Diese Seite verwendet Cookies, bitte beachte hierzu die Details in unserer Datenschutzerklärung Mit der weiteren Nutzung dieser Seite erklärst Du Dein Einverständnis zur Verwendung von Cookies.
weil du es warst, die mir die unterscheidung zwischen ursache und auslöser nahe gebracht hast .... genau diese differenzierung habe ich in diesem buch wiedergefunden
Ich denke, daß bei manchen Gelegenheiten das Nicht-Denken seinen Reiz hat.
In einer übersichtlichen Situation drängen sich sofort Begriffe von den anwesenden Gegenständen auf. Das hat dann auch Assoziationen zur Folge, und schon ist man wieder in seiner separaten Welt der Gedanken und Geschichten.
Betrete ich einen Wald, so ist durch die Vielfalt mein Denken überfordert, und ich kann mich auf die vorhandene Atmosphäre viel leichter einlassen.
Früher habe ich mich gefragt, warum ich gerne in Hecken blicke.
Heute ist mir klar das ich so am leichtesten vom Denken loskomme und das angenehme Gefühl genießen kann, das sich dann einstellt.
Den Eindruck habe ich auch, just me.
Danke für den erneuten Stolperer (ich bin in den letzten Tagen schon öfter über dieses Buch gestolpert).
Und Edgar, das Bild von "in eine Hecke blicken" finde ich total schön.
Wenn man sich aufmerksam auf etwas konzentriert, ist man im Hier und Jetzt.
Etwa wenn man sich auf die Atmung konzentriert. Wahrnehmen ohne zu interpretieren oder werten. Einfach nur ein Gefühl spüren.
Tschuldigung, ich kapier das immer noch nicht. Kann mich an eine zeit erinnern, da hatte ich auch mal son Programm und musste lernen, mit dem Bauch und nicht mit der Brust zu atmen, keine Ahnung warum, aber das musste eben wegen irgendwas so sein. Da hatte ich dann auch so Vorgaben, wo man sich auf diesen Atemvorgang und die ganzen Vorgaenge konzentrieren musste. Ist lange her, aber war ich da gedankenfrei? Ich hatte doch meinen Körper im Kopf, Muskulatur, was weiss ich, keine Ahnung, aber bestimmt hab ich da ein paar Sachen mit meinem Gehirn gleichzeitig gesteuert und sowas geht ohne Gedanken nicht, oder?
Tschuldigung, ich kapier das immer noch nicht. Kann mich an eine zeit erinnern, da hatte ich auch mal son Programm und musste lernen, mit dem Bauch und nicht mit der Brust zu atmen, keine Ahnung warum, aber das musste eben wegen irgendwas so sein. Da hatte ich dann auch so Vorgaben, wo man sich auf diesen Atemvorgang und die ganzen Vorgaenge konzentrieren musste. Ist lange her, aber war ich da gedankenfrei? Ich hatte doch meinen Körper im Kopf, Muskulatur, was weiss ich, keine Ahnung, aber bestimmt hab ich da ein paar Sachen mit meinem Gehirn gleichzeitig gesteuert und sowas geht ohne Gedanken nicht, oder?
Ich meine hier nicht etwas zu erlernen, und das dann nach der Vorgabe genau auszuführen.
Ich meine die einfache Wahrnehmung. Das Spüren der Frische in der Nase etwa.
Ganz am Anfang sind schon Gedanken da, weil man ja willentlich etwas tut.
Beim Aufmerksammen beobachten von Emotionen ist man zeitweise ohne Gedanken.
tschuldigung, hab den faden nicht ganz gelesen, wusste nicht, dass es um schwangerschaft geht, in dem fall ziehe ich zurück, was ich da unpassenderweise hier reingeklimpert habe.
Ich meine hier nicht etwas zu erlernen, und das dann nach der Vorgabe genau auszuführen.
Ich meine die einfache Wahrnehmung. Das Spüren der Frische in der Nase etwa.
Ganz am Anfang sind schon Gedanken da, weil man ja willentlich etwas tut.
Beim Aufmerksammen beobachten von Emotionen ist man zeitweise ohne Gedanken.
Das kann ich nicht nachvollziehen und es widerspricht auch allen Informationen, die mir diesbezüglich bekannt sind. Selbst wenn ich nur Emotionen beobachten würde, sind das doch dann auch Gedanken, richtig? Wie anders würde ich wissen, dass das da gerade Emotionen und keine Pferdeaepfel sind?
Das kann ich nicht nachvollziehen und es widerspricht auch allen Informationen, die mir diesbezüglich bekannt sind. Selbst wenn ich nur Emotionen beobachten würde, sind das doch dann auch Gedanken, richtig? Wie anders würde ich wissen, dass das da gerade Emotionen und keine Pferdeaepfel sind?
Es ist eher so das Gedanken anschließend kommen.
Man kann auch das Nicht-Denken für einen kurzen Moment erzwingen.
Das ist aber nicht sehr effektiv.
Aufmerksamkeit und Wahrnehmung ist ohne Denken möglich.
Nur nicht die Verarbeitung, das Ablegen in Schubladen, das Werten, Interpretieren, ...das ist mit Denken verbunden.
Wenn man sich für später etwas zurechtlegen will, also mit einem Vorsatz an etwas heran geht, eine Erinnerung anstrebt, dann ist das Denken von Anfang an beteiligt.
Bloße Aufmerksamkeit, erfordert kein Denken. Sie wird aber immer wieder durch Denken gestört.
Kommentar