die letzten postings haben mich inspiriert, mir ein bild vorzustellen, dass sowohl mit dem schweigen als auch mit dem see zu tun hat. immerhin gibt es ja auch noch das schweigen der gedanken...und ich habe das gefühl, dass bei manchen menschen eine gedankliche "dauerquasselei" statt findet, ich gehöre auch phasenweise zu diesen, die sich dadurch sozusagen, den "kopf zerbrechen"....
nun, ich möchte diese bilder neben (unter-) einander stellen:
grundbild: frau z und frau y sitzen in einem boot. die sonne scheint, der himmel ist blau, das wasser ruhig, vögel zwitschern.
bild 1: frau z fragt sich, warum eigentlich ein boot schwimmen kann, sie fragt sich, warum wir eigentlich eine sonne brauchen und warum und wer sie wohl geschaffen hat, sie fragt sich, wie tief wohl der see ist und ob es fische darin gibt, sie fragt sich, ob es bald regnen wird, ob sie ihre wäsche zuhause nicht doch ins haus hätte stellen sollen.....usw.
bild 2: frau y lässt sich gemütlich ins boot sinken, schliesst die augen, lauscht den vögeln, geniesst die leichten wellen des sees, lässt ihre nase von den sonnenstrahlen kitzeln, öffnet die augen und lässt das mittelblau des himmels auf sich wirken.......
ob manchmal das schweigen ursprung eines tiefen genusses ist?
ob schweigen manchmal etwas mit sich seinem umfeld öffnen zu tun hat?
und nun höre ich auf zu fragen und geniesse die...STILLE, die gerade bei mir zu hause herrscht......
OS
nun, ich möchte diese bilder neben (unter-) einander stellen:
grundbild: frau z und frau y sitzen in einem boot. die sonne scheint, der himmel ist blau, das wasser ruhig, vögel zwitschern.
bild 1: frau z fragt sich, warum eigentlich ein boot schwimmen kann, sie fragt sich, warum wir eigentlich eine sonne brauchen und warum und wer sie wohl geschaffen hat, sie fragt sich, wie tief wohl der see ist und ob es fische darin gibt, sie fragt sich, ob es bald regnen wird, ob sie ihre wäsche zuhause nicht doch ins haus hätte stellen sollen.....usw.
bild 2: frau y lässt sich gemütlich ins boot sinken, schliesst die augen, lauscht den vögeln, geniesst die leichten wellen des sees, lässt ihre nase von den sonnenstrahlen kitzeln, öffnet die augen und lässt das mittelblau des himmels auf sich wirken.......
ob manchmal das schweigen ursprung eines tiefen genusses ist?
ob schweigen manchmal etwas mit sich seinem umfeld öffnen zu tun hat?
und nun höre ich auf zu fragen und geniesse die...STILLE, die gerade bei mir zu hause herrscht......

OS




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