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Ich denke, es gibt anerzogene Verhaltensweisen, die sich nicht in Glaubenssätzen äußern, aber genauso "gefährlich" sind, z. B. die Vorstellung und der Zwang, dass immer alles perfekt sein muss.
Lieber zu 80 % etwas getan, als zu 100% nichts getan
Das hört sich für mich an wie: "Nur wenn ich angepasst bin/mich teilweise verstelle werde ich akzeptiert" und das fände ich gelinde gesagt recht übel, wenn dem wirklich so wäre...
Wie wärs mit: "Ich werde gemocht/akzeptiert, wie ich bin"?
Oder mit: "Ich darf authentisch sein und gehöre trotzdem dazu"?
Danke, Lane, das bringt mich darauf, das schärfer zu formulieren. Da war bei mir noch der Gedanke dahinter "Gemeinschaften funktionieren nur, wenn sich die Einzelnen anpassen". Was ja nicht völlig verkehrt ist - mal wieder eine Frage des Masses. Dann passt sowas wie "Unterschiede sind wichtig" als Gegenpol.
Das Maß ist es eben.
Ich habe früher schon die Erfahrung gemacht, dass Kranke oft maßlos sind in ihren Forderungen.
Und ich steh da, und weiß nicht, in wieweit ich nachgeben soll oder nicht.
Das Maß ist es eben.
Ich habe früher schon die Erfahrung gemacht, dass Kranke oft maßlos sind in ihren Forderungen.
Und ich steh da, und weiß nicht, in wieweit ich nachgeben soll oder nicht.
Du musst nur eins beachten - nämlich Deine persönlichen Grenzen und die darf auch ein kranker Mensch nicht überschreiten, schon gar nicht dauernd. Du legst den Maßstab fest für das, was möglich ist, liebe Mensch. Du bestimmst also, wie weit Du nachgibst (nachgeben kannst) und der andere muss das akzeptieren.
"Ich gebe genausoviel, wie ich geben kann, ohne mir zu schaden". Wäre doch ein schöner Glaubenssatz dafür, oder?
Okay, aber woran sollte das zu erkennen sein? Egal.
Aha. Dann viel Spaß dabei.
wir reden hier aneinander vorbei.
Kann sein, kann nicht sein
(auf dieser Seite gibt es auch deinen Wunder-Kurs)
Jane Roberts hab ich vor 30 Jahren mal gelesen.
Vielleicht solltest du bei Gelegenheit nochmal reinlesen.
Ich konnte und kann immer wieder feststellen, dass sich die Bücher immer wieder aufs Neue, wie neue Bücher entpuppen. Oft kann ich gar nicht glauben, dass ich das schon mal gelesen haben sollte. Die neuen Erkenntnisse sind immer wieder faszinierend. Was ja auch nicht verwunderlich ist. Man verändert sich fortwährend, und bekommt dadurch einen andere Blickwinkel. Ist offen(er) für Neues, versteht etwas nun ganz anders und es kann sich der Blickwinkel erneut verändern...usw.... Die Bücher sind ein wahrer Schatz um immer mehr und mehr zu verstehen und Erkenntnis zu erlangen.
Im Moment gehe ich den Weg mit dem K.i.W...auch wenn sich schlussendlich alle Wege wieder treffen.
Ja, viele Wege führen nach Rom. Manche direkter, manche mit Umwegen. Gerade so, wie man es will und kann.
Ich frage dich was du unter "Erfolg" verstehst und du antwortest mit einer Gegenfrage und dann was du als Misserfolg verstehst.
Was soll ich dazu sagen. Erfolg(sempfinden) ist individuell. Erfolg ist für mich "alles" was mich erfreut. Von zwischenmenschlichen, emotionalen, spirituellen bis hin zum materiellen.....
Erfolg gibt es nicht in der Welt,
ups Ein sehr hinderlicher GS(Glaubenssatz), wenn man sich diese Worte genauer betrachtet. Wie soll sich bei der Einstellung Erfolg in was auch immer, zeigen können?
Wäre es dann nicht klüger sich hinzulegen und abzuwarten bis dieses Erden-Dasein erledigt ist.
Warum machst du dann deinen Kurs im Wundern? Gibt es dabei kein Ziel welches du erreichen möchtest, welches mE von Erfolg gekrönt wäre?
es sind Täuschungen, dass etwas gut läuft und dann rennt man dem nächsten Erfolg nach, alles Luftblasen.
