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Meditation

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    #91
    Für Menschen aus unserem Kulturkreis, die bevor sie in meditative Zustände kommen zunächst mal den Stress des Alltags verlassen müssen, haben kluge Köpfe die sogenannte Bewegungsmeditation erfunden/gefunden.
    Diese Art der Meditation beginnt mit Phasen, in denen getanzt oder auch sich auf andere Weise bewegt wird. (Nach Musik, daher strukturiert in gewissen Grenzen).

    Das erlaubt dem Körper, den Stress auf gesunde Weise zunächst in Bewegung umzusetzten und damit loszuwerden b.z.w. zu verringern.

    Danach ist das Eintauchen in die Ruhe viel leichter.

    Ich schätze diese Art des Herangehens an Meditation, habe selbst oft davon profitiert und verwende sie auch gern in meiner Arbeit.

    LG Traumfängerin

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      #92
      Das klingt ja sehr interessant. Kannst Du dazu noch ein wenig Genaueres berichten? Und was arbeitest Du ?

      LG Micha

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        #93
        meine Meditation ist ein modifiziertes Autogenes Träining, ich habe es nach einem erfolglosen Kurs, bei dem es in der ursprünglichen weise gelehrt wurde, für mich abgewandelt und übe ein bis drei mal täglich, je dach Gelegenheit und Kondition zehn minuten bis eine halbe Stunde...

        ohne dies könnte ich gar nicht mehr so glücklich und zufrieden daherkommen, wie es meinem Forumstitel entspricht

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          #94
          ich schubse den Thread mal hoch

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            #95
            Da mich Meditation auch schon seit langem beschäftigt, habe ich mich jetzt durch alle zehn Seiten hier gelesen, was sehr anregend war! Ich habe auch schon versucht, zu meditieren, aber mir fällt es auch sooo schwer, am Ball zu bleiben. Der Thread hier regt mich dazu an, die Meditation wieder in Angriff zu nehmen.

            Ich habe es bisher auch mit dem einfachen Sitzen und Wahrnehmen versucht, was mir anfangs immer sehr schwerfiel, aber umso besser habe ich mich hinterher gefühlt! Und die Alltagsmeditation wende ich auch immer mal wieder an. Ich achte immer öfter darauf, ganz einfache Dinge, wie z.B. Abwaschen, mit voller Aufmerksamkeit zu tun. Das ist für mich sehr entspannend, da mein Geist normalerweise enorm unruhig ist.

            Viele Grüße, Sonnige

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              #96
              Liebe Sonnige,

              die Alltagsmeditation ist doch ein wunderbarer Weg! Und gleichzeitig, finde ich, ist dieses Einbringen der Meditation in den Alltag doch auch das Ziel. Mir jedenfalls ging es nie um die Meditation an sich, sondern um die Veränderungen, die dadurch in meinem Alltagsleben entstehen.

              In meinen Yoga-Kursen bin ich erstmalig so mit Meditation in Berührung gekommen, dass ich das Meditieren selbst ausprobiert habe. Die Yoga-Lehrerin war einfach wunderbar und so fiel es mir sehr leicht, ganz bei der Sache (oder Nicht-Sache ) zu bleiben. Ich hatte auch einige schöne Erlebnisse, kam aber - so wie Serafin das weiter oben beschrieben hat - schnell in ein Zuviel hinein. Mir fällt es z.B. sehr leicht, meinen Körper zu verlassen und mich von außen zu betrachten. Es hat mir nicht gut getan, diese Übung öfter zu machen.

              Was mir dagegen ebenso gut tut wie Dir, ist das bewusste Tun im Alltag. Spülen eignet sich wirklich hervorragend (ein Grund, warum ich bisher keine Spülmaschine wollte)! Aber auch regelmäßige Fußwege (ich habe das Glück, zu Fuß zur Arbeit gehen zu können) tun so richtig gut, wenn man sich und seine Umwelt ganz bewusst und damit jedes Mal neu erlebt. Diese Art von Meditation nehme ich als sehr stärkend wahr.

              Weiterhin viele gute Erfahrungen wünscht Dir
              Chaja

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                #97
                Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
                Liebe Sonnige,

                die Alltagsmeditation ist doch ein wunderbarer Weg! Und gleichzeitig, finde ich, ist dieses Einbringen der Meditation in den Alltag doch auch das Ziel. Mir jedenfalls ging es nie um die Meditation an sich, sondern um die Veränderungen, die dadurch in meinem Alltagsleben entstehen.
                Chaja
                Die Meditation an sich ist nur der Weg, das würde ich auch so sagen. Ich erhoffe mir, dass ich irgendwann nicht mehr so schnell von kleineren oder größeren Unannehmlichkeiten, Problemen was auch immer umgeworfen werde. Da habe ich einen laaaangen Weg vor mir.

