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Das Leben und die Selbsterkenntnis

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    Das Leben und die Selbsterkenntnis

    Hallo Leute,

    dass sieht ja hier auf den ersten Blick ganz nett aus.

    Ich wollte einfach mal ausprobieren, wie man hier so über meine Ansichten denkt…

    Ich bin gespannt, ob etwas kommt.

    Ich habe mich in dem letzten Jahr sehr entwickelt, bin sehr glücklich und dankbar. Es passieren wunderbare Dinge!

    Der Grund hierfür ist, dass ich mich selbst immer mehr erkennen und annehmen kann.

    Damit einher ging auch meine Erkenntnis über das Leben.

    Ich habe erkannt, was das Leben ist. Das Leben, es lebt. Es ist einfach ALLES. Es ist das, was ihr als Gott bezeichnet, nicht wahr?

    Wir sind alle ein Teil des Göttlichen.

    Gott ist gut! Er erwartet nichts von uns. Das Leben ist nur in Dankbarkeit, wenn wir ihm näher kommen.

    Es kommuniziert mit uns.

    Der Weg zu Gott ist die Liebe.

    Aber erst müssen wir lernen uns selbst zu lieben. Auch "richtig" zu lieben müssen wir erst lernen. Genau wie das Leben, erwartet die Liebe nichts. Sie ist immer dankbar, wenn sie angenommen wird. Und sie muss frei sein!

    Wir müssen uns auch befreien von der Konditionierung durch unsere Eltern, die Gesellschaft, den Staat, all den Büchern, all den Meinungen. Unseren Vorstellungen. Und so vielem mehr.

    Alle Antworten auf alle Fragen sind in uns - und nirgendwo anders zu finden.

    So können wir wie ein unschuldiges Kind die Welt betrachten und erkennen, was das Leben ist.

    Dann erkennen wir auch, wer wir sind. Denn bevor du weißt, wonach du suchst, musst du den Suchenden kennen.

    Unser Ego wird sich dann immer mehr auflösen.

    Dies ist ein wunderbarer Weg. Es ist ein Lernen.

    Der Weg in die Freiheit.

    Osho ist so oft mein Zeigefinger. Er kann uns helfen, uns an unsere innere Wahrheit zu erinnern. Nicht als Guru, nicht als Führer. Nur als Zeigefinger. Wer mag sollte sich auch einmal damit beschäftigen. Wahrhaftig, es lohnt sich!

    Hier habe ich einen ganz interessanten Link gefunden. Vielleicht hat ja sogar jemand daran Interesse.

    Link entfernt, da noch keine 50 Beiträge


    Liebe Grüße
    Zuletzt geändert von NLP-Schnecke; 23.06.2011, 13:50.

    #2
    Hallo Moonson,

    wenn ich deinen ersten Beitrag in diesem Forum lese, fallen mir spontan eine ganze Menge Fragen ein:

    Zitat von moonson Beitrag anzeigen
    das sieht ja hier auf den ersten Blick ganz nett aus.
    Was meinst du mit "das"?

    Zitat von moonson Beitrag anzeigen
    Ich wollte einfach mal ausprobieren, wie man hier so über meine Ansichten denkt…
    Was befürchtest du denn?

    Zitat von moonson Beitrag anzeigen
    Ich bin gespannt, ob etwas kommt.
    Und was wünschst du dir?

    Mich interessiert es immer auch, mit wem ich mich austausche (oder auch nicht). Magst du dich nicht erst ein bisschen vorstellen, bevor du uns "ausprobierst"? Wo kommst du (biografisch gesehen) her? Wo willst du hin? Und auf welchem Weg bist du unterwegs? Suchst du hier Reisegefährten? Oder andere Menschen, die vielleicht ein Stück auf deinem Weg gegangen sind und mit denen du dich über deine Erfahrungen austauschen kannst? Willst du Werbung machen? Oder für "deine Sache" streiten? Oder suchst du nach einem Ausgleich zwischen zwei Welten, die du noch nicht immer in Einklang bringen kannst?

    Wenn du nicht magst, sollst du übrigens keine meiner Fragen beantworten. Vielleicht hilft es dir trotzdem einen Schritt weiter, einfach nur zu sehen, mit welchen Fragen und Nachdenklichkeiten dein Beitrag bei mir in Ressonaz gegangen ist ...

    Just my two cents
    von der Tintenweberin

    Kommentar


      #3
      Hallo Tintenweberin,

      vielen Dank für Dein Posting!

      Gerne möchte ich versuchen, Dir auf jede Deiner Fragen eine Antwort zu geben.

      Was meinst du mit "das"?
      Mit "das" meine ich "das" alles hier. Na ja zumindest, das was ich bisher so gelesen habe. Ich habe vorher etwas rumgestöbert und hatte den Eindruck, dass es hier nicht so unfrei zugeht, wie in den meisten anderen Foren.

