Hallo in die Runde,
weiß nicht, was ihr davon haltet, aber für mich ist "Vielleicht" nicht genug - in jeder Beziehung. Es beinhaltet die Option auf Rückzug, auf Entscheidungsverschiebung auf ... Nichts eigentlich. Es bedeutet lediglich ein Warmhalten, eine Hinhaltetaktik, ein Hoffen auf Besseres oder eben eine freundliche Unverbindlichkeit, die sich scheut, mit der (unangenehmen?) Wahrheit rauszurücken.
Damit kann ich - zumindest auf Dauer- oder wenn mein Interesse doch darüber hinausgeht nichts anfangen. im Gegenteil - es blockiert mich, hindert mich daran, mit etwas abzuschließen und neue Wege zu gehen, Wege, die mehr versprechen oder einfach nur beschritten sein wollen.
Ich bin kurz davor, jemandem ein deutliches Stoppschild zu zeigen. Weiß jedoch, dass das eher für mich relevant ist, nicht für diese Person, die sich ja eh unschlüssig oder überhaupt einer derartigen "Problematik" nicht bewußt ist.
Was meint ihr, ist das für meinen inneren Frieden ratsam? Etwas zu sagen, auch um den Preis mich "lächerlich zu machen"? Oder besser Ignorieren? Wo ist die Grenze zwischen Stolz und Klarheit anderen und sich selbst gegenüber? Könnte ich es einfach so verlaufen lassen, ohne mich zu entblößen, ohne dem anderen auch Vorwürfe zu machen? Kann ich die innere Größe, die ich seit 2 Jahren jemandem zeige, nicht einfach so fortführen - auch um mich selbst zu schützen?
Arizona
weiß nicht, was ihr davon haltet, aber für mich ist "Vielleicht" nicht genug - in jeder Beziehung. Es beinhaltet die Option auf Rückzug, auf Entscheidungsverschiebung auf ... Nichts eigentlich. Es bedeutet lediglich ein Warmhalten, eine Hinhaltetaktik, ein Hoffen auf Besseres oder eben eine freundliche Unverbindlichkeit, die sich scheut, mit der (unangenehmen?) Wahrheit rauszurücken.
Damit kann ich - zumindest auf Dauer- oder wenn mein Interesse doch darüber hinausgeht nichts anfangen. im Gegenteil - es blockiert mich, hindert mich daran, mit etwas abzuschließen und neue Wege zu gehen, Wege, die mehr versprechen oder einfach nur beschritten sein wollen.
Ich bin kurz davor, jemandem ein deutliches Stoppschild zu zeigen. Weiß jedoch, dass das eher für mich relevant ist, nicht für diese Person, die sich ja eh unschlüssig oder überhaupt einer derartigen "Problematik" nicht bewußt ist.
Was meint ihr, ist das für meinen inneren Frieden ratsam? Etwas zu sagen, auch um den Preis mich "lächerlich zu machen"? Oder besser Ignorieren? Wo ist die Grenze zwischen Stolz und Klarheit anderen und sich selbst gegenüber? Könnte ich es einfach so verlaufen lassen, ohne mich zu entblößen, ohne dem anderen auch Vorwürfe zu machen? Kann ich die innere Größe, die ich seit 2 Jahren jemandem zeige, nicht einfach so fortführen - auch um mich selbst zu schützen?
Arizona



Ich hatte mich ja auch schon distanziert, den Kontakt vermieden, aber dann kommt er wieder dahergeschlappt...
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