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Sinn des Lebens

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    Sinn des Lebens

    Wollte euch mal fragen, was ihr so als den Sinn des Lebens anseht ? Für jeden bedeutet das ja etwas anderes .... während der eine sich für seine Kinder verpflichtet hat, mag der andere die Natur, der nächste meint, der Sinn ist das Leben selbst ....

    Und wenn man dann so darüber nachdenkt .... sollte nicht jeder frei über sein Leben entscheiden können ? Es wird ja immer gesagt, jeder hat selbst die Verantwortung für sein Leben. Wieso gibt es dann z.B. Zwangseinweisungen in Psychiatrien bei Eigengefährdung ? Oder warum gibt es keine aktive Sterbehilfe, wenn jemand wirklich schwer krank ist ?
    Was ist an einem Werther-Effekt so schlimm ? Was ist an dem Tod überhaupt so schlimm ? Und warum ist vielen egal, ob sich Menschen um die Ecke bringen und verweisen auf die Eigenverantwortung ?

    Und daraus ergibt sich dann auch, was jetzt wirklich real ist ? Ist unser Leben real ... ist das Abbild/Konstruktion der subjektiven Wahrheit Realität ? Was ist Realität ?

    Kaktus

    #2
    https://denkeandersblog.wordpress.co...ie-beobachten/

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      #3
      Hatten wir das Thema nicht schon irgendwo?

      ........... hier: http://www.forum-treffpunkt-leben.de...es-lebens.html

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        #4
        Oh, die Fragestellung ist aber sehr lange her ............

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          #5
          2008,ewig her.

          Lasst uns das doch noch mal beleuchten.
          Rosie

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            #6
            Danke Rosie. wäre doch schade, wenn wir alle Diskussionen abwürgen, nur weil es irgendwann irgendwo schon mal geschrieben stand ... q.e.d.

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              #7
              Dann gibt es doch die Möglichkeit, den alten Faden wieder hochzuholen...

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                #8
                Meine Meinung zum Thema hat sich eh nicht geändert... der Sinn des Lebens ist für mich das Leben selbst, dass man da ist, egal, wie lange, egal, was man tut oder nicht.

                Und Realität ist für mich alles, was ich für real halte.

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                  #9
                  Hallo Kaktus.

                  Das Thema ist in verschiedenen Teil-Aspekten schon in eingen Fäden aufgetaucht.

                  Ich zitiere mal hier rein, was ich zum Leben und zum Sinn des Lebens an anderer Stelle geschrieben habe:

                  Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen
                  In meiner Vorstellung läuft das Leben durch ein "Gitternetz" von Wegen. Man kommt immer mal an eine Abzweigung, an der man sich für eine Richtung entscheidet. Auf dem Weg sammeln wir Erfahrungen, lernen an Situationen und Begegnungen etwas über uns selbst (und andere) und Erweitern damit unser Wissen und somit auch unseren Erfahrungsschatz und Handlungssppielraum. Ganz im Gegensatz zum "Puzzle-Bild" glaube ich nicht, dass wir jede Entscheidung nur einmal treffen können und dass es eine richtige oder eine falsche Möglichkeit gibt, an einer Abzweigung zu entscheiden (bzw. ein Puzzlestück einzufügen). An verschiedenen Kreuzungen und Wegen liegen gleichartige "Päckchen" für uns bereit. Wenn wir eine Erfahrung auf einem Weg verpasst haben, wird sie uns an anderer Stelle (durch weitere Situationen und Begegnungen) nochmals ermöglicht. Wenn wir mit unserer Entscheidung für einen Weg auf eine bestimmte Erfahrung gezielt haben, mag uns das wie ein Umweg erscheinen, eine "Fehlentscheidung", die es für uns komplizierter gemacht hat, das gewünschte "Ziel" zu erreichen. Insofern habe ich schon gewisse Zielvorstellungen, die ich erreichen möchte, bin aber offen für das, was mir das "Schicksal" stattdessen (oder einfach zu einem früheren Zeitpunkt) an den Weg gelegt hat.

                  Sinn des Ganzen ist für mich, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln, möglichst viele "Gefühlslagen" zu durchleben, um uns selbt so gut wie möglich zu "erkennen". Und jede weitere Erkenntnis gibt uns einen Hinweis auf unseren Platz im Leben, auf unsere Fähigkeiten und unsere Möglichkeiten, sie in die Gemeinschaft aller "Wanderer" einzubringen.