      Was befürchtest du denn?
      Also von befürchten sollte eigentlich nicht die Rede sein. Ich bin einfach offen und das, was kommt, kommt. Alles gut, ich erwarte nichts! Freue mich aber über jeden Beitrag. Aber Deine Frage ist richtig. Sagen wir einmal, es würde mich nicht überraschen, für meine Ansichten angefeindet zu werden. Ich habe das erlebt. Ich für mich persönlich führe dies darauf zurück, dass die Menschen so sehr viel investiert haben in ihre Realität. Natürlich wollen sie daran festhalten! Ich verstehe das gut. Menschen identifizieren sich durch ihr Ego. Viele Menschen leben nur für ihr Ego. Die Masse ist leider unbewusst. Wenn dann einer daherkommt und behauptet, dass dies alles keinen Wert hat, schafft das Probleme!

      Ich bin mir der Brisanz meiner Art zu denken sehr bewusst. Auch die Gefahr, arrogant oder anmaßend rüber zu kommen und/oder völlig missverstanden zu werden, ist hoch.

      Aber ich sehe die Dinge nun einmal so, wie ich sie sehe. Für meinen Geschmack sehe ich sie auch sehr klar und deutlich. Ich war mir noch nie bei etwas so sicher. Also, was soll ich tun? Ich schildere, was ich sehe. Mehr nicht.

      Mich interessiert es immer auch, mit wem ich mich austausche (oder auch nicht). Magst du dich nicht erst ein bisschen vorstellen, bevor du uns "ausprobierst"? Wo kommst du (biografisch gesehen) her?
      Hm, ich möchte mich wirklich nicht verstecken. Jedoch bitte ich um Verständnis, mich vorerst nicht unbedingt identifizieren zu wollen. Wenn es Dich interessiert, ich komme aus Deutschlands Norden ;) Aber bei meinem Anliegen spielt meine Person auch wirklich keine Rolle. Foren können eine sehr edle Schule des Denkens sein, wir brauchen uns nicht zu identifizieren. Wir brauchen hier also auch kein Ego. Ich würde so gerne über wirklich bedeutsame Dinge reden…

      Ich bitte also um Entschuldigung, mich nicht vorgestellt zu haben. Aber in der Tat, ist es für mich die beste Möglichkeit "euch auszuprobieren" (sry). Wie gesagt, mich würde nichts überraschen. Mein Herz ist voller Liebe, ich möchte niemanden zu nahe treten. Wenn Ihr das, was ich schreibe aufnehmen wollt, ist es ein Segen. Wenn nicht, ist das kein Problem! Ich werde einfach weitergehen…

      Wo willst du hin? Und auf welchem Weg bist du unterwegs?
      Auf welchem Weg bin ich unterwegs? Das ist eine ganz schön weitreichende Frage. Ich versuche eine grobe Antwort zu geben.

      Ich habe hier im Leben lange Zeit gesucht. Habe versucht vom Leben zu lernen. Habe gelernt über Umwege ans Ziel zu kommen. Der Weg war, mich selber so anzunehmen, wie ich bin. Mit allem, was dazugehört. Seither habe ich aufgehört zu suchen. Das alles kommt aus dem Akzeptieren heraus.

      Ich habe das Leben erkannt. Habe Klarheit über viele Dinge. Nicht erleuchtet, aber erwacht? Vielleicht…

      Bitte nochmal: das klingt alles ziemlich eingebildet, ich weiß. Ich habe auch nicht den Anspruch an Allgemeingültigkeit. Alles, was ich schreibe ist nur meine ganz persönliche Wahrheit! Diese möchte ich auch niemanden aufdrücken!

      Na ja, um es abzukürzen, ich befinde mich gerade auf dem Weg der Liebe. Mit mir selbst habe ich bald einen sehr hohen Level erreicht. Mich interessiert nun die Begegnung mit dem Partner. Die Begegnung vom Sein zum Sein. Aber das ist wirklich ein sehr umfangreiches Thema, ich mache hier einfach grad mal einen Punkt.

      Suchst du hier Reisegefährten? Oder andere Menschen, die vielleicht ein Stück auf deinem Weg gegangen sind und mit denen du dich über deine Erfahrungen austauschen kannst?
      Nein, ich suche nicht. Ich freue mich aber über jeden der sich dafür interessiert. Es gibt leider nur sehr wenige Menschen auf der Welt, mit denen man über so etwas reden kann. Das finde ich manchmal sehr schade, weil es so schön ist. Ich bin wirklich sehr erfüllt, und dieses Gefühl wünsche ich jedem Menschen. Daher möchte ich das, was ich begriffen habe gerne weitergeben. Natürlich ist es immer schön, ähnlich denkende Menschen zu treffen. Ich interessiere mich für dieses ganze Zeug halt sehr und ein offener Austausch ist oft etwas wunderbar Lebendiges.

