Hallo,
mich beschäftigen in letzter Zeit so einige Fragen.
Vielleicht hat ja jemand Lust meine Fragen zu lesen, darüber nachzudenken und zu antworten?
Mein Leben war steinig und schwer obwohl ich alle Vorraussetzungen hatte für ein erfolgreiches, gutes Leben in jeder Hinsicht.
Leider hatte ich immer Phasen von Depressionen und 2 Burnouts und befand mich in einer negativ Energieblase von meiner Ursprungsfamilie, von der ich mich erst durch eine Aufstellung erlösen konnte. Kein Therapeut wäre je darauf gekommen, was mit mir los ist. Tja, kaum wurschtelt man sich 45 Jahre durch, findet man auch schon die Lösung.
Mal ganz pauschal gefragt:
Wer glaubt ihr ist besser für mich geeigent für eine Beziehung?
Ein Mann der selbst schlimmes erlebt hat und sich durch gewurschtelt hat?
Oder einer, der es gut hatte im Leben und so richtige Krisen gar nicht kennt?
Ich habe nicht den richtigen gefunden, bis jetzt. Und suche auch nicht mehr danach aus verschiedenen Gründen.
Ausserdem noch gefragt:
Habe ich überhaupt noch Chancen bei Männern, wo ich doch jetzt mitten in den Wechseljahren bin?
Ich frage mich ernsthaft ob ich mich so einem Mann zumuten kann/soll?
Auf den Datingseiten habe ich festgestellt, das sich gleichaltrige kaum noch für mich interessieren.
Ich bin traurig weil ich keinen Partner gefunden habe und gleichzeitig nicht mehr gewillt mich auf Kompromisse einzulassen.
Ich bleibe lieber alleine als irgendeinen Mann neben mir zu haben, der ständig nur von sich spricht oder von Themen spricht, die mich nicht die Bohne interessiert haben. Und wenn der Sex dann auch noch mittelmäßig bis schlecht war, frage ich mich ernsthaft warum ich überhaupt noch eine Beziehung eingehen oder weiter führen sollte?
Ich bin, wie ihr lesen könnt, de-ilusiniert.
Wie ging oder geht es euch so in dieser Zeit, so um die fufzig?
LG
Hearbeat
mich beschäftigen in letzter Zeit so einige Fragen.
Vielleicht hat ja jemand Lust meine Fragen zu lesen, darüber nachzudenken und zu antworten?
Mein Leben war steinig und schwer obwohl ich alle Vorraussetzungen hatte für ein erfolgreiches, gutes Leben in jeder Hinsicht.
Leider hatte ich immer Phasen von Depressionen und 2 Burnouts und befand mich in einer negativ Energieblase von meiner Ursprungsfamilie, von der ich mich erst durch eine Aufstellung erlösen konnte. Kein Therapeut wäre je darauf gekommen, was mit mir los ist. Tja, kaum wurschtelt man sich 45 Jahre durch, findet man auch schon die Lösung.
Mal ganz pauschal gefragt:
Wer glaubt ihr ist besser für mich geeigent für eine Beziehung?
Ein Mann der selbst schlimmes erlebt hat und sich durch gewurschtelt hat?
Oder einer, der es gut hatte im Leben und so richtige Krisen gar nicht kennt?
Ich habe nicht den richtigen gefunden, bis jetzt. Und suche auch nicht mehr danach aus verschiedenen Gründen.
Ausserdem noch gefragt:
Habe ich überhaupt noch Chancen bei Männern, wo ich doch jetzt mitten in den Wechseljahren bin?
Ich frage mich ernsthaft ob ich mich so einem Mann zumuten kann/soll?
Auf den Datingseiten habe ich festgestellt, das sich gleichaltrige kaum noch für mich interessieren.
Ich bin traurig weil ich keinen Partner gefunden habe und gleichzeitig nicht mehr gewillt mich auf Kompromisse einzulassen.
Ich bleibe lieber alleine als irgendeinen Mann neben mir zu haben, der ständig nur von sich spricht oder von Themen spricht, die mich nicht die Bohne interessiert haben. Und wenn der Sex dann auch noch mittelmäßig bis schlecht war, frage ich mich ernsthaft warum ich überhaupt noch eine Beziehung eingehen oder weiter führen sollte?
Ich bin, wie ihr lesen könnt, de-ilusiniert.
Wie ging oder geht es euch so in dieser Zeit, so um die fufzig?
LG
Hearbeat




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