wirklich an ein selbstgegebenes Versprechen, das bei Dir ja geradezu Gesetzeskraft erlangt zu haben scheint, halten, das eigentlich dem Selbstschutz dienen sollte, irgendwann aber zerstörerische Kräfte entwickelt hat? Du bist ja alt genug, um das hilflose "Ich darf nicht" in ein aktives "Ich will " umzuformen, wenn Deine Seele Dir mehr wert ist als ein selbstzerstörerisches Prinzip. Die Entscheidung liegt bei Dir, auch wenn Du Dich aus Gewohnheit dem Prinzip verpflichtet fühlst. Gewohnheiten und Denkweisen lassen sich ändern, seelische Grundbedürfnisse nicht. Und wenn Du immer weiter gegen das seelische Grundbedürfnis der Selbstmitteilung ankämpfst, sitzt Du vermutlich irgendwann in einer fetten Depression fest oder entwickelst Wahnvorstellungen, weil Du es in Deinem eigenen Kopf nicht mehr aushältst. Ich schreibe das nicht, um Dir Angst zu machen, sondern um Dir relativ absehbare Folgen übermäßiger Prinzipientreue vor Augen zu führen. Treue und Durchhaltevermögen sind im allgemeinen gute Werte, aber nicht dann, wenn man der Selbstzerstörung treu bleibt und bis in den Tod durchhält. Bitte nimm Dich selbst wichtig und suche Dir jemanden, dem Du Dich anvertrauen kannst!

                          Alles Gute für Dich!
                          Chaja

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                            #14
                            Zitat von Chemalo Beitrag anzeigen
                            Ich darf meine Gedanken Garnicht zeigen, schreiben, drüber reden, und auch nicht wenn ich es nicht direkt mit einer Person mache.

                            Warum?
                            Wo genau liegt das Problem. Ist es so, das du dich nicht zeigen darfst, weil du dir das selbst versprochen hast vor 4 Jahren?
                            Oder sind andere Menschen beteiligt? Gibt es etwas was du nicht sagen darfst, weil du damit auch anderen schadest?

                            Was genau beschäftigt deine Gedanken so, dass du nicht mehr zu Ruhe kommst? Irgendein Ereignis das schon lange zurückliegt, das du aber nicht loslassen kannst? Oder besteht dein Problem jetzt auch noch, in der Gegenwart?

                            Bist du mit deinem ganz normalen Leben das du führst zufrieden? Sind es also nur diese ewig kreisenden Gedanken die dich stören? Oder gibt es etwas was dir zu schaffen macht (heute noch) und somit die Gedanken auslöst?

                            Was ich damit sagen möchte ist, hat sich da was in dir verselbstständigt (Gedankenkarussell) oder hast du aktuell die selben "Probleme" wie vor 4 Jahren, als du dir selbst auferlegtest nicht darüber zu sprechen.

                            Je nachdem gibt es nämlich völlig unterschiedliche Lösungsansätze.

                            Wenn du dich nicht zeigen kannst, also Teile von dir selbst ständig verbergen musst, kannst du auch nicht seelisch wachsen. Das heißt du zwingst dich selbst auf dem Stand eines Elfjährigen zu bleiben.

                            Grüssle
                            Nordhimmel

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                              #15
                              An chaja
                              Ich verstehe was du mir sagen willst und ich bin mir dessen bewusst nur ich darf dieses versprechen nicht umformen ich muss es so lassen seit einiger Zeit versuche ich schon irgendwie da raus zu kommen aber naja.

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