      Darüber hinaus überprüfe ich meinen Glauben, dort wo ich es kann an der Realität. Solch ein Posting bietet für mich z.B. auch die Möglichkeit, meinen Glauben "auf die Probe zu stellen". Es ist immer sehr wichtig Zweifel zuzulassen. Denn Zweifel bringen Klarheit. Wir sind hier um zu lernen und ich bin dankbar für jede (konstruktive) Kritik!

      Willst du Werbung machen? Oder für "deine Sache" streiten?
      Also streiten wollte ich mich eigentlich nicht

      Aber was ist meine Sache? Wenn es eine solche Sache gibt, dann ist es gewiss nicht mehr, als zu wollen, dass in dieser Welt das gute Gute geschieht. Wenn auch nur einer von denen, die dies lesen, auch nur für eine Sekunde darüber nachdenkt, hat es sich für mich bereits gelohnt!

      Ich hoffe damit erübrigt sich dann auch die Frage, ob ich hier Werbung machen will. Nichts läge mehr ferner! Ich entschuldige mich auch für die Werbung in meinem Link (der ja nun leider verschwunden ist...). Bei Werbung geht es um Geld, um Macht und um Gier (u.a.). All das, was unser Leben vergiftet.

      Die Schlafenden müssen erwachen.

      Die Zeit scheint knapp.

      Alles Liebe.

      moonson

      Kommentar


        #4
        Ich bin heute Morgen leider ein bisschen in Eile. Später habe ich mehr Zeit, deinen Beitrag ausführlicher zu beantworten. Aber hier ...
        Zitat von moonson Beitrag anzeigen
        Hm, ich möchte mich wirklich nicht verstecken. Jedoch bitte ich um Verständnis, mich vorerst nicht unbedingt identifizieren zu wollen. Wenn es Dich interessiert, ich komme aus Deutschlands Norden ;)
        ... gibt es ein Missverständnis, das ich gerne noch schnell ausräumen möchte.

        Ich habe mich vielleicht nicht genau genug ausgedrückt, aber ich habe eigentlich gar nicht nach deinem (alter) Ego gefragt, um dich möglicherweise in der echten Welt zu identifizieren. Es interessiert mich viel mehr wo du in deinem Leben stehst und wie du da hin gekommen bist, wo du jetzt stehst. Für mich macht es einen großen Unterschied, ob diese Zeilen von einem nachdenklichen Siebzehnjährigen geschrieben wurden, von einem Mittvierziger, der sich gerade von den Verletzungen einer Scheidung berappelt oder von einem Silberfuchs, der auf ein langes abenteuerliches Leben zurückblickt.

        Kommentar


          #5
          P.S.: Hier gibt es noch einige andere MitschreiberInnen, die davon überzeugt sind, dass es höchste Zeit ist für einen großen Schritt in ein "bewussteres Menschsein" und es gibt Leute, die lieber nichts davon wissen wollen. Ich bin gespannt darauf, wer sich hier blicken lässt ...

          Kommentar


            #6
            Hallo Moonson,

            auch von mir noch ein nachträgliches Willkommen hier! Da die Tintenweberin schon so treffend formuliert hatte, was mir beim Lesen Deines ersten Beitrags durch den Kopf ging, habe ich gestern nicht mehr geantwortet.

            Zitat von moonson Beitrag anzeigen
            Mit "das" meine ich "das" alles hier. Na ja zumindest, das was ich bisher so gelesen habe. Ich habe vorher etwas rumgestöbert und hatte den Eindruck, dass es hier nicht so unfrei zugeht, wie in den meisten anderen Foren.
            Auch mir war diese Bezeichnung "das" aufgefallen, weil sie etwas Verdinglichendes an sich hat. Es klingt in meinen Ohren ganz anders, wenn man sich auf die Forenmitglieder als Menschen bezieht und beispielsweise äußert: " Ihr scheint nett miteinander umzugehen" oder "Eure Art zu diskutieren hat mich angesprochen".

            Sagen wir einmal, es würde mich nicht überraschen, für meine Ansichten angefeindet zu werden. Ich habe das erlebt. Ich für mich persönlich führe dies darauf zurück, dass die Menschen so sehr viel investiert haben in ihre Realität. Natürlich wollen sie daran festhalten! Ich verstehe das gut. Menschen identifizieren sich durch ihr Ego. Viele Menschen leben nur für ihr Ego. Die Masse ist leider unbewusst. Wenn dann einer daherkommt und behauptet, dass dies alles keinen Wert hat, schafft das Probleme!
            Ja, bereits in Deinem ersten Beitrag schienst Du Dich gegen Unverständnis oder gar Anfeindungen zu wappnen, die Dir hier noch gar keiner entgegengebracht haben konnte. Du scheinst also schon mit vielen Menschen außerhalb dieses Forums wegen Deiner Ansichten aneinandergeraten zu sein.

