Was anderes fiel mir wieder mal nicht ein.
Ich bin ein stiller, sensibler Mensch.
Bis eben liiert mit einem Menschen, der dies sicher auf eine Art auch ist.
Jedoch leider nicht so, dass ich mich aufgehoben fühle.
Er kann sich ausdrücken, ist sehr belesen, und dadurch „verliere“ ich quasi in jedem Gespräch, das wir führen.
Ich habe viel gefühltes Wissen, aber das zählt halt nicht, wenn wir diskutieren.
Er versteht oft nicht, was ich meine, weil er mehr auf der Verstandesebene spricht,
Und er begeht (wie eben ) manchmal solche Fauxpas, dass er mir Dinge sagt, bei denen mir die Lampe durchbrennt, sodass ich gehe. Wenn er wie eben sagt, dass meine Gefühle zu einer Äußerung in der Vergangenheit lächerlich waren.
Ich habe ihm die Schlüssel hingeworfen und gesagt, dass ich keinen Freund brauchen kann, neben dem ich keinen Raum habe.
Das ist das Gefühl das ich habe.
Ich muss mir alles „erkämpfen“.
Und genau das will ich nicht mehr in meinem Leben.
Es gibt so viele Beziehungen zu den unterschiedlichsten Menschen, die ich deswegen abgebrochen, bzw. auf Minimum gefahren habe.
Es ist einfach nicht meine Art zu sagen, seht her, wie toll ich bin und was ich alles kann und weiß.
Zumal ja alle immer Fakten hören wollen.
Gefühltes Wissen, das zählt wenn dann nur unter Frauen.
Wenn ich etwas gut kann, dann findet er garantiert Fragen, die ich nicht beantworten kann...was ich anfangs egal fand. Aber das passiert so oft, dass ich mich entweder doch unwissend fühle oder eben sauer werde, weil ich Methode dahinter vermute.
In seiner Art würde ihm dies allerdings niemand unterstellen, der ihn nur so kennt.
Er macht das alles sicher nicht, um mir weh zu tun.
Aber ich habe das Gefühl von ihm unbewusst benutzt zu werden, die eigene Größe zu spüren.
Nehme ich ein Medikament, will er wissen, auf welcher Basis das erzeugt wurde.
Klar, dass ich das nicht weiß. Selbst wenn, könnte ich mit dem Wissen nichts anfangen (er auch nicht).
Er nutzt diese Frage, um mir zu erklären, woraus Medikamente hergestellt werden.
Ich denke bei solchen Gelegenheiten mittlerweile ironisch: kluger Junge...brav.
Egal was ich erzähle, es gibt entweder prinzipiell seine Gegenmeinung, die die „Richtige“ ist oder gar kein Feedback.
Im Grunde könnte ich mich mit einer Mauer unterhalten.
Da prallt auch alles ab.
Auf der anderen Seite (das ist die Zeit zu 95%) kann er so liebevoll sein.
Er tut viel für mich (natürlich ist auch das Egoismus, aber jede Handlung ist letztendlich egoistisch motiviert egal, wie selbstlos sie aussieht).
Ich könnte jetzt noch ganz viel Positives schreiben, damit die Schilderung ihm gerecht würde.
Er ist ein wirklich liebenswerter Mensch für mich und das Schlüsselhinwerfen finde ich selber nicht in Ordnung, war ein Kurzschlusshandlung.
Aber ich habe das Gefühl, dass es bei uns nie wirklich um mich geht.
Vielleicht habe ich ein Problem, wenn ich in seinen Handlungen sehe, dass er gelobt werden will. Obwohl ich andererseits glaube, dass er schon möchte, dass es mir gut geht.
Aber auch wiederum nur um bestätigt zu sehen, dass man es mit ihm gut aushalten kann.
Ach, wahrscheinlich tue ich ihm unrecht und ihr könnt es eh nicht beurteilen.
Darum geht es mir auch nicht.
Ich verstehe es einfach nicht.
Kann das, was er mir gibt nicht nehmen wie er es meint und ich gebe ihm das „Falsche“, soll heißen, auch er versteht es nicht.
Und in Gesprächen darüber, weiß ich mich nicht so auszudrücken, dass er es versteht.
Er wird wütend, mauert, schiebt alles von sich und am Ende kommt dann heraus, dass nur ich ein Problem mit meinem Selbstbewusstsein habe.
Was haltet ihr davon?
Meint ihr es gibt für uns einen Ausweg?
Auch wenn davon jetzt nicht so viel rüber gekommen ist: es gibt so viel liebenswertes an ihm und unserem gemeinsamen Leben, dass mir eigentlich viel daran liegt.
Andererseits habe ich Angst, wieder in eine Beziehung zu geraten, in der ich nicht ich sein kann, keinen Raum habe und nicht gesehen werde.
Franziska.
Ich bin ein stiller, sensibler Mensch.