                  Denn da komme ich wohl aus der gleichen "Ecke" wie Du: Sinn des Lebens ist das Leben zu leben, dem Leben zu dienen (anstatt ihm zu schaden) und es lebenswert zu gestalten, auch für andere. Da sehe ich eine Parallele zu Deinem Grundgefühl "die Umstände in der unmittelbaren Umgebung zu verbessern". Das Leben ist für mich nur "im Zusammenhang" mit dem Rest der Welt möglich, also den Mitmenschen, der Umwelt, ... Wenn ich "dem Leben diene", dann ist es auch zu meinem "Nutzen", wenn ich Veränderungen bewirke, die nicht zuerst mir zugute kommen.

                  Ich glaube nun nicht daran, dass uns alles "vorbestimmt" ist, aber ich glaube, dass jedem gewisse Erfahrungen "zugedacht" sind, die ihm emöglichen sich selbst kennen zu lernen oder auch sein Potential zu entfalten.
                  Für mich ist der Sinn des Lebens also das Leben selbst und der Sinn des Einzelnen, dieses Leben zu "unterstützen", indem er sich durch Erfahrungen kennenlernt und erkennt, wie er sich einbringen kann.

                  Auf die Realität bezogen: Real ist, was wir als real anerkennen. Und da lebt meiner Meinung nach jeder Mensch zunächst einmal (mit seinem ganz persönlichen "Sinn des Lebens") in seiner ganz persönlichen Realität. Wenn diese mit der Realität eines anderen kompatibel ist, einigen sie sich auf eine gemeinsame Realität. Schwierig wird es, wenn nicht kompatible Realitäten aufeinander treffen und dann versucht wird, eine gemeinsame Realität zu schaffen, bzw. die eigene Realität über die des anderen gestellt wird, weil man diese nicht anerkennen oder seine eigene verändern will.

                  Interessant finde ich, dass das menschliche Gehirn nicht zwischen reiner Vorstellung und tatsächlichen Begebenheiten unterscheidet - beides ist gleich real und löst beispielsweise entsprechende körperliche Reaktionen aus. Daher denke ich schon, dass wir uns die Realität "erdenken". Vollständig erfassen können wir sie sowieso nicht (dabei denke ich gerade an Serafins tolle Fotos mit UV-Blitz). Unsere Realität ist also immer nur unser Ausschnitt bzw. unsere Vorstellung davon.

                  Und wie man nun Sterbehilfe, Suizid oder den Tod allgemein bewertet, liegt in der Realitäts-Vorstellung jedes Einzelnen. Wie man als Gesellschaft damit umgeht an der daraus resultierenden Definition der gemeinsamen Realität, die nicht mit den Vorstellungen aller übereinstimmen muss.

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                    #10
                    Hallo Kaktus,

                    das Thema ist so umfangreich, da lassen sich die unterschiedlichsten Gesichtspunkte finden. Da ich nicht so viel Zeit habe, greife ich kurz ein paar Stichworte heraus, die mich beschäftigen.

                    Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man mit der Unvorhersehbarkeit und Fragilität des Lebens konfrontiert wird - aber nicht nur dann - ein individueller Bezugsrahmen hilfreich sein kann, innerhalb dessen sich jeder für sich ein lebenswertes Leben aufbauen kann. Dabei habe ich die Wahlfreiheit und kann die unterschiedlichsten Formen eines Sinns für mich entdecken und leben, oder auch nicht.

                    Ich pendele zwischen einem globalen Sinn, womit eine allgemeine Sinngebung für das Leben auch etwas sprituell/religiös Übergeordnetes gemeint ist und einem situationsgebundenen, kurzzeitigen Sinn bzw. Bedeutsamkeit sowie nachträglicher Sinngebung. Ich bemerke, ich will Sinn! Z.B. deshalb, um Ohnmachtsgefühle auszuhalten. Sinn fördert Hoffnung und führt zu Eigenaktivität, kann Trost und Ermutigung sein.

                    Zum Thema PsychKG will ich nicht in eine Diskussion über Sinn und Zweck einsteigen, sondern nur auf einen Punkt hinweisen, den manche Betroffene thematisieren und zwar den sie als doppelten Macht- und Kontrollverlust empfinden.
                    Erst passiert etwas auf der psychischen Ebene, das sich dem eigenen Einfluss entzieht (z.B. psychotisches Wahnerleben) und daraufhin passiert, dass andere für einen entscheiden (z.B. Zwangseinweisung).
                    Und damit lässt sich der Bogen zum Thema Sinn spannen, nämlich dass Sinn und Macht-/Kontrolle bzw. Macht-/Kontrollverlust zusammenhängen.

