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mutters emotionale erpressung

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    Hi Fortuna

    Das ist ja echt megasuperduperspitze. Auch von mir den herzlichsten Glückwunsch ..... und dann noch ne eins .....mensch wie geil ist das denn. You are the best!!!!!

    Ich habs hier nicht so mit den smileys, trotzdem kommts von Herzen.
    Da müssen wir echt mal nachfeiern, dann stoßen wir auch mit Sekt an okay?!

    Liebe Grüße
    Cosmo

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      meine lieben,

      wie das so ist, wenn man mit erkältung zuhause rumschnieft...jagen die gedanken durch das virenvernebelte hirn...

      kennt ihr das, wenn ihr eure eigenen gefühle kaum aushaltet? wenn ihr spürt, verdammt, ich brauche liebevolle menschen um mich herum? ich brauche aufmerksamkeit und mitgefühl, anteilnahme und ein lächeln von herzen?

      früher war es anders rum...da spürte ich nur, dass andere das von mir wollen, und ich war froh darum, dann fühlte ich mich gebraucht...manchmal auch geliebt, aber ich würde da noch mal einen unterschied machen wollen. muss nicht, kann...wer gebraucht wird, muss nicht geliebt werden. aber wer geliebt wird, der wird anders gebraucht...so mehr freiwillig...ohne bedingungen...

      es macht mich schwach (und damit komme ich schwer klar, ist auch klar), von etwas "abhängig" zu sein, was andere mir nur freiwiliig geben können...aber es macht mich auch menschlich. und bedürfnisse und wünsche gehören zu uns. ja, vieles kann ich mir selber geben...bis zu einem gewissen maße. aber wir menschen sind soziale wesen. ich besonders.

      ich frage mich oft, wie ich nach außen wirke. oftmals sehr stark. aber das bin ich ja gar nicht. warum verwechseln so viel menschen energie mit stärke? oder trau ich mich mehr als andere und kann es selber nicht sehen? meine eltern wollten mich nie so sehen, wie ich wirklich bin...will ich es selbst? doch, wollen tu ich schon...

      die letzten monate konnte ich mich mal wieder voll auf mein spezialgebiet: leistung, konzentrieren...prüfung erfolgreich bestanden, thema leistung ist erstmal abgehakt...worauf werfe ich mich nun? vielleicht zur abwechslung mal auf nichts und schaue, was das leben für mich parat hält? wäre doch spannend...raus aus dem leistungsding und einfach mal nur SEIN...MICH selber finden? ich finde nämlich, ich kenne mich noch nicht wirklich gut...

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        Hallo Fortuna,

        ich antworte, weil mich Deine Gedanken angesprochen haben und ich sie auch kenne.

        Ich werde von anderen als die Starke, die nichts umhaut und alles gebacken kriegt, angesehen. Stimmt ja auch, aber...wie gern wäre ich mal die Schwache, die von anderen betüttelt wird. Aber ich erlaube mir kaum, meine ´schwache´ und hilfsbedürftige Seite zu zeigen. Warum? Mir ist es klar geworden, dass ich Angst davor habe, von anderen anhängig zu sein und ihnen Macht über mich zu geben.
        Wenn ich Dich richtig verstehe, unterscheiden wir uns hier: Du fühlst Dich `schwach´, weil Du Dich von etwas abhängig glaubst, dass andere nur freiwillig geben können. Und ich fühle mich schwach, weil ich andere überhaupt brauche. Ich will niemandem Macht über mich geben. (Bescheuert, ich weiß)

        Ich sags mal in schonungsloser Selbsterkenntnis, die ich mir gegenüber erlangt habe, dass ich dann auch in leichter Überheblichkeit sagen kann, dass die anderen so doof und blöd und desinteressiert sind, dass sie nicht sehen, was ich möchte und brauche. Und das gibt mir dann wiederum ein gutes Gefühl. (Keiner hängt so dekorativ am Kreuz wie ich - und keine Wutz sieht das. Alle doof, außer `ìch´. Auch bescheuert, ich weiß.)