Deswegen sind wir doch hier, um unserer persönliches Schauspiel zu gestalten. Unsere Täuschungen so zu kreieren, damit wir uns darin wohlfühlen, unseren ureigenen Frieden während dieser Inkarnation zu spüren und zu leben.
Wir sind die Akteure (jeder einzelne) in dieses seiner individuellen Illusionen, welche wir im Rahmen unserer Möglichkeiten (Rahmenbedingungen) bewusst gestalten zu lernen erhoffen.
Der Vorhang hebt sich, Akteure bringen sich ein. Von leichter Kost zum Lustspiel über Komödie hin zu weiteren Genres..... zu Krimis, Thriller, Dramen.....mit all den Graustufen dazwischen.
Es geht darum immer mehr selber gestalten zu lernen, welche Illusion man leben möchte, wie sie sich gestalten soll. Und nicht nur als Eintagsfliege, welche dann überraschend und ungewollt auf nimmer Wiedersehen wie eine Luftblase platzt.
Frieden gibt es nicht in Dingen die Erfolgreich sind, dieser Frieden ist vorübergehend.
Frieden gibt es in Dingen, da wir es sind, die die Dinge so ins außen projizieren , welche Erwartungen/Vorstellungen/Glaubenssätze wir hegen.
Wir bekommen das, worauf wir uns fokussieren.
Wie innen so Außen.
Was wir aussenden, ziehen wir an.
Wie bereits erwähnt, geht es doch darum seine GS bewusst dahingehend zu verändern, damit man das bekommt, was man möchte.
was ist GS ?
GS eine Abkürzung für Glaubenssatz ( mir ist es das ausschreiben zu lange)
.... und das Ego kann man auch nicht verändern
Das Ego ist ein pflichtbewusster Wachposten welches sehr ungern etwas verändert/annimmt, was aus seiner Sicht bis dato funktioniert hat, "immer schon so war" und deshalb diese Erfahrungen als absolut richtig betrachtet. Das Ego kann sich verändern! Es macht auch gerne mit, wenn es merkt, dass es mitgenommen wird und nicht überrumpelt werden soll.
und wenn wir uns weiter darüber unterhalten, dann in einem anderen Thread zum Thema "Glaubenssätze und CO", hier passt das nicht wirklich.
Gibt es diesen Ordner schon? Hab eine alten GS Ordner gefunden.
Um zum Thema "Chemiewaffen" zurück zu kommen, es wird hier in der Welt nie Frieden geben,
Ein seeehr kontraproduktiver GS.
Nochmals die Frage, wieso machst du deinen Wunderkurs?
Wieso machen Menschen überhaupt etwas?
Es finden sich die Menschen zusammen, welche auf ähnlichen Wegen in unterschiedlichsten (Gruppierungs)Illusionswelten unterwegs sind.
In manchen Regionen sind sie so von Hass erfüllt, dass Krieg für sie vermeintlich der einzig richtige Weg ist. In anderen Regionen herrscht Frieden(also kein Krieg). Hier haben sich Menschen/Erwartungen/Vorstellungen/Weltbilder gegenseitig angezogen, welche von einem friedlichen Miteinander überzeugt sind......
diesen findet man nur in sich, nicht im Aussen, egal was man so tut und lässt, oder welchen Weg man geht.
ImAußen findet jeder persönlich nur das vor, was er als gültig abgespeichert hat.
ImKleinen beginnt das Umfeld, die eigene Illusion. Wer Frieden in sich findet/trägt, ist für sein Umfeld wie ein Stein, den man ins Wasser wirft....eine Welle breitet sich um einen aus.
Menschen sind grausam, waren es immer und werden es im Körper immer bleiben, das ist nun mal eine Realität,
Fett von mir.
Ein GS der sich in den unterschiedlichsten Gegebenheiten in deinem Umfeld bestätigen wird. Ob vom Hörensagen, Zeitung, Nachrichten, Getratsche.... die Erwartungshaltung, dass die Menschen in deiner Annahme so sind, wird sich deshalb auch bestätigen. Das Ego sagt dir dann, "hab ich nicht recht gehabt?" Klar hat es recht gehabt, weil es davon überzeugt ist und eine andere Haltung nicht zu lässt. Wird das Ego aber gelockt und immer wieder mit einer veränderten Sichtweise peu a peu konfrontiert, wird es geschmeidiger und lässt mit sich reden. Veränderung, eine glaubenssatzänderung kann statt finden. Und grausame Menschen werden mehr und mehr aus deinem Umfeld verschwinden.
manche wirft es aus der Bahn, sie verlieren ihr Gleichgewicht durch all das Leid was in der Welt zu beobachten ist,
Worin besteht ein Sinn "Leiden" in der Welt zu beobachten? Masochismus?
