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Die Kraft der Gedanken

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    Was die "Beruhigung" angeht, vertrauen die an der praktischen Operation Beteiligten auf das Pillchen (i.d.R. Benzodiazepin als Wirkstoff), das den Patienten - meist noch im Zimmer - verabreicht wird ... die meisten Patienten vratrauen ihm auch, weil es die Beruhigung und Angstlösung nicht nur vor Narkosen oder diagnostischen Eingriffen "herbeiführt"...

    btw: Die Pharmazeutik ist demnach in mancher Hinsicht - z.B. als Beruhigungsmittel - sozusagen gott-gleich

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      moin moin,

      ich finde das beispiel mit dem tiger und der tierpflegerin sehr interessant, weil mich diese frage auch oft umtreibt: schicksal oder selbst-"verschuldet"? da gehen die meinungen weit auseinander. oder die menschen, die krebs bekommen und ihr leben ändern und dann damit weiterleben, selbst-verantwortet oder schicksal?

      und wenn wir unbewusst/unterbewusst irgendwann keinen bock mehr haben auf alle die mühe, auf all das mühsame selbst-in-die-hand-nehmen, passieren dann solch schicksalschläge? ich kenne beispiele aus meinem leben, wo dies zutrifft, und ebenso beispiele, wo ich den eindruck habe, dass es nicht so ist...

      was mir immer wieder auffällt, dass ich gern mit meinem verstand meine gefühle bekämpfe. weil nicht schwach und unsicher sein möchte, verdränge ich diese gefühle- weil ich ja stark und eigenverantwortlich bin und auf keinen fall einem anderen irgendwas überantworte...ich will also unter allen umstände mein schicksal in meinen händen halten, aber echt, das ist sauanstrengend und manchmal wünscht man sich auch mal was anderes. entspannung, ruhe. loslassen? gelassenheit? vertrauen ins leben?

      ich verstehe was es bedeutet, macht über meine gedanken zu haben, aber diese sache mit dem schicksal...ich kann es bestimmt ein riesenstück weit beeinflussen, aber wie groß ist diese macht und wann bin ich wie sisyphos, oder wann trage ich eulen nach athen...?

      liebe grüße

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        Zitat von Wolle0401 Beitrag anzeigen
        Liegt unser Leben dann wirklich in Gottes Hand, oder eher in den Händen des operierenden Arztes, der Anästhesisten.
        Geht man von den Zahlen "Tod durch Ärztfpusch" (Die Zahlen schwanken zwischen 1.800 und 17.000 pro Jahr) aus, könnte man vermuten, dass der Liebe Gott weniger beteiligt ist, ansonsten sollten wir seine Kompetenz deutlicher anzweifeln, als wir das schon tun.
        Aber mancher würde wahrscheinlich noch leben, wenn er kurz vor dem Krankenhaus liegs ab in die Krankenhauskapelle abgebogen wäre

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          Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
          Was die "Beruhigung" angeht, vertrauen die an der praktischen Operation Beteiligten auf das Pillchen (i.d.R. Benzodiazepin als Wirkstoff), das den Patienten - meist noch im Zimmer - verabreicht wird ... die meisten Patienten vratrauen ihm auch, weil es die Beruhigung und Angstlösung nicht nur vor Narkosen oder diagnostischen Eingriffen "herbeiführt"...

          btw: Die Pharmazeutik ist demnach in mancher Hinsicht - z.B. als Beruhigungsmittel - sozusagen gott-gleich
          Da ist mir die Kraft meiner Gedanken schon lieber.

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            Hallo zusammen,

            ich finde es gerade ziemlich schwierig, meine Meinung zu diesem Thema zu fassen zu bekommen oder sie gar aufzuschreiben.

