Paul Ferrini: Stille im Herzen
1. Die Stille des Herzens
Ein Kapitel über das Atmen, um in die Stille zu kommen. Vieles war mir nicht neu, was mit dem Atmen zusammenhängt. Es kann helfen, aber nicht so absolut, wie er es darstellt.
Ich stimme zu, dass ich die Wahl habe, mit wem ich mich umgebe, dass viele Ängste hausgemacht sind.
Dass wir Täter und Opfer zugleich sind, da habe ich meine Zweifel auf Grund meiner Erfahrungen. Das ist mir zu sehr vereinfacht und zu absolut gesetzt.
Unrealistisch erscheint mir auch seine Position, sich von der unerfreulichen Umwelt so abschotten zu können, dass man in Ruhe und Frieden leben kann.
(Wer das Buch gelesen hat, darf ruhig mitschreiben; ich schreibe hier nur das, was ich beim Lesen empfinde)
1. Die Stille des Herzens
Ein Kapitel über das Atmen, um in die Stille zu kommen. Vieles war mir nicht neu, was mit dem Atmen zusammenhängt. Es kann helfen, aber nicht so absolut, wie er es darstellt.
Ich stimme zu, dass ich die Wahl habe, mit wem ich mich umgebe, dass viele Ängste hausgemacht sind.
Dass wir Täter und Opfer zugleich sind, da habe ich meine Zweifel auf Grund meiner Erfahrungen. Das ist mir zu sehr vereinfacht und zu absolut gesetzt.
Unrealistisch erscheint mir auch seine Position, sich von der unerfreulichen Umwelt so abschotten zu können, dass man in Ruhe und Frieden leben kann.
(Wer das Buch gelesen hat, darf ruhig mitschreiben; ich schreibe hier nur das, was ich beim Lesen empfinde)


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