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                      #11
                      Danke fürs Schreiben. Ihr seid ja ganz schön klar und sattelfest, was den Sinn und die Realität betrifft. Warum ich schon öfter auf dem Thema rumgeritten bin, ist einfach, dass ich Derealisationen habe, bei denen dann plötzlich die Umgebung unreal anfühl, ja sogar mein ICH scheint sich aufzulösen. Und dann sehe ich die Menschen, die von A nach B rennen und einfach funktionieren - das wirkt dann so grotesk auf mich. Komisch jedenfalls.

                      Unser Gehirn kann gar nicht alles erfassen ... und was soll es auch erfassen, wenn es nichts zu erfassen gibt. Das Leben auf der Erde wird es irgendwann so oder so nicht mehr geben. Gut, wir könnten ausgewandert sein. aber auch das Universum könnte irgendwann nicht mehr existieren .... keine Zeit und kein Raum mehr.

                      Der Mensch IST einfach ..... wenn alles nur IST ... stellt sich dann nicht eine unerträgliche Gleichgültigkeit ein ?

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                        #12
                        Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
                        Der Mensch IST einfach ..... wenn alles nur IST ... stellt sich dann nicht eine unerträgliche Gleichgültigkeit ein ?
                        Für mich nicht, für mich stellt sich da eine unglaubliche Befreiung ein. Einfach ich zu sein, ist für mich das Schönste, Tollste und Glücklichste auf dieser Erde.

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                          #13
                          Hallo Kaktus.

                          Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
                          Danke fürs Schreiben. Ihr seid ja ganz schön klar und sattelfest, was den Sinn und die Realität betrifft.
                          Danke. Klarheit ist etwas, was mir manchmal fehlt. Schön, dass ich sie in diesem Punkt gefunden habe und das auch nach außen zeigen kann.

                          Meine Realität und was ich für den Sinn des/meines Lebens halte, habe ich auch über die Jahre "konstruiert", hinterfragt, neu zusammengepuzzelt und nach und nach als tragfähig und "vertretbar" betrachtet.

                          Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
                          Warum ich schon öfter auf dem Thema rumgeritten bin, ist einfach, dass ich Derealisationen habe, bei denen dann plötzlich die Umgebung unreal anfühl, ja sogar mein ICH scheint sich aufzulösen. Und dann sehe ich die Menschen, die von A nach B rennen und einfach funktionieren - das wirkt dann so grotesk auf mich. Komisch jedenfalls.
                          Ok. Das stelle ich mir beängstigend vor. Ich habe mir jetzt zwar nur kurz ein paar Definitionen und Beschreibungen durchgelesen, aber es klingt für mich, als sei ein Teil des Problems, dass Du (zumindest in solchen Momenten) Deiner Wahrnehmung nicht vertrauen kannst und deshalb so nach einer "stabilen" oder auch "objektiven" Realität außerhalb Deiner Wahrnehmung suchst. Hab ich das richtig verstanden?

                          Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
                          Unser Gehirn kann gar nicht alles erfassen ... und was soll es auch erfassen, wenn es nichts zu erfassen gibt.
                          Es gibt nichts zu erfassen, was als unveränderliche, objektive Realität gelten könnte - aber alles andere ist erfassbar.

                          Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
                          Das Leben auf der Erde wird es irgendwann so oder so nicht mehr geben. Gut, wir könnten ausgewandert sein. aber auch das Universum könnte irgendwann nicht mehr existieren .... keine Zeit und kein Raum mehr.
                          Irgendwann... Und was bedeutet das für das Jetzt? Im Kreislauf des Lebens ist jeder Zustand vergänglich. Alles wird irgendwann nicht mehr oder anders sein. Ist das ein Grund für den Moment nicht "das Beste draus zu machen"?

                          Es ist doch alles eine Frage von Perspektive und Relation. Wie werte ich beispielsweise einen Krieg mit vielen Opfern? Schrecklich, wenn ich mich in die Situation der Betroffenen einfühle, ab und zu ganz nützlich, wenn ich den Fokus auf Überbevölkerung und Ressourcen-Knappheit lege, unwichtig, wenn ich die Menschheit als solche in zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit dem Universum sehe.

                          Welche Perspektive möchtest Du einnehmen? Was tut Dir gut?

                          Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
                          Der Mensch IST einfach ..... wenn alles nur IST ... stellt sich dann nicht eine unerträgliche Gleichgültigkeit ein ?
                          Wenn die Gleichgütigkeit ein "scheißegal" meint schon. Das stelle ich mir unerträglich vor. Wenn sie aber "gleichwertig mit Sinn ausgestattet" meint, dann ist ja ein qualitativer Unterschied des Sinnes in jedem Moment des Seins erfassbar (er ist zwar gleichwertig, muss aber nicht jeweils derselbe sein). Vielleicht machen wir Menschen uns mit der Sinnzuschreibung auch einfach nur die Unerträglichkeit erträglich - aber ist das nicht auch gleichgültig, wenn wir uns damit "wohl fühlen"?