            Bei dem, was Fortuna geschrieben hat, kam mir die heutige Seite Drei der Süddeutschen Zeitung wieder in den Sinn, ein Artikel über das Bergsteigen. Im Prinzip geht es darum, dass den Menschen, die heutzutage Bergsteigen oder auch Wandern gehen, oftmals das Gefühl für die Gefahr abhandengekommen ist. Wege und Klettersteige sind immer besser ausgebaut, die Ausrüstung wird immer besser, Wettervorhersagen ebenso und telefonieren kann man auch fast überall. Liegt da nicht die Vermutung nahe, dass man selbst als einziger "Risikofaktor" übrig bleibt und eben nur gut genug aufpassen muss, dann kann schon nichts passieren?
            Aber so ist es eben nicht. Man kann seinen besten Tag erwischen, die äußeren Bedingungen sind die besten überhaupt und trotzdem geht es schief. Zitat vom DAV-Sicherheitsexperten: "... aber was ich vermisse, ist Demut. Das Wissen um die Macht, die Größe und Unberechenbarkeit der Natur ..."

            Irgendwie ist das doch mit dem ganzen Leben so. Ich kann mühsam um Kontrolle und Sicherheit ringen, aber ist das sowieso nicht immer eine Illusion?
            Damit will ich jetzt ganz bestimmt nicht sagen, dass man sich zurücklehnen und nichts tun sollte.
            Vielleicht will ich damit sagen, dass so eine Portion Demut ganz allgemein nichts schadet. Ganz egal, wie sehr ich mich anstrenge, es wird immer ein Restrisiko geben.

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              Zitat von Hubert1 Beitrag anzeigen
              Aber unser Schicksal in der Hand haben ??
              Gerade vorhin habe ich einen Bericht über den gestrigen Unfall im Kölner Zoo gelesen. Vielleicht hat die Tierpflegerin ihr Schicksal bis gestern immer selbst in die Hand genommen und dann kommt plötzlich ein Keulenschlag.
              Nein, wir bestimmen nicht uneingeschränkt über unser Leben, und damit meine ich nicht, dass für jeden die Gefahr besteht von einem Tiger getötet zu werden, sondern dass wir manigfachen Abhängigkeiten und Begrenzungen ausgesetzt sind. In der Familie, im Beruf, gesundheitlich, finanziell, emotional, interlektuell usw.

              Wir sollten in allen unseren Lebensbereichen versuchen anarchischer zu werden, nichts tun, nur weil alle es tun und immer überlegen, welche negativen Konsequenzen es haben kann etwas nicht zu tun. Drohen keine Konsequenzen, einfach mal ungeliebte Dinge nicht tun.
              im salzburger Zoo kam es innerhalb kürzester Zeit zum dritten Vorfall mit
              wilden Raumkatzen:
              Luchs aus Tiergarten Hellbrunn ausgebrochen - Flachgau - Salzburg Online
              für mich stellt sich hier nicht mehr die frage ob es das schicksal des
              einzelnen tierpflegers ist,
              sondern was wir schon im vorfeld getan haben, was gegen die natur war.
              es kann negative konsequenzen haben, wenn wir tiere ihrer freiheit berauben.
              die wurzel der "kraft der gedanken" liegt bei diesem beispiel schon wo anders,
              und nicht mehr beim pfleger selbst.

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                Zitat von ulrike207 Beitrag anzeigen
                sondern was wir schon im vorfeld getan haben, was gegen die natur war.
                es kann negative konsequenzen haben, wenn wir tiere ihrer freiheit berauben.
                Ja, sicherlich. Ein Tiger hat ein natürliches Revier von 300 Quadratkilometer.
                Wenn das auf weniger als ein Zentausendstel zusammenschrumpft ist das schon "beengtes Wohnen".
                Aber wie gehen wir denn mit Legehennen um, garade mal auf der Größe eines normalen Geschäftsbriefes fristen sie ihr kurzes Leben bevor sie als Suppengrundlage oder etwas ähnlichem dienen.
                Wir gehen schrecklich mit Tieren um, und wenn es so etwas wie eine göttliche Gerechtigkeit geben sollte , wird man die Menschen dafür zur Verantwortung ziehen.

