fortuna:
deine beschreibungen zum wort beschweren bringt für mich den übergang zum er-leicht-ern in gange....
und die geschichte des kleines mädchens ist beispielhaft, wie wir uns oft von kindern scheinbar witziges für unser eigenes leben abschauen können... wenn uns mal was aus der bahn wirft, auch ml ein kurzer böser blick darauf und... weitermachen!
(und nach deinen beschreibungen glaube ich, du gehörst genau zu diesen menschen , fortuna!
)
hab da auch eine tolle geschichte von eine meiner söhne:
als er nicht einmal 2 jahre alt war, hatten wir so einen automatisch springenden hüpfball mit großen noppen, der bei einschalten unkontrolliert durch das zimmer hüpfte..
mein sohn schaltete stets den knopf ein, nahm den ball in die hand (der wie wild in den händen vibrierte und schüttelte) und schrie vor angst.
das war eine zeitlang sein tagesritual:
ball einschalten, nehmen, sich die angst aus dem leibe schreien..
bis...
ja bis..
sie raus geschrien war (im wahrsten sinne des wortes aus dem leib geschrien war!)
schließlich nahm der kleine knirps den ball, blieb ganz ruhig, wiederholte das ein paar mal..
und dann..
war der einst angsteinflössende ball uninteressant... und verschwand aus dem fokus...aus seinem leben ...
es ist lange her.. und mich fasziniert diese geschichte heute noch, weil sie so ein wunderbares beispiel dafür ist, dass wir uns den beängstigen situationen so lange hin-geben können, bis die angst abgeflossen ist...
so wunderbar .. so wunderbar..
mein kind war mir damals (wie so oft) ein lehrer für mein eigenes leben.... (denn wenn er davon gelaufen wäre, wäre diese angst immer geblieben, wenn er so einen ball gesehen hätte)
deine beschreibungen zum wort beschweren bringt für mich den übergang zum er-leicht-ern in gange....
und die geschichte des kleines mädchens ist beispielhaft, wie wir uns oft von kindern scheinbar witziges für unser eigenes leben abschauen können... wenn uns mal was aus der bahn wirft, auch ml ein kurzer böser blick darauf und... weitermachen!
(und nach deinen beschreibungen glaube ich, du gehörst genau zu diesen menschen , fortuna!
)hab da auch eine tolle geschichte von eine meiner söhne:
als er nicht einmal 2 jahre alt war, hatten wir so einen automatisch springenden hüpfball mit großen noppen, der bei einschalten unkontrolliert durch das zimmer hüpfte..
mein sohn schaltete stets den knopf ein, nahm den ball in die hand (der wie wild in den händen vibrierte und schüttelte) und schrie vor angst.
das war eine zeitlang sein tagesritual:
ball einschalten, nehmen, sich die angst aus dem leibe schreien..
bis...
ja bis..
sie raus geschrien war (im wahrsten sinne des wortes aus dem leib geschrien war!)
schließlich nahm der kleine knirps den ball, blieb ganz ruhig, wiederholte das ein paar mal..
und dann..
war der einst angsteinflössende ball uninteressant... und verschwand aus dem fokus...aus seinem leben ...
es ist lange her.. und mich fasziniert diese geschichte heute noch, weil sie so ein wunderbares beispiel dafür ist, dass wir uns den beängstigen situationen so lange hin-geben können, bis die angst abgeflossen ist...
so wunderbar .. so wunderbar..
mein kind war mir damals (wie so oft) ein lehrer für mein eigenes leben.... (denn wenn er davon gelaufen wäre, wäre diese angst immer geblieben, wenn er so einen ball gesehen hätte)




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