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Die Kraft der Gedanken

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    #61
    Das klingt nach einem gelungenen Stilmittel - und auch einem Rettungsring

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      #62
      Hallo Shephard und Windfrau,

      ich habe sehr aufmerksam gelesen und auch verstanden, was Ihr geschrieben habt.

      Shephard, auch ich finde Deine Beispiele sehr gut gewählt und anschaulich.

      Eine ganz allgemeine Bitte habe ich an Euch beiden Fachleute :

      Mir ist vor allem bei Dir Windfrau, der letze Satz total schwer gefallen zu lesen.
      Ich habe ihn erst nach nochmaligem Lesen verstanden.

      Geht das vielleicht auch übersichtlicher?
      So in kürzeren Sätzen und vielleicht sogar in Abschnitten?

      Mir liegt wirklich sehr an diesem Thema, da ich in meinem persönlichem Umfeld öfters damit konfrontiert werde.

      Und zwar auf mehreren Seiten:

      jemanden aus seiner "Gedankenfalle" herausholen,
      seinen "Redefluss" entweder wieder zum eigentlichen Thema hinführen oder
      aus der Rede gehen, also den Redner so freundlich wie möglich stehenlassen
      aber auch selbst auf der Hut sein, wenn er seine Seperatoren (wie ich weiß, sehr geschickt, aber erst jetzt habe ich dank Euch einen Namen für sein Tun gefunden) in einer Diskussion einsetzt.

      Ihr seht, ich finde dieses Thema sehr spannend!

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        #63
        Zitat von Kuestenkind Beitrag anzeigen
        Das klingt nach einem gelungenen Stilmittel - und auch einem Rettungsring
        ich denke, es hat von beidem etwas.

        "separatoren" müssen übrigens nicht immer worte sein. auch handlungen oder berührungen können diesen "umschwenkenden" effekt haben. oder bestimmte erlernte (trainierte) routinen.

        aber mich ziehts nochmal ganz zurück zum anfang des fadens:

        für mich sind gedanken und gefühle nicht voneinander zu trennen. sind für mich sowas wie kommunizierende gefäße.

        meine gedanken können meine gefühle (+ oder -) beeinflussen, aber ebenso können meine gefühle meine gedanken (+ oder -) beeinflussen.

        manchmal brauchen meine gedanken, ideen,... meine emotionen als verläßliche signalgeber, manchmal brauchen meine gefühle und eindrücke meinen verstand, meine gedanken als "ordnungs-hüter".

        und manchmal brauchen beide (gedanken und emotionen) meinen körper, meine sinneswahrnehmung als relativierung oder zum wechsel der ebene also weder das "was/wie ist das denn nun?".
        noch das "wie fühle ich mich da?",
        sondern das "wie spürt es sich, wie fühlt es sich (in meinem körper, meinem erleben) AN?"

        ich weiß nicht, ob der unterschied bei den letzten beiden verständlich ist

        aber für mich ist das sich-an-spüren nochmal eine ganz andere qualität als das gefühl alleine...

        lg, die windfrau

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          #64
          Zitat von Küstenkind
          Das klingt nach einem gelungenen Stilmittel - und auch einem Rettungsring
          Mmja. Ich sehe es eher als Hilfsmittel in einem Prozess, um einen Prozess zu verändern, in andere Bahnen zu lenken, zu vertiefen, abzubrechen ... ein Separator schafft/provoziert "Übergänge". Er bewirkt keine Lösungen und wenn doch, dann lediglich sehr indirekt.

          Wenn ihr (Küstenkind und Ariel ... und andere Forumels) das Thema rundum die praktische Anwendung von "Tricks" (zur Selbsterkenntnis, Selbstentdeckung und ähnlichem) gerne vertiefen wollt, dann bitte ich euch hierhin, da sich die Thematik dann doch von dem Thema hier ein wenig zu sehr entfernt. Danke.




          Das Thema Emotionen/Gedanken/wahrnehmen/spüren/denken/fühlen/reflektieren ist - wie ich schon sagte - einem Kessel vergleichbar, in dem ein Eintopf aus den genannten Ingredienzen köchelt. Hubert hatte es weiter vorne schon anders formuliert, wie die Ingredienzien mit- und aufeinander (ein)wirken.
          Zitat von Hubert1
          Ich glaube, es kommt weniger darauf an, dass Emotionen und Ratio das gleiche dabei wollen, sondern ob sie sich gegenseitig die richtigen Bälle zuspielen und ob der andere auch den Ball annehmen will und kann.
          Den Ball annehmen, heißt auf "etwas eingehen, etwas miteinbeziehen, sich etwas zu eigen machen" ... Es ist tatsächlich unerheblich, ob zuerst das Ei oder das Huhn da war, will sagen, es ist für das allgemeine Verständnis nicht wirklich opportun, zu wissen was zuerst da war, der Gedanke oder die Emotion. Wichtig ist bloß zu akzeptieren, dass beide zwingend interdependent sind, genauso wie Seele und Körper. Einer ohne den anderen ist zu nichts Nützlichem imstande.