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                  Ich denke, dass man niemals alle Potenziale, die auf eine Situation oder Handlung einwirken können, erfassen und in den Entscheidungsprozess einfließen lassen kann. Ein nicht abzuwägender Faktor ist immer zugegen. Einer Ursache können verschiedene Wirkungen folgen, ebenso können einer Wirkung verschiedene Ursachen zugrunde liegen.

                  Der Auffassung von Ulrike207 stimme ich zu: Es kommt sozusagen auf den "Gedanken hinter dem Gedanken" an. Diesen zu erfassen, ist für den Betreffenden schon schwierig, für einen Außenstehenden noch schwieriger.

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                    Die Flöhe und die Kraft der Gedanken.
                    Eine kleine Geschichte zum Nachdenken.

                    Flöhe sind sehr gute Springer.

                    Bis zu 50 cm können sie hoch springen,
                    aber an ihrer Arbeitsstelle, einem Flohzirkus, ist das lästig.

                    Dort ist nur eine Sprunghöhe von 10 cm gefragt.

                    Deshalb wird den Flöhen diese beeindruckende Sprungkraft,
                    im Sinne ihres Arbeitgebers, abgewöhnt:

                    man sperrt sie in ein 10 cm hohes,
                    mit einem Deckel abgeschlossenes Glas,
                    und läßt sie munter springen.

                    Aus Erfahrung weiß man,
                    dass man nach einer gewissen Zeit den Deckel abnehmen kann,
                    und die Flöhe trotzdem nicht mehr ihre volle Fähigkeit ausnutzen,
                    und aus dem Glas springen.

                    Sie springen nur noch 10 cm hoch,
                    weil sie wissen,
                    dass höher springen bedeutet,
                    sich den Schädel anschlagen,
                    und Schmerz erleiden.

                    Jetzt sind sie gute Mitarbeiter für den Flohzirkus,
                    aber sie nutzen nur 20 % ihrer Möglichkeiten aus.

                    Da kann man doch wirklich nachdenklich werden.

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                      Was sie mit den Flöhen machen, haben sie mit uns in den Schulen bzw. eher Kinder KZs gemacht und die meisten geben sich damit zufrieden und sind sich ziemlich einig und wollen lieber nichts anderes wissen. Wenn einer aus der angelernten Begrenzung heraus will, wird er meistens von den alten "braven" Angsthasen zurückgehalten, weil sie sich nichts anderes vorstellen können oder wollen.

                      Platons Höhlengleichnis

                      Das Gesetz der Anziehung (3/4) - Output ist gleich Input

                      aus Master Key System - meinem Empfinden nach eine unübertroffene Möglichkeit, sein Gehirn neu zu ordnen und andere, bzw. bessere Resultate zu erzielen.
                      Zuletzt geändert von mystery; 29.08.2012, 07:03.

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                        Also Mystery, Schulen als Kinder-KZs zu bezeichnen, finde ich ja jetzt echt daneben gegriffen, um mich mal vorsichtig auszudrücken.

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                          aha, welcher Erwachsene schafft es denn noch stundenlang möglichst bewegungslos ohne zu reden an einem Platz zu sitzen und sich mit etwas, was ihn eigentlich absolut nicht interessiert, zu beschäftigen?
                          Wenn man einem Kind nicht von Anfang an eintrichtern würde, dass es alles mögliche lernen muss, weil es sonst später "nichts wird" und es es schlechter hat, wie die, die das Prozedere besser mit machen, denkst Du ein einziges würde sich das stundenlang antun?
                          Ich kann mir vorstellen, dass diese Sichtweise vor allem für Lehrer ungelegen ist, aber im Grunde ist es nichts anderes und nur weil es so "normal" ist, ist es dennoch nicht "artgerecht" sie dazu zu zwingen. Wenn sie nicht ruhig sitzen bleiben wollen und sich wehren und sich zu viel bewegen, bekommen sie Ritalin damit das besser geht und sie nicht auffällig lebendig bleiben und ihren eigenen Willen mit Gewalt aufgeben.
                          Klingt grob, ist aber so. Ich hatte nie Lust auf die Schule und habe sie gehasst und bin dennoch später nicht verhungert. Im Gegenteil, mit der erhaltenen Kreativität komme ich mit viel weniger (zeitlichem) Aufwand mindestens genauso weit, wenn nicht weiter. Wenn die Weihnachts - oder Sommerferien vorbei waren, wäre ich immer am liebsten gestorben, so schlimm fand ich die Schule.
                          Was mir heute fehlt sind die Fähigkeit oberflächlich nett zu klingen und die Ellenbogen bzw. den nötigen in der Schule und Erziehung normalerweise anerzogenen Egoismus mir immer möglichst viel zu nehmen so lange es geht, sonst wäre ich seit 20 Jahren auch ohne Studium "spielend" locker Millionär.