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                            #14
                            Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen
                            Hallo Kaktus.

                            Das Thema ist in verschiedenen Teil-Aspekten schon in eingen Fäden aufgetaucht.

                            Ich zitiere mal hier rein, was ich zum Leben und zum Sinn des Lebens an anderer Stelle geschrieben habe:



                            Für mich ist der Sinn des Lebens also das Leben selbst und der Sinn des Einzelnen, dieses Leben zu "unterstützen", indem er sich durch Erfahrungen kennenlernt und erkennt, wie er sich einbringen kann.

                            Auf die Realität bezogen: Real ist, was wir als real anerkennen. Und da lebt meiner Meinung nach jeder Mensch zunächst einmal (mit seinem ganz persönlichen "Sinn des Lebens") in seiner ganz persönlichen Realität. Wenn diese mit der Realität eines anderen kompatibel ist, einigen sie sich auf eine gemeinsame Realität. Schwierig wird es, wenn nicht kompatible Realitäten aufeinander treffen und dann versucht wird, eine gemeinsame Realität zu schaffen, bzw. die eigene Realität über die des anderen gestellt wird, weil man diese nicht anerkennen oder seine eigene verändern will.

                            Interessant finde ich, dass das menschliche Gehirn nicht zwischen reiner Vorstellung und tatsächlichen Begebenheiten unterscheidet - beides ist gleich real und löst beispielsweise entsprechende körperliche Reaktionen aus. Daher denke ich schon, dass wir uns die Realität "erdenken". Vollständig erfassen können wir sie sowieso nicht (dabei denke ich gerade an Serafins tolle Fotos mit UV-Blitz). Unsere Realität ist also immer nur unser Ausschnitt bzw. unsere Vorstellung davon.

                            Und wie man nun Sterbehilfe, Suizid oder den Tod allgemein bewertet, liegt in der Realitäts-Vorstellung jedes Einzelnen. Wie man als Gesellschaft damit umgeht an der daraus resultierenden Definition der gemeinsamen Realität, die nicht mit den Vorstellungen aller übereinstimmen muss.
                            Ich zitiere aus Bequemlichkeit. Denn so sehe ich es auch. (Das zitierte Zitat von Sunshine in ihren post inbegriffen)

                            Es gibt den Sinn des Lebens für den Einzelnen und für die Gesellschaft an sich.

                            Als Gesellschaft treffen Menschen mit ähnlichen Vorstellungen aufeinander und gestalten durch ihre gemeinsame Energie ( Wertvorstellungen) ein größeres Ziel.

                            Dies fängt bei Partnern an, geht über über Familie, Gruppen, Städte, Länder und letztendlich als Menschheit selbst.
                            Es wird das Realität werden welche Idee(ale) energetisch am stärksten aufgeladen werden.
                            Diese Energie ist greifbar, spürbar. Als bestes Beispiel war gestern mal wieder das Fußballspiel. Die zeitlupensequenzen der Torschützen, nach dem sie den Ball ins Tor gebracht hatten. Welche power! Diese Energie die ausgedrückt wurde, könne man greifen.

                            Somit würde ich dafür plädieren, persönlich darauf zu achten, wo man seine Energie reinsteckt. Und ob man sie aus Überzeugung ausstrahlt, oder nur anderen etwas nachmacht um im Mainstream zu sein, um dazu zu gehören.

                            Ängste, aktuell der brexid, werden geschürt. Von Zerfall und kriegen wird gesprochen....... Lasst uns lieber unsere Gedanken auf einen für jeden zufriedenen Ausgang lenken, als negative Hirngespinste von wem auch immer mit angstenergie zu füttern
                            Um "Selbsterfüllende Prophezeiung" zu verhindern.

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                              Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen
                              Lasst uns lieber unsere Gedanken auf einen für jeden zufriedenen Ausgang lenken, als negative Hirngespinste von wem auch immer mit angstenergie zu füttern
                              Negative Hirngespinste gibt es auch zuhauf von AfD und Konsorten, die meiner Empfindung nach sehr stark mit negativer Angstenergie arbeiten.

                              Was die EU betrifft würde ich gern versuchen, mich konstruktiv für den Erhalt und Reformen der EU einzusetzen. Ängste schüren möchte ich bestimmt nicht, ich muss nur zugeben, dass ich die formulierten Bedenken tatsächlich habe, würde mich aber in Zukunft lieber konstruktiv für Verbesserungen engagieren.

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