Hi,ich hab folgendes Problem, ich bin 21 und und lebe bei meinen eltern weil ich mir keine eigene Wohnung leisten kann und glaube es würde alles nur noch schlimmer werden wenn ich ausziehe.
Meine Mam ist fast 60 und richtig depressiv, sie schaut jeden tag nur fern, von morgends bis abends,...okay ja sie kocht auch und wäscht und häkelt,aber generell alles vor der Glotze oder mit Kopfhörer um ihre 50 serien am tag zu sehen. Das ist schon seit Jahren so! Ich hab schon einiges versucht, hab zu ihr gesagt ich übernehme den haushalt damit sie mal ein paar tage für sich hat. Hab ihr vorschläge gemacht sich ein hobby zu suchen. Aber sie interessiert sich für nix. Malen?Schwimmen?Spazieren gehen? Rad fahren? ...bringt alles nix. Und ich bin echt auch mit meinem Latein am Ende. In Gesprächen versteht sie vieles falsch, nimmt alles sehr persönlich. heult nur noch!
Nun bin ich die letzten Tage mit meinem Vater Rad fahren gewesen und wollte sie dazu anspornen. Bin mit ihr zu nem see gefahren nach langer diskussion, um ihr die schönen Plätze in der Natur zu zeigen...hat auch nix gebracht.
Wenn man das Wort Therapie vorschlägt, blockt sie total ab! Sowas ist ihr peinlich. ..Da ich selbst ne zeit lang depri wahr hab ich antipressiva bekommen und ihr vorgeschlagen diese zu nehmen.Ohne Erfolg.
Zur Vorgeschichte: Man muss sagen, meiner Mutter geht es seit dem ich denken kann nicht gut. Es waren schon immer schlimme Probleme in der Familie vorhanden. Gewalt vom Ehemann und abwertendes verhalten ihr gegenüber. Ihr Selbstbewusstsein müsste =0 sein. Leider hab ich als kind und jugendliche nicht bemerkt wie schlecht es meiner mutter geht. Aber damals wurde ich von ihr aufs übelste misshandelt, mit schlägen morddrohungen und auch von meinem vater...es war ziemlich schlimm alles, aber um mich geht es nicht. Ich bin hart im nehmen. Meine Mutter hat oft von Trennung gesprochen, aber es nie durchgezogen wegen den Kindern sagt sie immer, aber das dies eine Ausrede ist weiß sie hoffentlich selber.
Oder hatte sie wirklich gedacht ich brauch nen gewalttätigen tyrann als Vater?
Wie auch immer, jetzt hat es sich wieder gelegt, gewalt gibts keine mehr, aber mein vater, ist höchst aggressiv in seiner gestik und schmeißt mit seinen Worten wie mit Messern umher. Ich hab schon sehr sehr viel mit ihm geredet und er versucht es wirklich! Aber oft kann er sich eben nicht beherrschen und lässt dieses machoarschloch aus sich heraus.
Ich steh total zwischen 2 Fronten, beide haben einen Hass gegenseitig entwickelt, keiner glaubt das der andere auch was gutes füt einen will.
Mein Vater hat aber auch erkannt das seine Frau am Ende ist. Leider ist es so das ich in jeder siuation schlichte, versuche missverständnisse zu klären, für beide eine entscheidung treffe wenn sich beide nicht enigen können, damit es überhaupt mal vorwärts geht.Aber langsam verlassen mich auch meine Kräfte und ich frage mich eben, was soll ich noch machen?
Meine Mutter muss wieder freude am leben haben! Mein Vater einen gang zurückschalten und den respekt vor seiner Frau wieder bekommen!
Ja es hat mir schon eine Beraterin gesagt, ich soll mich um mein leben kümmern und nich mehr um meine Eltern, ABER was ist wenn es noch schlimmer wird? ich hab wirklich angst davor, weil es mir persönlich so auch nicht wirklich gut gehen kann. Meinem vater gehts nicht gut, er möchte aber keine Scheidung, meine Mutter würde sich nie im leben trauen den ersten schrit in richtung Scheidung zu gehen..beide sitzen also in diesem boot und gehen zusammen unter...
