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Gottvertrauen

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    #16

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      #17
      Ich habe heute zum vierten Mal (also an 4 aufeinander folgenden Tagen) hintereinander für abends die selbe Rune gezogen. Und dass, obwohl ich die Runen im Beutel vorher mische und sie blind heraus ziehe. Da ich glaube, dass Gott die Runen durch mich zieht, soll ich auf etwas ganz Bestimmtes aufmerksam gemacht werden.

      Ich freue mich, wenn Gott mit mir spricht, wenn ich seine "Hand" auf meiner Schulter spüre, weiß ich, dass er und ich uns Nahe sind. Das schenkt mir ganz tiefe Beruhigung und eine Art Zustimmung auf dem richtigen Weg zu sein.

      Condor

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        #18
        Runen und Gott passt aber nicht so ganz zusammen, Condor...
        Siehe das erste Gebot.

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          #19
          1. Sind meiner Meinung nach die 10 Gebote von Menschen aufgeschrieben worden und nicht von Gott.
          Und...
          2. Hast du das mit den Runen nicht verstanden. Die Runen sind, wie Tarotkarten oder Bones auch, nur Mittel zum Zweck.

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            #20
            zum 1. : von Menschen, die Gottes worte aufgenommen haben und
            zu 2: doch doch, das habe ich sehr wohl verstanden. Mit richtigen Gottvertrauen brauche ich keinerlei fragwürdigen Hilfsmittel..

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              #21

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                #22
                Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                Ich greife deinen Gedanken mal auf.
                Nach meiner Sicht der Dinge, dass Gott eigentlich eine gedachte Projektionsfläche für unser eigenen vermeintlich "unerreichbaren" Wunschvorstellungen und unsere "kaum zu erreichenden Fähigkeiten" von uns selbst und der Welt ist, müsste der gottesfürchtige (gläubige) Mensch erstmal Selbstvertrauen aufbauen, um zu erkennen, dass er das selbstwirksam kann.
                Solange er unter anderen auch den Wunsch (Bedürfnis) nach Selbstvertrauen auf Gott projiziert, indem er sich von Gott Hilfe erwartet für etwas, was er selbst tun könnte, wir er bei sich keinen Erfolg haben. Er wird weiterhin auf Gott hoffen müssen, dass der ihn an dessen Selbstvertrauen teilhaben lässt.

                Und manchmal, aber nur manchmal schafft es der Menschen über seinen Schatten zu springen und ihm gelingt etwas, das er gar nicht für möglich gehalten hätte. Dann dankt er es Gott anstatt sich selbst und vermiest sich erneut eine wichtige Ressource: das Selbstvertrauen.

                Wenn das keine verfahrene Kiste ist, ....
                Nein, ich denke, dass das Selbstvertrauen gerade durch einen festen Glauben wächst, weil der Mensch aus der ewigen Quelle, also der unbegrenzten Liebe (Agape), immerzu schöpfen kann, die ihn stark fürs Leben macht, durch die er auch schwere Stunden meistern kann und diese Liebe versuchen kann weiterzugeben, z.B. durch die Nächstenliebe.

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