            Ich bin mir der Brisanz meiner Art zu denken sehr bewusst. Auch die Gefahr, arrogant oder anmaßend rüber zu kommen und/oder völlig missverstanden zu werden, ist hoch.
            Die Gefahr besteht eigentlich bei jeder geäußerten Meinung. Wo kommuniziert wird, kann es auch zu Missverständnissen kommen, das ist normal. Nur gut, dass man sie in der Regel auf dem gleichen Weg, nämlich durch weitere Kommunikation miteinander, wieder aus der Welt schaffen kann

            Darf ich fragen, was es Dir selbst bedeutet, eine solch "brisante" Denkart zu vertreten? Mir kommt sie nämlich, ehrlich gesagt, nicht so außergewöhlich vor. Zur Liebe als DEM zentralen Wert überhaupt bekennen sich auf die eine oder andere Weise sehr viele Menschen. Nur die Art, wie diese Überzeugung, dieser Glaube ausbuchstabiert ist, kann sehr unterschiedlich sein. Diese unteschiedlichen Lebensweisen, die aus dem selben zentralen Wert abgeleitet werden können, verlangen uns Menschen untereinander oft eine Menge Toleranz ab, die ich aber ebenfalls als einen Ausdruck von Liebe verstehe. Vielleicht fällt ich es deswegen schwer zu verstehen, warum Du Dich mit dem expliziten Bezug auf die Liebe so stark von den meisten anderen Menschen absetzt, die Deiner Meinung nach noch nicht verstanden haben, worum es geht. Ist es so unverständlich, dass diese Einstellung leicht als Überheblichkeit gedeutet werden kann?
            Hm, ich möchte mich wirklich nicht verstecken. Jedoch bitte ich um Verständnis, mich vorerst nicht unbedingt identifizieren zu wollen. Wenn es Dich interessiert, ich komme aus Deutschlands Norden ;) Aber bei meinem Anliegen spielt meine Person auch wirklich keine Rolle. Foren können eine sehr edle Schule des Denkens sein, wir brauchen uns nicht zu identifizieren. Wir brauchen hier also auch kein Ego. Ich würde so gerne über wirklich bedeutsame Dinge reden…
            Keine Sorge, dafür werden hier die allermeisten Forenmitglieder Verständnis haben. Im übrigen geht es bei einer solchen Vorstellung auch nicht darum, sich selbst so zu beschreiben, dass einen der Nachbar beim Googlen wiedererkennt. Für die bereits aktiven Forenmitglieder ist vielmehr die Motivation, hier dazuzustoßen, interessant, denn wenn man sich in eine bestehende Gemeinschaft hineinbegibt - habe sie nun ihren Treffpunkt im realen oder im virtuellen Raum - verbindet man damit ja in der Regel irgendwelche Anliegen, Wünsche oder dergleichen.

            Ich bitte also um Entschuldigung, mich nicht vorgestellt zu haben. Aber in der Tat, ist es für mich die beste Möglichkeit "euch auszuprobieren" (sry).
            Auch über diese Formulierung bin ich schon in Deinem ersten Posting gestolpert. Aber da Du daran festhältst, scheint es in der Tat um einen Test zu gehen. Da frage ich mich als eines der "Versuchskaninchen" natürlich, was genau Du testen möchtest. Und ich frage mich, wie sich ein so umfassend verstandes Lieben mit diesem Testen anderer Menschen verträgt. Heißt Lieben nicht auch, anderen Menschen einen gewissen Vertrauensvorschuss zu geben, an das Gute in ihnen zu glauben, ja, es vorauszusetzen? Was muss man da noch testen?

            Ich habe hier im Leben lange Zeit gesucht. Habe versucht vom Leben zu lernen. Habe gelernt über Umwege ans Ziel zu kommen. Der Weg war, mich selber so anzunehmen, wie ich bin. Mit allem, was dazugehört. Seither habe ich aufgehört zu suchen. Das alles kommt aus dem Akzeptieren heraus.
            Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass Akzeptanz, vor allem Selbstakzeptanz, ein guter, heilsamer Weg ist. Ich für mich kann allerdings nicht behaupten, dass dieser Weg komplett hinter mir läge. Auch finde ich, das Suchen etwas er Positives an sich hat: nur so ist doch Weiterentwicklung möglich, oder? Deswegen würde es mich interessieren, wie es für Dich ist, Dich als Nicht-mehr-Suchender zu fühlen.