          Ohne Emotionen plätscherten unsere Gedanken ziellos dahin, wenn wir denn ohne die Wirkung von Emotionen überhaupt welche haben könnten. Ohne Gedanken und Reflektionen würden wir unsere Emotionen gar nicht definieren können. Wir würden sie zwar wahrnehmen und (dixit Windfrau) spüren (emotional und physisch), ihnen jedoch weder Wert noch Unwert zuordnen können.
          Was sagt uns ein Gefühl, eine Emotion, wenn wir sie nicht mit der Ratio hinterfragen können. Was will unsere Ratio bewirken, wenn sie keine Anlässe zum denken hätte? (Letzteres waren beispielsweise rhetorische Fragen, die die Antwort schon in sich tragen und auf eine manchmal perfide Weise einen Separator darstellen, weil sie - je nach Zeilsetzung des Fragenden - den Gefragten durch die vorgegebene Antwort für dumm verkaufen, ergo auch triggern )

          Ich personifiziere jetzt mal, denn es wird kompliziert:
          ob eine Emotion von einem Gedanken richtig verstanden/interpretiert wird, hängt sozusagen davon ab, ob sie richtig oder falsch interpretiert werden will. Ob unsere Reflektion unsere Emotionen richtig interpretieren kann, hängt von den zusätzlichen Emotione ab, die das Unbewusste der Ratio während dem Denken zwischen die Füße wirft. Erfahrungsgemäß wird die Ratio zuerst einmal kräftig stolpern, ehe sie zu einem einigermaßen stimmigen Resultat kommt.(Engelchen und Teufelchen = innerer Schweinehund)

          Um Huberts Metapher vom Ballspiel aufzugreifen:

          1) aus der Sicht der Emotion -
          wenn ich als Emotion (ich bin z.B. heftig getriggert und entsprechend meinem Charakter fies und hinterhältig) meinem Stürmer (der Ratio) ganz bewusst eine miese Vorlage gebe, wird er sie nicht in ein Tor verwandeln können. (Es sei denn, er ist ein hervorragender Stürmer ) Da er es erwartungsgemäß meist nicht kann, habe ich die Möglichkeit von meiner Hinterhältigkeit abzulenken, indem ich ihn der Unfähigkeit bezichtige und als unfähigen Idioten qualifiziere. Unser gemeinsamer Wirt, der Körper, kriegt das mit. Er spürt, das da etwas nicht in Ordnung ist und ihm weh tut. Er ist jedoch ohnmächtig, da der Stürmer(die Ratio) ihm keine Erklärung (kein Tor) und ergo keine Besänftigung seiner Schmerzen liefern kann.

          Ich als Emotion kann sehr gut intrigieren, da ich ja meine Pappenheimer (die Ratio und die Reflektion) in und auswendig kenne. Schließlich arbeite ich für das Unbewusste und dem macht keiner was vor. Die beiden anderen fressen sowieso nur das, was ich ihnen wie einen Knochen hinwerfe. Wenn sie dabei schlechte Gefühle kriegen, ist das doch nicht meine Schuld. Dumm gelaufen.

          Ich kann aber auch sehr wegweisend sein und sowohl meinem Stürmer als auch unserem gemeinsamen Wirt Signale senden, damit es ihnen - wenn sie mich richtig verstehen - besser geht. Ich bin nicht immer fies, sondern auch oft sehr hilfreich und zuvorkommend. ich meine es meistens sogar gut, doch ich werde nicht immer verstanden. Man kann sich seinen Stürmer leider nicht selbst aussuchen.

          2) aus der Sicht der Ratio
          Ich als Ratio bin der Stürmer, der - wenn ich gut trainiert bin - jeden Ball ins Netz befördert. Da kann die Emotion so fies und hinterhältig sein, wie sie will, ich kriege es immer so gedreht, dass mein Wirt und sein Geist zufrieden sind.
          Meine Arbeit als Stürmer ist nicht leicht, da ich nie von vorneherein weiss, wie die Emotion drauf ist und was sie wieder im Schilde führt. Zeitweise schickt sie mir Vorlagen, bei denen ich mich frage, ob sie mich verscheissern will, ob sie mich als unfähig darstellen will, ob sie mich diskreditieren will. Ich habe schließlich einen Ruf zu verteidigen. Unser Wirt wird grämlich, denn manchmal kann ich mich anstrengen wie ich will, ich kann alle Register meiner Kunst ziehen, doch die Vorlage der Emotion war derart schlecht und wahrscheinlich wieder hinterhältig, so dass ich den Ball zu hoch übers Tor hinaus geschossen habe. Manchmal, wenn ich auf den richtigen Weg zum Tor bin, wirft mir die Emotion noch Knüppel zwischen die Beine. Manchmal komme ich dann ins Stolpern und der Ball oder das Tor ist futsch. Manchmal gelingt es mir aber auch, dien Knüppeln auszuweichen und doch noch ein Tor zu machen.