                          Immerhin verbringe ich mein Leben heute mehr oder weniger "spielend" und kann davon (noch) relativ problemlos alles (gezwungenermassen) Nötige, bezahlen. Seit einiger Zeit auch in unumstösslicher Überzeugung und Gewissheit, dass ich, nur weil ich kein Streber war, ganz bestimmt nicht schlechter wie andere bin und dabei viel unabhängiger von Meinungen Einzelner.

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                            Zitat von mystery Beitrag anzeigen
                            Seit einiger Zeit auch in unumstösslicher Überzeugung und Gewissheit, dass ich, nur weil ich kein Streber war, ganz bestimmt nicht schlechter wie andere bin und dabei viel unabhängiger von Meinungen Einzelner.
                            na dann schaun wir mal wie sich deine, seit einiger zeit veränderte überzeugung über dich selbst,
                            auf deine antworten zu den themen im forum auswirkt.

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                              Mystery, du bist kein Insider.
                              Ich habe noch Kontakte zur Schule und weiß, dass sich die "Zustände" geändert haben.
                              Von stundenlang bewegungslos sitzen kann keine Rede mehr sein.
                              Gerade in den Grundschulen wird sehr viel spielerisch vermittelt, die Schüler arbeiten in Freiarbeit, d.h. sie suchen sich aus den mitgebrachten (von dem Lehrer) Materialien das aus, mit dem sie sich beschäftigen wollen, und tun das meist in Gruppen.
                              Du möchtest sicher auch Kinder nicht dumm halten.
                              Der Unterricht läuft heute völlig anders ab als zu deiner und meiner Zeit.

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                                ich will also unter allen umstände mein schicksal in meinen händen halten, aber echt, das ist sauanstrengend und manchmal wünscht man sich auch mal was anderes. entspannung, ruhe. loslassen? gelassenheit? vertrauen ins leben?

                                Irgendwie ist das doch mit dem ganzen Leben so. Ich kann mühsam um Kontrolle und Sicherheit ringen, aber ist das sowieso nicht immer eine Illusion?
                                Damit will ich jetzt ganz bestimmt nicht sagen, dass man sich zurücklehnen und nichts tun sollte.
                                Vielleicht will ich damit sagen, dass so eine Portion Demut ganz allgemein nichts schadet. Ganz egal, wie sehr ich mich anstrenge, es wird immer ein Restrisiko geben.

                                fortuna und hobbes,

                                ihr sprecht da etwas wesentliches an .. seit einiger zeit lese ich mit und wusste nicht so recht, wie ich es in worte fassen soll, was hier scheinbar "falsch" rüber gekommen ist, wenn ich über die kraft der gedanken geschreiben habe ....

                                mir geht es nicht um eine "all-macht" .. es geht mir eher um "mehr-macht-als-wir-bisher-geahnt-haben" ...

                                und ihr sprecht es so schön an: diese gefühl, das entsteht, wenn ich "um alles in der welt" die kraft der gedanken einsetzen möchte, als unbedingt die "alleinige kontrolle" über alles behalten will... da entsteht druck ... das gefühl, kämpfen zu müssen.. die angst, was passiert, wenn ich nicht mehr kämpfe...

