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Schweigen ist ... ja was, außer Gold?

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    #91
    die letzten postings haben mich inspiriert, mir ein bild vorzustellen, dass sowohl mit dem schweigen als auch mit dem see zu tun hat. immerhin gibt es ja auch noch das schweigen der gedanken...und ich habe das gefühl, dass bei manchen menschen eine gedankliche "dauerquasselei" statt findet, ich gehöre auch phasenweise zu diesen, die sich dadurch sozusagen, den "kopf zerbrechen"....
    nun, ich möchte diese bilder neben (unter-) einander stellen:

    grundbild: frau z und frau y sitzen in einem boot. die sonne scheint, der himmel ist blau, das wasser ruhig, vögel zwitschern.

    bild 1: frau z fragt sich, warum eigentlich ein boot schwimmen kann, sie fragt sich, warum wir eigentlich eine sonne brauchen und warum und wer sie wohl geschaffen hat, sie fragt sich, wie tief wohl der see ist und ob es fische darin gibt, sie fragt sich, ob es bald regnen wird, ob sie ihre wäsche zuhause nicht doch ins haus hätte stellen sollen.....usw.

    bild 2: frau y lässt sich gemütlich ins boot sinken, schliesst die augen, lauscht den vögeln, geniesst die leichten wellen des sees, lässt ihre nase von den sonnenstrahlen kitzeln, öffnet die augen und lässt das mittelblau des himmels auf sich wirken.......

    ob manchmal das schweigen ursprung eines tiefen genusses ist?
    ob schweigen manchmal etwas mit sich seinem umfeld öffnen zu tun hat?
    und nun höre ich auf zu fragen und geniesse die...STILLE, die gerade bei mir zu hause herrscht......
    OS

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      #92
      Zitat von Pippa Beitrag anzeigen
      Liebe Pippa,

      Bitte nimm mir diese rhetorischen Fragen nicht übel. Aber ich bin selbst eine geübte "Nachbohrerin", der durch eine schlichte Frage ein ganzer Kronleuchter aufgegangen ist:
      nein, ich nehm Dir die Fragen nicht übel. Du hast ja recht und ich ver-traue mir selbst nicht. Ich ver-traue anderen Menschen mehr als mir selbst. Das fühlt sich schon seit längerem ziemlich besch... an.

      In diesem Sinn: Fühl Dich eingeladen zu einer Bootsfahrt in einvernehmlichem, fraglosem, entlastendem Schweigen!
      Momentan würde ich nicht in das Boot einsteigen. Zu sehr empfinde ich eine Erwartungshaltung die mich veranlaßt mich zurückzuziehen, eine Erwartungshaltung quasi "wenn Du redest störst Du und fliegst über Bord". Das fühle ich nicht entlastend, eher be-lastend.

      Ich denke ich nehme lieber mein 'inneres Kind' an die Hand, setze mich mit ihm in ein Boot, rudere auf den See, nehme es zärtlich und liebevoll in den Arm und sage leise zu ihm "Was meinst Du, wollen wir mal ganz still sein und einfach nur lauschen? Lauschen was der See und die Natur drumherum uns erzählen? Lauschen wie die Vögel miteinander reden, die Frösche sich quakend unterhalten? Einfach ganz still sein?" Und das Kind würde mich mit leuchtenden Augen ansehen, nicken und ganz still und andächtig lauschen was rundherum passiert. Und wenn es etwas besonders Schönes entdecken würde, würde es mich am Ärmel zupfen und ganz leise sagen "Sieh mal, siehst Du das? Hörst Du das?" Und wir würden uns beide drüber freuen und wieder weiter still dasitzen und lauschen.

      Das, liebe Pippa, ist für mich die Art wie ich schweigen möchte. Nicht weil ich muss, weil es andere von mir erwarten, sondern weil ich liebevoll dazu eingeladen werde und mir niemand böse ist wenn ich doch mal etwas flüstere weil ich so beeindruckt bin.

      Danke. Alles Liebe
      Anneliese

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        #93
        Zitat von Anneliese Beitrag anzeigen
        Was hättest Du dann getan?
        Habe ich jetzt nicht ganz verstanden, was Du meinst. Ich habe nichts gemacht, es war ja so, dass wir schweigend wieder zurückgerudert sind.
        Vielleicht hat noch jemand ein oder zwei Worte gesagt, aber sonst nichts. Wir haben das einfach nur so genossen. Diesen Rühreisatz habe ich beispielhaft dazugefügt um zu verdeutlichen, wie man eben durch Sprechen etwas kaputt machen kann.

