Ich bin im Februar 08 von meinem Mann verlassen worden und habe seit Mai eine eigene Wohnung.
Gerade wenn ich meine es geht mir etwas besser beschäftige ich mich wieder mit dem Vergangenen. Die Gedanken beeinträchtigen meinen Schlaf. Habe mir schon angewöhnt ( und wenn es erst 6 Uhr ist ) aufzustehen. Dann kann ich mich beschäftigen und das Grübeln tritt in den Hintergrund.Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig.
Leider habe ich keine Arbeit sodass ich viel Zeit habe. Das alleine Wohnen macht mir auch zu schaffen. Ich lebe das erstemal in meinem Leben mit fast 58 alleine. Ich kann nicht sagen das ich keine Menschen habe zu denen ich gehen kann. Das ist aber nicht die Lösung......
Wie gehe ich damit um? Bin ich zu ungeduldig?
Liebe Grüße Akinom
Gerade wenn ich meine es geht mir etwas besser beschäftige ich mich wieder mit dem Vergangenen. Die Gedanken beeinträchtigen meinen Schlaf. Habe mir schon angewöhnt ( und wenn es erst 6 Uhr ist ) aufzustehen. Dann kann ich mich beschäftigen und das Grübeln tritt in den Hintergrund.Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig.
Leider habe ich keine Arbeit sodass ich viel Zeit habe. Das alleine Wohnen macht mir auch zu schaffen. Ich lebe das erstemal in meinem Leben mit fast 58 alleine. Ich kann nicht sagen das ich keine Menschen habe zu denen ich gehen kann. Das ist aber nicht die Lösung......
Wie gehe ich damit um? Bin ich zu ungeduldig?
Liebe Grüße Akinom



euch allen für die lieben Worte.Ich freue mich über jeden Trost und die Anregungen. Werde es mal mit Autogenen Training versuchen. Ich wache morgens oft mit total verspannten Schultern auf. Als ob Backsteine auf mir lasten.
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