            Ansonsten scheinst Du ja - auch ohne es mit einer Suche in Verbindung zu bringen - noch Anliegen in diesem Leben zu haben, die mit der Verbreitung dessen, was Du für Dich begriffen hast, zusammenhängen. Du musst es ja nicht Werbung nennen, aber eine leicht missionarische Tendenz könnte schon konstatiert werden, wenn ich mir z.B. diese Sätze zusammenstelle:

            Viele Menschen leben nur für ihr Ego. Die Masse ist leider unbewusst.
            Daher möchte ich das, was ich begriffen habe gerne weitergeben.
            Wenn es eine solche Sache gibt, dann ist es gewiss nicht mehr, als zu wollen, dass in dieser Welt das gute Gute geschieht. Wenn auch nur einer von denen, die dies lesen, auch nur für eine Sekunde darüber nachdenkt, hat es sich für mich bereits gelohnt!
            Die Schlafenden müssen erwachen.

            Die Zeit scheint knapp.
            Kannst Du verstehen, dass sich Menschen, die Du mit solchen Äußerungen schnell unter die unbewusste Masse subsummierst - nämlich genau dann, wenn sie sich nicht von sich aus als mit Deinen Ansichten einverstanden zeigen und damit von Dir zu der dieser unbewussten Masse gegenüberstehenden "Elite" gerechnet werden können - vor den Kopf gestoßen fühlen können, wenn Du so sprichst oder schreibst? Deswegen frage ich mich, inwiefern solche Äußerungen Ausdruck von Liebe sind? Ist das eine Sprache der Liebe, der Menschenliebe? Bitte verstehe meine Fragen jetzt nicht als Angriff. Sie entspringen einem ernsthaften Verstehenwollen Deiner Position, die sich mir aus dem Bisherigen noch nicht in zusammenpassender Weise erschließt.

            Darüber hinaus überprüfe ich meinen Glauben, dort wo ich es kann an der Realität. Solch ein Posting bietet für mich z.B. auch die Möglichkeit, meinen Glauben "auf die Probe zu stellen". Es ist immer sehr wichtig Zweifel zuzulassen. Denn Zweifel bringen Klarheit. Wir sind hier um zu lernen und ich bin dankbar für jede (konstruktive) Kritik!
            Was Du über die Zweifel sagst, kann ich nur unterstreichen. Aber darf ich, um auch das noch einmal für mich klar zu kriegen, fragen, inwiefern Dein Glaube und die "Realität" für Dich zwei getrennte Bereiche sind?

            Alles Liebe und Gute wünscht Dir
            Chaja

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              #7
              Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
              Zur Liebe als DEM zentralen Wert überhaupt bekennen sich auf die eine oder andere Weise sehr viele Menschen. Nur die Art, wie diese Überzeugung, dieser Glaube ausbuchstabiert ist, kann sehr unterschiedlich sein.
              Wenn dem wirklich so sein sollte, warum sieht unsere Welt dann so aus, wie sie aussieht?
              Nein, ich glaube das nicht. Das, was hier unter dem Begriff "Liebe" subsumiert wird, - wobei ich jetzt einfach mal Schnittmengen wie Empathie, Toleranz oder Moral mit einbeziehen möchte- ist doch im alltäglichen Leben wenig zu beobachten.
              Dazu muß man nicht nur die Zeitung lesen oder andere Medien nutzen, das erfährt man tagtäglich, wenn einem der Parkplatz in rüder Manier weggeschnappt wird, wenn an der Kasse vorgedrängelt wird, wenn ein drittklassiger Außendienstmitarbeiter einem einen Vertrag unterjubeln will oder wenn sonst jemand versucht andere im Geschäftleben zu benachteiligen.

              Alles das was Moonson da schreibt ist natürlich nicht einzigartig, vieles davon und noch tausend mal mehr steht bei Kant, in der Bibel oder wo auch immer.
              Aber das sind nicht die Gedanken, die den Großteil der Gesellschaft durchdringen, geschweige denn vereinnahmen.

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                #8
                Hallo Moonson,

                ein herliches Willkommen hier im Forum. Schön, dass Du dieses Forum mit Deinen Beiträgen bereichern willst. Du bist hier auch nicht der einzige Anhänger von Osho, denn hier gibt es mindestens einen User, der schon des öfteren Osho zitiert hat. Du bist hier also nicht als einziger auf weiter Flur.

                Doch einiges ist mir aufgefallen und ich erlaube mir Dich zitieren:
                Zitat von moonson Beitrag anzeigen
                Mit "das" meine ich "das" alles hier. Na ja zumindest, das was ich bisher so gelesen habe. Ich habe vorher etwas rumgestöbert und hatte den Eindruck, dass es hier nicht so unfrei zugeht, wie in den meisten anderen Foren.
                Wer sagt, dass es in diesem Forum unfrei zugeht? Das einzige, wo wir drauf achten ist, dass die Forenregeln eingehalten werden. So steht z. B. in den Forenregeln, dass erst jemand einen Link posten darf, der mind. 50 Beiträge geschrieben hat. Insofern war das Entfernen Deinens Links berechtigt.