        Und für mich kann ich sagen, dass ich mich nicht als die `Schwache´ sehen will. (Aber das Leben therapiert einen. Oh, ja. ) Als ich dann mein Leistungsdenken ablegen musste und konnte, war ich auf mich zurückgeworfen und konnte mich entdecken, neu definieren...anstrengend, schmerzlich, spannend und überraschend ist das allemal.

        Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Suche und einen guten Weg und dass Du die Schätze, die in Dir stecken, findest.

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          Liebe Fortuna,

          erstmal nachträglich, aber nicht weniger begeistert: HERZLICHE GRATULATION ZUR SUUUUUPER BESTANDENEN PRÜFUNG und zu deinem Abschluss! Das ist toll!

          Die eigenen Gefühle kaum aushalten - ja, das kommt mir sehr bekannt vor. Ich hatte grad meine oh-mein-Gott-ich-werde-30-und-habe-nix-Krise, die hat alle Stückerln gespielt Ich habe gehandelt und mir einen "Sozialplan" (im Sinne von: soziale Kontakte einfordern) gebastelt, um meine Freizeit mit menschlichen Kontakten, Austausch aufzufüllen. Ich rufe jeden Tag jemanden aus meinem Handy-Adress-Speicher an, wenn ich sonst keinen Kontakt hätte oder mich keiner anruft. Dadurch hat es sich jetzt schon ergeben, dass ich mich alle 2 Wochen mit einer bisher eher entfernten Bekannten treffe, und wir uns im Kino OV-Filme angucken (sie mag das gerne und hat niemanden der mitkommt, ich bin nicht allein und kann mein Englisch pflegen). Und meine neue Nebenbeschäftigung, Trainerin in der Erwachsenenbildung, wird mich auch mehr unter Leute bringen.

          So komm ich auch gar nicht mehr so oft dazu, in diese unangenehmen lethargischen Gefühle zu fallen.

          Und vor allem, ich denk nicht so viel nach, weil ich viel zu viel "eingespannt" und mit der Vor- und Nachbereitung all dieser Sachen eh beschäftigt bin. Das belebt mich, genau das gleicht mich aus. Es hebt mich aus meinem Alleinsein heraus und es ist sehr belebend, mit mehr und unterschiedlichen Charakteren zu tun zu haben. Jeder bringt mir was Neues, jeder inspiriert mich anders, und vor allem: Andere haben auch die gleichen Gedanken, Problemchen, Aufgaben...

          Ich glaube, da müssen wir uns nicht "schwach" fühlen. Der Mensch ist ein Herdentier und soziales Wesen, es ist nur zu gut verständlich, dass wir Menschen um uns rum brauchen... Dadurch sind wir, natürlich, abhängig. Aber das ist nichts, wofür ich mich schlecht fühlen müsste. Ich habe den Spieß umgedreht und fordere es jetzt aktiv ein, für mich, weil ICH weiß, dass es FÜR MICH gut ist.

          LG und gute Besserung!

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            Was soll ich sagen, ich HASSE Abhängigkeit!
            Und hier ganz freiwillig:
            Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
            ...worauf werfe ich mich nun? vielleicht zur abwechslung mal auf nichts und schaue, was das leben für mich parat hält? wäre doch spannend...raus aus dem leistungsding und einfach mal nur SEIN...MICH selber finden? ich finde nämlich, ich kenne mich noch nicht wirklich gut...
            Dazu fällt mir spontan ein altes Zitat von Mensch ein, das ich immer wieder gern hervorkrame: "ich bin selbst mein größtes Hobby!" - in diesem Sinne wünsche ich Dir einfach tolle Abenteuer!

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              Ja, und da schieß ich auch noch einen Spruch nach, der mir immer besser gefällt...

              Life isn't about finding yourself...
              Life is about creating yourself!

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                Liebe Fortuna,

                da reihe ich mich mal grade mit ein - ich will auch von nichts und niemandem abhängig sein und gerade derzeit bin ich in so einer Phase, in der die Gefühle kaum auszuhalten sind, viel Altes hochkommt, das raus will und ich spüre - ich wünsch mir sooo sehr eine Umarmung, Nähe, Trost usw. Wenn ich das bekomme, dann hab ich aber immernoch meine Schwierigkeiten es anzunehmen, denn ich will ja nicht abhängig sein oder werden...