          Manchmal, das gebe ich zu, bin ich auch zu müde, und - erhrlich gesagt - zu bequem um mich abzurackern. Ich habe mir sagen lassen, das auch das einer der fiesen Tricks der Emotion sei, indem sie mir negative Wellen schickt, mich sozusagen lähmt, damit ich wieder mal auf die Schnauze falle.

          Manchmal - auch das sei fairerweise gesagt - ist die Emotion sehr zuvorkommend und liefert mir Vorlagen wei aus dem Bilderbuch. Ich brauche sie eigentlich nur in Worte zu fassen und alles ist gut.

          3)aus der Sicht des Wirts
          Letztens hielt ich ein Buch in der Hand und meine Ratio las mir vor, was da ein Autor ganz richtig geschrieben hatte: "Und ersten kommt es anders und zweitens als man denkt".

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            #65
            Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
            3)aus der Sicht des Wirts
            Letztens hielt ich ein Buch in der Hand und meine Ratio las mir vor, was da ein Autor ganz richtig geschrieben hatte: "Und ersten kommt es anders und zweitens als man denkt".




            3a) und wenn der wirt ein heurigenwirt ist, legt er das buch hin und sagt: geh, jetzt vatrogts euch - i spendier a viertl aufs haus

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              #66
              Shepherd,

              Dein visualisiertes Ballspiel gefaellt mir.
              Wo siehst Du da, on top, Wille und Glauben?

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                #67
                hmm.. .shep, jetzt mußt du mir fußball-null bitte helfen:
                in welcher funktion spielt (spielen) denn deine emotion(en) in diesem beispiel, wenn die ratio ihr stürmer ist?
                oder spielen die in der gegnerischen mannschaft?
                oder solln sie den sieg der eigenen mannschaft verhindern?

                irgendwas knödelt in meinem hirn, wenn ich versuch, deine metapher nachzuvollziehen. liegt vielleicht an meiner absoluten fußballignoranz - kapier das schon im unmetaphorischen überhaupt nicht ...

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                  #68
                  Zitat von Küstenkind
                  Wo siehst Du da, on top, Wille und Glauben?
                  Wir haben keinen freien Willen, sondern können uns allenfalls wahlweise zu etwas entscheiden, was durchaus nicht mit DEM Willen als solchen zu verwechseln ist. Wir stehen in ausnahmslos allem, was wir fühlen, denken und tun in einer symbiotischen Beziehung zu "Allem". Wir sind sozusagen kausal vernetzt und können uns nicht - weder durch glauben, Glaube noch willentlich ausklammern. Ohne dieses "Alles" würden wir gar nicht existieren. Wir sind ein evolutiver Teil davon und leben in und mit ihm, haben ergo als Teil eines Ganzen keinen eigenen freien und unabhängigen Willen. Aus einer solchen Situation heraus zu glauben, dass der Wille dem festen Glauben folgt, ist mMn schon fast irrwitzig, denn es hieße in der letzten Konsequenz, dass wir, durch den Glauben und mit Hilfe des Willens jederzeit aus dieser Symbiose austreten (uns ihr entziehen) könnten.

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                    #69
                    Hm. Ja, ein Vielgeschicht und Teil vom Ganzen
                    Und doch gäbe ich Glauben und Willen ein Dimension und Ausprägung.
                    Ggf liegt der Glaube mehr beim Gefühl, da weniger rational - und doch hat er eine spezielle Kraft.. Blickt man auf Religionen bzw die gläubigen zB (die ich mitunter um Ihre Fähigkeit beneide)

                    und der Wille. ist er nicht mehr als Ratio. Vielleicht gar der Stürmer im.Beispiel?

                    nix ist getrennt. ja. Aber ich denke, mit einer Verlagerung des Gewichts, verändern sich die Dimensionen. Und da wird es Ansatzpunkt geben, wo man selbst Spielraum zur Variation hat.
                    oder mangels Willens bzw Glaubens ggf sogar von vornherein machtlos ist.