                Zitat von moonson Beitrag anzeigen
                Ich hoffe damit erübrigt sich dann auch die Frage, ob ich hier Werbung machen will. Nichts läge mehr ferner! Ich entschuldige mich auch für die Werbung in meinem Link (der ja nun leider verschwunden ist...). Bei Werbung geht es um Geld, um Macht und um Gier (u.a.). All das, was unser Leben vergiftet.
                Aus wirtschaftlicher Sicht magst Du recht haben. Doch bei Werbung ist nicht immer Geld, Macht und Gier im Vordergrund. Auch Werbung für eine bestimmte Ideologie wäre ja möglich.

                Was ich verstehen kann ist, das man oftmals von seinem Umfeld angefeindet wird, wenn man für sich eine bestimmte Glaubensrichtung, oder Denkweise entwickelt hat. Selbst, wenn man Beweise vorlegt, dass man damit gut fährt, will das Umfeld trotzdem noch eine Rechtfertigung habe, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf. Gerade in diesem Forum darf man jedoch sein, wie man will und Du wirst viele Vertreter Deine Ideologie finden.

                Ich wünsche Dir viel Spaß hier im Forum

                lieben Gruß
                Wolle

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                  #9
                  Zitat von Wolle0401 Beitrag anzeigen

                  Wer sagt, dass es in diesem Forum unfrei zugeht? Das einzige, wo wir drauf achten ist, dass die Forenregeln eingehalten werden.
                  Niemand, und auch Moonson nicht, sondern hat nur angemerkt, das es hier weniger unfrei zugeht als anderswo.
                  Kann man als Kompliment verstehen oder als Feststellung. Da wo die Freiheit aufhört hast Du ja selber geschrieben...
                  In den Forenregeln.

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                    #10
                    Lieber Hubert,

                    Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
                    Alles das was Moonson da schreibt ist natürlich nicht einzigartig, vieles davon und noch tausend mal mehr steht bei Kant, in der Bibel oder wo auch immer.
                    Aber das sind nicht die Gedanken, die den Großteil der Gesellschaft durchdringen, geschweige denn vereinnahmen.
                    Genau das meinte ich mit der Art des "Ausbuchstabierens". "Liebe" nehmen in der Theorie viele für sich in Anspruch. Alleine wenn man nur alle nimmt, die sich als Christen bezeichnen, kommt man auf eine sehr hohe Anzahl von Menschen. Wie "liebevoll" diese dann aber tatsächlich miteinander umgehen, ist eine ganz andere Geschichte. Und wie ich ja auch geschrieben habe, habe ich bei Moonsons Art des "Ausbuchtabierens" so meine Zweifel, was z.B. Toleranz (für mich ein besonders wichtiger Aspekt von Menschenliebe) angeht.

                    Mich wundert nur immer, wie viele Menschen, die Osho sprechen, meinen, den Rest der Welt schockieren zu können...

                    Herzliche Grüße von Chaja

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
                      Und wie ich ja auch geschrieben habe, habe ich bei Moonsons Art des "Ausbuchtabierens" so meine Zweifel, was z.B. Toleranz (für mich ein besonders wichtiger Aspekt von Menschenliebe) angeht.
                      Na ja, aber damit sprichtst Du Moonson diese Fähigkeit doch in einem sehr sehr frühen Statium des Kennenlernens ab, zumal er in seinen Ausführungen mehrmals auf Gegenteiliges hinweist.

                      Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
                      Mich wundert nur immer, wie viele Menschen, die Osho sprechen, meinen, den Rest der Welt schockieren zu können...
                      Den Rest der Welt schockiere ich schon dadurch, dass ich den Gott des Mammons nicht an erster Stelle habe. Den Rest der Welt schokiere ich schon dadurch, dass ich das sage, was ich denke. Und den Rest der Welt schockiere ich erst recht, wenn ich auch noch so handle, wie ich denke.
                      Ich kenne mich mit Osho nicht aus, weiß im Grunde davon soviel wie eine Kuh vom Sonntag, glaube aber auch nicht, dass es der Weisheit letzter Schluß ist. Den gibts schlichtweg einfach nicht.

                      Kommentar


                        #12
                        Lieber Hubert,

                        Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
                        Na ja, aber damit sprichtst Du Moonson diese Fähigkeit doch in einem sehr sehr frühen Statium des Kennenlernens ab, zumal er in seinen Ausführungen mehrmals auf Gegenteiliges hinweist.
                        Nein, ich spreche Moonson nichts ab. Ich habe bewusst meinen Zweifeln in Nachfragen Ausdruck gegeben.