                                nein, das alles wollte ich auf keinen fall in meinem faden vermitteln!!!
                                keine kontrolle um jeden preis! eher eine "spielerische bewusstheit"...
                                wenn ich NUR und ausschließlich auf die kraft der gedanken setze - mit druck , zwang und kontrolle.. dann spielt das ego zu stark rein.. und ich spüre auch viel angst dahinter..
                                nein, das ist es nicht, was einen weiter bringt.. nicht auf dauer.. vielleicht ein stückchen weit ...

                                mir geht es mehr um eine "zusammenarbeit" meines einsatzes und das dazu gehörige vertrauen, das ich ins leben, universum oder wie auch immer es jeder für sich benennen will, habe!

                                um es wieder einmal zu verbildlichen (mit worten komme ich irgendwie nicht ran, wie mir scheint):

                                stellt euch einen bogenschützen vor. er spannt den bogen (da hat er die kontrolle, hat das ziel im visier, spannt an,...). doch dann kommt der moment des loslassens, des vertrauens, dass der pfeil dort ankommt, wo er hingezielt hat... denn wenn er nur anspannen würde, hätte er bald keine kraft mehr, und würde sein ziel nie erreichen...

                                es ist ein fließendes zusammenspiel von kontrolle und vertrauen! von anspannen und loslassen.. wie flut und ebbe, wie sommer und winter, usw...

                                die kraft der gedanken ist für mich eine gesunde mischung aus alledem: bewussten einsatz und auch beobachten meiner gedanken und worte und auch dann das loslassen, es fließen lassen, alles sein lassen, vertrauen in den fluß des lebens,.. und dann wieder bewusstheit, usw.. und ganz wesentlich- wie ich schon oft erwähnt habe, ist auf die stimme des herzens zu hören, auf die gefühle.. denn ohne die kraft der gefühle, sind die gedanken alleine, schwächer... gemeinsam sind sie sehr stark und mächtig (eben mächtiger, als vielen bewusst ist)....

                                schick-sal.....

                                für mich sagt es aus: was ich ins universum schicke, das kommt zurück...

                                keiner von uns weiß, was die tierpflegerin gedacht und gesagt hat, keiner von uns weiß, was sie für probleme hatte, wie oft sie vielleicht gedacht hat: "ich will das alles nicht mehr". oder " das leben ist unfair!" usw.. und dann kommt so etwas "unfaires" ins leben.... oder : ihre zeit war eben einfach gekommen.... vielleicht hatte sie immer den wunsch, dass ihre letzten lebensminuten bei ihren löwen sein mögen.... wir wissen es eben nicht, was in ihr und um sie herum gedanklich und gefühlsmäßig abgegangen ist ...(denn was bei solchen situationen der wahre hintergrund ist, weiß wohl keiner von uns lebenden)

                                es sind eben grundgedanken und -gefühle, die dinge und situationen in unser leben ziehen...

                                das sehe ich auch bei den genannten ops so: wenn jemand immer auf alle kassen und die ärzte schimpft, meint ihr wirklich er zieht dann einen vertrauenswürdigen arzt in sein leben ? und meint ihr wirklich, selbst wenn er das tut, das der an diesem menschen nicht vielleicht ganz "schick-sal-haft" einen fehler macht ????????? wenn jemand überzeugt davon ist, dass das leben ungerecht und hart ist, wie sollte er dann etwas anderes als ungerechtigkeit und härte ernten??????????????

                                schick-sal....

                                was sendet jeder von uns ins universum, in die welt hinaus.. was schicken wir hinaus.. und was kommt zurück- in form von dingen, situationen, menschen??????

                                welche grundgedanken- und - gefühle schickt jeder von uns hinaus????

                                wenn ich anderen menschen zuhöre, wie sie jammern (und ja, manchmal bin ich es auch selbst), dann wundere ich mich nicht, was alles auf unsere welt zurückschleudert.. so viel negativität hinaus ge-schickt... so viel zurück ...

                                geht mal bewusst durchs leben und hört zu... was hört ihr... macht das mal nur einen einigen tag.. und ihr werden ohren machen....

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