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    Uuuuuuuuuups, vor lauter Gelassenheit vergessen, gestern zu posten. Also Nachtrag für Tag 11:


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      Gestern alles geklappt.
      Mein Schlaf verbessert sich langsam

      Rosie

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        Ihr glaubt es ja nicht, aber ich bin so entspannt, dass ich gar keine Luftballons mehr sammeln muss, um mich zu motivieren. Es läuft einfach.
        Deshalb für gestern nur einen dafür, dass es wieder geklappt hat.

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          Heute kein Luftballon, bzw.nur ein halber.
          Nachdem ich am Spätnachmittag gegen die Tischkante geknallt bin (stark unterzuckert), ist die Angst wieder da.
          Ich krieg den Zucker einfach nicht hoch; muss morgen unbedingt Traubenzucker kaufen.

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            Ein Tag weder das eine noch das andere vollbracht, gestern dann wieder beides, heute sieht es noch ziemlich schlecht aus, aber ich hab ja noch ein bisschen Zeit.

            Loslassen:

            __

            Schreiben:

            __

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              hobbes, kann ich dir einen Punkt rüberschieben? Ich hab heute Abfall versorgt, den jemand vor unser Haus gestellt hat

              ansonsten klappt es mit der sauberen Küche in den letzten Tagen. Heute hab ich allerding gemerkt, dass wenn ich wirklich nur ne Müslischüssel, ein Glas und ein Schälchen vom Nachtessen habe, dass ich dann weniger Wasser bräuchte.. Ich bin noch so die Mengen an Geschirr gewöhnt, die erst einweichen mussten...

              Bonny, dein "halber" Ballon tut mir leid... wobei ich dich um die Schokolade beneide, die du dir nun gönnen darfst...

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                Es wird wohl eher Traubenzucker werden anstatt Schokolade.

                Da ich heute morgen schon angstbesetzt bin, kann ich mir auch den halben Luftballon abschminken für heute.

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                  Am Freitag war es soweit: da habe ich mir wieder einen Rotwein gegönnt.

                  Zu allem, was in letzter Zeit an Belastungen auf mich zugekommen ist, kam meine Frau ins Krankenhaus (Lungenembolie und -entzündung).

                  Dabei ist sogar noch gut, dass ich zurzeit wegen eines grippalen Infektes arbeitsunfähig bin und so etwas Zeit habe, sie im Krankenhaus zu besuchen.

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                    Hm. Darfst du deine Frau denn mit einem grippalen Infekt, die mit Lungenembolie und -entzündung dort liegt, besuchen? Ist das gut für deine Frau?

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                      Es hat gut geklappt gestern ,keinen Mittagsschlaf und letzte Mahlzeit 7 Uhr.
                      Isch freu mich.
                      Rosie

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                        Zitat von packs Beitrag anzeigen
                        hobbes, kann ich dir einen Punkt rüberschieben? Ich hab heute Abfall versorgt, den jemand vor unser Haus gestellt hat
                        Vielleicht komme ich heute darauf zurück. Gestern hat es dann doch noch geklappt.
                        Und heute habe ich zumindest die Sache mit dem Schreiben schon abgehakt.
                        Was das Loslassen betrifft, will ich aber noch mal die Regeln ändern. Für mich geht es darum, mein Leben leichter zu machen. Zwanghaft nach etwas zu suchen, was ich loswerden könnte, bewirkt allerdings genau das Gegenteil. Und stattdessen wächst der Stapel an Dingen, die zu tun sind. Könnte ich also dahingehend ändern, dass ich etwas von diesem Stapel abarbeite. Die Frage ist nur, wie viele Dinge es sein müssten, damit die Herausforderung gerade die richtige Größe hat. Ich probiere es erst einmal mit drei Dingen.
                        Dann würde heute nur noch eine Sache fehlen. Das krieg ich hin.

                        Ansonsten gute Besserung an alle Kranken und Sich-Sorgenden.
                        Und für packs eine virtuelle Schokolade


                        Loslassen:

                        __

                        Schreiben:

                        __
                        Zuletzt geändert von hobbes; 23.02.2016, 18:24. Grund: edit: geschafft.

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                          Zitat von hobbes Beitrag anzeigen
                          Könnte ich also dahingehend ändern, dass ich etwas von diesem Stapel abarbeite. Die Frage ist nur, wie viele Dinge es sein müssten, damit die Herausforderung gerade die richtige Größe hat. Ich probiere es erst einmal mit drei Dingen.
                          Wenn es Dinge mit verschiedenem Schwierigkeitsgrad oder Zeitaufwand sind, könntest du dir auch ein kleines Punktesystem entwerfen (eine Art Mini-Punktspiel ). Z.B. 1 Punkt für leichte Sachen, 2 für mittelschwere, 3 für schwierige/langwierige. Dann könntest du eine bestimmte Anzahl an Punkten festlegen, die die Herausforderung jeden Tag für dich haben soll. Vielleicht wäre das eine Idee, um die richtige Größe zu finden?

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                            Ich denke, dass das wenige, dass ich zusätzlich an Keimen ins Krankenhaus einschleppe, kaum noch was ausmacht. Als Bettnachbarin hat meine Frau eine alte Dame, die wegen irgendwas behandelt wurde und sich im Krankenhaus einen Husten eingefangen hat. Und zwar so schlimm, dass der dort behandelt werden muss!

                            Auch sonst ist meine Frau sehr resistent: meistens, wenn ich oder unsere Tochter einen grippalen Infekt haben, bekommt sie überhaupt nichts.

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                              Ich bin der Meinung, dass man, wenn man einen Krankenbesuch macht, in erster Linie an den und die anderen Kranken denkt und ihn /sie schützen sollte.
                              Und Deine Aussage * Ich denke, dass das wenige, dass ich zusätzlich an Keimen ins Krankenhaus einschleppe, kaum noch was ausmacht* finde ich ganz, ganz furchtbar.
                              Auch wenn Deine Frau resistent sein sollte, (woher dann bitte eine Lungenentzündung?) dann sind doch aber die anderen Patienten geschwächt - Nee, so was geht gar nicht in meinen Augen.

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                                Kalua, Du darfst dabei nicht vergessen, dass ein grippaler Infekt durch Viren ausgelöst wird, die sowieso in der Umgebung zu dieser Zeit gehäuft auftreten. Ich kann also sehr wohl davon ausgehen, dass diese Viren bereits im Krankenhaus vorhanden sind. Oder sollen die Viren ausgerechnet um das Krankenhaus einen großen Bogen machen? Wie sonst kann meine Ärztin sagen, dass das zurzeit grassiert? Abgesehen davon hat die Ärztin mich beauftragt, meine Frau ins Krankenhaus zu fahren. Die dürfte ja wohl einschätzen können, ob ich in Quarantäne gehöre oder dorthin darf.

                                Es ist ja nicht so, als würde ich irgendwas gefährliches oder seltenes zusätzlich einschleppen. (Und dann würde ich selbst da liegen ...)

                                Abgesehen davon ist die emotionale Unterstützung, die meine Frau durch meinen Besuch bekommt, nicht zu unterschätzen. Es wäre wohl eher komisch, wenn ich sie nicht besuche, nur weil ich einen banalen grippalen Infekt habe! Außerdem braucht sie ja auch frische Kleidung und so ...

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