                        Den Rest der Welt schockiere ich schon dadurch, dass ich den Gott des Mammons nicht an erster Stelle habe. Den Rest der Welt schokiere ich schon dadurch, dass ich das sage, was ich denke. Und den Rest der Welt schockiere ich erst recht, wenn ich auch noch so handle, wie ich denke.
                        Dann kenne ich vielleicht zuviele Menschen, die genau das tun und deswegen von so etwas kein bisschen schockiert sind. Nichts für ungut, da haben wir offensichtlich nur unterschiedliche Erfahrungsintergründe.

                        Ich kenne mich mit Osho nicht aus, weiß im Grunde davon soviel wie eine Kuh vom Sonntag, glaube aber auch nicht, dass es der Weisheit letzter Schluß ist. Den gibts schlichtweg einfach nicht.
                        Darin, dass es der Weisheit letzten Schluss nicht gibt, kann ich Dir aus meiner Sicht nur zustimmen.

                        Liebe Grüße,
                        Chaja

                        Kommentar


                          #13
                          Hallo Ihr Lieben,

                          vielen Dank für Euer Feedback. Ich finde es sehr spannend und hoffe wir können uns noch besser kennenlernen und alle Unklarheiten beseitigen. Ich freue mich sehr über Eure Resonanz.

                          Leider kann es ab und zu ein paar Tage dauern, bis ich antworten kann.

                          Zunächst einmal lasst mich bitte noch einmal sagen, dass ich mich wirklich in keiner Weise, als etwas Besseres fühle, mich zur Elite, o.ä. zähle! Es wäre wirklich sehr schön, wenn ihr mir dies glauben könntet. Zugegeben, ich blicke von Zeit zu Zeit mit etwas Wehmut und auch Traurigkeit auf meine Mitmenschen. Aber dies liegt nur daran, dass ich glaube zu erkennen, wie gefangen sie doch sind.

                          Aber ich verallgemeinere nichts! Für mich sind wir alles nur Menschen, alles Geschöpfe Gottes. Kein Mensch steht über einen anderen! Das ist meine Überzeugung. Jeder Mensch geht seinen Weg und das ist gut so. Doch ich glaube, es wird Zeit für die Menschheit aufzuwachen. Sonst wundert es nicht, dass solche Katastrophen, wie Fukushima passieren. Weil die Menschen, anstatt nach innerem Reichtum zu streben, sich der Gier hingeben.

                          Trotzdem respektiere und achte ich jeden Menschen. Ich wäre nie so anmaßend, zu glauben, dass ich meinen Weg bereits gegangen bin. Ich sehe meinen Weg selber noch nicht lange so klar. Ich stehe selbst noch am Anfang. Ich möchte hier nicht belehren, vielmehr geht es mir darum selber etwas zu lernen!

                          Daher betrachte ich Euch auch nicht als Versuchskaninchen! Was für eine schreckliche Vorstellung!

                          Nein, mag sein, dass ich mit einer latenten "Verteidigungshaltung" hier hereingekommen bin. Das war nicht angebracht. Tut mir, leid. Danke für den Hinweis, bitte nehmt dies nicht persönlich. Ich meine, ich bin niemand der durch alle Foren zieht und seine Meinung propagiert. Ich habe eben nur ein paar schlechte Erfahrungen gemacht. Auch Missionieren liegt mir fern! Das heißt nicht, dass ich es nicht schön finde, wenn jemand ähnlich denkt oder mit dem, was ich schreibe etwas anfangen kann. Leider kenne ich nur 2 Menschen, mit denen man etwas tiefer in diese Materie einsteigen kann. Denn Rest lese ich bei Osho, oder Krishnamurti. Wenn ich diese Texte lese spüre ich das Echo meiner Seele. Es ist eine Rückerinnerng. Das das nicht jedermanns Sache ist, ist auch klar und auch gut so. Das es viele Menschen auf der Welt gibt, die ähnliche Ansichten haben weiß ich und es macht mir Mut. Die beiden, die ich kenne sind z.B. schon sehr viel weiter als ich.

                          Dagegen bin ich noch ein verwirrter Stümper!

                          Dennoch möchte ich mich Hubert1 anschließen. Unsere Welt ist erkrankt. Die Menschheit ist erkrankt. Diese Art von Gedanken hat sich im menschlichen Bewusstsein noch nicht sehr weit etabliert. Dies ist mir ganz klar. Wie soll ich dann darüber sprechen, ohne dass sich jemand auf den Fuß getreten fühlt? Die Sache ist aber die, dass ich niemanden deswegen abwerte! Ich liebe die Menschen. Auch die Dummen, selbst die schlechten. Da ist mein Ausdruck von Liebe. Weil es alle wunderbare Geschöpfe Gottes sind. Sie tragen in sich alle Möglichkeiten zu Leben, das Glück zu erfahren und Gott nah zu sein. Wäre es nicht lieblos, wenn mir das egal wäre? Einfach zuschauen? Ich möchte helfen, wenn ich kann. Auch mir wurde geholfen und mir wird immer noch geholfen. Es ist alles ein Prozess, eine Transformation. Wein Weg, ein Lernen. Dafür bin ich dankbar. Und wenn ich einmal ausgelernt haben sollte… Dann rechne ich damit nicht kurz bevor mein Tot naht. So Gott will, werden dann in mir nur noch Stille und ein liebendes Herz vorhanden sein. Das ist die Rückkehr in den natürlichen Zustand. Davon bin ich aber noch weit entfernt!