Danke fürs lesen, vielleicht wisst ihr ja ne Lösung..
Meine Mam ist fast 60 und richtig depressiv, sie schaut jeden tag nur fern, von morgends bis abends,...okay ja sie kocht auch und wäscht und häkelt,aber generell alles vor der Glotze oder mit Kopfhörer um ihre 50 serien am tag zu sehen. Das ist schon seit Jahren so! Ich hab schon einiges versucht, hab zu ihr gesagt ich übernehme den haushalt damit sie mal ein paar tage für sich hat. Hab ihr vorschläge gemacht sich ein hobby zu suchen. Aber sie interessiert sich für nix. Malen?Schwimmen?Spazieren gehen? Rad fahren? ...bringt alles nix. Und ich bin echt auch mit meinem Latein am Ende. In Gesprächen versteht sie vieles falsch, nimmt alles sehr persönlich. heult nur noch!
Nun bin ich die letzten Tage mit meinem Vater Rad fahren gewesen und wollte sie dazu anspornen. Bin mit ihr zu nem see gefahren nach langer diskussion, um ihr die schönen Plätze in der Natur zu zeigen...hat auch nix gebracht.
Wenn man das Wort Therapie vorschlägt, blockt sie total ab! Sowas ist ihr peinlich. ..Da ich selbst ne zeit lang depri wahr hab ich antipressiva bekommen und ihr vorgeschlagen diese zu nehmen.Ohne Erfolg.
Zur Vorgeschichte: Man muss sagen, meiner Mutter geht es seit dem ich denken kann nicht gut. Es waren schon immer schlimme Probleme in der Familie vorhanden. Gewalt vom Ehemann und abwertendes verhalten ihr gegenüber. Ihr Selbstbewusstsein müsste =0 sein. Leider hab ich als kind und jugendliche nicht bemerkt wie schlecht es meiner mutter geht. Aber damals wurde ich von ihr aufs übelste misshandelt, mit schlägen morddrohungen und auch von meinem vater...es war ziemlich schlimm alles, aber um mich geht es nicht. Ich bin hart im nehmen. Meine Mutter hat oft von Trennung gesprochen, aber es nie durchgezogen wegen den Kindern sagt sie immer, aber das dies eine Ausrede ist weiß sie hoffentlich selber.
Oder hatte sie wirklich gedacht ich brauch nen gewalttätigen tyrann als Vater?
Wie auch immer, jetzt hat es sich wieder gelegt, gewalt gibts keine mehr, aber mein vater, ist höchst aggressiv in seiner gestik und schmeißt mit seinen Worten wie mit Messern umher. Ich hab schon sehr sehr viel mit ihm geredet und er versucht es wirklich! Aber oft kann er sich eben nicht beherrschen und lässt dieses machoarschloch aus sich heraus.
Ich steh total zwischen 2 Fronten, beide haben einen Hass gegenseitig entwickelt, keiner glaubt das der andere auch was gutes füt einen will.
Mein Vater hat aber auch erkannt das seine Frau am Ende ist. Leider ist es so das ich in jeder siuation schlichte, versuche missverständnisse zu klären, für beide eine entscheidung treffe wenn sich beide nicht enigen können, damit es überhaupt mal vorwärts geht.Aber langsam verlassen mich auch meine Kräfte und ich frage mich eben, was soll ich noch machen?
Meine Mutter muss wieder freude am leben haben! Mein Vater einen gang zurückschalten und den respekt vor seiner Frau wieder bekommen!
Ja es hat mir schon eine Beraterin gesagt, ich soll mich um mein leben kümmern und nich mehr um meine Eltern, ABER was ist wenn es noch schlimmer wird? ich hab wirklich angst davor, weil es mir persönlich so auch nicht wirklich gut gehen kann. Meinem vater gehts nicht gut, er möchte aber keine Scheidung, meine Mutter würde sich nie im leben trauen den ersten schrit in richtung Scheidung zu gehen..beide sitzen also in diesem boot und gehen zusammen unter...
Danke fürs lesen, vielleicht wisst ihr ja ne Lösung..


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