                Ich glaube, dass es wichtig ist zu erkennen, dass wir normale, menschliche Bedürfnisse haben und eine Umarmung bekommt man nunmal nur von einem anderen Menschen "geschenkt". Aber es sind freiwillige Geschenke, nichts erzwungenes oder aufgedrängtes. Nix mit Abhängigkeit...

                Erst heute hab ich zu meiner Thera was ähnliches gesagt, wie Du jetzt hier: "Ich glaube, ich kenne mich noch nicht genug." Ich bin auch neugierig auf mich und ich hab manchmal auch Sehnsucht nach mir selber.

                Warum also nicht mal weg vom Leistungsdenken und rein ins Abenteuer Leben? Nicht nur Leistung vollbringen, sondern auch einfach mal nur Sein, bisher unbekannte Seiten von sich entdecken und sich auch mal in völlig neue Rollen wagen - das ist doch spannend und bereichernd.

                In diesem Sinne, ganz freiwillig -

                Lg
                Lane

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                  Zitat von cinqueterre Beitrag anzeigen
                  Life isn't about finding yourself...
                  Life is about creating yourself!
                  Oh ja, der ist auch gut! *ÄrmelhochkrempleundnachdenFarbtöpfengreife*

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                    Liebe Fortuna!

                    Da habe ich nun durch mein nur sporadisches „Reinschauen“ doch glatt was verpasst – aber nun auch ganz herzliche Gratulation zu Deiner super bestandenen Prüfung!

                    Dass ich meine Gefühle oft kaum aushalte, das kenne ich auch gut, nur sind es andere Gefühle. Letztlich kommt es aufs selbe raus, uns so zu akzeptieren, wie wir - jetzt gerade oder im Grunde - sind.

                    Wünsche Dir weiter gute Fortschritte beim Weg zu Dir selbst und bei der Gesundung von der Erkältung natürlich,
                    liebe Grüße
                    Fjäril

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                      ach meine süßen,

                      wenn ich euch nicht hätte, wäre meine welt echt ein großes stück ärmer!!!!

                      Und ich fühle mich schwach, weil ich andere überhaupt brauche.
                      liebe Mistral, geht mir genauso, ich weiß nicht, wie ich damit locker umgehen soll, wie das als das selbstverständlichste von der welt zu akzeptieren, es freudenstrahlend annehmen, wenn es einem geschenkt wird, und vor allem nicht bittertiefst verletzt sein, wenn man auf ablehnung stößt.

                      es ist das thema ablehnung, was mich gerade tief beschäftigt. ich glaube, ich komme da gerade wieder einem großen monster auf die spur...ooooohhhhh... ABLEHNUNG...DESINTERESSE...da geht der rote knopf an, da will ich gefallen, überzeugen, nicht wahrhaben wollen, oder dann wenigsten giften und zicken und toben...

                      shit, wie freunde ich mich mit DEM an????!!!! wie diesen frust einfach aushalten, ertragen und NICHT kämpfen???? jemand ein rezept? würde mich sklavisch dran halten...

                      liebe Kathi,

                      oja, der ist toll, wir kreiieren uns selber, schön!

                      liebe Lane, ich glaube ich bin schon mitten drin, das macht mir vermutlich so angst. bequem am rand stehen und schlaue tipps geben ist echt weniger schmerzhaft...

                      liebe Fjäril,

                      und was machst du, wenn du die gefühle kaum aushälst? was hilft? leben? vermutlich akzeptieren...

                      mein kampftier will überzeugungsarbeit leisten, ich will es auf den schoß nehmen und ihm zöpfchen ins haar flechten...? nein, es möchte ein anderes kampftier zerfleischen...

                      liebe Nomada,

                      ich finde ich bin ein sehr anstrengendes hobby...meinst das wird mal besser, einfacher, schöner???!!!!

                      gott, ich glaub das wird echt eine herausforderung...akzeptieren was ist. die offene hand mit der handfläche nach oben ausstrecken und WARTEN, wer seine hand reinlegen mag.... aber alles andere geht so langsam aber sicher echt nicht mehr...

