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    Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
    ...Völlig verrückt!!
    Und genau so gewollt!

    Kommentar


      Hallo Hubert,

      meine Aussage zum Thema war:

      Alle sollten mehr hinschauen, und nicht wegschauen,
      und reagieren, denn dann könnte manches Problem gar nicht erst entstehen.

      LG,
      success.

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        Zitat von Gunvald Beitrag anzeigen
        Und genau so gewollt!
        ja, sicherlich von denen, die davon profitieren, aber nicht von allen, denke ich.
        Sonst gäbe es nicht so Organisationen wie Foodwatsch, Attac, und Occupy.

        Kommentar


          Zitat von success Beitrag anzeigen
          Hallo Hubert,

          meine Aussage zum Thema war:

          Alle sollten mehr hinschauen, und nicht wegschauen,
          und reagieren, denn dann könnte manches Problem gar nicht erst entstehen.

          LG,
          success.
          Lag wohl an der ungewöhnlichen Zitierweise, dass ich das nicht Tintenweberin, sondern Dir zugeschrieben hatte.

          Das mit dem Hinschauen und nicht Wegschauen ist durchaus geboten.
          Aber wo sind die Grenzen, was ist Aufmerksamkeit und was ist Denunziantentum?

          Kommentar


            Hallo Hubert,

            danke für die Rückmeldung mit der Anregung.

            Das ist genau das Problem für die Leute:
            was ist Aufmerksamkeit und was ist Denunziantentum?

            Könnte mir vorstellen,
            dass man bei entsprechender Beobachtung sich mit anderen abspricht,
            und Meinungen austauscht, und gemeinsam handelt.

            Bei akuter Gefahrenlage für andere Menschen, z.B. Belästigung in der U-Bahn,
            soll man ja zunächst möglichst nach gleichgesinnten Helfern Ausschau halten,
            sie direkt ansprechen, überzeugen und motivieren,
            und dann gemeinsam, mit gegenseitiger Unterstützung, handeln.

            Sehr tröstlich ist, dass solche gemeinsame Aktionen oft erfolgreich sind.

            Was meinst du?

            LG,
            success.

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              Zitat von success Beitrag anzeigen

              Was meinst du?
              Wenn mehrere ernstzunehmende Menschen der gleichen Ansicht über eine gewisse Situation sind, ist Handeln angebrach, aber
              es kommt immer auf die einzelne spezielle Situation an.
              Ich lebe hier in einer Gegend, in der die Welt dahingehend noch in Ordnung ist. Die Sozialkontrolle geht so weit, dass, wenn man Sonntags mal nicht in der Kirche war, nachgefragt wird, ob was nicht in Ordnung ist.
              Ok, ich übertreibe etwas, aber hier geschieht sehr wenig, was nicht der Beobachtung der Nachbarschaft unterliegt.

              Wenn ich in Berlin U-Bahn fahre, ist das eine andere Welt. Würde ich dort mit Gewaltsituationen konfrontiert, würde ich versuchen möglichst unbemerkt die Polizei zu verständigen. Um nicht mißverstanden zu werden: Ich habe kein Verständnis für Wegsehen oder für tatenloses Zusehen, aber die eigene Gesundheit dabei aufs Spiel zu setzen ist auch nicht verantwortungsbewußt.

              Kommentar


                Hallo Hubert,

                danke für deine Rückmeldung.
                Ich verstehe dich, und stimme dir zu.

                Die genaue Abschätzung der Lage,
                und die Verständigung der Polizei würde ich auch machen.

                Auch würde ich nie die Gesundheit aufs Spiel setzen.
                Falsche Risikobereitschaft und Heldentum ist total falsch.

                Ich sehe also im Grunde die Angelegenheit wie du.

                LG,
                success.

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                  aus der Oberhaveler Dorfzeitung über einen
                  Tomatenparasiten: „Es empfiehlt sich
                  aber vor allem Vegetariern, die angefallenen
                  Früchte nicht zu verzehren, da es
                  sich bei den abgelegten Eiern um ein tierisches
                  Produkt handelt.“

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                      Berg-und-Tal-Fahrt einer aromatischen Bohne (Finanznachrichten, NZZ Online)

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                        Er hat den Menschen viel Freude bereitet:

                        Trololo-Mann Eduard Khil ist tot - SPIEGEL ONLINE

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                          man glaubt gar nicht, was es für kranke Hirne gibt...

                          Orvillecopter: Künstler baut Hubschrauber aus Katze - SPIEGEL ONLINE

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                            Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
                            man glaubt gar nicht, was es für kranke Hirne gibt...

                            Orvillecopter: Künstler baut Hubschrauber aus Katze - SPIEGEL ONLINE
                            das ist so was von krank

                            Kommentar


                              Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
                              man glaubt gar nicht, was es für kranke Hirne gibt...

                              Orvillecopter: Künstler baut Hubschrauber aus Katze - SPIEGEL ONLINE
                              Ich habe den Link gar nicht aufgemacht.
                              Dem "Künstler" gehört dieselbe Behandlung!

                              Kommentar


                                Zitat von ariel Beitrag anzeigen
                                Ich habe den Link gar nicht aufgemacht.
                                Dem "Künstler" gehört dieselbe Behandlung!
                                Bekommt er bestimmt geboten... oder wir rufen Günther von Hagen an

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