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                  #98
                  Hallo miteinander,

                  das ist ja ein toller Faden. Meditieren denn hier noch einige von euch, oder war`s doch zu einfach (langweilig) ?

                  Ich habe auch schon öfters "meditiert" und dann gab es wieder Zeiten ohne Sammlung.
                  Angefangen habe ich bereits als kleiner Junge (ich war laut meinen Lehrern zu aufgedreht und unkonzentriert) mit Entspannungsübungen. Das Autogene Training hat mir dabei geholfen zu entspannen und meinen Körper anders wahrzunehmen.
                  Ich habe auch bereits Sitzmeditationen und geführte Meditationen praktiziert.

                  Momentan lese ich gerade "Die Praxis der Achtsamkeit". Dieses Buch bringt mir die Meditation aus einer ganz anderen Perspektive näher.
                  Bisher war es eigentlich immer mein primäres Ziel durch die Meditation zu entspannen.
                  Das Buch lädt dazu ein, eine Innenschau zu betreiben unser "Innerversum", sag ich jetzt einfach mal, zu erkunden und zu beobachten.

                  Momentan bin ich dabei, Konzentration und Achtsamkeit zu üben. Und ja, das hat nicht nur etwas mit Entspannung zu tun, das ist richtiges Training, richtige Arbeit an sich selbst.

                  Mir ist bereits aufgefallen, dass allein durch die Übung der Konzentration auch die Konzentration in meinem Lebensalltag zugenommen hat (positiver Nebeneffekt).

                  Ich erhoffe mir, durch diese Art der Meditation, irgendwann ein tieferes Verständis für mich und die Vorgänge in mir entwickeln zu können.

                  Euch noch einen schönen Sonntag,
                  BewusstSein

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                    #99
                    Hallo BewusstSein,

                    passender Faden für so einen Nicknamen ...

                    Seit ein, zwei Monaten meditiere ich relativ regelmäßig und merke, dass es mir gut tut. Ein prima Werkzeug, um im Alltag zur Besinnung zu kommen. Im Sinn von: Was mache ich eigentlich gerade, will ich das überhaupt machen, warum will ich das machen?
                    Wobei diese Gedanken eher hinterher kommen.
                    Außerdem habe ich auch den Eindruck, dadurch (Meditation) generell wacher zu sein. Nein, nicht unbedingt wach, eher so, als würde ich immer wieder zwischendurch die Batterie aufladen, anstatt erst dann, wenn überhaupt nix mehr drin. Also zu spät .

                    Was ich auch spannend finde - wobei ich nicht weiß, ob das von der Meditation kommt - diese Momente, in denen ich so ein bisschen neben mir stehe und mir selbst beim Leben zuschaue, nehmen auch zu.
                    Hört sich vielleicht ein bisschen seltsam an. Ich finde das total faszinierend. So ein "Ach, was tut sie denn da gerade? Na sowas, wie wunderlich, da sollten wir nachher noch einmal in Ruhe darüber reden ..."

                    Kommentar


                      Kürzlich irgendwo gelesen:

                      Meditation ist zuhören

                      Paßt auch, finde ich. Während der Meditation kann all das durchkommen, das im lauten Alltag kein Gehör findet und im Schlaf dem Vergessen anheim fällt.

                      Gerade mal gegoogelt, das hier trifft es ganz gut:
                      Die Kunst des Zuhörens - Meditation für den Alltag

                      Kommentar


                        Hallo Ihr Lieben,

                        ich meditiere auch seit Mitte Jänner nahezu jeden Morgen, dazwischen ist es mir eine Zeit lang auch gelungen, 2 x täglich zu meditieren, aber das konnte ich nicht halten.

                        Ich bin bei 15-20 Minuten angekommen, in denen ich einfach nur sitze, atme und beobachte, und von Phasen großen Frusts, weil ich den Eindruck habe, mein Geist turnt nur herum und ich bin eigentlich mehr weg als da bis zu Phasen wohltuender Versenkung ist alles dabei.

                        Nach meinem Eindruck hat mich die Meditation "berechnend" angefixt : Am Anfang reihte sich Erfahrung an Erfahrung, und als die Meditation dann so fix in meinem Tag integriert war, daß nicht einmal der Hauch einer Frage da ist, ob ich heute meditiere oder nicht, begannen die Frusterfahrungen, in denen außer Abschweifen und es z.T. ewig nicht Bemerken scheinbar überhaupt nichts mehr passierte.

                        Aber ich untermauere die Meditation ja mit buddhistischer Lektüre, und da treffe ich gottseidank regelmäßig auf den Hinweis, auch die Erwartung, daß Meditation sich "toll" anfühlen muß oder auch nur irgendetwas passieren müsse, loszulassen und stur weiter zu sitzen.