                          Es interessiert mich viel mehr wo du in deinem Leben stehst und wie du da hin gekommen bist, wo du jetzt stehst. Für mich macht es einen großen Unterschied, ob diese Zeilen von einem nachdenklichen Siebzehnjährigen geschrieben wurden, von einem Mittvierziger, der sich gerade von den Verletzungen einer Scheidung berappelt oder von einem Silberfuchs, der auf ein langes abenteuerliches Leben zurückblickt.
                          Nichts der Gleichen. Und ist es wirklich von Bedeutung, von wem diese Worte kommen? Verändert es den Sinn, oder die Bedeutung? Ich kann dir jedenfalls versichern, dass es sich bei mir weder um pubertäre Spinnereien handelt, noch das ich meine Midlifecrisis bewältigen möchte ;)

                          Ich hoffe, ich konnte die meisten Fragen annährend beantworten und es wird etwas deutlicher, wie ich das alles meine. Es ist nicht immer leicht sich richtig auszudrücken. Ich wollte einfach nur mal in die Welt hereinrufen und schauen welche Resonanz kommt. Kein Ausprobieren, nur ein stilles "Hallo, das bin ich, wer seid ihr? "

                          Herzliche Grüße

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                            #14
                            Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
                            Auch finde ich, das Suchen etwas er Positives an sich hat: nur so ist doch Weiterentwicklung möglich, oder? Deswegen würde es mich interessieren, wie es für Dich ist, Dich als Nicht-mehr-Suchender zu fühlen.
                            Liebe Chaja,

                            vielleicht gibt es unterschiedliche "Ausprägungen" oder einfach Begriffserklärungen für / von "suchen"? Die Suche nach einer Verbindung in einem Fahrplan zum Beispiel ist eine Sache. Die Suche nach einem Sinn des Lebens eine andere (geht zumindest mir so).

                            Wenn ich - im ersten Beispiel - ein festgelegtes Fahrtziel habe und zu einer bestimmten Uhrzeit dort sein möchte, ist es sinnvoll, im Fahrplan nach den Verbindungen zu suchen.

                            Auf der Suche nach einem Sinn des Lebens aber hätte ich persönlich mir durch das Suchen so eine Art Scheuklappen aufgesetzt, die mich rechts und links des Weges nichts mehr hätten wahrnehmen / finden lassen, weil ich zu sehr auf das Ziel fokussiert gewesen wäre.

                            Ich finde einfach das es Dinge im Leben gibt, die sich nicht suchen, sondern nur finden lassen. Sie offenbaren sich. Wenn man offen dafür ist, finden sie Dich, obwohl Du nicht mal danach gesucht hast.


                            Liebe/r moonsoon: herzlich willkommen

                            LG
                            Spunk


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                              #15
                              Auch finde ich, das Suchen etwas er Positives an sich hat: nur so ist doch Weiterentwicklung möglich, oder? Deswegen würde es mich interessieren, wie es für Dich ist, Dich als Nicht-mehr-Suchender zu fühlen.
                              Hallo,

                              vielen Dank!

                              Das habe ich doch glatt vergessen zu schreiben. Wie es für mich ist, nicht mehr zu suchen...

                              Es ist wie "nach Hause kommen". Zur Ruhe kommen. Sich voller Vertrauen auf das Leben einlassen.

                              Es ist Entspannung! Es ist Furchtlosigkeit.

                              Für mich ist es mehr als ein Gefühl. Es ist die Klarheit, mit der ich die Dinge sehe. Wie sich für mich plötzlich viele Puzzleteile zusammenfügen und ein stimmiges Bild ergeben.

                              Wie ich fühle, dass es wahrhaftig ist.

                              Es ist aber glaube ich vor allem die Erkenntnis, dass es nichts zu suchen gibt. Alles was ist, ist. Hier und jetzt. Direkt vor unserer Nase. Nur meist ist der Blick darauf verbaut. Das leben ist so wunderschön. Leider erfährt das Leben meistens nur Klagen. In Dankbarkeit aber ist es euphorisch!

                              Osho bringt es auf den Punkt.

                              "Do not search. That which is, is. Stop and see."

                              P.S.
                              Ich finde selber, dass meine Texte etwas hochgestochen klingen, aber ich kann es leider nicht anders beschreiben. Für mich ist es nun mal genau so. Sry…

                              Alles Liebe

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