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                      #70
                      Zitat von windfrau Beitrag anzeigen
                      in welcher funktion spielt (spielen) denn deine emotion(en) in diesem beispiel, wenn die ratio ihr stürmer ist?
                      Die Wirkungsweise meiner Emotionen und die Fähigkeiten meiner Ratio unterscheiden sich nicht von jenen in oder bei anderen Menschen. Wiewohl jeder von uns ein unterschiedlich "angereichertes" Unbewusstes und eine unterschiedlich angereicherte und reflektierende Ratio hat, so funktionnieren beide doch bei ausnahmslos jedem nach dem gleichen Prinzip: Basis, Reiz, Ursache, Wirkung, Rückwirkung, Wechselwirkung, ... und münden mitunter in einem heillosen Kuddelmuddel, welches dann von Fachleuten mit einer fachspezifischen Bezeichnung etikettiert wird. Ich halte es vorsichtshalber mit Wilhelm Busch.

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                        #71
                        Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                        Die Wirkungsweise meiner Emotionen und die Fähigkeiten meiner Ratio unterscheiden sich nicht von jenen in oder bei anderen Menschen. Wiewohl jeder von uns ein unterschiedlich "angereichertes" Unbewusstes und eine unterschiedlich angereicherte und reflektierende Ratio hat, so funktionnieren beide doch bei ausnahmslos jedem nach dem gleichen Prinzip: Basis, Reiz, Ursache, Wirkung, Rückwirkung, Wechselwirkung, ... und münden mitunter in einem heillosen Kuddelmuddel, welches dann von Fachleuten mit einer fachspezifischen Bezeichnung etikettiert wird. Ich halte es vorsichtshalber mit Wilhelm Busch.
                        ja eh. das prinzip ist mir eh klar. daß jeder seine individuelle wirkungsweise hat, auch. ich versuch mich ja nur daran, dein beispiel ganz zu verstehen. und kann halt nicht einordnen, in welcher funktion du die emotion da siehst: als antagonisten oder als teamspieler. in der metapher. nicht bei dir persönlich.

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                          #72
                          Zitat von windfrau Beitrag anzeigen
                          ja eh. daß jeder seine individuelle wirkungsweise hat, ist mir schon klar. ich versuch mich ja nur daran, dein beispiel ganz zu verstehen. und kann halt nicht einordnen, in welcher funktion du die emotion da siehst: als antagonisten oder als teamspieler. in der metapher. nicht bei dir persönlich.
                          Eine starke herausragendene Rolle im gegnerischen Team. Ggf sogar die Symbiose ( und damit Macht) mehrerer Spieler bis zur gänzlich überlegenen,/ unterlegenen Mannschaft.
                          War meine Interpretation.

                          ( spannend wird es beim After Work, gemeinsamen Ziehen oder Streik)

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                            #73
                            Die Emotionen werden so bewertet, wie "es dem Betroffenen in sein Befinden passt". Sie sind von vorneherein "weder noch", haben jedoch die Eigenschaft, den Eínzelnen durch ihre "Wirkung" auf sein momentanes Befinden auf "etwas" aufmerksam zu machen.
                            Sie sind ergo weder Antagonisten noch "die guten Jungs". Sie sind an sich wertfreie Signale, Rettungsrufe, Aufmerksamkeitsnachfragen, Hinweise, ... nicht mehr und nicht weniger. Ihren späteren Wert erhalten sie vom Träger. Das führt über seine Ratio unweigerlich dazu, dass sich die Emotionen im Wechselreigen mit den Gedanken wie Meerschweinchen zu vermehren imstande sind.
                            Dass die Ratio in dieser Auseinandersetzung oft den kürzeren zieht, liegt daran, dass die Emotionen in uns - von der Evolution her - die älteren Rechte haben und die sich erst in der Konsequenz entwickelt habende Ratio dazu verurteilt ist, immer ein wenig hinterher zu hinken.

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                              #74
                              die Kraft der Gedanken

                              Liebe regenbogenkolibri, ich glaube an die Kraft der Gedanken!

                              Ich kann es nicht wissenschaftlich erklären, aber ich habe es am eigenen Leibe erfahren.

                              Ich habe jahrelang negative Gedanken in mein Leben gelassen und zuletzt ist alles so eingetroffen. Ich selbst habe das herbeigeführt!

                              Hätte ich das vorher gewusst, wäre mir das nicht passiert!

                              Nach dem großen Schock und nach einer Zeit der Starre ist es mir gelungen, wieder zu mir selbst zurückzukehren.

                              Ich habe gelernt, positive Momente in meinem Leben zu schätzen und ich kann mich...Kraft meiner Gedanken...heute wieder annähernd " glücklich" nennen.

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                                #75
                                Hallo Hetty,

                                vielen Dank für diesen Beitrag,
                                den ich aus eigner Erfahrung genauso bestätigen kann.

                                LG,
                                success.

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