Hallo Rebecca
Deine Worte sprühen vor Liebe zu ihm. Das finde ich wunderschön.
Mir kommt es vor, als ob eine wundervolle Welt für dich zusammenbrach, als du plötzlich bemerkt hast, wie sehr du diese Situation ablehnst. Das „bewusste“ Ich möchte die herrliche Welt, die einen glücklich macht, für die man dankbar ist, weiterhin leben. Man ist ungläubig, dass daran etwas rüttelt. Man wehrt sich dagegen.
Vielleicht fällt es dir schwer zu akzeptieren, dass DU dich in Bezug auf den Marijuana Konsum verändert hast. Das würde für mich Sinn machen, denn wie du schreibst, habt ihr während eures Zusammenseins fortlaufend Zukunfspläne gemacht und es kommen sogar Kinder in Frage. Am Anfang war das ja alles noch offen…. Wenn man jedoch Pläne schmiedet für die Zukunft verändern sich auch die Bedürfnisse, oder? Man hat so seine Vorstellungen und Träume von der zukünftigen Zweisamkeit und man checkt ab ob dies und das in die Vorstellung passt.
Alles was nicht zu diesem Bild passt, ist zunächst einmal ein Störenfried. So geht es mir manchmal und dann fällt es mir zunächst schwer dieses Gefühl als etwas das mich weiterbringt, mich vielleicht sogar warnt oder beschützt, anzuerkennen.
Ich finde es vor allem wichtig, dass man sich mit der eigenen Akzeptanz auseinandersetzt; Bis hierhin fühle ich mich wohl, kann ich es noch akzeptieren und nicht weiter.
Ich finde nicht, dass du übertreibst. NEIN, es ist eine Herausforderung, die man nicht unterschätzen sollte.
Deine Art, wie du zu ihm hältst, deine Liebe, deine Stärke, deine Energie finde ich toll. Bleib wie du bist. Dein Freund kann sich glücklich schätzen, dich in seinem Leben zu haben!
Macht’s gut ihr zwei. Vieeel Glück wünscht euch
Heaven
Deine Worte sprühen vor Liebe zu ihm. Das finde ich wunderschön.
Mir kommt es vor, als ob eine wundervolle Welt für dich zusammenbrach, als du plötzlich bemerkt hast, wie sehr du diese Situation ablehnst. Das „bewusste“ Ich möchte die herrliche Welt, die einen glücklich macht, für die man dankbar ist, weiterhin leben. Man ist ungläubig, dass daran etwas rüttelt. Man wehrt sich dagegen.
Vielleicht fällt es dir schwer zu akzeptieren, dass DU dich in Bezug auf den Marijuana Konsum verändert hast. Das würde für mich Sinn machen, denn wie du schreibst, habt ihr während eures Zusammenseins fortlaufend Zukunfspläne gemacht und es kommen sogar Kinder in Frage. Am Anfang war das ja alles noch offen…. Wenn man jedoch Pläne schmiedet für die Zukunft verändern sich auch die Bedürfnisse, oder? Man hat so seine Vorstellungen und Träume von der zukünftigen Zweisamkeit und man checkt ab ob dies und das in die Vorstellung passt.
Alles was nicht zu diesem Bild passt, ist zunächst einmal ein Störenfried. So geht es mir manchmal und dann fällt es mir zunächst schwer dieses Gefühl als etwas das mich weiterbringt, mich vielleicht sogar warnt oder beschützt, anzuerkennen.
Ich finde es vor allem wichtig, dass man sich mit der eigenen Akzeptanz auseinandersetzt; Bis hierhin fühle ich mich wohl, kann ich es noch akzeptieren und nicht weiter.
Ich finde nicht, dass du übertreibst. NEIN, es ist eine Herausforderung, die man nicht unterschätzen sollte.
Deine Art, wie du zu ihm hältst, deine Liebe, deine Stärke, deine Energie finde ich toll. Bleib wie du bist. Dein Freund kann sich glücklich schätzen, dich in seinem Leben zu haben!
Macht’s gut ihr zwei. Vieeel Glück wünscht euch
Heaven

die Tintenweberin
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