Was verbindest Du mit dem Wort „Veränderungen“- was bedeutet es für Dich?
Kannst Du benennen, wann/wodurch sich in Deinem Leben etwas grundlegend verändert hat bzw. sogar Du Dich verändert hast?
Veränderungen – anstoßen, forcieren, zulassen, akzeptieren - in irgend einer Form wird wohl jeder damit konfrontiert.
Zum Beispiel: Die Entscheidung für ein Kind bedeutet eine Verantwortung zu übernehmen.
Schön, wenn es ein Wunschkind ist – heiß ersehnt und freudig begrüßt.
Aber wie viel Respekt verdient diese Entscheidung, wenn es ungeplant und viel zu früh kommt, die Ausbildung erst mal erschwert und die Lebensplanung komplett verändert wird.
Und nicht selten hört man hinterher von diesen jungen Frauen, dass sie ihr Leben zielstrebig in die Hand nehmen und dieser „ungeplante Nachwuchs“ sie geprägt und sehr schnell erwachsen gemacht hat.
Veränderungen – bedeutet für viele aber auch eine Katastrophe, den Verlust der Arbeit, der Gesundheit, eines geliebten Menschen. Ein Unfall, eine schlimme Diagnose - von einem Moment auf den anderen wird Dein Leben verändert, nichts ist mehr wie vorher.
Dieses: Nie wieder! – brennt sich in die Gedanken ein und beherrscht alles.
Und was man dann schon gar nicht hören mag ist ein: „Das Leben geht weiter“ bzw. „Wer weiß wofür es gut ist“ oder Ratschläge, was man alles tun könnte um die Situation erträglicher zu machen.
Trotzdem: Gerade nach einem Schicksalsschlag sind Veränderungen, die man zulässt oder anstößt, ein erstes Anzeichen, dass man wieder am Leben teilnimmt, es gestaltend in die Hand nimmt.
Wenn Du etwas an Deiner Situation verändern willst musst Du Dich selbst verändern.
Man schaut nicht nur zurück, sondern auch nach vorne. Vielleicht hat man sogar schon wieder eine Idee oder ein Ziel vor Augen, aber Hauptsache, etwas – Du selbst – bewegst Dich.
Dein anderes Leben kann an Wert gewinnen, weil Du es bewusster lebst, Dir Zeit für andere Dinge nimmst, neue Fähigkeiten aneignest oder an Dir entdeckst.
So dass durch einen erlittenen Verlust auch ein Gewinn entstehen kann...
Veränderung = Verlust + Gewinn?
Ein Widerspruch?
Kannst Du benennen, was der Grund – der Auslöser war, dass Du nicht mehr die Opferrolle spielen und Du Dein Leben wieder selbst gestalten wolltest?
Ich hoffe, es ist für Euch ein ebenso spannendes Thema, das zum Nachdenken und zum Schreiben anregt.
Liebe Grüße von Nordwind
Kannst Du benennen, wann/wodurch sich in Deinem Leben etwas grundlegend verändert hat bzw. sogar Du Dich verändert hast?
Veränderungen – anstoßen, forcieren, zulassen, akzeptieren - in irgend einer Form wird wohl jeder damit konfrontiert.
Zum Beispiel: Die Entscheidung für ein Kind bedeutet eine Verantwortung zu übernehmen.
Schön, wenn es ein Wunschkind ist – heiß ersehnt und freudig begrüßt.
Aber wie viel Respekt verdient diese Entscheidung, wenn es ungeplant und viel zu früh kommt, die Ausbildung erst mal erschwert und die Lebensplanung komplett verändert wird.
Und nicht selten hört man hinterher von diesen jungen Frauen, dass sie ihr Leben zielstrebig in die Hand nehmen und dieser „ungeplante Nachwuchs“ sie geprägt und sehr schnell erwachsen gemacht hat.
Veränderungen – bedeutet für viele aber auch eine Katastrophe, den Verlust der Arbeit, der Gesundheit, eines geliebten Menschen. Ein Unfall, eine schlimme Diagnose - von einem Moment auf den anderen wird Dein Leben verändert, nichts ist mehr wie vorher.
Dieses: Nie wieder! – brennt sich in die Gedanken ein und beherrscht alles.
Und was man dann schon gar nicht hören mag ist ein: „Das Leben geht weiter“ bzw. „Wer weiß wofür es gut ist“ oder Ratschläge, was man alles tun könnte um die Situation erträglicher zu machen.
Trotzdem: Gerade nach einem Schicksalsschlag sind Veränderungen, die man zulässt oder anstößt, ein erstes Anzeichen, dass man wieder am Leben teilnimmt, es gestaltend in die Hand nimmt.
Wenn Du etwas an Deiner Situation verändern willst musst Du Dich selbst verändern.
Man schaut nicht nur zurück, sondern auch nach vorne. Vielleicht hat man sogar schon wieder eine Idee oder ein Ziel vor Augen, aber Hauptsache, etwas – Du selbst – bewegst Dich.
Dein anderes Leben kann an Wert gewinnen, weil Du es bewusster lebst, Dir Zeit für andere Dinge nimmst, neue Fähigkeiten aneignest oder an Dir entdeckst.
So dass durch einen erlittenen Verlust auch ein Gewinn entstehen kann...
Veränderung = Verlust + Gewinn?
Ein Widerspruch?
Kannst Du benennen, was der Grund – der Auslöser war, dass Du nicht mehr die Opferrolle spielen und Du Dein Leben wieder selbst gestalten wolltest?
Ich hoffe, es ist für Euch ein ebenso spannendes Thema, das zum Nachdenken und zum Schreiben anregt.
Liebe Grüße von Nordwind







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