        Zitat von Anneliese Beitrag anzeigen
        Ich kann sehr gut nachvollziehen wie zer-störend es gewesen wäre, aber war es im Grunde nicht 'nur' DEINE empfundene Stille? Vielleicht hätte jemand anderes im Boot die Stille als unerträglich empfunden und wäre damit nicht zurechtgekommen? Was dann?
        Hätte so sein können, klar, aber ist eher unwahrscheinlich.
        Im Grunde weiß man, wie die Menschen ticken, mit denen man zusammen ist. Ansonsten wäre das ein Hinweis für mich gewesen, vielleicht solche Dinge mit der Person nicht zu wiederholen.

        Zitat von Anneliese Beitrag anzeigen
        Wie könnte man damit umgehen wenn jemand ein Schweigen/eine Stille bricht? Wie damit umgehen ohne den anderen dafür zu verurteilen - denn er/sie kann die Stille vielleicht ja nicht aushalten?
        Das ist doch nur ein Hinweis darauf, dass da zwei Menschen in völlig anderen Welten leben müssen. Aber ich vermute mal, wenn man an solchen Plätzen ist, ist doch den Wenigsten nach einem schwatzhaften Plausch oder so zumute. Man genießt das tiefe Empfinden in der Natur und gut ist. Ich kenne das auch am Meer. Ich bin mal mit jemanden an der Ostsee ca. zwölf Kilometer fast ausschließlich schweigend nebeneindander am Strand gelaufen. Ich glaube in einem Februar oder so, auch da hätte reden eher gestört. Das ging aber beiden so, denke ich.

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          #94
          Zitat von Spunk Beitrag anzeigen

          Die Momente so absoluter, fast greifbarer Stille in der Natur sind mittlerweile so selten geworden, daß sie für mich sehr kostbar sind. Sie sind ein Geschenk. (Ähnlich geht es mir mit einem nachtschwarzen Himmel voller sichtbarer Sterne... "dank" Lichtverschmutzung fast unmöglich.)
          Ja genau das meine ich und ja, sie sind selten geworden. Man trifft sie nicht im Vorbeigehen, sondern muß sie oft suchen. Und da kann Schweigen Eindrücke vertiefen.
          Aber das ist eben nur eine Funktion von Schweigen. Man muß Schweigen deshalb sehr differenziert betrachten, wie reden eben auch. Es kann beides, aufbauen und auch zerstören.

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            #95
            Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
            Ob der Rest so indiviuell ist? Mag sein.

            Ich bin mal an einem Sonntagmorgen irgendwo im Grenzgebiet zwischen Kanada und den USA morgens völlig abgelegen mit jemanden in einem Kanu auf einen See gerudert.
            Fast völlige Stille, der See bewegte sich im Grunde nicht. Als das Ufer kaum noch in Sichtweite war, haben wir gehalten. Fast absolute Stille.
            Wenn jetzt jemand was gesagt hätte, wäre diese Stimmung für meine Begriffe zerstört gewesen, oder hättest Du, wenn Du mit mir in dem Boot gesessen hättest, dann gesagt: Sag mal, fandest Du nicht, dass die Rühreier heute morgen irgendwie etwas zu salzig waren??
            das mag ich gerne weiterspinnen!

            spontan: klar hätte ich auch ergriffen geschwiegen- vielleicht hätte ich aber auch das salzige rührei angesprochen, oder irgendwas anderes, die abendplanung besprechen wollen oder so....
            vielleicht würden wir uns mit den unterschiedlichen bedürfnissen gegenseitig kirre machen oder uns wunderbar einigen können- kann man so gar nicht sagen- oder? letztendlich gesellt sich in so einem fall gleich und gleich gerne...find ich! geht mir so...

            ich hätte große lust, mit euch in diesem boot zu liegen und die stille zu genießen.

            erinnert mich an meinen vorletzen urlaub mit einer horde menschen. alle (außer einer) liegen im wohnzimmer, schlafen, lesen, hängen ihren gedanken nach, eine sehr gemütliche stille. dann kommt irgendwann der eine dazu, schaltet den fernseher ein! startet eine blöde diskussion. fragt irgendwas...und zerstört die stimmung. da war ich echt genervt...

            und ja, es gibt momente, wo schweigen schlauer ist- ich muss mich nicht um kopf und kragen reden und recht behalten ist mir auch nur selten wichtig...oder ob jemand anders irgendwelchen blödsinn anstellt- nicht meine baustelle. es geht mir drum, nicht zu schweigen, wenn es mich belastet...und ich eine chance sehe, etwas zu verändern. oder mein temperament mit mir durchgeht...