Ist es nicht besser/sinnvoller, sich vor der eigen Tür zu beschäftigen, als sich mit "Tragödien" am anderen Ende der Welt selber fertig zu machen? Welche im Grunde sowieso nur die Spiegelung der eigenen Erwartungen/Überzeugung ist, welche man über die Welt/Menschheit hegt?
andere verdrängen es, ihnen gehts ja gut
Verdrängen sie tatsächlich? Oder erscheint diese Art der "Illusionswelt" in ihrem Leben/Welt überhaupt nicht, weil sie sie nicht nach außen projizieren? Wie Innen so Außen = Frieden!
und wieder andere meditieren oder versuchen sonst wie zu flüchten.
Will der, der Frieden in sich bereits hat oder finden will (Wunder-Kurs), nur deshalb Frieden finden um zu flüchten?
Es ändert hier in der Welt nichts, egal was man tut.
Es ändert sehr wohl was. Verändere dich selbst und du veränderst dein Umfeld. Und es geht nur um dein persönliches Umfeld. Da ja alles sowieso nu Illusion ist, in welcher wir agieren.
Die Welt, die unterschiedlichsten Landstriche sind so, wie die Menschen, die sich dort zusammengefunden/gegenseitig angezogen haben über sich denken.
Was Menschen sich, ihren Mitmenschen, Tieren und der Umwelt antun spricht für sich.
Erwartungshaltungen sind selbst erfüllende Prophezeiungen.
Der Glaube daran bringt dies hervor. Und jeder der mit seinen Gedanken dies unterstützt trägt dazu bei, dass dies auch so erhalten bleibt.
Danke, das das hier weiter geht.
Mein Thema,immer wieder.
Anders denken,anders sein?
Negative GS sind für mich ,wie Besucher ,die ich nicht haben will.
Die bitte ich ja auch nicht herein,da bleibt die Tür ja auch zu.
Nur,wenn sie einmal drin sind,wird es schwer sie wieder loszuwerden.
Also hilft es den Geist zu behüten,das er den ganzen "Blödsinn" nicht herein lässt.
Seufz,garnicht so einfach,aber machbar.
Rosie
.....Nur,wenn sie einmal drin sind,wird es schwer sie wieder loszuwerden.
Fett von mir.
Wie soll es dann auch leicht sein, bei der Einstellung, dass es schwer ist? Dein Auftrag lautet: schwer!
Ein Ansatz wäre sich zu sagen, dass man das los wird, was man los werden möchte. Und das auch noch leicht!
Also hilft es den Geist zu behüten,das er den ganzen "Blödsinn" nicht herein lässt.
Einfach nur Achtsam sein, was man bei Gesprächen/Infos allgemein hört, liest, sieht. Und was man in dem Zusammenhang tatsächlich selber denkt und wie man darauf reagiert. Was man bejat, unterstützt man und trägt zum aufrecht erhalten bei.
Seufz,garnicht so einfach,aber machbar.
Rosie
Streich "gar nicht so einfach" und sag einfach nur machbar und das auch noch " einfach"
vielleicht sollte ich hier mal das Zitieren und so lerne, wo ist mein Text hin?..naja, es ist wie es ist, abgekürzt, egal was man als falsche oder richtige Einstellung bezeichnet, was sich verändert ist lediglich die Wahrnehmung, nicht die Welt, es ist dann wie es ist.
Ich finde den Glaubenssatz "Menschen sind grausam", bzw sein Gegenstück "Menschen sind lieb" total spannend. Für mich sind die die Mutter aller Glaubenssätze. Dazu da, sich die Zähne dran auszubeißen. Stimmt einer der beiden? Beide? Keiner?
Ich finde den Glaubenssatz "Menschen sind grausam", bzw sein Gegenstück "Menschen sind lieb" total spannend. Für mich sind die die Mutter aller Glaubenssätze. Dazu da, sich die Zähne dran auszubeißen. Stimmt einer der beiden? Beide? Keiner?
Für mich wird die Sache durch eine Synthese dieser Glaubenssätze rund: Menschen sind wie sie sind. Manchmal handeln manche Menschen grausam, manchmal handeln manche Menschen selbstlos (oder was immer sie "lieb" erscheinen lässt) ...
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