Für Menschen aus unserem Kulturkreis, die bevor sie in meditative Zustände kommen zunächst mal den Stress des Alltags verlassen müssen, haben kluge Köpfe die sogenannte Bewegungsmeditation erfunden/gefunden.
Diese Art der Meditation beginnt mit Phasen, in denen getanzt oder auch sich auf andere Weise bewegt wird. (Nach Musik, daher strukturiert in gewissen Grenzen).
Das erlaubt dem Körper, den Stress auf gesunde Weise zunächst in Bewegung umzusetzten und damit loszuwerden b.z.w. zu verringern.
Danach ist das Eintauchen in die Ruhe viel leichter.
Ich schätze diese Art des Herangehens an Meditation, habe selbst oft davon profitiert und verwende sie auch gern in meiner Arbeit.
LG Traumfängerin
Diese Art der Meditation beginnt mit Phasen, in denen getanzt oder auch sich auf andere Weise bewegt wird. (Nach Musik, daher strukturiert in gewissen Grenzen).
Das erlaubt dem Körper, den Stress auf gesunde Weise zunächst in Bewegung umzusetzten und damit loszuwerden b.z.w. zu verringern.
Danach ist das Eintauchen in die Ruhe viel leichter.
Ich schätze diese Art des Herangehens an Meditation, habe selbst oft davon profitiert und verwende sie auch gern in meiner Arbeit.
LG Traumfängerin

) zu bleiben. Ich hatte auch einige schöne Erlebnisse, kam aber - so wie Serafin das weiter oben beschrieben hat - schnell in ein Zuviel hinein. Mir fällt es z.B. sehr leicht, meinen Körper zu verlassen und mich von außen zu betrachten. Es hat mir nicht gut getan, diese Übung öfter zu machen.
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