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              #96
              Zitat von Spunk Beitrag anzeigen
              Die Momente so absoluter, fast greifbarer Stille in der Natur sind mittlerweile so selten geworden, daß sie für mich sehr kostbar sind. Sie sind ein Geschenk. (Ähnlich geht es mir mit einem nachtschwarzen Himmel voller sichtbarer Sterne... "dank" Lichtverschmutzung fast unmöglich.)


              der die Vorstellung dieses ruhigen, spiegelglatten Sees gerade jetzt in der Mittagspause unheimlich gut tut... und die gerade denkt, daß in so einem Moment absoluter Stille nichts anderes als ungläubiges Staunen, atmen und ein Lächeln Platz in ihr hätten...

              OT, vielleicht
              aber ein kleines danke & abtauchen!!
              hmmmm! ja


              und auch danke fuer das traurige-treffende wort "lichtverschmutzung"

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                #97
                Stille.
                Nichts zerreden.
                Sein und schweigen.

                Kommentar


                  #98
                  Dein Wort
                  schneidet in die Stille wie ein Schwert.
                  Meine Seele blutet,
                  meine Sinne sterben unter der Wortgewalt.

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                    #99
                    Guten Morgen zusammen,

                    ich möchte euch gerne ein paar Gedanken zum Schweigen von Anselm Grün mit in den Tag geben:


                    Im Raum des Schweigens
                    ist etwas Reines und Lauteres in dir,
                    das durch den Lärm der Welt nicht getrübt werden kann.

                    Ich kann die Stille nur mit zarten Händen berühren.
                    Sobald ich sie festhalten möchte, entschwindet sie wieder.
                    Aber solange sie da ist, ahne ich etwas vom Geheimnis des Seins,
                    vom Geheimnis des Lebens.

                    Wir brauchen die Stille,
                    um wir selbst zu werden und ganz bei uns zu sein.
                    Nur so wird menschenwürdiges Leben möglich.

                    Still werden heißt:
                    stehen bleiben und sich dem stellen,
                    was in mir da aufsteigt,
                    Stille verlangt Stehvermögen.

                    Schweigen heißt, sich zu verbieten, andere zu beurteilen oder sie zu verurteilen.
                    Wer so schweigt, findet innere Ruhe.

                    Wir können nur still werden, wenn das innere Urteilen und Verurteilen,
                    das Bewerten und Entwerten zum Schweigen kommt.

                    Das Schweigen ist die Voraussetzung, dass wir Gottes Stimme in unserem Herzen vernehmen.

                    Ich wünsche euch (und auch mir selbst) dass ihr heute - egal wo ihr grade seid - die Stille in euch spüren und wahrnehmen könnt. Dass ihr, auch wenn es laut um euch herum ist, das Schweigen in euch spüren und genießen könnt ohne euch vom Reden anderer dabei gestört zu fühlen.

                    Wie innen so außen?
                    Wenn ich die Stille und das Schweigen in mir spüre, erlebe/spüre ich nicht dann auch gleichzeitig Stille und Schweigen im Außen - egal wo ich mich grade befinde, selbst im größten Chaos?

                    Liebe Grüße
                    Anneliese

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                      Zitat von Anneliese Beitrag anzeigen
                      Wenn ich die Stille und das Schweigen in mir spüre, erlebe/spüre ich nicht dann auch gleichzeitig Stille und Schweigen im Außen - egal wo ich mich grade befinde, selbst im größten Chaos?
                      genau ...

                      *und noch ergänze*

                      Es entsteht Ruhe und Gelassenheit in mir ... und dadurch bin ich vollkommen bei mir.

                      Einen schönen Tag wünscht
                      Wilson

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                        Gehe Deinen Weg ruhig inmitten von Laerm und Hast

                        .. und wisse,

                        welchen Frieden die Stille schenken mag

                        (irische weisheit)

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                          Zitat von Anneliese Beitrag anzeigen
                          ... ist für mich die Art wie ich schweigen möchte. Nicht weil ich muss, weil es andere von mir erwarten, sondern weil ich liebevoll dazu eingeladen werde und mir niemand böse ist wenn ich doch mal etwas flüstere weil ich so beeindruckt bin. ...
                          OT-Beginn
                          Wenn Du Dein "inneres Kind" ins Boot holst, hast Du ja die für Dich stimmige Form von Reden und Schweigen gefunden. Möge es Dich unterstützen, daß Du immer mehr glauben kannst, daß niemand Dich zu einem "Muß" drängen will, niemand Dir böse ist, sondern Du einfach eingeladen bist mit von der (Kahn)Partie zu sein wie Du bist.

                          Weiter gute Fahrt!

                          wünscht Pippa OT-Ende

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                            etwas von Selma Lagerlöf zum Thema "schweigen"

                            "Wenn man seinen Weg nicht ganz klar vor sich sieht, dann tut man am besten, zu schweigen und zu warten."