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                        Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
                        ...mein kampftier will überzeugungsarbeit leisten, ich will es auf den schoß nehmen und ihm zöpfchen ins haar flechten...? nein, es möchte ein anderes kampftier zerfleischen...
                        Mensch, stell Dir vor, Du hast jetzt (früher ja nicht) jedesmal wieder die Wahl: mal ein Zöpfchen flechten, mal ein Kampftier zerfleischen, mal auf dem Absatz kehr machen, mal kichern...
                        ich finde ich bin ein sehr anstrengendes hobby...meinst das wird mal besser, einfacher, schöner???!!!!...
                        Nun ja, als sich die Pioniere mal Richtung Westen aufgemacht hatten, wann nahm das Abenteuer wirklich ein Ende? Es war nie leicht - aber immer GROSSARTIG! Da können wir einfacher mal eine Runde aussteigen und das Wochenende auf dem Sofa verbringen - auch da haben wir die Wahl!

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                          Liebe Fortuna!

                          Ich habe da zwei unterschiedliche Erfahrungen:

                          Auf der einen Seite die Gefühle, die sich ganz berechtigt aus den Lebensumständen bzw. früherer Unterdrückung ergeben, die anfangs ganz schrecklich heftig sein können und später nachlassen, wenn man sie angenommen hat – ich weiß noch, wie ich früher wütend wurde, wenn mich jemand etwas fragte und ich die Antwort nicht wusste. Heute regt mich das nicht mehr auf, ich weiß, woher diese Wut kam und dass sie berechtigt war (natürlich nicht dem gegenüber, der ganz ahnungslos nach etwas gefragt hat). Ich denke, dass Du es mit dieser Art Gefühl zu tun hast und habe mich darauf in meiner Antwort bezogen.

                          Du schreibst von Deinem Kampftier, das scheint mir eine gute Vorstellung zu sein, ich würde es mal machen lassen, was ihm gefällt, so Geschichten zu spinnen ist mir manchmal auch eine Hilfe. Schau mal, wie Du Dich fühlst dabei.

                          Auf der anderen Seite kenne ich Gefühle, die daraus resultieren, dass etwas im Gehirn aus dem Gleis gelaufen ist. Da habe ich die letzten Monate gerne die Hilfe von antidepressiv wirkenden Homöopathika angenommen, denn es erschien mir nicht sinnvoll monatelang das Gefühl auszuhalten, dass das Leben wir eine schwere Last auf mir liegt, ohne dass das zu etwas Positivem führt. Aber darum geht es hier ja wohl nicht .. ..

                          Liebe Grüße
                          Fjäril

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                            liebe Fjäril,

                            das ist eine gute idee, genau, ich höre meinem kampftier jetzt zu, und vielleicht mach ich dann, was es für gut befindet.

                            mamas brief nr 817 oder so...

                            heute in der post, emotionale erpressung hoch10...ich bin...sauer. verletzt. ÜERFORDERT! meine mutter beklagt sich bitterlich, dass da wo ihr doch das schlimmste von der welt passiert ist (o-ton), sich jetzt nicht mal mehr die tochter meldet...und dann müssen sie auch noch ihre trauerbegleitung und therapeuten anlügen deswegen...wenn ich mich nicht melde könnte es schon sein dass meine eltern auch noch krank werden...jaaaaaaaa, ich weiß. ich weiß dass seit fast 40 jahren...