                        Also sitze ich halt, schaue, daß ich immer wieder bemerke, was ist, und wenn ich meine Erwartungen und Enttäuschungen bemerke, versuche ich sie auch nur mit einem gelassenen "aha" zu kommentieren und loszulassen.

                        Und ich bemerke, daß sich mein Wesen verändert, da ist mehr Gelassenheit, da ist mehr innere Ruhe, Präsenz und Stärke, wenn auch auf einer sehr feinen Ebene, die ich im Alltag nicht immer parat habe und spüre.

                        Das da ...

                        Zitat von hobbes Beitrag anzeigen
                        Was ich auch spannend finde - wobei ich nicht weiß, ob das von der Meditation kommt - diese Momente, in denen ich so ein bisschen neben mir stehe und mir selbst beim Leben zuschaue, nehmen auch zu.
                        Hört sich vielleicht ein bisschen seltsam an. Ich finde das total faszinierend. So ein "Ach, was tut sie denn da gerade? Na sowas, wie wunderlich, da sollten wir nachher noch einmal in Ruhe darüber reden ..."
                        ... bemerke ich auch: Immer wieder ist da ein Teil von mir, dem auffällt, wenn ich mir Geschichten erzähle. Sei es, daß ich in die Vergangenheit gehe und melancholisch Erinnerungen nachhänge, sei es, daß ich in die Zukunft schaue und mir Möglichkeiten ausmale, sei es, daß ich mich in Wut oder Enttäuschung verheddere und mir erzähle, warum dieser oder jener falsch oder übel gehandelt hätte und was er oder sie müsse, und warum ich im Recht sei, so zu fühlen - da ist ein Beobachter, der immer wieder mal einwirft "du weißt, daß du dir gerade eine Geschichte erzählst, die nicht real ist, oder? Mach das, wenn du willst, aber du kannst sie ebensogut loslassen, oder?"

                        Nicht, daß ich dann immer leicht oder überhaupt davon ablasse, mir die Geschichte zu erzählen, aber mir vergeht dann zumeist die Freude daran, diese Geschichte 100%ig ernst zu nehmen, wenn da eine neben mir steht, die sagt "erzähle sie dir ruhig, sie ist halt nicht wahr, aber wenn's dir Spaß macht".

                        Und ich gesteh's, das fühlt sich streckenweise ein wenig schizzo an; das ist wieder so ein Fall von "das Alte funktioniert noch nicht, aber das Neue ist noch nicht etabliert". Ich weiß und bin im tiefsten Inneren davon überzeugt, daß meine alltägliche Sicht eine angelernte Sicht, von 100en Schleiern und Filtern getrübt ist, da ist große Sehnsucht nach einer unverstellten Sicht auf das, was ist, aber ich weiß noch nicht, wie die ungetrübte Sicht aussieht.

                        Ich hoffe, daß mir die Bücher, die mich inspirieren nie ausgehen: Gerade brauche ich wirklich ganz intensiv die Ermutigung, da weiter zu gehen und darauf zu vertrauen, daß es da weitergeht.

                        Darum danke, hobbes, für die Erwähnung dieses Phänomens bei Dir: Es klingt so ähnlich wie das, was ich bei mir beobachte, und zu lesen, daß es Anderen ähnlich geht, tut mir gut. Danke auch A*star für den Link, ich bin gerade sehr dankbar für jedes Seelenfutter in diese Richtung, und danke BewusstSein für die Buchempfehlung. Ist schon vorgemerkt!

                        Lieben Gruß,

                        MP

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                          Wie schön, dass nicht nur ich es bin, die neben sich steht .

                          Beim Lesen kam mir eben noch in den Sinn, dass es diese bzw. eine ähnliche Stimme vorher ja auch schon gab.
                          Meistens kam die allerdings nicht in dem Moment, in dem "es" passierte, sondern hinterher. Und fast immer in einem furchtbar anklagenden Ton a la "Was hast du denn da schon wieder für einen Mist gemacht, das wolltest du doch sein lassen"
                          Natürlich gibt es immer noch solche Momente. Aber den Ton gibt jetzt eine andere Stimme an, die ist nicht mehr bewertend-anklagend, sondern eher neugierig-interessiert.
                          "Hör jetzt sofort auf mit diesem Scheiß-Selbstmitleid"
                          wird dann zu sowas wie
                          "Ah, ist es mal wieder soweit, hast du gerade mal wieder keine Lust auf gar nichts? Gut, dass du weißt, dass das wieder vorbeigeht. Na los, häng auf dem Sofa herum, wenn du willst. Ist nicht schlimm. Ja, du bist wirklich die Allerärmste."
                          Oder im Kurzformat:
                          "Ah, Selbstmitleid."
                          Einfach nur dieses Erkennen und Wahrnehmen bringt mich dann oft schon dazu, mich selbst nicht so wichtig zu nehmen und meine vermeintlichen Probleme schon gar nicht. So what? Ist doch nur ein Problem.