                            Kommentar


                              Zitat von Kuestenkind Beitrag anzeigen
                              OT, vielleicht
                              aber ein kleines danke & abtauchen!!
                              hmmmm! ja

                              Der Dank geht an Hubert... fürs Teilen...

                              LG
                              Spunk


                              (PS+OT: Der Begriff "Lichtverschmutzung" stammt nicht von mir; ich weiß nicht mehr, wo ich ihn zuerst gehört / gelesen habe, ist aber schon einige Jahre her. Mehr Infos dazu hier: Lichtverschmutzung ? Wikipedia )

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                                Zitat von Orange Seahorse Beitrag anzeigen
                                die letzten postings haben mich inspiriert, mir ein bild vorzustellen, dass sowohl mit dem schweigen als auch mit dem see zu tun hat. immerhin gibt es ja auch noch das schweigen der gedanken...und ich habe das gefühl, dass bei manchen menschen eine gedankliche "dauerquasselei" statt findet, ich gehöre auch phasenweise zu diesen, die sich dadurch sozusagen, den "kopf zerbrechen"....
                                nun, ich möchte diese bilder neben (unter-) einander stellen:

                                grundbild: frau z und frau y sitzen in einem boot. die sonne scheint, der himmel ist blau, das wasser ruhig, vögel zwitschern.

                                bild 1: frau z fragt sich, warum eigentlich ein boot schwimmen kann, sie fragt sich, warum wir eigentlich eine sonne brauchen und warum und wer sie wohl geschaffen hat, sie fragt sich, wie tief wohl der see ist und ob es fische darin gibt, sie fragt sich, ob es bald regnen wird, ob sie ihre wäsche zuhause nicht doch ins haus hätte stellen sollen.....usw.

                                bild 2: frau y lässt sich gemütlich ins boot sinken, schliesst die augen, lauscht den vögeln, geniesst die leichten wellen des sees, lässt ihre nase von den sonnenstrahlen kitzeln, öffnet die augen und lässt das mittelblau des himmels auf sich wirken.......

                                ob manchmal das schweigen ursprung eines tiefen genusses ist?
                                ob schweigen manchmal etwas mit sich seinem umfeld öffnen zu tun hat?
                                und nun höre ich auf zu fragen und geniesse die...STILLE, die gerade bei mir zu hause herrscht......
                                OS
                                Liebe Orange Seahorse, hallo zusammen,

                                Dein Bild hat mich sehr berührt. Ich glaube, gerade wenn man gedanklich 'nicht schweigen' kann, wird man auch zwangsläufig irgendwann anfangen zu reden.

                                Wenn ich als Frau Y mit Frau Z auf den See fahre und Z finge zu reden an, dann würde ich sie einladen die Ruhe zu genießen, dann würde ich sie 'an die Hand nehmen', sie ermuntern 'in die Stille zu gehen' und ihr dadurch aufzeigen welche Kraft in der Stille sein kann. Und ich würde mich freuen wenn sie eine positive Erfahrung daraus mitnehmen könnte, wenn ich ihr helfen konnte ein Stückweit in die Stille zu kommen.

                                Wenn ich mich aber gestört fühle von ihrem Reden, dann kann weder ich noch sie die Erfahrung der Stille machen - ich nicht weil ich wütend bin und sie nicht weil sie ihr Gedankenkarussell nicht abstellen kann, weil es ihr niemand zeigt, ihr nicht andere Möglichkeiten darstellt. Das fände ich sehr schade! In dem Moment dem Anderen helfen zu können zB auch in die Stille gehen zu können, mit ihr dann diese Stille 'teilen' zu können, gerade das gibt mir das Gefühl mit den Menschen verbunden zu sein.
                                Wütend oder enttäuscht zu sein weil die Worte eines Anderen 'meine Stille' zerschneiden, das trennt mich von dem Menschen.

                                "Liebe ist: Dem anderen dessen eigene Schönheit zu offenbaren" (Jean Vanier). Ist nicht auch das 'Schweigen können' ein Teil seiner Schönheit? Wäre es nicht Liebe wenn jemand durch einen anderen erleben, erfahren und be-greifen kann dass auch er/sie schweigen kann, das Gedankenkarussell abstellen kann?

                                Ich habe Menschen gebraucht die mich angeleitet haben wie ich in die Stille gehen kann (in das Schweigen der Gedanken) und ich bin diesen Menschen sehr dankbar dafür. Und auch wenn mir das Schweigen nicht immer so gelingt - so gelingt es mir dennoch immer öfter und ich hoffe dass immer Menschen um mich rum sein werden die spüren können dass mein Reden nicht da ist um die Stille zu zerstören sondern Ausdruck dafür ist dass ich in dem Moment einfach nicht anders kann, grade nicht 'fähig' dazu bin zu schweigen.

                                Herzliche Grüße
                                Anneliese

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