                            ich hätte spontan lust- mein kampftier sagt- hallo, telefonleitungen gehen in beide richtungen, ich habe ihnen nie gesagt, ruft mich nicht an, es gibt keinen grund, warum ich anrufen muss. sie rufen mich nicht an weil ich letztes mal wütend gesagt hab, dass sie aufhören sollen, mir zu sagen, dass ich die frau meines bruders anrufen muss! ich will es nicht, basta. ich denke ich werde ihnen sagen dass mich die last ihres schmerzes echt in die knie zwingt und ich es nicht aushalten kann, das ist nämlich die wahrheit, ich ertrage es nicht. ich habe meinen eigenen schmerz zu tragen. und ich finde es unendlich schade, dass für meine eltern nichts, gar nichts anders mehr existiert als ihr schmerz. ja, voll böse egoistisch- nein, NICHT von mir. du immer einmal mehr egoistisch als ich, das ist die wahrheit in echt!

                            das ist so schwer und lähmend ich will das nicht mehr tragen, das soll weg!!!

                            ich will das nicht mehr...vielleicht sollte ich ihnen mal GENAU DAS sagen. höt endlich auf, ihr vertreibt mich mit eurem endlosen gejammer und immer soll ich für euch da sein, jaja, eltern sind halt so, na und- und ich bin so. und nu? gewinnt wohl keiner, dumm gelaufen. NEIN, ICH überschütte meine eltern nicht mit haltlosen forderungen. einfach mal eine nachfrage, meine liebe tochter, geht es dir gut? wir denken an dich- nein, gibt es nicht, ich weiß doch...gott dass hab ich nicht verdient, diese emokacke...

                            ICH bin dafür zuständig, meine eltern glücklich zu machen. bamm, dampfhammer ins gesicht...ich glaub ich muss echt endlich mal konsequenzen ziehen. ich glaube, ich schreibe ihnen wirklich, was ich oben geschrieben hab. dass ich restlos überfordert bin von ihren forderungen.

                            und ja, ich dreh mich sowas von im kreis. oder doch nicht?

                            total genervte grüße

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                              Kuckuck liebe Fortuna,

                              auch von mir noch herzliche Glueckwuensche zu Deinem Erfolg im Studium ... behalte das schoen vor Augen. DEIN ERFOLG sonst geraet es viel zu schnell in Vergessenheit. *Stolz auf Dich sein*

                              Zu Deiner Familie.
                              nee, Du drehst Dich nicht im Kreis - oder wenn, dann wie eine Spirale, die immer naeher zum Punkt kommt. Jedenfalls mit Fortschritt!!!
                              Ich denke einfach, Du kommst langsam an den punkt, diese Abgrenzung "bis hier hin und nicht weiter" demnaechst bewusst zu schaffen. Also ganz einfach eigene, neue Regeln aufstellen. Es (z.B. Gejammer) tut mir nicht gut - um den Kontakt zu halten, bitte diese Themen (erstmal) ausklammern. Punkt!

                              Aehnliches hatte ich in einem Telefonat mit meinem Pa am Montag. Ich wuerde Euch gerne besuchen, aber aktuell kann ich keine ungerechtfertigte Kritik Deiner Frau gebrauchen. Egal, ob sie ihren Minderwert damit aufpoliert, es tut mir nicht gut. Und staun, seine Reaktion war: Du brauchst Dich nicht rechtfertigen, Ich weiss, was Du meinst.
                              somit... vielleicht geraten sie an den Punkt, auch Verstaendnis fuer Dich zu empfinden. So oder so, kannst Du bewusster Deinen eigenen Weg bestimmen.

                              Uebrigens ist es wirklich nicht klug von Deiner Ma, ihre Trauerbegleitung ueber Dich anzuluegen - die Begleitung koennte ihr doch eigentlich super helfen, auch die Mutter-Kind-Abloesung mit Dir aufzubereiten. Aber das ist nicht Deine Verantwortung, somit: bleib auf Deinem Boot - Du machst das toll!

                              Liebe Gruesse und einen schoenen Tag!

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                                Du beschäftigst dich meiner Meinung nach gedanklich viel zu viel mit deiner Mutter.
                                Du stellst sie dadurch in den Mittelpunkt deines Lebens, und da gehört sie nicht hin.
                                Dir geht dadurch auch die Lockerheit im Umgang mit ihr verloren.
                                Du setzt dich selbst unter Druck und willst etwas erzwingen; das geht nicht.

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