                          Ja, da fällt mir der "Alles und Nichts" - Faden wieder ein. Gut und böse - so ein Blödsinn. Irgendwie. Ach ja.

                          Apropos:
                          @MissPig:
                          Kennst Du schon "Wu Wei - Laotse als Wegweiser" von Henry Borel?

                          Kommentar


                            Hallo miteinander,

                            das freut mich aber, dass es hier im Forum doch noch ein paar aktive Meditierende gibt.

                            Ja dieser Zustand im Alltag, wo mir auf einmal die eigenen Gedanken, dieser ganze Film in mir bewusst wird, ist schon erstaunlich. Da fällt einem erst einmal auf, wie oft man sich gedanklich in Geschichten verstrickt, die im Moment eigentlich gar nicht stattfinden (ich weiß inzwischen aus eigener Erfahrung was passiert, wenn es sich dabei nur um negative Gedanken handelt).

                            Ich habe auch erst während der Meditation bemerkt, wie sehr es in meinem Kopf eigentlich abgeht: Lieder, Selbstgespräche, gehörte Sätze, Bilder...
                            Es ist mir schon passiert, als ich das Gefühl hatte ich sei eigentlich schon relativ entspannt, dass der reinste Gedanken und Bildersturm über mich hereingebrochen ist, immer nur so Fetzen welche Bruchteile von Sekunden andauerten.
                            Mit einschlafenden Beinen habe ich auch immer wieder zu tun. Seit ich dies aber akzeptiere, ist eigentlich nur noch das Aufstehen nach der Meditation etwas mühsam. Während des konzentrierten Sitzens lenken mich die Beine nicht mehr ab, als meine Gedanken oder irgendwelche Umgebungsgeräusche.

                            Einen erstaunlichen Effekt, den ich während der Meditation auch bereits hatte war der, dass ich ein Geräusch von außen wahrgenommen und erst mit großer Verzögerung interpretiert habe: "Ah da war doch gerade ein Hupen." So als hätte ich beobachten können, wie mein Verstand dieses Geräusch erst erkennen, ihm einen Namen geben muss.

                            Doch egal wie erstaunlich der ein oder andere Effekt auch sein mag, geht es mir im Großen und Ganzen eigentlich um die Selbsterforschung (Selbstfindung).
                            Ich möchte auch wieder einen anderen Draht zu meinen Mitmenschen bekommen. Der Zugang zu anderen Menschen soll sich ja durch Meditation ebenfalls verbessern.


                            @MissPig
                            Das Buch ist eigentlich mehr an anfangende Praktizierende gerichtet und könnte dich evtl. langweilen, wenn du mit dem Thema schon gut vertraut bist.

                            Ich wünsche euch allen ganz viel Freude und Durchhaltevermögen.

                            Grüßle
                            BewusstSein
                            Zuletzt geändert von BewusstSein; 22.10.2012, 18:09.

                            Kommentar


                              Hallo MissPig,

                              Zitat von MissPig Beitrag anzeigen
                              Am Anfang reihte sich Erfahrung an Erfahrung, und als die Meditation dann so fix in meinem Tag integriert war, daß nicht einmal der Hauch einer Frage da ist, ob ich heute meditiere oder nicht, begannen die Frusterfahrungen, in denen außer Abschweifen und es z.T. ewig nicht Bemerken scheinbar überhaupt nichts mehr passierte.
                              Und genau hier wird es spannen.

                              Denn genau solche Frusterfahrungen oder dieses Abschweifen sind ja Dinge, mit denen wir in unserem täglichen Leben auch immer wieder konfrontiert werden.
                              Es heißt ja, dass wir bei der Meditation mit allen Gedanken, Gefühlen und Zuständen konfrontiert werden, welche uns in unserem Leben auch immer wieder begegnen. Wir sind ja während der Meditation immer noch die gleichen Personen, wie im Alltag.
                              Während der Meditation haben wir die Möglichkeit genau solche Dinge auch einmal zu beobachten (wie unter einer Lupe), uns mit ihnen auseinanderzusetzen.

                              @all
                              Setzt ihr euch beim Meditieren auf einen Stuhl oder habt ihr bereits Erfahrungen mit Meditationskissen oder Bänkchen (für die kniende Position) gemacht?

                              LG
                              BewusstSein

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                                Zitat von BewusstSein Beitrag anzeigen
                                @all
                                Setzt ihr euch beim Meditieren auf einen Stuhl oder habt ihr bereits Erfahrungen mit Meditationskissen oder Bänkchen (für die kniende Position) gemacht?
                                Früher habe ich das Bänkchen oder Kissen benutzt, heute sitze ich meistens auf dem Stuhl oder Sofa, meditiere aber auch Liegen... überhaupt ist die Position - meiner Meinung nach - nicht wirklich wichtig

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