Bis eben liiert mit einem Menschen, der dies sicher auf eine Art auch ist.
Jedoch leider nicht so, dass ich mich aufgehoben fühle.
Er kann sich ausdrücken, ist sehr belesen, und dadurch „verliere“ ich quasi in jedem Gespräch, das wir führen.
Ich habe viel gefühltes Wissen, aber das zählt halt nicht, wenn wir diskutieren.
Er versteht oft nicht, was ich meine, weil er mehr auf der Verstandesebene spricht,
Und er begeht (wie eben ) manchmal solche Fauxpas, dass er mir Dinge sagt, bei denen mir die Lampe durchbrennt, sodass ich gehe. Wenn er wie eben sagt, dass meine Gefühle zu einer Äußerung in der Vergangenheit lächerlich waren.
Ich habe ihm die Schlüssel hingeworfen und gesagt, dass ich keinen Freund brauchen kann, neben dem ich keinen Raum habe.
Das ist das Gefühl das ich habe.
Ich muss mir alles „erkämpfen“.
Und genau das will ich nicht mehr in meinem Leben.
Es gibt so viele Beziehungen zu den unterschiedlichsten Menschen, die ich deswegen abgebrochen, bzw. auf Minimum gefahren habe.
Es ist einfach nicht meine Art zu sagen, seht her, wie toll ich bin und was ich alles kann und weiß.
Zumal ja alle immer Fakten hören wollen.
Gefühltes Wissen, das zählt wenn dann nur unter Frauen.
Wenn ich etwas gut kann, dann findet er garantiert Fragen, die ich nicht beantworten kann...was ich anfangs egal fand. Aber das passiert so oft, dass ich mich entweder doch unwissend fühle oder eben sauer werde, weil ich Methode dahinter vermute.
In seiner Art würde ihm dies allerdings niemand unterstellen, der ihn nur so kennt.
Er macht das alles sicher nicht, um mir weh zu tun.
Aber ich habe das Gefühl von ihm unbewusst benutzt zu werden, die eigene Größe zu spüren.
Nehme ich ein Medikament, will er wissen, auf welcher Basis das erzeugt wurde.
Klar, dass ich das nicht weiß. Selbst wenn, könnte ich mit dem Wissen nichts anfangen (er auch nicht).
Er nutzt diese Frage, um mir zu erklären, woraus Medikamente hergestellt werden.
Ich denke bei solchen Gelegenheiten mittlerweile ironisch: kluger Junge...brav.
Egal was ich erzähle, es gibt entweder prinzipiell seine Gegenmeinung, die die „Richtige“ ist oder gar kein Feedback.
Im Grunde könnte ich mich mit einer Mauer unterhalten.
Da prallt auch alles ab.
Auf der anderen Seite (das ist die Zeit zu 95%) kann er so liebevoll sein.
Er tut viel für mich (natürlich ist auch das Egoismus, aber jede Handlung ist letztendlich egoistisch motiviert egal, wie selbstlos sie aussieht).
Ich könnte jetzt noch ganz viel Positives schreiben, damit die Schilderung ihm gerecht würde.
Er ist ein wirklich liebenswerter Mensch für mich und das Schlüsselhinwerfen finde ich selber nicht in Ordnung, war ein Kurzschlusshandlung.
Aber ich habe das Gefühl, dass es bei uns nie wirklich um mich geht.
Vielleicht habe ich ein Problem, wenn ich in seinen Handlungen sehe, dass er gelobt werden will. Obwohl ich andererseits glaube, dass er schon möchte, dass es mir gut geht.
Aber auch wiederum nur um bestätigt zu sehen, dass man es mit ihm gut aushalten kann.
Ach, wahrscheinlich tue ich ihm unrecht und ihr könnt es eh nicht beurteilen.
Darum geht es mir auch nicht.
Ich verstehe es einfach nicht.
Kann das, was er mir gibt nicht nehmen wie er es meint und ich gebe ihm das „Falsche“, soll heißen, auch er versteht es nicht.
Und in Gesprächen darüber, weiß ich mich nicht so auszudrücken, dass er es versteht.
Er wird wütend, mauert, schiebt alles von sich und am Ende kommt dann heraus, dass nur ich ein Problem mit meinem Selbstbewusstsein habe.
Was haltet ihr davon?
Meint ihr es gibt für uns einen Ausweg?
Auch wenn davon jetzt nicht so viel rüber gekommen ist: es gibt so viel liebenswertes an ihm und unserem gemeinsamen Leben, dass mir eigentlich viel daran liegt.
Andererseits habe ich Angst, wieder in eine Beziehung zu geraten, in der ich nicht ich sein kann, keinen Raum habe und nicht gesehen werde.
Franziska.




Mensch, das ist genau mein Problem, das Du da beschreibst - nur habe ich im Gegensatz zu dir leider noch keine Lösung gefunden.
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